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Redakteur
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Wenn es um Luxus- und High-End-Produkte aus Großbritannien geht, denkt man zunächst an Automarken wie Bentley, Jaguar oder Aston Martin. Dass die Insulaner aber auch im Bereich Heimkino-Elektronik Edles mit höchster technischer Qualität zu verbinden wissen, beweist die Firma Arcam seit Jahren. Genau von dieser Edelschmiede haben wir uns eine interessante Kombi fürs Heimkino einmal etwas näher angesehen und uns für einen ausführlichen Test den AV-Receiver AVR450 und den Blu-ray-Player BDP300 ins Kino gestellt.

Prachtvoll: Der Einsatz ausgewählter Materialien und die zeitlos schicke Designgebung strahlen bereits auf den ersten Blick Leistungsstärke und Souveränität aus.

Prachtvoll: Der Einsatz ausgewählter Materialien und die zeitlos schicke Designgebung strahlen bereits auf den ersten Blick Leistungsstärke und Souveränität aus.

 

 

Wer ist Arcam?
Seit 1976 produziert Arcam HiFi- und Heimkinoprodukte der Extraklasse an seinem Stammsitz in Cambridge. Leidenschaft und Haltbarkeit sind zwei der herausstechenden Merkmale, die die Briten in ihren Produkten vereinen. Das von Wissenschafts- und Technikstudenten der Cambridge University gegründete Unternehmen verstand es, die damals sehr gute Zuverlässigkeit japanischer Produkte mit der klanglichen Qualität englischer Entwicklerkunst zu paaren und so wurden vom ersten Hifi-Verstärker, dem A60, statt der geplanten 50 Stück weltweit mehr als 30.000 Einheiten verkauft. Seit dieser Zeit steht der Name Arcam für bedienerfreundlichen High End-Genuss, der weltweit von Klangenthusiasten geschätzt wird.

 

 

AVR 450 – Die Schaltzentrale
Der AVR 450 (AVR steht für Audio Video Receiver) ist das mittlere Kind in der FMJ-Serie der Briten und weiß, ebenso wie seine Geschwister, mit seiner sehr guten Ausstattung und Verarbeitung zu punkten. Das Gehäuse, welches Arcam-typisch in makellosem Anthrazit lackiert ist, weist nicht den geringsten Makel in Sachen Spaltmaß oder bei der Auswahl der verwendeten Materialien auf. Sämtliche Druckknöpfe und Schalter sind passformgenau in den Korpus eingesetzt und vermitteln beim Betätigen einen satten Druckpunkt. Der 15,5 Kilogramm schwere Verstärker wird in der Standardbreite von 433 Millimetern und einer Höhe von 171 Millimetern geliefert und passt so perfekt in jedes handelsübliche Rack. Der AVR450 wartet mit sieben Endstufen á 90 Watt und einem Subwoofer-Ausgang auf und bringt so genug Reserven mit, um großen, leistungshungrigen Lautsprechern ausreichend „Saft“ zu liefern. Schaut man sich die Anschlussfelder des Receivers an, wird zudem schnell klar, dass auch hier kein Wunsch offen bleibt. Sieben HDMI-Eingänge bieten jeder nur erdenklichen Digitalquelle ausreichend Anschlussmöglichkeit. Zwei Ausgänge ermöglichen sowohl einen Beamer als auch den Fernseher ohne großes Umstecken parallel mit Bildmaterial zu versorgen. Und da der AVR450 bei Bedarf sogar auf 4K hochskaliert können selbst die Videos vom letzten Urlaub mit einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln auf die Leinwand gebannt werden. Zu dieser schon großzügig bemessenen Anzahl von HDMI-Ports gesellen sich noch viele weitere Anschlussbuchsen (siehe Tabelle), über die dem Receiver nahezu jegliche Art von Audio- und Videosignal – und zwar analog wie digital – zugeführt werden kann und was ihn zur perfekten Heimkino-Schaltzentrale werden lässt. Arcam verwendet zur Einrichtung der Lautsprecher ein hauseigenes Einmess-System, welches eigens auf den AVR450 abgestimmt wurde. Sobald das Mikrofon mit der AUX-Buchse vorn am Verstärker verbunden ist, kann die automatische Einmessung über das Menü gestartet werden. Der Receiver ermittelt während dieses Vorganges die Entfernung und den Frequenzverlauf der einzelnen Lautsprecher und des Subwoofers anhand verschiedener Rauschsignale und errechnet daraus die benötigten Parameter, um den optimalen Klang in jedem Raum bzw. in Verbindung mit jedweder Lautsprechertechnik zu erreichen. Die Messergebnisse im Test überzeugten durchweg mit einer sehr hohen Genauigkeit und zeigten beispielsweise die Entfernung der Lautsprecher bis auf zwei Zentimeter korrekt an. Eine Verbesserung der Klangcharakteristik war sofort deutlich wahrnehmbar. Für alle, die den Receiver in eine vorhandene Haussteuerung integrieren möchten, gibt es die Möglichkeit, den AVR450 via Ethernet bzw. RS232 anzusteuern. Ebenso mit an Bord sind Internetradio, eine Tunereinheit für FM, DAB und DAB+ und die Möglichkeit, Musik von einer USB-Quelle (z.B. auch iPod und iPhone) wiederzugeben. Sämtliche Funktionen können zudem über die im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung abgerufen werden. Auffällig sind hier übrigens die gute Aufteilung und Strukturierung der Tasten, sowie die blaue Illumination, die auch in abgedunkelten Heimkinoräumen das schnelle Auffinden des benötigten Knopfes ermöglicht.

Übersichtlich gestaltet: Unterhalb des zweizeiligen, sehr gut ablesbaren Displays finden sich die Knöpfe für die wichtigsten Einstellungen des AVR450. Selbstverständlich können sämtliche Befehle auch über die zum Lieferumfang gehörige Fernbedienung übermittelt werden.

Übersichtlich gestaltet: Unterhalb des zweizeiligen, sehr gut ablesbaren Displays finden sich die Knöpfe für die wichtigsten Einstellungen des AVR450. Selbstverständlich können sämtliche Befehle auch über die zum Lieferumfang gehörige Fernbedienung übermittelt werden.

 

 

BDP 300 – die Bildzentrale
Die Verarbeitung und Lackierung des BDP300 (BDP steht für Blu-ray Disc Player ) gleicht in Sachen Makellosigkeit der des AVR450. Die Breite des Geräts ist identisch mit der des Verstärkers, was die Möglichkeit bietet, beide Geräte passgenau aufeinander zu platzieren. Der Player beherrscht alle gängigen Tonformate, wie DTS Master Audio oder Dolby TrueHD. Die Bildwiedergabe erfolgt beim BDP300 sowohl in 2D wie 3D und lässt sich über das übersichtliche Onscreen-Menü auswählen. In selbigem findet der begeisterte Heimkinofan zudem diverse Einstellungsmöglichkeiten zur Bildoptimierung und die Anpassung des BDP300 an die vorhandenen Bildwiedergabegeräte (Projektor, LED-, Plasma-TV). Auf der Rückseite finden sich neben je eines HDMI- und Komponentenausganges auch ein optischer und ein koaxialer Digitalausgang. Dazu gibt es einen Eingang für Netzwerkkabel, USB, 12V-Trigger und Remote In, sowie eine RS 232 Schnittstelle. Auch die hier im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung zeichnet sich, wie die des AVR, durch ihre durchdachte Anordnung und sinnvoll gestaltete Hintergrundbeleuchtung der Tasten aus. Natürlich lässt sich der Blu-ray-Spieler aber auch über die Fernbedienung des AVR450 befehligen. Arcam hat bei diesem selbst entwickelten Player ein großes Augenmerk auf die klanglichen Eigenschaften gelegt und durch verschiedene Maßnahmen den Spagat zwischen Blu-ray-Player und High Fidelity CD-Player geschafft. So verrichtet hier mit dem Wolfson WM 8471 ein Digital/Analog-Wandler der Extraklasse seinen Dienst, der sogar PCM-Signale bis zu einer Abtastrate von 192 Kilohertz/32 Bit verarbeiten soll. Um störende Effekte von Funkwellen auf die Schaltung auf ein absolutes Minimum zu reduzieren, wurden die wichtigsten Signalwege mit der sogenannten „Mask of Silence“-Technologie abgeschirmt, die nur bei Arcam-Produkten zu finden ist. Zudem wurden das Gehäuse und der Deckel zur Minderung von Vibrationen stark gedämpft. Punkte, die in jedem anspruchsvollen Arcam-Produkt höchste Priorität geniessen und ihren Anteil zur bestmöglichen Audio- und Videoqualität leisten. Arcam selbst schreibt zur Entwicklung dieses Players: „Der BDP300 wurde für einen einzigen Zweck entwickelt: anspruchsvollen Kunden das bestmögliche Musik- und Filmerlebnis zu bieten.“

Sowohl der AVR450 wie der BDP300 erweisen sich als opulent ausgestattet und verfügen über eine Anschluss-Armada, die die Verbindung an nahezu jeden Mitspieler der Welt erlaubt.

Sowohl der AVR450 wie der BDP300 erweisen sich als opulent ausgestattet und verfügen über eine Anschluss-Armada, die die Verbindung an nahezu jeden Mitspieler der Welt erlaubt.

 

 

Hören, sehen und fühlen
So, da nun alles angeschlossen, eingemessen und eingestellt ist, geht es endlich in den lang erwarteten Praxistest: Als erstes muss unsere Testkombi im Blockbuster „Expendables“ beweisen, ob sie dem Ruf, der ihr vorauseilt, auch tatsächlich gerecht werden kann und ob sie tatsächlich so pegelfest ist, wie erhofft. Und das das ist sie, denn was von der ersten Minute an auffällt, ist die unglaubliche Präsenz, die der Verstärker aufbaut. Und das ist imponierend, denn mit diesem Duo gelingt es Arcam tatsächlich, den Zuschauer innerhalb weniger Augenblicke ins Geschehen zu ziehen. Als die „Expendables“ mit den Entführern des Frachters verhandeln und es in Sekundenbruchteilen in die erste explosive Schiesserei geht, macht sich eine mitreissende Surroundkulisse in unserem Hörraum breit. Dabei bleiben sowohl die Stimmen der Protagonisten, wie die vielen kleinen Details jederzeit klar und deutlich zu verstehen, was für eine perfekte Abstimmung der einzelnen Kanäle spricht. Dabei wird der Center in diesem Fall zum Mittelpunkt des Geschehens, ohne sich aber in den Vordergrund zu schieben. Spätestens als Dolph Lundgren den ersten Schuss aus seinem Granatwerfer auf einen der Terroristen abgibt, drückt der Subwoofer die Testjury ebenso brachial in die Sitze, wie den Entführer zu Boden. Und als Silvester Stallone seinen V8 Pickup während der Verfolgungsjagd zum Zwischensprint anfeuert, hat es sofort den Eindruck, man säße selbst im Wagen und fühlt das durstige Blubbern des Motors am Gasfuß. Wow, das macht jede Menge Spaß, denn trotz der erstaunlichen Dynamik und der enormen Pegelfestigkeit gehen hier weder Details noch die feine Auflösung des Soundtracks verloren. Der AVR450 weiß sowohl in Sachen Surroundkulisse, Dynamik und Spielfreude vollends zu überzeugen, was ganz nebenbei zeigt, wie hervorragend auch die hauseigene Einmessung funktioniert. Ebenso wie der Receiver präsentiert sich auch der Player in bestem Licht. Dabei imponiert er durch exzellente Dynamikeigenschaften, scharfe, hochaufgelöste, brillante Bilder und einen sehr guten Kontrastumfang. Nachdem wir im ersten Film nun richtig auf den Geschmack gekommen sind, soll die Arcam-Kombi in Iron Mans zweitem Abenteuer zeigen, ob sie die Performance unserer ersten Testsequenz wiederholen kann. Und um es vorweg zu nehmen: sie kann! Auch hier wird das Publikum von Beginn an in den Film „gesaugt“ und fühlt sich als Begleiter des Superhelden und Playboys. Dabei wirkt alles so einfach und luftig, was der Arcam hier verrichtet. Eben so als wäre man live dabei, als die Roboter-Armee in der finalen Schlacht versucht, dem Eisenmann ein Ende zu bereiten. Hier wird Surround-Sound par excellence geliefert, was nochmals nachdrücklich verdeutlicht, dass Arcam eindeutig zu den ganz Großen ihrer Zunft gehört.

Klare Designsprache: Wie alle Arcam-Produkte, wurden auch der AVR450 und der BDP300 in Großbritannien entworfen und entwickelt.

Klare Designsprache: Wie alle Arcam-Produkte, wurden auch der AVR450 und der BDP300 in Großbritannien entworfen und entwickelt.

 

 

Nach der Kinovorstellung geht es dann in die Musikdarstellung. Als erstes kommt dabei AC/DCs Live-Konzert „Live At River Plate“ in den BDP300. Jeder, der diesen Live-Mitschnitt schon einmal gesehen hat, weiß, wie sehr dieses Konzert von seiner Stimmung lebt. Wenn fast 70.000 Fans zum Takt der Young Brüder auf- und abspringen, ist das selbst an weniger grossen Fernsehern ein unbeschreibliches Gefühl. Doch Arcam macht mehr daraus – nämlich diesen Live-Gig von Konserve zu einem phänomenalen Erlebnis. Unglaublich, wie gründlich beide Geräte jede noch so kleinen Einzelheit herausschälen und es scheinbar ganz nebenbei verstehen, die Emotionen dieses Konzertes aufs Auditorium zu übertragen. Dabei werden Ton- wie Bildinhalte in einer fast greifbaren Atmosphäre rüber gebracht, wie sie das enthusiastische argentinische Publikum vor Ort verspürt haben muss. Spätestens als bei „TNT“ das gesamte Stadion mitsingt und die Menge lautstark ihre Idole anfeuert, läuft es selbst dem härtesten Metal-Fan eiskalt den Rücken herunter – das nennt man dann wohl „echtes Gänsehautfeeling!“ Als zu guter Letzt dann Kanonen zum Salut abgefeuert werden, hält es selbst den hartgesottensten Rockfan nicht mehr auf seinem Platz. Hut ab, was für ein Konzert! Wir sind begeistert von der gerade erlebten Performance! Um nun wieder etwas runter zu kommen, zugleich aber das Momentum nochmals zu steigern, wechseln wir zu guter Letzt auf Adeles „Live At The Royal Albert Hall“. Im Gegensatz zu dem vorher Gespielten sollen unsere Testprobanden nun zeigen, wie es um ihre feindynamischen Fähigkeiten und ihre Präzision bestellt ist. Und auch hier erfüllt die Kombi sämtliche an sie gestellten Erwartungen zu unserer vollen Zufriedenheit. Dabei geht sie unglaublich plastisch und mit einer Spielfreude zu Werke, die erneut begeistert. Und auch hier kann man sich der erneut aufgespannten Gänsehautatmosphäre nicht entziehen, denn spätestens als das gesamte in der Royal Albert Hall anwesende Publikum im Chor „Someone Like You“ mitsingt, richten sich Haare an Armen und Beinen erneut auf. Chapeau! Selten wurden wir von einer solchen Bild- und Tongewalt heimgesucht, wie dieses Mal. Die Arcam-Kombi versprüht ein ungeheures Maß an Spielfreude und Feindynamik und lässt jeden Film- oder Musikabend zu einem gefühlsechten Erlebnis werden, das einfach unter die Haut geht.

Arcams AVR/BDP-Kombi liefert Heimkino-Enthusiasten ein Ausstattungs- und Leistungspaket mit High-End-Anspruch.

Arcams AVR/BDP-Kombi liefert Heimkino-Enthusiasten ein Ausstattungs- und Leistungspaket mit High-End-Anspruch.

 

 

Fazit
Wer fast 3.900 Euro für eine Heimkinokombi investiert, darf zu Recht viel erwarten. Doch bei Arcam bekommt er sogar noch mehr für sein Geld. Die Leistungen, die hier in der Bild- und Tonreproduktion abgerufen werden, dürfen mit Fug und Recht als Heimkino-High-End bezeichnet werden. Dabei wird Musik- wie Filmfreunden ein Wiedergabeerlebnis der Extraklasse geboten, das in dieser Preisklasse kaum zu überbieten sein dürfte.

 

Test & Text: Bernd Heuer

Fotos: www.lite-magazin.de

 

 

Modell:Arcam
AVR450
Preis:2699,00 Euro
Garantie:5 Jahre (bei Registrierung)
Ausführungen:silber, anthrazit
Vertrieb:GP Acoustics, Essen
Tel.: 0201 / 170390
www.arcam.de
Abmessungen (HBT):171 x 433 x 425 mm
Gewicht:15,5 Kg
Eingänge:- 7 x HDMI
- 4 x Komposit
- 3 x Komponente
- 4 x Digital koaxial
- 2 x Digital optisch
- 1 x USB
- 1 x Ethernet
- 1 x RS232
- 6 x Analog-Stereo
Ausgänge:- 2 x HDMI
- 1 x Komposit
- 1 x Subwoofer
- 7 x Lautsprecher
- 1 x Kopfhörer (Front)
Quellen:- webradio
- FM-Tuner
- DAB/DAB+
Audiodekoder:- Dolby TrueHD
- Dolby Digital Plus
- Pro Logic IIx
- Dolby Volume
- DTS-HD Master Audio
- DTS ES
- DTS Neo:6
- DTS 96/24
Ausgangsleistung:7 x 110 Watt (8 Ohm)
7 x 90 Watt (4 Ohm)
Sonstiges:- Fernbedienung
- HD Ultra Video-Scaling
- 3D-Videowiedergabe
- steuerbar via Haussteuerung
- automatische Einmessung (MCACC)
- Multizonen-Funktion
Benotung:
Klang (60%):1,0
Praxis (20%):1,0
Ausstattung (20%):1,0
Gesamtnote:1,0
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistungsehr gut

 

Modell:Arcam
BDP300
Preis:1199,00 Euro
Garantie:5 Jahre (bei Registrierung)
Ausführungen:silber, anthrazit
Vertrieb:GP Acoustics, Essen
Tel.: 0201 / 170390
www.arcam.de
Abmessungen (HBT):100 x 433 x 400 mm
Gewicht:6,2 Kg
Eingänge:- 1 x Ethernet
- 1 USB
- 1 x analog Stereo
Ausgänge:- 1 x HDMI (1.4a)
- 1 x YUV (Component)
- 1 x koaxial Digital
- 1 x optisch Digital
- 1 x analog Stereo
Quellen:- Blu-ray
- DVD
- CD
- BD Live
CODEC-Unterstützung:- Dolby TrueHD
- Dolby Digital Plus
- MP3
- WMA
- JPEG
- AVI
- WMV
Lieferumfang:- Fernbedienung
- Bedienungsanleitung
- Netzkabel
Benotung:
Klang/Bild (60%):1,1
Praxis (20%):1,0
Ausstattung (20%):1,0
Gesamtnote:1,0
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistungsehr gut

 

 

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