Arcam Solo Bar / Solo Sub – Wenig muss, aber ganz viel kann! Arcam Solo Bar / Solo Sub – Wenig muss, aber ganz viel kann!

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Redakteur

Mit einer Soundbar lässt sich bei geringem Platzbedarf raumfüllender Klang produzieren. Ein Vorteil, der für Begeisterung bei Kunden und ein dementsprechend großes Angebot seitens der Hersteller gesorgt hat. Mittlerweile muss man sich als Marke allerdings schon einiges einfallen lassen, um hervorzustechen. Arcam hat das nach eigenem Bekunden getan. Wir haben die Solo Bar mitsamt Subwoofer getestet und festgestellt, dass Arcam nicht zuviel versprochen hat!

Die Solo Bar macht sich besonders gut auf einem Lowboard oder Schränkchen.

Die Solo Bar macht sich besonders gut auf einem Lowboard oder Schränkchen.

 

Warum auch zeigen, was man hat?

Der englische Hersteller setzt optisch vor allem auf Understatement und lässt die Solo Bar auf den ersten Blick kaum etwas ihrer Qualitäten preisgeben. Arcam eben. Dabei ist die Soundbar ganz und gar nicht schlicht oder zurückhaltend bestückt. Gleich sechs Lautsprecher sind in ihr verbaut, darunter zwei 1-Zoll-Hochtöner (je 25 Millimeter) sowie gleich vier Vier-Zoll-Tieftöner (je 100 Millimeter). Besonders beeindruckend ist aber tatsächlich die Anschlussvielfalt, die klassische Soundriegel in diesem Umfang normalerweise nicht bieten. So liefert Arcam hier mit vier HDMI-Eingängen und einem ARC-fähigen HDMI-Ausgang fast schon mehr Anschlüsse als man normalerweise braucht. Heisst auch: in diesem Punkt steht unser Testproband einem klassischen AV-Receiver schonmal in nichts nach.

 

Hinzu kommen zwei Digitaleingänge (einmal optisch, einmal koaxial) sowie ein Aux-Eingang und ein Subwoofer-Ausgang. Letzterer ist aber in Kombination mit dem zum Set gehörigen Solo Sub eigentlich gar nicht nötig, der funktioniert nämlich auch über „Wireless Pairing“. Alternativ lässt sich über besagte Buchse auch ein anderer Bassist verbinden. Apropos kabellos: Bluetooth kann die Solo Bar natürlich auch, falls man das gute Stück einfach mal zum Musikhören benutzen möchte. Dafür lässt sich der Wiedergabemodus nämlich auch gut auf die Option „Stereo“ oder „Concert“ stellen, für Filmton steht darüber hinaus natürlich noch die Variante „Movie“ zur Verfügung.

Ebenfalls Teil des Duos: Der sehr schlicht designte Solo Sub.

Ebenfalls Teil des Duos: Der sehr schlicht designte Solo Sub.

Schlichte Basis, clevere Details

Arcam hat sich nicht nur in Sachen Funktionen Gedanken gemacht, auch optisch sollen Solo Bar und Solo Sub unauffällig auffallen. Das tun sie auch, von der Stange ist hier nämlich quasi nichts. Das fällt bereits beim ersten Blick auf den deutlich schlichteren Teil des Duos auf: Der Solo Sub besitzt mit seinem mattschwarzen Gehäuse eine sehr zurückhaltende Optik, die durch das sich leicht nach oben verjüngende Kleid auch ohne zusätzliche Akzente zu überzeugen weiß. Um den Schmuck kümmert sich eine bündig in die Oberfläche eingelassene, silberfarbene Plakette mit eingraviertem Herstellerlogo. Auf der Rückseite des Subwoofers sind dann sämtliche Bedienelemente und Anschlüsse zu finden, die übrigen drei Seiten sind komplett blank. Der Hingucker sitzt allerdings auch ganz unten, hier sind die nach innen ausgerichteten Standfüße mal was ganz anders als die sonst eher robust daherkommenden Klötzchen oder Zylinder.

Der Subwoofer hat erstaunlich filigrane Standfüße.

Der Subwoofer hat erstaunlich filigrane Standfüße.

Die Soundbar ist grob gesagt als langgezogener, abgerundeter Quader konzipiert und bringt mit 6,4 Kilogramm mehr Gewicht als die meisten ihrer Mitbewerber auf die Waage. Kein Problem, schließlich steckt – wie oben beschrieben- ja auch einiges drin in der Solo Bar. Trotz dieser massiven Konstruktion wirkt der Klangriegel dennoch durchgängig mondän. Den eleganten Rundungen und den nach hinten abfallenden Flächen sei Dank. Auf dem Lowboard platziert, macht sich das optisch schon mal sehr gut. Und auch die Wandmontage dürfte im Normalfall kein Problem sein – wenn an der Wand ein TV-Gerät hält, gilt das auch für die Solo Bar. Dafür hat Arcam die Solo Bar auf der Rückseite übrigens ganz clever mit Abstandshaltern ausgestattet, die gleichzeitig die für die Wandmontage benötigte Schlüsselloch-Bohrung bieten. Da hat jemand mitgedacht. In ihrer Form gleichen sie zudem den Standfüßen, die an der Unterseite der Soundbar direkt an den Übergängen der drei Frontbereiche platziert sind. Dank dieser lässt sich der Arcam dann auch auf dem Low- oder Sideboard aufstellen.

Die Wandmontage ist auch möglich, dafür stehen die Schlüssellochbohrungen zur Verfügung.

Die Wandmontage ist auch möglich, dafür stehen die Schlüssellochbohrungen zur Verfügung.

Aufgeräumte Front, dezentes Design

Die Front lässt sich nämlich grob in drei Abschnitte trennen: Links und rechts sitzen jeweils die filigranen Lochgitter mit den dahinter platzierten Lautsprechern. Dazu gibt es nicht viel sagen, alles sauber verarbeitet und ohne jeden Makel. Als hübsches Detail fallen die zwei vertikal verlaufenden schmalen und silbrig-glänzenden Metallstreifen auf, die den Übergang zum zentral sitzenden Display-Element in Klavierlackoptik markieren. Das fällt auf den ersten Blick zwar kaum auf, wirkt aber als dezente Verzierung super – denkt man sich die Streifen weg, würde auch irgendwie etwas fehlen.

Die Front der Solo Bar ist durch zwei vertikale Trenner in drei Bereiche aufgeteilt.

Die Front der Solo Bar ist durch zwei vertikale Trenner in drei Bereiche aufgeteilt.

Das Display selbst sitzt unter den wichtigsten Bedienelementen (Quellenwahl, An/Aus, Lautstärketasten) und diese wiederrum unter dem passend dimensionierten Herstellerlogo. Diese Elemente fallen zwar alle auf, lenken aber nicht vom eigentlichen Display ab. Denn das stellt in blaugrüner Digitalschrift hervorragend lesbar sämtliche aktuell relevanten Informationen dar. Das sind zum Beispiel die gegenwärtige Abschnitte des Menüs oder eben im Normalzustand die gewählte Quelle, der aktive Klangmodus sowie die Lautstärke und gegebenenfalls die aktive Automatische Lautstärke-Steuerung.

Zentral in der Front sitzt das sehr gut lesbare Display.

Zentral in der Front sitzt das sehr gut lesbare Display.

Die mitgelieferte Fernbedienung zeigt sich als ebenfalls sehr gut verarbeitet. Die Oberseite in schwarzer gebürsteter Aluminiumoptik macht auch optisch einiges her und zeigt sich deutlich hochwertiger als die Infrarotgeber der allermeisten Mitbewerbsprodukte. Die Tasten sind recht selbsterklärend und mit gutem Druckpunkt sowie sehr gut lesbarer Beschriftung ausgestattet. Beleuchtet ist sie nicht, das stört aber nicht weiter. Die zur Navigation im Menü benötigten Tasten (Pfeile und „OK“) sind zentral angeordnet und auch ohne hinzusehen schnell und einfach zu bedienen.

Die mitgelieferte Fernbedienung ist übersichtlich und intuitiv bedienbar.

Die mitgelieferte Fernbedienung ist übersichtlich und intuitiv bedienbar.

Ein Hauch von Smart Home

Wer klassische Fernbedienungen aber überhaupt nicht mag, kann die Solo Bar auch mit seinem Smartphone steuern. Arcam bietet dafür eine kostenlose App an, die sich per Bluetooth mit der Soundbar verbindet und dann sämtliche Funktionen der Fernbedienung übernimmt. Das Schöne dabei: Das Display der Solo Bar wird auch direkt auf dem Smartphone angezeigt – allerdings im Gegensatz zu anderen Control Apps auch nur „Schritt für Schritt“. Hier wäre es schöner, alle Untermenüpunkte auch direkt auf einen Blick zu haben. Ansonsten erfolgt die Bedienung exakt wie mit der Fernbedienung, nur eben auf dem Touchdisplay. Der praktische Mehrwert ist dann wohl eher Geschmackssache, cool aussehen tut es allerdings ohne Frage.

Die Steuerung per App ist fast exakt so wie mit Fernbedienung, sieht aber durchaus ansprechend aus.

Die Steuerung per App ist fast exakt so wie mit Fernbedienung, sieht aber durchaus ansprechend aus.

Kabel legen ganz nach Wunsch

Um die Solo Bar an den Fernseher anzuschließen, bietet sich natürlich der HDMI-ARC-Kanal an. Verbindet man darüber beide Geräte, können sowohl das Bildsignal zum Fernseher geleitet als auch das vom TV empfangene Tonsignal an die Soundbar transportiert werden. Ja, alles über ein einziges Kabel, denn je weniger Kabel, desto besser, oder? Gesagt, getan, das HDMI-Kabel kommt an die „HDMI Out“-Buchse der Solo Bar (das ist der linke der fünf HDMI-Anschlüsse). Damit aber jetzt der Ton vom Fernseher weitergegeben wird, muss die CEC-Funktion aktiviert sein – eigentlich standardmäßig gegeben (ggf. muss man ein paar Sekunden warten, bis die Solo Bar als Empfänger erkannt ist), ansonsten hilft das Aufrufen des Menüs. Über das Untermenü HDMI-Setup lässt sich dass im Punkt „CEC/ARC“ aktivieren („Enable“). Ggf. muss auch am Fernseher noch die entsprechende Einstellung vorgenommen werden, das variiert dann je nach Modell beziehungsweise Hersteller. Ein weiterer Vorteil dieser Verbindung: Die Lautstärke der Solo Bar lässt sich nun auch mit der TV-Fernbedienung regeln und beim Abschalten des Fernsehers wechselt auch die Soundbar in den Standby-Modus.

Die Solo Bar funktioniert bereits mit nur einem HDMI-Kabel, bietet aber deutlich mehr Möglichkeiten.

Die Solo Bar funktioniert bereits mit nur einem HDMI-Kabel, bietet aber deutlich mehr Möglichkeiten.

Diese automatische Abschaltung lässt sich übrigens auch für den Subwoofer Solo Sub übernehmen, der wie erwähnt kabellos mit der Solo Bar verbunden wird. Dazu wird der Regler „Input“ auf der Rückseite des Solo Sub entsprechend auf „Wireless“ gestellt. Der Vorteil dieser Variante: Der Downfire-Subwoofer kann relativ frei im Raum platziert werden (wobei ein wenig „Spielraum“ zum Entfalten nicht schadet), er benötigt lediglich eine Steckdose. Ist er angeschlossen und eingeschaltet, muss zunächst das Menü der Solo Bar aufgerufen werden. Hier gibt es den Menüpunkt „Speaker/EQ Setup“ mit dem Unterpunkt „Sub Pairing“. Drückt man nun auf der Fernbedienung die zentral liegende Taste „OK“, startet der Kopplungsvorgang und das Display zeigt den Hinweis „In Progress“. Nun wird der kleine Knopf „Wireless Pairing“ am Subwoofer (direkt über der blau blinkenden LED) für circa fünf Sekunden gedrückt. Kurz darauf leuchtet die LED konstant blau und das Display der Solo Bar zeigt mit dem Status „Linked“ eine erfolgreiche Verbindung an. Das Schöne dabei: ab sofort verbinden sich Subwoofer und Soundbar selbständig miteinander, sobald beide eingeschaltet sind.

Die drahtlose Kopplung zwischen Soundbar und Subwoofer funktioniert sehr gut, die Einstellungsmöglichkeiten sollte man auch nutzen.

Die drahtlose Kopplung zwischen Soundbar und Subwoofer funktioniert sehr gut, die Einstellungsmöglichkeiten sollte man auch nutzen.

Die Ausstattung ist riesig, der Klang auch

Wer den Anschluss erfolgreich erledigt hat, wird beim Einstellen des Subwoofers sicher auch die links neben dem Eingangswahlschalter (Input) platzierten Regler bemerkt haben. Die haben durchaus einen Sinn, denn wer den Solo Sub im Auslieferungszustand bekommt, wird alle drei wahrscheinlich nach ganz gedreht vorfinden. Die Folge: Der Subwoofer hält sich sehr bedeckt – aber keine Sorge, der ist nicht defekt. Die Regler müssen einfach nur ein bisschen justiert werden. Und da liefert Arcam in der Bedienungsanleitung auf Seite D-6 (also im deutschsprachigen Abschnitt) auch gleich eine Empfehlung mit, von links nach rechts lautet diese:

X-Over Freq: 86
X-Over Q: 1.1
Volume: 6

Indikator für den gewählten Wert ist jeweils die winzige Markierung am Regler, die das Drehen selbiger erstaunlich vereinfacht. Natürlich darf und sollte man – je nach Raumgröße und -geometrie – auch noch ein wenig mit den Einstellungen experimentieren, um das Duo möglichst gut auf den persönlichen Geschmack auszurichten.

Sehr hübsch und perfekt verarbeitet: Das filigrane Frontgitter sieht super aus.

Sehr hübsch und perfekt verarbeitet: Das filigrane Frontgitter sieht super aus.

Und dann gibt es da ja sogar noch ein mitgeliefertes Kalibrierungsmikrofon. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als die für Technikeinsteiger sicher sehr hilfreiche Möglichkeit, die Soundbar automatisch an die räumlichen Gegebenheiten anzupassen und ohne großes Zutun die perfekte Abstimmung finden zu lassen. Und das fast völlig von allein, denn ist das Mikrofon an die „MIC-Buchse angeschlossen und am Hörplatz platziert (also zum Beispiel auf dem Sessel oder auf dem Sofa – idealerweise immer auf Ohrhöhe), genügt ein Knopfdruck, um den automatischen Einmessvorgang zu starten. Weitere hilfreiche Tipps liefert übrigens auch hier die sehr ausführliche Bedienungsanleitung (S. D-17).

Für sicheren Stand sorgen die beiden Füße der Solo Bar.

Für sicheren Stand sorgen die beiden Füße der Solo Bar.

Dem Sub muss man auch mal Zeit geben

Wir belassen es für den Test aber erst einmal bei der Herstellerempfehlung sowie der aktivierten „Automatic Loudness Control“-Funktion (ALC) und legen im Hörtest mit der Blu-ray von „The Transporter“ gleich mal actionreich los. Der Fahrstil von Frank Martin mag für den ein oder anderen vielleicht etwas zu rasant sein, fürs Heimkino ist es aber genau das Richtige. Solo Bar und Solo Sub legen gleich ordentlich los und die dynamische Filmmusik tut ihr übriges, um schon hier eine druckvolle, imponierende Atmosphäre zu schaffen. Natürlich gibt es (noch) keinen echten Surround-Effekt und der Subwoofer benötigt auch erstmal rund fünfzig Betriebsstunden, um so richtig auf Touren zu kommen, aber sein Potenzial ist schon jetzt erkennbar.

Der Tieftöner des Solo Sub braucht ein wenig Zeit, dann macht er aber ordentlich Dampf.

Der Tieftöner des Solo Sub braucht ein wenig Zeit, dann macht er aber ordentlich Dampf.

Die breite Frontbühne übertrifft den bloßen TV-Klang um Längen und die akustische Action breitet sich sehr nun schön gestaffelt in unserem Hörraum aus. Die nun einsetzenden Soundeffekte ergänzen sich perfekt – ohne sich gegenseitig in die Quere zu kommen und vor allem: ohne die Dialoge zu verschlucken. Das ist vor allem bei Actionfilmen ein wesentlicher Faktor, denn auch wenn es hier nicht immer auf die Story ankommt, macht eine erschwerte Verständlichkeit den allgemeinen Filmgenuss unbewusst anstrengend. Das ist bei der Solo Bar zum Glück nicht der Fall, hier kann man sich entspannt zurücklehnen und Zeuge von im Höchsttempo stattfindenden Verfolgungsjagden und nicht minder zurückhaltenden Prügeleien werden, während auch die kleinsten Details klar und deutlich zu Gehör geführt werden.

Die abgerundeten und nach hinten abfallenden Flächen lassen die Solo Bar schlank und filigran wirken.

Die abgerundeten und nach hinten abfallenden Flächen lassen die Solo Bar schlank und filigran wirken.

Auch bei nochmal explosiverem Stoff hält das Duo unseren hohen Erwartungen stand. Im Science-Fiction-Spektakel „Elysium“ machen sowohl Solo Bar als auch Solo Sub begeistert mit, während Matt Damon und Sharlto Copley reihenweise Gebäude und Raumschiffe zerfetzen und ihren jeweiligen Gegnern mit großkalibriger Waffengewalt zusetzen. Dabei macht sich dann besonders bemerkbar, wie sehr sich der Subwoofer nach etwas Einspielzeit noch steigert und entfaltet. Ein paar Stunden „Training“ und schon sind die Muskeln des Tieftöners spür- und hörbar gewachsen. Wer sich dann noch an die Aufstellempfehlungen des Herstellers hält, bekommt eine Menge sauberen und beeindruckenden Bass ins Zimmer gepumpt.

Das Einmessmikrofon ist eine große Hilfe für alle Laien.

Das Einmessmikrofon ist eine große Hilfe für Techniklaien und Heimkino-Einsteiger.

Fazit

Wer mit wenig Lautsprechern und Kabeln zu großem Surroundsound kommen möchte, hat mit der Arcam-Kombination aus Solo Bar und Solo Sub das perfekte Werkzeug gefunden. Abgesehen von zwei Strom- und einem bis zwei HDMI-Kabeln wird hier nichts weiter benötigt, um das Wohnzimmer in einen akustischen Kinoraum zu verwandeln. Die weiteren Anschlussmöglichkeiten der Solo Bar machen sie aber auch bei größeren Setups zur perfekten Heimkinozentrale, was auch der Grund für den auf den ersten Blick vielleicht relativ hoch erscheinenden Preis ist. Es steckt eben mehr dahinter, als man vielleicht meint. Und für das gewisse Etwas sorgen zudem das sehr schicke Design unseres Test-Duos und die Möglichkeit der Steuerung per App. Merkmale, die die Arcam Solo Bar deutlich aus der Masse der Soundbar-Lösungen hervorstechen lassen.

Test & Text: Martin Sowa
Fotos: www.lite-magazin.de, Herstellerbilder

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

94 %

92 %

100 %

160103.Arcam-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Arcam Solo Bar/Solo Sub
Produktkategorie:Soundbar und Subwoofer
Preis:ca. 1500,00 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:schwarz
Vertrieb:GP Acoustics, Essen
Tel.: 0201 / 170390
www.arcam.de
Abmessungen (HBT):Solo Bar: 130 x 1100 x 110 mm
Solo Sub: 435 x 320 x 320 mm
Gewicht:Solo Bar: 6,4 kg
Solo Sub: 12,4 kg
Hochtöner:2x 1 Zoll
Tieftöner:Solo Bar: 4x 4 Zoll
Solo Sub: 1x 10 Zoll mit langem Hub, magnetisch abgeschirmt
Anschlüsse:- 4x HDMI-Eingang
- 1x HDMI-Ausgang (ARC)
- 1x optisch-digital
- 1x koaxial
- 1x 3,5-mm-Klinke Aux-Eingang
- 1x Subwoofer-Ausgang
- Bluetooth
Lieferumfang:- Fernbedienung
- 2 Batterien (AAA)
- Bedienungsanleitung
- Einmessmikrofon
Besonderes:- sehr gute Verarbeitung
- sehr ausführliche Bedienungsanleitung
- automatische Soundanpassung per Einmessmikrofon
- Solo Bar auch per kostenloser App steuerbar
- drahtlose Verbindung beider Komponenten
Benotung:
Klang (60%):1,0
Praxis (20%):1,1
Ausstattung (20%):1+
Gesamtnote:1,0
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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