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Unser Test-Trio: Nuberts Kompaktbox nuLine 24 und der passende Sibwoofer AW-500 in Nussbaum-Furnier.

Unser Test-Trio: Nuberts Kompaktbox nuLine 24 und der passende Sibwoofer AW-500 in Nussbaum-Furnier.

Dass gute Lautsprecher nicht unbedingt groß wie Schrankwände sein müssen, ist wahrscheinlich jedem bekannt. Wie viel Klang aber selbst aus kleinsten Boxen wie Nuberts nuLine 24 zu holen ist, das war – zumindest für mich – eine echte Überraschung.

 

 

Sie haben keinen Platz für grosse Standboxen, wollen aber knackigen Stereosound und eine satte Filmtonwiedergabe in die eigenen vier Wände bringen? Dann könnte ein sogenanntes 2.1-Set, bekannt auch als Sub-/Sat-System, die Lösung für Ihren Einsatzzweck sein. Selbige bestehen in der Regel aus kleineren Regallautsprechern und einem Subwoofer, der für echten Tiefbass sorgt. Ein Setup, das sich gerade für den Einsatz in kleineren Wohnräumen eignet und vielen Soundbars in Sachen Musikwiedergabe und Dynamik einiges voraus ist. Natürlich immer vorausgesetzt, man stellt ein Set zusammen, dass auch miteinander harmoniert und seine Stärken perfekt auszuspielen weiss. Die schwäbische Lautsprecherschmiede bietet mit seiner kompakten nuLine 24 und dem ebenfalls zur nuLine-Serie gehörigen, kompakten Bassboliden AW-500 ein solches System, das in unserem HiFi- und Surround-Test für erstaunte Gesichter sorgte. Aber lesen Sie selbst …

 

Der erste Eindruck

Schon die Anlieferung des Nubert-Sets (bestehend aus einem Pärchen nuLine 24 und dem erwähnten Subwoofer nuLine AW-500) gestaltete sich erstaunlich angenehm. Beide Kartons übereinander gestellt, kommt meine Testware auf gerade einmal knapp einen Meter Höhe und bringt ein Gesamtgewicht von rund 25 Kilo auf die Waage. So genügte diesmal dann auch ein Gang, um das komplette Set in den Hörraum zu befördern. Dort geht es dann gleich angenehm weiter, denn das Auspacken der kleinen Nubert nuLines macht richtig Freude:
Zunächst natürlich zum Wichtigsten, den Lautsprechern: diese machen der Bezeichnung „Kompaktlautsprecher“ mit ihren Abmessungen von 25 x 25 x 15 Zentimetern alle Ehre. Noch kleiner wäre dann schon fast Spielzeug. Doch mit dieser Bezeichnung tituliert zu werden, davon sind die nuLine 24 meilenweit entfernt, denn wie bei Nubert üblich, gilt es auch bei den Kleinsten der eigene, stets gehobene Qualitätsanspruch. Ein Anspruch, der sich bereits am Gewicht der zierlichen Boxen bemerkbar macht, das (trotz erwähnt niedriger Abmessungen) bei beachtlichen 5 Kilo pro Stück liegt und auf ein besonders stabiles und resonanzarmes Gehäuse hindeutet. Dem steht das Nubert-Trio dann auch nichts in Sachen Oberfläche in nichts nach. Hier setzen die Audioprofis aus Schwäbisch Gmünd auf perfekt aufgetragenen Echtholzfurniere in Nussbaum-Ausführung, auf denen man auch nur den kleinsten Makel vergeblich sucht. Wie von Nubert-Produkten gewohnt, sind sämtliche Bauteile wie Membranen und Anschlussterminal natürlich absolut bündig in die Schallwände eingelassen. Als absolute Hingucker erweisen sich zudem die schwarzen und sehr solide gestalteten Metallabdeckungen, die den Lautsprechern durch ihre gewölbte Form eine gewisse Eleganz verleihen. Und da es bei der nuLine 24 um einen Dipol handelt, liefern die Schwaben diese gleich in doppelter Ausführung, also für Vorder- und Rückseite mit.
Überrascht war ich ein Mal mehr vom mitgelieferten Zubehör. Neben einer ausführlichen, siebenseitigen Bedienungsanleitung im Din-A4-Format, liegt den Lautsprechern auch ein Satz Lautsprecherkabel bei. Das sind keine besonders hochwertigen Exemplare aber immerhin Kabel, mit denen man gleich loslegen kann. Und ganz ehrlich, wie oft hat so eine Kleinigkeit bei einer Neuanschaffung schon gefehlt und uns allen den Tag versaut?! Abgerundet wird der Lieferumfang von einem kleinen Kerl namens „Nubi“. Einer kleinen Gummifigur im gelben Hemd und Latzhose, die breit grinsend stolz zwei Lautsprecher in den Händen hält. Toll.

Sehr schick: Die leicht gewölbten, mattschwarz beschichteten Metallabdeckungen lassen die nuLines nochmals wertiger erscheinen.

Sehr schick: Die leicht gewölbten, mattschwarz beschichteten Metallabdeckungen lassen die nuLines nochmals wertiger erscheinen.

 

 

Was bzw. wer steckt dahinter?

Der kleine Nubi liegt inzwischen jedem Nubert-Lautsprecher bei und dient als Sinnbild der Marke Nubert. Einem Unternehmen um den Chefentwickler Günter Nubert, das seit fast 40 Jahren mit Herzblut „ehrliche“ Lautsprecher entwickelt und baut. Und das alles „Made in Germany“. Mehr als das, denn in Schwäbisch Gmünd ist man stets bemüht möglichst mit regionalen Zulieferern zu arbeiten. Das macht Sinn, denn so lassen sich die Qualität stets verbessern und Lieferengpässe vorhersehen bzw. ausschließen. Um stets nah am Kunden zu sein und den Preis attraktiv zu halten, bietet Nubert seine Lautsprecher ausschliesslich im Direktvertrieb an – also direkt ab Werk. Jede Anfrage und jede Bestellung wird dabei von der hauseigenen, speziell geschulten Service-Crew bearbeitet, die eine kompetente Beratung und einen umfassenden Service – auch nach dem Kauf – gewährleistet.
Und um dem Kunden so nah wie möglich zu sein, betreibt die Firma darüber hinaus ein eigenes Forum (http://www.nubert-forum.de/nuforum/), in dem sich auch der Chef höchstselbst regelmäßig zu diversen technischen Fragestellungen äußert. Sollten Sie also an der genauen Funktionsweise ihrer Lautsprecher oder an fundierten Tipps zur Klangverbesserung interessiert sein, schauen sie da unbedingt mal rein.

Die nuLine 24 ist in insgesamt fünf unterschiedlichen Farbvarianten lieferbar. Hier Hochglanz-weiss.

Die nuLine 24 ist in insgesamt fünf unterschiedlichen Farbvarianten lieferbar. Hier Hochglanz-weiss.

 

 

Der Subwoofer AW-500

Für die potente Tieftonunterstützung unserer kleinen Satellitenlautsprecher sorgt der nuLine AW-500 Subwoofer. Wie seine Spielpartner ist dieser dem Einsteigersegment der Nubert Produktpalette zuzuordnen. Mit seinen Abmessungen von 38 x 21 x 33 Zentimeter erweist er sich als kompakt genug, um überall ein unauffälliges Plätzchen zu finden. Dabei ist er eigentlich viel zu hübsch, um versteckt zu werden, denn für diesem Sub gilt der gleiche Qualitätsanspruch wie für seine Mitspieler: Die Verarbeitung ist schlichtweg makellos. Passend zu den Satelliten kommt natürlich auch er im Nussbaumkleid daher und verfügt ebenfalls über die bereits erwähnte Metallabdeckung, die das frontseitig eingelassene Chassis unsichtbar werden lässt und schützt. Um den Bassisten dann einsatzbereit zu machen, müssen zunächst die vier zum Lieferumfang gehörigen Metallfüße montiert werden, die den sicheren Kontakt und einen definierten Abstand zum Untergrund herstellen. Anschliessend muss der Sub nur noch mit Strom versorgt und mit via Signalkabel mit dem vorhandenen AV-Receiver bzw. Stereo-Verstärker verbunden werden. Wie es sich für ein Nubert-Produkt gehört, liegt auch dem AW-500 ein umfangreiches Zubehörpaket bei, das aus einer ausführlicher Anleitung, einem Netzkabel, einem weiteren „Nubi“ und einer kleinen Fernbedienung besteht. Ein sehr nützliches Ausstattungsmerkmal, erlaubt der Infrarotgeber doch, dass sich sämtliche Subwoofer-Einstellungen bequem von der Couch vornehmen lassen. Dementsprechend gibts auf der Rückseite des AW-500 – abgesehen von diversen Anschlüssen für Netzstrom und Eingangssignale – auch nicht mehr viel zu entdecken. Einzig die Lautstärkeregelung lässt sich über zwei kleine Tipp-Taster direkt am Subwoofer noch vornehmen. Mehr muss auch nicht sein, denn wie gesagt, können alle Einstellungen ja via beiliegender Fernbedienung vorgenommen werden.

Das unter dem 180 Millimeter durchmessenden Tiefton-Chassis sitzende Display gibt u.a. Auskunft über den gerade gewählte Lautstärkepegel. Dank der am Anschlussmodul befindlichen Hoch- und Niederpegeleingänge lässt sich der AW-500 von nahezu jedem Stereo- bzw. Mehrkanalverstärker mit entsprechenden Signalen versorgen.

Das unter dem 180 Millimeter durchmessenden Tiefton-Chassis sitzende Display gibt u.a. Auskunft über den gerade gewählte Lautstärkepegel. Dank der am Anschlussmodul befindlichen Hoch- und Niederpegeleingänge lässt sich der AW-500 von nahezu jedem Stereo- bzw. Mehrkanalverstärker mit entsprechenden Signalen versorgen.

 

 

Die Lautsprecher nuLine 24

An alles gedacht hat man bei Nubert in Sachen Ausstattung auch in der kompakten nuLine 24. Diesen liegen beispielsweise kleine Klebefüße bei. Klingt zunächst vielleicht unspektakulär, doch diese sollten tunlichst eingesetzt werden, da es mit der Aufstellung ansonsten Probleme geben könnte. Bei den nuLine 24 sitzt das Anschlussterminal nämlich nicht etwa auf der Rückseite (wie man es von den meisten Lautsprechern gewohnt ist), sondern auf der Gehäuseunterseite. Dabei handelt es sich weder um eine Designvorgabe, noch um Schikane. Nein, hinter dieser ungewöhnlichen Platzierung steckt etwas mehr: Auf auf der Rückseite war einfach kein Platz mehr, denn neben der üppigen Bassreflexöffnung musste hier noch ein zusätzlicher Hochtöner untergebracht werden. Richtig gelesen, denn das kleinste nuLine-Familienmitglied bietet viel mehr, als man auf den ersten Blick vielleicht glaubt. So handelt es sich hier um einen sogenannten Dipol-Lautsprecher. Das wiederum bedeutet, dass der Schall nicht nur klassisch nach vorn, sondern auch gegenphasig nach hinten abgestrahlt wird. Durch diesen Aufbau entsteht ein diffuseres, zugleich räumlicheres Klangbild. Besonders gut funktionieren Dipole übrigens als Effektlautsprecher im Heimkino, denn dort ist ja gerade dieser indirekte, räumliche Klang gewünscht.
Das Beste kommt aber noch, denn wem die Dipolcharakteristik nicht gefällt, der kann den Lautsprecher über einen kleinen Kippschalter am Anschlussterminal einfach umschalten. Ist dies geschehen, bleibt und wird der Schall ausschliesslich nach vorn abgegeben – eben so, wie bei einer klassischen Regalbox.

Links: Die Front der nuLine 24 beherbergt einen 19 Millimeter Hochtöner und ein 123 Tief-/Mitteltonchassis. Rechts: Die Rückseite der nuLine 24. Unterhalb der Bassreflexöffnung findet sich ein weiterer Hochtöner.

Links: Die Front der nuLine 24 beherbergt einen 19 Millimeter Hochtöner und ein 123 Tief-/Mitteltonchassis.
Rechts: Die Rückseite der nuLine 24. Unterhalb der Bassreflexöffnung findet sich ein weiterer Hochtöner.

 

 

Aufstellung & Anschluss

Bevor es in den Praxistest geht, muss nur noch ein passendes Plätzchen für die Aufstellung des Nubert-Trios gefunden werden. Dabei sollte bei Kompaktlautsprechern unbedingt auf den Abstand zur Rückwand geachtet werden. Der Grund: eine wandnahe Lautsprecheraufstellung sorgt schon ohne weitere Hilfsmittel für einen etwas voluminöseren Bass. Idealerweise probieren Sie hier ein bisschen und bewegen die Böxchen in kleinen Schritten von der Rückwand weg bzw. zu ihr hin. Der optimale Standort ist gefunden, sobald der Bass dynamisch und voluminös, zugleich aber weder überzogen noch verzerrt klingt. Idealerweise werden die Lautsprecher dabei symmetrisch zum Zuhörer angeordnet und auf Ohrhöhe aufgestellt, damit das Klanggeschehen auch dort stattfindet, wo es hingehört. Optional bietet Nubert zu diesem Zweck auch passende Lautsprecherständer in unterschiedlichen Grössen und Preisklassen an. Natürlich kann der geeignete Aufstellungsort aber auch das Regal, Rack oder der TV-Schrank sein.
Der AW-500 gibt sich weniger kritisch was die Aufstellung angeht, denn tiefere Frequenzen sind für das menschliche Ohr deutlich schwieriger zu orten als hohe. Diese Tatsache bedeutet allerdings nicht zwangsläufig, dass man sie gar nicht orten könnte oder dass der Aufstellungsort für einen Subwoofer vollkommen egal wäre. Das sicher nicht, doch wenn der Sub halbwegs mittig und nicht direkt in einer Raumecke steht, sollte das in den meisten Fällen schon ganz gut passen. Ein Patentrezept gibt es aber auch hier nicht, deshalb ist es auch hier ratsam ein wenig mit der Platzierung Ihres Subs zu experimentieren. Einzige Vorgabe: eine Steckdose sollte natürlich in erreichbarer Nähe sein.

Zwischen den beiden grossen Lautsprecherklemmen in der Gehäuseunterseite findet sich hier auch der kleine Kippschalter, über den sich die nuLine 24 in einen Dipollautsprecher verwandeln lässt.

Zwischen den beiden grossen Lautsprecherklemmen in der Gehäuseunterseite findet sich hier auch der kleine Kippschalter, über den sich die nuLine 24 in einen Dipollautsprecher verwandeln lässt.

 

 

Klang

Gut eingespielt gehts nun für das Set nun ans Eingemachte. Zunächst müssen sich die kleinen nuLine 24 dabei ohne Subwooferunterstützung unter Beweis stellen. Und schon hier glänzen sie als Direktstrahler mit erstklassiger Räumlichkeit und einer beeindruckenden Pegelfestigkeit. Engagiert und mit jeder Menge „Pepp“ gehen sie zur Sache, bleiben bei aller Agilität aber erstaunlich ausgewogen und stets glaubwürdig. Kurz gesagt, sie machen das, wofür sie entwickelt wurden, sehr gut. So gut, dass man ihnen den kaum vorhandenen Tiefbass auch keineswegs übel nehmen kann. In diesem Bereich ist – bedingt durch das geringe Gehäusevolumen – natürlich nicht so viel los wie beispielsweise bei Standlautsprechern. Allerdings lässt sich durch eine wandnahe Aufstellung schnell und einfach etwas mehr Druck im unteren Frequenzbereich aufbauen. Und für echten Tiefbass haben wir ja noch den Subwoofer in petto.
Bei der Einbindung des Subs hatte ich ehrlich gesagt erstmal kleinere Schwierigkeiten, denn das Set wollte einfach nicht so zusammen spielen wie ich es erwartet hatte. Also Übergangsfrequenz ändern, Lautstärke ändern und umgekehrt. Nach einer guten halben Stunde habe ich dann die Einstellung gefunden, die in meinem Raum optimal passt. Und zwar mit einer Übergangsfrequenz von 110 Hertz und einer Subwoofer-Lautstärke zwischen Stufe 9 und 12.
Tipp: Die Einstellung der Lautstärke ist oft die Fehlerquelle, denn zumeist wird der Sub einfach zu laut aufgedreht. Dies führt dazu, dass sich der Bassmeister in den Vordergrund drängt und die Satelliten übertönt. Experimentieren Sie einfach ein wenig mit der Lautstärke. Einen perfekt justierten Subwoofer erkennt man zumeist, sobald sobald er fehlt.
Richtig eingestellt braucht sich dann auch das kleine Nubert-Trio nicht vor größeren Kalibern verstecken. Dann nämlich spielen die drei, als gäbe es kein Morgen. Dabei sind die kleinen Schallwandler gar nicht wählerisch, welches Musikmaterial man ihnen vorsetzt. Mumford & Sons Folk-Rock-Hit „Little Lion Man“ beispielsweise wird so dynamisch und mitreißend wiedergegeben, wie es sich gehört. Gitarren und Banjo bleiben jederzeit fein differenziert und der Chor nahezu perfekt durchhörbar. Eine Gangart härter zeigt der Subwoofer sich bei Metallicas schwarzem Erfolgsalbum dann ebenfalls von seiner besten Seite und lässt buchstäblich die Wände wackeln. So erlebe ich eine Performance, die packt und eine unverhoffte Impulskraft liefert, die einfach unter die Haut geht. Zugleich erlebe ich eine Performance, bei der ich übrigens deutlich früher an meine Lautstärkegrenze komme, als das Nubert-Trio. Letzteres schien überraschenderweise noch deutlich mehr zu können.
Zu guter Letzt noch ein Wort über den zuvor erwähnten kleinen Umschalter im Anschlussmodul: Je nach Musikstil machte sich die Dipol-Einstellung durch eine luftige und somit nochmals gesteigerte Räumlichkeit sehr positiv bemerkbar. Bei generell eher hell abgemischten Aufnahmen, war es mir persönlich zwischenzeitlich aber auch mal zuviel des Guten. Aber Gott sei Dank ist mit dem Umlegen des Schalters ja schnell Abhilfe geschaffen. Sind die Boxen eher für die Wiedergabe von Filmsoundtracks gedacht, empfiehlt sich hingegen wieder die Aktivierung der rückwärtigen Hochtöner.

Ideale Kombination für anspruchsvollen HiFi-Klang und ein packendes Surrounderlebnis: Ein Pärchen kompakter nuLine 24 plus AW-500.

Ideale Kombination für anspruchsvollen HiFi-Klang und ein packendes Surrounderlebnis: Ein Pärchen kompakter nuLine 24 plus AW-500.

 

 

Fazit

Mit dem Trio aus nuLine 24 und nuLine AW-500 hat Nubert ein zierliches aber schickes Sub-/Sat-System geschaffen, das durch seinen mitreißenden Klang glänzt und auch den Vergleich zu deutlich größeren Mitbewerbern nicht scheuen muss. Zum Preis von gut 1.000 Euro bekommt man drei Lautsprecher, die klein genug sind, um in jedem Wohnzimmer ein Plätzchen zu finden, die dank ihrer hervorragenden Material- und Verarbeitungsqualität und schicken Optik aber auf keinen Fall versteckt werden sollten. Ergänzt durch das umfangreiche Ausstattungs- und Zubehörpaket, ergibt das ein rundum gelungenes Set, das mitreissend aufspielt und sich somit als perfekte Kompaktlösung für die anspruchsvolle Musik- und Filmtonwiedergabe eignet.

 

Test & Text: Jonas Bednarz

Fotos: www.lite-magazin.de, Herstellerbilder

 

Modell:Nubert
nuLine 24/AW-500
Preis:- nuLine 24: 265,00 Euro / Stück
- AW500: 495,00 Euro / Stück
Garantie:- 5 Jahre Lautsprecher
- 2 Jahre Subwoofer
Ausführungen:- Weiß mit Gitter in Weiß
- Platin mit Gitter in Schwarz
- Schwarz mit Gitter in Schwarz
- Kirsche (Furnier) mit Gitter in Schwarz
- Nussbaum (Furnier) mit Gitter in Schwarz.
Vertrieb:Nubert, Schwäbisch Gmünd
Tel.: 07171 – 926 90 18
www.nubert.de
Abmessungen (HBT):- nuLine 24: 250 x 150 x 250 mm
- AW500: 375 x 210 x 315 mm
Gewicht:- nuLine 24: 5,0 Kg
- AW500: 12,2 Kg
Hochtöner nuLine 24:19 mm Seidengewebekalotte
Tief-/Mitteltöner nuLine 24:123 mm Polypropylenmembran
Tieftöner AW500:180 mm
Verstärkerleistung AW500:180 Watt
Besonderes:- hervorragende Verarbeitung
- Monopol/Dipoumschaltung
- sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis
- neutrale Klangcharakteristik
- Kauf ohne Risiko: 1 Monat Widerrufsrecht
Empfohlene Raumgröße:16 - 30 Quadratmeter
Benotung:
Klang (60%):1,0
Praxis (20%):1,0
Ausstattung (20%):1+
Gesamtnote:1+
Klasse:Mittelklasse
Preis-/Leistunghervorragend

 

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