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Redakteur

Wer sich ohne viel Aufwand und mit gutem Preis-Leistungsverhältnis das komplette Heimkino-Surrounderlebnis nach Hause holen möchte, kam noch nie an Lautsprecher Teufel vorbei. Mit dem 5.1-Set Cubycon 2 Complete hat der Berliner Hersteller sich nun allerdings selbst übertroffen. Sowohl für komplette Einsteiger als auch anspruchsvolle und erfahrene Heimkino-Fans ist das Surround-System mehr als nur eine Überlegung wert!

Platzsparend in der Erscheinung, raumfüllend im Klang.

Platzsparend in der Erscheinung, raumfüllend im Klang.

Schlicht und auffällig in einem Paket

Das Cubycon 2 Complete besteht aus fünf baugleichen Lautsprechern, den CUB 2 FCR. Denn da das 5.1-System ganz explizit auf die Kombination aus perfekter Wohnraumintegration und kompromisslosem Klang hin entwickelt wurde, fiel die Wahl relativ logisch auf die tonal identischen und optisch relativ unauffälligen Lautsprecher. Diese sind mit Abmessungen von 19 x 9,5 x 9,5 Zentimetern aber nur auf den ersten Blick ziemlich kompakt. Das Gewicht von 1,2 Kilogramm verrät bei dieser Kompaktheit schon, dass in ihrem Inneren so einiges los sein muss. Zunächst fällt aber auf, dass die CUB 2 FCR sehr flexibel sind: ob im Regal, auf Lautsprecherständern oder an der Wand, ob hochkant oder waagerecht – die kleinen Boxen funktionieren überall. Wer mag, darf die Satelliten mit den kleinen Standfüßen bestücken, die sich einfach auf die Unterseite kleben lassen und dann für Entkopplung vom Untergrund sorgen. Sehr schön ist auch, dass Lautsprecher Teufel das Herstellerlogo deshalb gar nicht ab Werk auf den Lautsprechern angebracht hat, sondern stattdessen die entsprechenden Logos mitliefert, die übrigens magnetisch haften. So darf jeder selbst entscheiden, wie er die Lautsprecher und darauf wiederrum das Logo platziert. Oder man lässt es halt komplett weg – der Sound spricht ohnehin für sich und braucht gar kein optisches Branding mehr.

Die kompakten und dezenten Lautsprecher fallen eher klanglich als optisch auf.

Die kompakten und dezenten Lautsprecher fallen eher klanglich als optisch auf.

 

Aber zurück zum Innenleben der CUB 2 FCR. In dem kompakten Gehäuse aus Aluminium (was zu stark reduzierten Gehäuseresonanzen führt) stecken zwei 80-mm-Mitteltieftöner aus beschichteter Zellulose, einem davon ist zusätzlich ein 20-mm-Seiden-Hochtöner in Wave-Guide-Technik vorgesetzt. Dadurch ist der Frequenzgang äußerst ausgewogen und die CUB 2 FCR glänzen mit hervorragendem Rundstrahlverhalten und extrem hoher Verständlichkeit sämtlicher Details. Teufel selbst zieht den Vergleich zum Klang mittelgroßer Standlautsprecher – man sollte allerdings ergänzend hinzufügen, dass es sich dabei um sehr gute mittelgroße Standlautsprecher handeln muss.

Klanglich auf demselben Niveau, optisch allerdings wesentlich dominanter tritt der zum Komplettpaket gehörende Flach-Subwoofer T 4000 auf. Der erste Blick bleibt direkt an dessen geringer Aufbauhöhe von nur 12,5 Zentimetern hängen. Somit lässt sich der Basskünstler sowohl an der Wand montieren als auch unter dem Sofa verstecken. Generell ist man bei der Platzierung des T4000 sehr frei, lediglich direkt in einer Ecke sollte man den Subwoofer nicht platzieren. Nun mag man sich aber in dem Zusammenhang auch unwillkürlich fragen, ob so ein flacher Subwoofer überhaupt genug Druck erzeugt? Aber Hallo! Gleich drei 130-mm-Tieftöner aus Zellulose sind hier am Werk und das merkt man deutlich – mehr dazu im Praxistest weiter unten.

Sowohl Standfüße als auch Herstellerlogo sind nicht vormontiert und machen die CUB 2 FCR damit äußerst flexibel in der Aufstellung.

Sowohl Standfüße als auch Herstellerlogo sind nicht vormontiert und machen die CUB 2 FCR damit äußerst flexibel in der Aufstellung.

Des Cubycons Kern

Zunächst einmal nehmen wir uns nämlich das Herzstück des Cubycon 2 Complete vor. Dabei handelt es sich um die CoreStation, die sämtliche Signale verarbeitet und damit im Prinzip ein äußerst kompakter AV-Receiver ist. Sie kommt auch bei der weißen Lautsprecherausführung in einem schwarzen Aluminiumgehäuse, dessen Seitenflächen durch eine Lamellenoptik sehr interessant erscheinen. Auf ein Display wurde komplett verzichtet, denn die nur 3,4 Kilogramm schwere CoreStation eignet sich auch zur Montage an der Rückseite eines TV-Geräts. Die dafür nötige Halterung ist im Lieferumfang enthalten und dank Funkfernbedienung geht diese Montageart auch nicht mit irgendeiner Art von Bedienungseinschränkung einher.

Die CoreStation verzichtet auf ein Display und lässt sich deshalb auch gut hinter dem TV verstecken.

Die CoreStation verzichtet auf ein Display und lässt sich deshalb auch gut hinter dem TV verstecken.

 

Da die CoreStation mit diversen Decodern für DTS, Dolby Digital und Dolby Pro Logic II ausgestattet ist, ist sie zu jedem ankommenden Tonformat kompatibel und macht somit den Einsatz weiterer AV-Receiver oder Verstärker überflüssig – logisch, sonst wäre das Cubycon 2 Complete ja auch kein Komplettsystem… Angesichts dieser Ausstattung ist es wenig verwunderlich, dass die CoreStation über jede Menge Anschlüsse verfügt. Gleich vier HDMI-Eingänge sind vorhanden, so dass sich neben einem Blu-ray-Player auch noch Komponenten wie beispielsweise ein Sat-Receiver und Spielkonsolen anschließen lassen. Der Anschluss an den Fernseher oder Projektor benötigt dank des ARC-fähigen HDMI-Anschlusses übrigens nur ein HDMI-Kabel ohne zusätzliche Strippen.

Dennoch sind natürlich weitere Anschlüsse möglich, die CoreStation bietet auch noch Steckplätze für eine FM-Antenne, drei analoge Zuspieler (zwei davon per 3,5-mm-Klinkenkabel, einen per Cinch-Anschluss) sowie drei digitale Eingänge (zwei davon für optische Digitalkabel und einen Koaxial-Eingang) und die drahtlose Kopplung via Bluetooth. Darüber hinaus stehen ein 3,5-mm-Kopfhörerausgang, ein Sub Pre-Out und ein RC Pre-Out zur Verfügung – nimmt man gerne mit, braucht man aber hier eigentlich gar nicht.

Dank zahlreicher Anschlüsse bildet die CoreStation als AV-Receiver das Herzstück des 5.1-Sets.

Dank zahlreicher Anschlüsse bildet die CoreStation als AV-Receiver das Herzstück des 5.1-Sets.

 

Das gilt übrigens auch für Lüfter, auf die Lautsprecher Teufel bei der Konstruktion der CoreStation gleich mal komplett verzichtet hat. Was bedeutet das? Es gibt keine Betriebsgeräusche! Stattdessen sorgen Kühlkörper aus Aluminium dafür, dass die von der Class D-Endstufe erzeugte Wärme sozusagen „heimlich, still und leise“ abgeführt wird. Das liest sich jetzt vielleicht nicht so spektakulär, aber wer beim Heimkinoabend ständig ein leises Summen seines Setups im Hintergrund hört, wird diese „Kleinigkeit“ auf jeden Fall zu schätzen wissen.

Die seitliche Lamellenoptik des Aluminiumgehäuses sorgen für einen interessanten Stil.

Die seitliche Lamellenoptik des Aluminiumgehäuses sorgen für einen interessanten Stil.

Keine Erfahrung beim Aufbau? Macht doch nichts!

Damit man dieses Phänomen selbst erleben kann, muss das Cubycon 2 Complete aber erst einmal aufgebaut und angeschlossen werden. Das ist glücklicherweise ziemlich simpel, schließlich sind alle Anschlüsse an der CoreStation gut lesbar markiert. Ein 1,5 Meter langes HDMI-Kabel zum Anschluss an den Fernseher ist glücklicherweise ebenso im Lieferumfang enthalten wie eine 30 Meter lange Rolle Lautsprecherkabel. Letztere muss man allerdings selbst auf die gewünschte bzw. benötigte Länge zuschneiden. Die CoreStation wird beim Zusammenspiel mit einem Fernseher idealerweise auch in dessen Nähe platziert (oder eben direkt auf dessen Rückseite) – einerseits natürlich wegen des nicht allzu langen HDMI-Kabels, andererseits spart das dann auch eine Menge Kabel beim Anschluss des Centers und der beiden Frontlautsprecher. Somit bleibt mehr Kabel für die Surround-Speaker und dementsprechend auch mehr Spielraum beim Verlegen. Gerade in Durchgangszimmern mit Türen links und rechts vom Fernseher ist das extrem wichtig, da die Kabel zu den Surround-Speakern meist auf Umwegen verlegt werden müssen. Im Zweifel sollte man also vorab mal ausmessen, welche Strecke die Kabel ungefähr abdecken müssen und lieber rechtzeitig noch zusätzliche Kabelmeter dazu kaufen. Schließlich ist nichts frustrierender als ein im Prinzip spielfertiges Surround-Set, dem noch anderthalb Meter Kabel fehlen…

Sind die Kabel verlegt und die Lautsprecher wie vorgesehen angeschlossen (man sollte natürlich darauf achten, für jede Position die richtigen Anschlüsse zu wählen – das wird in der beiliegenden Anleitung aber sehr detailliert und mit Skizzen leicht verständlich beschrieben wie übrigens auch alle anderen Montage- und Bedienungsschritte), finden auch die gewünschten Zuspieler Anschluss an der CoreStation. Dank der ab Werk perfekt aufeinander abgestimmten Komplett-Kombination sind Anpassungen gar nicht mehr notwendig, lediglich der persönliche Geschmack oder eine eigenwillige Raumarchitektur mit in Konsequenz ungewöhnlicher Platzierung der Lautsprecher macht vielleicht noch hier und da ein wenig Nachjustierung erforderlich. Diese lässt sich über das Bildschirmmenü und mit der mitgelieferten Fernbedienung vornehmen.

Die per Funk mit der CoreStation kommunizierende Fernbedienung sieht nicht nur gut aus, sondern auch liegt auch noch genauso gut in der Hand.

Die per Funk mit der CoreStation kommunizierende Fernbedienung sieht nicht nur gut aus, sondern auch liegt auch noch genauso gut in der Hand.

Die Fernbedienung geht durch Wände

Der im Lieferumfang enthaltene Signalgeber aus Aluminium wird beim Betrieb mit einem Fernseher im Prinzip auch nur für eben diese initiale Einrichtung benötigt, anschließend kann die Lautstärke auch über die TV-Fernbedienung geregelt werden (eventuell muss dabei am Fernseher noch die Soundausgabe auf die externen Lautsprecher umgeschaltet werden). Sollen allerdings andere Quellen gewählt werden, wird die Fernbedienung der CoreStation doch wieder benötigt und schlimm ist das wirklich nicht. Das gute Stück ist nämlich sehr übersichtlich konstruiert und lässt sich äußerst bequem nutzen. Zur erstmaligen Kopplung zur CoreStation ist ein gleichzeitiges Drücken auf die Tasten 1 und 4 in der untersten Tastenreihe nötig. Direkt darüber liegen die Tasten zur Direktwahl der Quellen TV, Bluetooth, FM und AV. Letztere sowie die vier Zahlentasten sind mit doppelten Funktionen ausgestattet, je nach einfachem oder doppeltem Drücken wird dadurch eine andere Quelle gewählt. Welche Kombination für welche Quelle gilt, wird wie übrigens auch die übrigen Tasten in der Bedienungsanleitung noch detailliert erläutert.

Flach ist der T4000 schon, dank dreier Tieftöner aber trotzdem mit ordentlich Bumms ausgestattet.

Flach ist der T4000 schon, dank dreier Tieftöner aber trotzdem mit ordentlich Bumms ausgestattet.

 

Ist die CoreStation am Stromnetz angeschlossen, muss auch der aktive Subwoofer noch an einer freien Steckdose eingesteckt werden. Ein Kabel zur CoreStation muss hingegen nicht verlegt werden, dafür sorgt das Wireless-Modul, das die Signale drahtlos überträgt. Da dabei kein Qualitätsverlust auftritt, ist das eine durchaus interessante Lösung. Allerdings sollte man auch erwähnen, dass die Surround-Speaker ja trotzdem das Verlegen von Kabeln quer durchs Zimmer erfordern – ob man da jetzt noch ein Subwoofer-Kabel dazu legt, macht dann auch keinen großen Unterschied mehr. Und damit hätten wir dann das Thema Kritikäußerung auch schon abgehakt!

Die Kopplung zwischen Subwoofer und CoreStation erfolgt übrigens automatisch, sobald ein Wireless-Modul eingesetzt ist und der „Input“-Regler nach oben auf Wireless geschaltet ist. Auch hier liefert die Anleitung Hilfe für jeden Schritt. Falls es doch nicht sofort funktioniert, sitzt direkt neben dem links außen platzierten Schacht für das Wireless-Modul ein winziger „Pairing“-Knopf, der die Kopplung (übrigens auch für andere kompatible AV-Receiver) herstellt. Läuft alles? Gut, dann mal hinein ins Vergnügen!

Der Subwoofer lässt sich per Wireless-Modul auch ohne Kabel an die CoreStation koppeln.

Der Subwoofer lässt sich per Wireless-Modul auch ohne Kabel an die CoreStation koppeln.

Detailreiche Dynamik

Beim Cubycon-Set zeigt sich schnell, dass die Kombo keine Lust darauf hat, sich auf irgendetwas zu spezialisieren. Viel lieber zeigt sich das Teufel-Team als absolutes Allround-Talent mit Stärken in allen Bereichen. Ob es nun kraftvoller Tiefton als voluminöses Fundament oder detaillierte und präzise positionierte Details: hier stimmt einfach alles. Besonders gut wird es in einem Film deutlich, der auch in ruhigen Szenen eine umfangreiche Klangkulisse aufbaut: Der von uns unter anderem auch deshalb in der Rezension sehr gut bewertete „Nightcrawler“ mit Jake Gyllenhaal sorgt nämlich nicht zuletzt durch diese Details dafür, dass man sich in die Story hineingezogen fühlt. Allerdings muss man dafür auch ein entsprechendes Setup aufbieten, das den hohen Anforderungen dafür gerecht wird. Das Cubycon 2 Complete nimmt die Herausforderung nicht nur an, sondern macht begeistert mit. Das beginnt mit den chaotischen Szenen an den Unfallorten, während Rettungskräfte in großer Hektik ihrem Job nachgehen und man in all dem Gewühl und Durcheinander trotzdem jeder einzelnen Aktion akustisch folgen kann. Und während die Hauptfigur Lou Bloom aus unmittelbarer Nähe Zeuge eines Mordes wird und sich anschließend mit Kamera bewaffnet durch das Haus der Opfer schleicht, vermittelt das Teufel-Set den spannungsgeladenen Eindruck, dass man direkt hinter dem „Nightcrawler“ herläuft und ihm über die Schulter schaut. Ob es nun die Schritte Blooms oder die von außen durch offene Fenster und Türen eindringende Geräusche sind – nie hat man das Gefühl, nur von außen auf eine Szene zu schauen.

Allerdings ist das noch längst nicht alles, denn auch während der wilden Verfolgungsjagden, die Bloom an der Stoßstange eines Streifenwagens klebend im Höchsttempo aufzeichnet, gehen diese winzigen Details nicht verloren. Und das, obwohl der Subwoofer unter dem Sofa nun heftige Bässe ins Zimmer pumpt und das Dröhnen der Motoren hervorragend aufbereitet. Diese atemberaubende Mischung aus höchster Präzision und kraftvoller Dynamik ist natürlich das, was man sich von einem Surround-System wünscht und Lautsprecher Teufel liefert wie gewohnt exakt das ab.

Das extrem flache Tieftöner-Exemplar lässt sich auch sehr gut unter die Couch schieben oder an die Wand montieren.

Das extrem flache Tieftöner-Exemplar lässt sich auch sehr gut unter die Couch schieben oder an die Wand montieren.

Fazit

Sagen wir, wie es ist: Das Teufel Cubycon 2 Complete ist ein Komplettpaket höchster Güteklasse. Die vergleichsweise einfache Installation macht auch für Heimkino-Einsteiger und Technik-Laien einen frustfreien Aufbau möglich und belohnt anschließend mit einem extrem spektakulären Klang. Spätestens mit Blick auf das wahnsinnig gute Preis-Leistungsverhältnis gibt es daher gar keine andere Option, als das Surround-System in die Elite seiner Art einzuordnen.

Test & Text: Martin Sowa
Fotos: www.lite-magazin.de, Herstellerbilder

Gesamtnote: 1+
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

100 %

98 %

96 %

150802.Teufel-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Teufel Cubycon 2 Complete
Produktkategorie:Heimkino-Komplettset
Preis:1.599,99 Euro
Garantie:bis zu 12 Jahre
Ausführungen:- Schwarz
- Weiß
Vertrieb:Lautsprecher Teufel GmbH, Berlin
Tel.: 030 / 300 9 300
www.teufel.de
Abmessungen (HBT):CoreStation: 63 x 308 x 240 mm
FCR-Lautsprecher: 190 x 95 x 95 mm
Subwoofer: 125 x 955 x 300 mm
Gewicht:CoreStation: 3,4 kg
FCR-Lautsprecher: 1,2 kg/Stück
Subwoofer: 13,2 kg
Hochtöner (FCR):20 mm (Seide)
Mitteltöner (FCR):2 x 80 mm (Zellulose, beschichtet)
Tieftöner (Subwoofer):3 x 130 mm (Zellulose, beschichtet)
Prinzip:Zwei-Wege-System, Bassreflex
Anschlüsse:Digital
1x koaxial
2x optisch
4x HDMI-Eingänge
1x HDMI-Ausgang
Buetooth 4.0 aptX
USB-Port für Software-Update

Analog
1x Cinch
1x 3,5-mm-Klinkenbuchse
1x 3,5-mm-Kopfhörerausgang
Lieferumfang:1 x Flach-Subwoofer T 4000
5 x Satelliten-Lautsprecher CUB 2 FCR
1 x CoreStation
1 x Fernbedienung für CoreStation (inkl. Batterien)
1 x 1,5 m HDMI-Kabel 1.4 C1515V
1 x 30 m Lautsprecherkabel C1030S
1 x Subwoofer Wireless Modul
empf. Raumgröße:- bis 30 Quadratmeter
Besonderes:- Class-D-Verstärker
- integrierte Radiofunktion (FM/UKW)
- Ausschaltautomatik
- für Bananenstecker geeignet
- Wireless-Subwoofer
- 3D-Support
Benotung:
Klang (60%):1+
Praxis (20%):1+
Ausstattung (20%):1,0
Gesamtnote:1+
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistunghervorragend

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