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Chefredakteur

Platzsparend und opulent bestückt, gertenschlank und klanglich feudal, bildhübsch designet und zugleich dennoch unauffällig. Attribute, die einfach nicht zusammenpassen können, sollte man meinen. Falsch gedacht, denn bekanntlich ziehen sich Gegensätze manchmal ja auch an. In Unserem Test stellt die Nubert nuBox 513 stellt genau dies unter Beweis!

Die zweitgrösste Standbox der neuen Serie ist in den Farbvarianten Ebenholz/Schwarz, Schwarz/Alusilber und Schwarz/Schwarz erhältlich.

Die zweitgrösste Standbox der neuen Serie ist in den Farbvarianten Ebenholz/Schwarz, Schwarz/Alusilber und Schwarz/Schwarz erhältlich.

 

 

Die passenden Lautsprecher für den eigenen Wohnraum zu finden, kann sich mitunter schwieriger gestalten, als gedacht. Die Gründe dafür kennt fast jeder Musikfan aus eigener Erfahrung. Denn während die Dame des Hauses auf den Einsatz kompakter oder schlanker Boxen besteht, wünscht sich der Herr in der Regel eher grosse, leistungsstarke Schallwandler, die in der Lage sind, die eigenen vier Wände beben zu lassen. Wunschvorstellungen, die nach einer für beide Seiten befriedigenden Lösung schreien. Einer Lösung, der seit Jahren nahezu jeder Lautsprecher-Hersteller auf der Spur ist, die sich aber nur in den seltensten Fällen als kompromisslos herausstellt. Mit dem zweitgrössten Modell der brandneuen nuBox-Serie, der nuBox 513, scheint der schwäbischen Audioschmiede Nubert in dieser Hinsicht der schwierige Spagat zwischen Leistung und Optik gelungen zu sein. Dies lässt zumindest der unglaublich elegante Auftritt der gertenschlanken Zwei-Wege-Säule vermuten, deren opulentes Ausstattungspaket Klang auf höchstem Niveau verspricht.

Nuberts neue nuBox 513 vereint Leistungsstärke und Design.

Nuberts neue nuBox 513 vereint Leistungsstärke und Design.

 

 

„Gutes Design ist unaufdringlich“
Treffender als mit den Worten des weltbekannten Industriedesigners Dieter Rams könnte man den ersten Eindruck, den ich von meinem Test-Duo habe, kaum beschreiben. Dabei braucht das schlicht gehaltene Pärchen lediglich einen kurzen Augenblick, um meine uneingeschränkte Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Die Erklärung für mein gesteigertes Interesse ist schnell gegeben, liegt sie doch eindeutig in der edlen Gestalt, der in ausgewählter Ebenholz-Optik gehaltenen Zwei-Wege-Säule, die von der ersten Sekunde an deutlich macht, dass es sich hier zweifelsohne um eines der wenigen Produkte handelt, die über das gewisse „Etwas“ verfügen. Eine Meinung, mit der ich beileibe nicht allein da stehe, was sich in den Reaktionen zweier Kollegen begründet, die mich – unabhängig voneinander – auf die hübschen Nuberts ansprechen, nachdem sie diese in unserem Hörraum erblicken. Doch was ist es, was diese Box so besonders macht? Ganz einfach: ihre Schlichtheit! Denn statt sich auf Experimente einzulassen oder das Red neu erfinden zu wollen, setzt das Entwicklungsteam aus Schwäbisch Gmünd auf eine saubere Gestaltung, klare Linien und gefällige Formen, die das Auge einfach anziehen. Verantwortlich dafür zeichnet die proportional perfekt gewählten Bauform, die auf den ersten Blick kaum vermuten lässt, dass die gerade einmal 170 Millimeter breite Box stattliche 100 Zentimeter in die Höhe und 30 in die Tiefe ragt.
Es kommt noch besser, denn trotz ihres erstaunlichen Gehäusevolumens von fast 40 Litern benötigen die zeitlos gestalteten Schwäbinnen kaum Stellfläche. Für anspruchsvolle Musikfreunde ist dies schonmal ein erstes, sehr gutes Argument die Dame des Hauses von der Notwendigkeit des Erwerbs dieser Lautsprecher für den Wohnraumeinsatz zu überzeugen.

Optisch schön wie praktisch: Die höhenverstellbaren Traversenfüsse gehören zum Lieferumfang und gewähren der der nuBox 513 auf jedem Untergrund einen festen Stand.

Optisch schön und praktisch: Die höhenverstellbaren Traversenfüsse gehören zum Lieferumfang und gewähren der der nuBox 513 auf jedem Untergrund einen festen Stand.

 

 

Klotzen statt Kleckern!
Die nuBox 513 ist also aussergewöhnlich hübsch und stellt genug Volumen bereit, um auch bei kritischeren Musikfreunden durchaus als „erwachsener“ Lautsprecher zu gelten. Sehr gut! Um nun noch herauszufinden, wie es um die vielbeschworene Nubert-Maxime der bestmöglichen und unverfälschten Audioreproduktion meines Test-Duos bestellt ist, ist nun noch die genaue Untersuchung der hier eingesetzten Technik vonnöten. Und auch hier reicht ein einziger Blick hinter die schwarze, vollflächige Gewebeabdeckung, um zu erkennen, dass die Schwaben auch in diesem Modell keineswegs gekleckert, sondern wieder einmal richtig geklotzt haben. So bietet unser Testproband gleich drei Tief-/Mittelton-Einheiten sowie eine im oberen Gehäuseabteil platzierte 25-Millimeter-Hochtonsektion auf, die für eine stattliche Klangreproduktion sorgen sollen. Und wer jemals einen Nubert-Lautsprecher besessen hat, der weiss, dass Quantität bei Nubert immer mit entsprechender Qualität einher geht! Ein genauerer Blick auf die eben erwähnten Schwingsysteme macht dies dann schnell deutlich:
So setzen die Baden-Württembergischen Audiospezialisten in der zweitgrössten Standbox ihrer neuen nuBox-Linie auf 150 Millimeter durchmessende Tief-/Mitteltontreiber mit Polypropylen-Membran. Ein Material, das neben seiner erstaunlichen Festigkeit auch unglaublich leicht ist und sich in jüngster Vergangenheit bereits in anderen Nubert-Modellen bewährte. Doch Nubert wäre nicht Nubert, wenn man nicht immer auf der Suche nach Möglichkeiten wäre, die Grenzen des Machbaren weiter zu verschieben. So erfreut sich auch dieses Chassis eines ausgeklügelten Aufbaus, der der Schwingfläche gleich noch einen grösseren Hub erlaubt, als vergleichbaren Modellen. Begründet in ihrer Anzahl und in ihrer perfekten Abstimmung zueinander, verspricht die geballte Chassis-Armada somit nicht nur einen erstaunlichen Tiefgang und jede Menge Druck im Grundtonbereich, sondern auch einen perfekten Übergang in höhere Klanggefilde. Für die Darstellung Letzterer ist derweil die bereits erwähnte Hochtonsektion zuständig. Hier setzen die Schwaben auf eine völlig neu entwickelte, 25 Millimeter durchmessende Konstruktion, die oberhalb der eben beschriebenen Tief-/Mittelton-Batterie thront und von einem feinmaschigen Metallgitter vor Beschädigung geschützt wird. Neben ihres überarbeiteten Aufbaus ist hier in erster Linie die sie umgebende Frontplatte zu nennen, mit deren Hilfe das Rundstrahlverhalten der 513 nochmals optimiert werden konnte. Die Beschau der Rückseite gibt dann weiteren Aufschluss über das, was hier klanglich zu erwarten ist. Dabei ist zunächst das im unteren Gehäuseabteil eingelassene Bassreflexport zu nennen. In seiner Grösse und Tiefe definiert, sorgt dieses dafür, dass die nuBox 513 noch ein Stückchen tiefer in den Basskeller vordringt. Das auffälligste Merkmal im Gehäuserücken ist allerdings ganz sicher das geräumige Anschlussterminal. In typischer Bi-Wire-Manier aufgebaut, bietet selbiges gleich vier massive Schraubklemmen an. Ein weiteres Ausstattungsmerkmal stellt die (bei einem Nubert-Schallwandler nicht mehr wegzudenkende) Klangregelung dar. Diese besteht in diesem Modell aus einem kleinen Schalter, über den sich die Hochtoncharakteristik in drei Stufen auf den Raum, das mitspielende Equipment oder den eigenen Hörgeschmack anpassen lässt.

Besonders stolz ist die Hubert-Entwicklungsabteilung über die vollständig neudesignete Hochtonkonstruktion, die u.a. über eine eigene, speziell gedämpfte Rückkammer verfügt.

Besonders stolz ist die Nubert-Entwicklungsabteilung über die vollständig neudesignete Hochtonkonstruktion, die u.a. über eine eigene, speziell gedämpfte Rückkammer verfügt.

 

 

Schnell und einfach: Klangverbesserung
Meine neugierige Beäugung ist abgeschlossen. Höchste Zeit also, sich dem schönsten Part unseres Checks – dem Hörtest – zu widmen. Bevor dieser aber losgeht, gilt es noch ein paar Stellschrauben zu drehen, die weder Geld, noch viel Zeit kosten, dafür aber helfen, die bestmögliche Klangperformance zu erreichen.

Die Einspielzeit: Gönnen Sie Ihren Lautsprechern ist eine ausreichende Einspielzeit. Ein Punkt, den man nicht unterschätzen sollte, denn erst nach einer adäquaten Warmspielzeit, ist der Schallwandler in der Lage sein volles Potential abzurufen. Seine Begründung findet dieses vermeidliche Phänomen in der anfangs hohen Steifigkeit vieler mechanischer Bauteile (u.a. Sicke, Zentrierspinne), die sich erst nach längerem Gebrauch „lockern“ und ihren Dienst in gewünschter Manier ausführen. Für uns ist das „Einspielen“ deshalb ein unabdingbarer Teil des Testablaufes.

Die Positionierung: Haben die Lautsprecher ihre Einspielzeit hinter sich, gilt es sich ihrer Ausrichtung und Aufstellung zu widmen: Probieren Sie dabei zunächst die Ausrichtung auf den Referenzplatz. Anschliessend bewegen Sie Ihre Lautsprecher in kleinen Zentimeterschritten nach Aussen. Sie haben die ideale Ausrichtung gefunden, sobald Stimmen und Instrumente „einrasten“. Nun scheint der Klang nun nicht mehr von den Lautsprechern zu kommen, sondern im Raum zu stehen. Achten Sie nun noch darauf, dass jede Box einen festen Stand hat und nicht wackelt. Eventuelle Boden-Unebenheiten können in der nuBox 513 mittels der zum Lieferumfang gehörigen, höhenverstellbaren Traversenfüsse leicht ausgeglichen werden.

Die Klanganpassung: Direkt im Anschlussterminal der nuBox 513 findet sich ein kleiner Kippschalter. Dieser erlaubt die Anpassung des Hochtonbereiches an die räumlichen Gegebenheiten, die Zuspielelektronik und den eigenen Hörgeschmack. Steht der Schalter auf seiner Mittelposition (Neutral), geht die Box eher ausgewogen zur Sache. Wählen Sie hingegen „Brillant“, wird die Hochtonwiedergabe im Pegel leicht angehoben, während die Variante “Sanft” eine leichte Absenkung des Hochtonpegels nach sich zieht. Welches die „richtige“ Einstellung ist, ist von der Raumgeometrie und -einrichtung sowie nicht zuletzt vom eigenen Hörgeschmack abhängig. Probieren Sie einfach sämtliche Möglichkeiten aus.

Zwischen den beiden obigen Lautsprecherklemmen befindet sich ein kleiner Kippschalter zur Anpassung der Hochtoncharakteristik. Welche Stellung welchen Änderung bewirkt, lässt sich oberhalb des Anschlussfeldes ablesen.

Zwischen den beiden obigen Lautsprecherklemmen befindet sich ein kleiner Kippschalter zur Anpassung der Hochtoncharakteristik. Welche Stellung welche Änderung bewirkt, lässt sich oberhalb des Anschlussfeldes ablesen.

 

 

Im Einsatz
„Ehrliche Lautsprecher“, frei nach dem hauseigenen Motto, gehen die beiden 513er von der ersten Sekunde an zu Werke. Doch was sind „ehrliche“ Boxen eigentlich? Ganz einfach: „Ehrlich“ ist ein Lautsprecher dann, wenn er ehrlich mit der Musik umgeht, sie behutsam entgegen nimmt und schliesslich unverfälscht reproduziert. Was dabei ganz wichtig ist: es darf weder etwas aufgebauscht, hinzugefügt oder gar vernachlässigt werden. Nein, denn nur wenn Musikstücke exakt wie vom Künstler bzw. Toningenieur gewollt reproduziert werden, können sie ihre Geschichte erzählen, Energie entfalten und gehen schliesslich unter die Haut. Vorgaben, an die sich gertenschlanke Zwei-Wege-Box in typischer Nubert-Manier in meinem Test zu 100 Prozent hält. Wer nun aber glaubt, ihr Sound wäre steril oder analytisch, der irrt. Im Gegenteil, denn bei aller Neutralität stellt das 513er-Duo London Grammars „Sights“ voller Leben und Inbrunst in unseren Hörraum. Besonders fällt dabei die Dynamik der beiden Nuberts auf, mit der sämtliche Grundtonpassagen dieses Stückes regelrecht in Richtung Auditorium katapultiert werden.
Das macht richtig Spass. Und zwar so sehr, dass ich mich entschliesse, der Sache etwas genauer auf den Grund zu gehen und Daft Punks „Harder, Better, Faster, Stronger“ anspiele. Ein Song, dessen Kraft, Dynamik und Feuer fast jeden Tanzmuffel zumindest zum Mitwippen bringen – vorausgesetzt er wird über eine entsprechende HiFi-Kette wiedergegeben. Das wird er hier eindeutig, was allein schon in den punktgenau reproduzierten Drum-Beats seine Bestätigung findet, die einen kaum glauben lassen, dass diese schlanken Boxen zu einer solchen Härte im Oberbassbereich fähig sind. Doch reine Bassgewalt ist hier noch lange nicht alles. Nein, Bässe müssen sauber sein. Präzise müssen sie das Ohr erreichen. Und natürlich knackig sollten sie sein. Nur wenn diese Vorgaben erfüllt sind, lässt sich von einer sehr guten Box sprechen. Vorgaben, die dem nuBox-Duo offensichtlich auf dem Leib geschneidert wurden. Hier wummert der Bass nämlich nicht unkontrolliert herum oder klingt ausgefranst, sondern wird pfeilschnell und mit erstaunlicher Wucht zu Gehör geliefert, um dann ebenso blitzschnell zu verstummen, wie er gekommen ist. Wow, so muss ein Lautsprecher sein, mit dem man Spass haben will. Und den habe ich, denn eines ist nach dieser Performance glasklar: Langweilig sind die beiden 513er ganz sicher nicht.
An dieser Erkenntnis ändert sich dann auch nichts, nachdem zum Testabschluss Dillons „This Silence Kills“ im CD-Laufwerk rotiert. Ganz sicher nicht, denn nun zeigen die Nuberts echte Allrounder-Qualitäten. War es eben noch die dynamisch-druckvolle Grundtonwiedergabe, die mich begeisterte, ist es nun die melancholische Atmosphäre, die sich in unserem Hörraum breit macht. Hauptverantwortlich dafür zeichnet die perfekte Reproduktion der fast schon als morbid zu bezeichnenden Stimme der jungen Künstlerin, die mich innerhalb weniger Augenblicke fesselt. Mehr als das, denn die Ausgewogenheit, Klarheit und Leichtigkeit, mit der die beiden 513er Songs wie „Thirteen Thirtyfive“ oder „Your Flesh Against Me“ wiedergeben, zeugen von einer perfekten Abstimmung aller hier eingesetzten Bausteine.
Apropos Abstimmung: In meinem Hörtest erwies sich die parallele Aufstellung der beiden Drei-Boxen als ideal. Hier verblüfften die beiden Testprobanden durch eine breit gestaffelte Bühne, die bis in die letzte Ecke hell akustisch ausgeleuchtet erschien. Noch ein Tipp zur Aufstellung: Wenn Sie es im Grundton eher knackig statt Voluminös mögen, gewähren Sie der nuBox 513 etwa 40-60 Zentimeter Platz zur Rückwand. In meinem Test fand ich bei einem Abstand von einem halben Meter die für meinen Hörgeschmack perfekte Distanz zur Rückwand, was eine unverfärbte Stimmwiedergabe, den oben beschriebenen Punch im Oberbassbereich und ausreichend Volumen in tiefsten Frequenzlagen zur Folge hatte.

Eigentlich zu schön, um sie nicht prägnant zu präsentieren: Die Nubert nuBox 513.

Eigentlich zu schön, um sie nicht prägnant zu präsentieren: Die Nubert nuBox 513.

 

 

Fazit
Sie ist dezent gestylt und zeitlos schön. Sie ist beeindruckend ausgestattet, zugleich gertenschlank. Sie hat (Klang)-Charakter, drängt sich dabei aber nicht in den Vordergrund. Perfekte Argumente also, die diese Box einfach für den Wohnraumeinsatz prädestinieren und sowohl die Wünsche der Dame des Hauses nach möglichst unsichtbarer Technik, als auch die des Herren nach anspruchsvollem Stereo-Sound erfüllen. Wem jetzt noch ein kleines Argument für den Kauf dieser Box fehlt, der findet dieses im Preis, denn die nuBox 513 ist für einen Stückpreis von lediglich 419,00 Euro zu haben!

 

Test & Text: Roman Maier

 

Modell:Nubert
nuBox 513
Produktkategorie:Standlautsprecher
Preis:419,00 Euro / Stück
Garantie:5 Jahre
Ausführungen:- Schwarz (Front Schwarz)
- Schwarz (Front Alusilber)
- Ebenholz (Front Schwarz)
Vertrieb:Nubert, Schwäbisch Gmünd
Tel.: 0800 / 6823780
www.nubert.de
Abmessungen (HBT):1000 x 170 x 314 mm (mit Füssen, ohne Gitter)
Gewicht:21 Kg/Stück
Hochtöner:25 mm Seidengewebekalotte
Tief-/Mitteltöner:3 x 150 mm (Glasfasermembran)
Besonderes:- sehr gute Verarbeitung
- zeitloses Design
- dreistufige Hochtonanpassung
- üppige Chassis-Bestückung
- Kauf ohne Risiko: 1 Monat Widerrufsrecht
- magnetisch geschirmt
Empfohlene Raumgröße:25 - 40 Quadratmeter
Benotung:
Klang (60%):1+
Praxis (20%):1,0
Ausstattung (20%):1+
Gesamtnote:1+
Klasse:Mittelklasse
Preis-/Leistunghervorragend

 

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