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Das deutsche Startup GYMWATCH beginnt am 30. März 2014 mit einer internationalen Crowdfunding-Kampagne für den ersten patentgeschützten Sensor, der Kraft und Bewegungen in sämtlichen Fitnessübungen – sei es an Geräten, Freihanteln oder Freestyle – erfassen kann. Dabei zeichnet der Sensor den Bewegungsverlauf der Übungen auf, ermittelt wirkende Kräfte, Muskelbelastungen, Wiederholungen und erkennt fehlerhafte Übungsausführungen, damit persönliche Fitnessziele schnell erreicht werden.

 

 

Nach drei Jahren der intensiven Entwicklung ist der Sensor bereit, in die Produktion zu gehen – und dafür braucht GYMWATCH noch etwas Unterstützung. Deshalb startet am 30. März 2014 eine international angelegte Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform Indiegogo. Fitness-Begeisterte, die GYMWATCH unterstützen wollen, können auf der Kampagnenseite spenden und den Sensor direkt vorbestellen.

Junges deutsches Startup entwickelt den ersten Fitnesssensor, 
der Kraft und Bewegung messen kann.

Junges deutsches Startup entwickelt den ersten Fitnesssensor, 
der Kraft und Bewegung messen kann.

 

„Die Idee zu GYMWATCH kam im Jahr 2010 während meines Studiums der Sportinformatik.“, erklärt Fabian Walke, Mitbegründer und Geschäftsführer von GYMWATCH. „Damals habe ich nach einer Patentrecherche festgestellt, dass Sportler nur im Ausdauertraining technische Unterstützung hatten oder an die stationäre Elektronik der Trainingsgeräte in Fitnessstudios gebunden waren. Die elektronische Aufzeichnung von freien Trainingsübungen war also ausgeschlossen und es konnten nur wenige für ein Fitnesstraining wichtige Daten erfasst werden. Unser Ziel wurde es, alle relevanten Trainingsdaten in sämtlichen Fitnessübungen analysieren zu können, um dem Nutzer auf Basis umfangreicher modellbasierter Analysen ein bestmögliches Feedback geben zu können.“
Der GYMWATCH Sensor erfasst sowohl verschiedene Kraftkomponenten, wie Startkraft, Explosivkraft oder Schnellkraft, als auch die gesamte Bewegungsamplitude. Er kann zwischen Wiederholungen und Teilwiederholungen unterscheiden sowie die Spannungsdauer von exzentrischen, konzentrischen und isometrischen Muskelkontraktionen ermitteln. Der GYMWATCH Sensor lässt sich leicht handhaben und zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

 

· Nutzer können Ihr Krafttraining mit Gewichten, dem eigenen Körpergewicht oder mit Maschinen, sowie Ihre Cardioübungen aufzeichnen.
· Der Sensor berechnet automatisch die optimale, individuelle Trainingslast, um eine Überlastung oder Unterbelastung zu verhindern.
· Der Nutzer kann zwischen verschiedenen Trainingsarten wählen: Im Free-Modus kann das Training sofort, ohne einen festen Trainingsplan, gestartet werden. Im Guided-Modus gibt es die Möglichkeit aus verschiedenen Trainingsplan-Vorlagen zu wählen – sodass das Smartphone zum Personal Trainer wird, der den Nutzer durch seine Übungen führt.

Der Sensor zeichnet den Bewegungsverlauf der Übungen auf, ermittelt wirkende Kräfte, Muskelbelastungen, Wiederholungen und erkennt fehlerhafte Übungsausführungen, damit persönliche Fitnessziele schnell erreicht werden.

Der Sensor zeichnet den Bewegungsverlauf der Übungen auf, ermittelt wirkende Kräfte, Muskelbelastungen, Wiederholungen und erkennt fehlerhafte Übungsausführungen, damit persönliche Fitnessziele schnell erreicht werden.

 

 

Der Sensor beinhaltet Bluetooth, Bluetooth Smart und ANT. Damit kann er mit der GYMWATCH App (kompatibel mit iOS und Android) gekoppelt werden, die dem Nutzer visuelles und auditives Feedback in Echtzeit gibt. Außerdem kann der Sensor an den Computer und andere Geräte angeschlossen werden, um die persönlichen Trainingsdaten auf Bildschirmen anzuzeigen, egal ob im Fitnessstudio oder zu Hause. Die App synchronisiert automatisch mit einem Web-Portal, das den Benutzer mit umfangreichen Funktionen beim Trainingsmanagement unterstützt. Mathematische Modelle aus der Sportinformatik unterstützen den Nutzer bei der Planung und Analyse seiner Trainingseinheiten durch Berücksichtigung der individuellen Trainingsziele, persönlichen Daten und den vom Sensor berechneten Trainingsdaten.
Mit der GYMWATCH API ist es möglich, den Sensor mit anderen Medical- oder Fitnessapplikationen zu verbinden. Um die Motivation zu steigern, können Trainingsergebnisse in sozialen Netzwerken wie Facebook geteilt, mit anderen Nutzern verglichen oder Trainingsgruppen mit Freunden organisiert werden.

 

www.gymwatch.com

Quelle: Gymwatch Pressemitteilung vom 25. März 2014

 

 

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