von

Redakteur

Schicke TV-Lautsprecher als „Unterbau“ für den Fernseher sind heutzutage keine Seltenheit.Im Gegenteil, denn immer mehr optisch ansprechende Geräte buhlen aktuell um die Gunst des Kunden. Aus dieser Masse sticht das Sounddeck von Raumfeld heraus. Keineswegs nur aufgrund des elegant-modernen Äußeren – hier handelt es sich nämlich um ein WLAN-fähiges Allroundtalent, das sich neben der klassischen Funktion als TV-Lautsprecher mit anderen Raumfeld-Mitspielern zu einem Multiroom-System verbinden lässt!

Trotz des filigranen Äußeren kann das Raumfeld Sounddeck auch große TV-Geräte problemlos tragen.

Trotz des filigranen Äußeren kann das Raumfeld Sounddeck auch große TV-Geräte problemlos tragen.

 

Auf den ersten Blick sieht man dem in Weiß und Schwarz erhältlichen TV-Lautsprecher aus dem Hause Raumfeld (hinter dem übrigens der Berliner Lautsprecher-Hersteller Teufel steckt, der das 2009 gegründete Unternehmen unter seine Fittiche genommen hat) gar nicht an, was so alles in ihm steckt. Trotz seiner großzügigen Abmessungen von 73 Zentimetern Breite und 41 Zentimetern Tiefe bei 11 Zentimetern Höhe wirkt das 12 Kilogramm schwere Sounddeck keineswegs wie ein robuster Klotz. Das liegt an der umlaufenden Stoffblende, die dem folierten MDF-Gehäuse einen sehr filigranen und wohnlichen Touch verpasst. Schaut man aber einmal genauer hin, entdeckt man dann aber schon den einen oder anderen Hinweis darauf, dass hier ein sehr stabiler Lautsprecher konstruiert wurde. So sind im Gehäuseboden gleich sieben quadratische Standfüße verschraubt, die dem Raumfeld Sounddeck einen sicheren Stand verpassen, der selbst kleineren Erdbeben locker trotzen dürfte. Das ist auch notwendig, denn die beiden nach unten abstrahlenden Subwoofer sind bei Volllast wahrscheinlich in der Lage, solch ein Naturereignis selbst heraufzubeschwören. Aber dazu später mehr!

Zunächst soll der Blick nämlich – aus alter Gewohnheit – auf das Display fallen, das hier aber einfach mal fehlt. Richtig gelesen, es gibt am Raumfeld Sounddeck kein klassisches Display, sondern stattdessen lediglich zwei LEDs in der dezent gestylten Zierleiste in der Front. Diese signalisieren den Betriebszustand, außerdem lässt sich hier natürlich auch direkt die Lautstärke regeln oder das Sounddeck ein- und ausschalten. Alles sehr dezent in gebürstetem Aluminium gehalten, schließlich wird der optisch sehr hübsche Bereich in der Praxis wahrscheinlich sowieso nur selten genutzt. Und da gibt es ja auch noch eine Fernbedienung im Lieferumfang.

Die Grundfläche des Raumfeld Sounddeck bietet genug Stellfläche für den TV-Standfuß.

Die Grundfläche des Raumfeld Sounddeck bietet genug Stellfläche für den TV-Standfuß.

Gebürstetes Aluminium: Optisch eine sichere Bank

Apropos Fernbedienung: Diese macht direkt einen sehr hochwertigen und eleganten Eindruck. Gebürstetes Aluminium zieht eben immer. Die Tasten sind in schwarz gehalten, die Beschriften in Weiß. Das hebt sich kontrastreich und gut lesbar voneinander ab. Direktwahlen für die drei Eingänge sind natürlich vorhanden, ebenso ein Mute-Knopf und zwei Tasten zur Regulierung des Lautstärkepegels und zum Titelsprung. Interessant sind auch die vier Ziffern-Tasten, denn damit können verschiedene Sound-Szenarien aktiviert werden. So lässt sich der Klang über die Presets „Stereo“ (Taste 1, für Musikwiedergabe), „Arena“ (Taste 2), „Theater“ (Taste 3) und „Voice“ (Taste 4) anpassen. Während des Streamings können hier auch Favoriten abgelegt und aufgerufen werden. Außerdem sind die Tasten 1 und 4 wichtig, um durch das gleichzeitige Drücken der Tasten 1 und 4 für ca. drei Sekunden eine erste Verbindung zwischen Fernbedienung und Sounddeck herzustellen. Blinkt die LED neben der An/Aus-Taste drei Mal, ist die Verbindung erfolgreich). Noch interessanter zur Steuerung ist aber auch die kostenlose „Raumfeld Controller“-App, die wir uns natürlich auch gleich mal ansehen.

Die fast umlaufende Stoffblende ist neben der hochwertigen Verarbeitung ein optisches Highlight.

Die fast umlaufende Stoffblende ist neben der hochwertigen Verarbeitung ein optisches Highlight.

Kostenlose App mit Mehrwert

Mit eben jener App ist es nämlich möglich das Raumfeld Sounddeck ins heimische WLAN einzubinden. Voraussetzung dafür ist entweder iOS 7.1 oder Android 4.0.1, je nachdem, welches Betriebssystem auf ihrem Smartphone oder Tablet läuft. Davon abhängig ist natürlich auch der App-Store, in dem die App heruntergeladen wird. Kaum installiert, kann man sich dann auch schon an die Einbindung des Sounddecks machen. Und das geht selbst für Technik-Laien kinderleicht, die App führt den Nutzer nämlich Schritt für Schritt durch den Installationsprozess. WLAN auswählen, Passwort eingeben oder per WPS verknüpfen, Lautsprecher benennen – schon ist alles spielbereit. Aber Moment, Lautsprecher benennen? Warum das denn? Ganz einfach: Werden mehrere Raumfeld-Geräte betrieben, kann man sich daraus wie erwähnt ein Multiroom-System zusammenstellen, beispielsweise in jedem Zimmer der Wohnung einen Lautsprecher platzieren und dann überall gleichzeitig oder in gezielt gewählten Bereichen Musik hören. Sind sämtliche Raumfeld-Geräte ordnungsgemäß benannt, lässt sich beispielsweise das Raumfeld Sounddeck im Wohnzimmer schnell auswählen und per WLAN kabellos mit anderen Lautsprechern verbinden oder je nach Lust und Laune in gemeinsame Zonen einteilen, in denen dann zeitgleich dieselbe Musik spielt.

Die kostenlose "Raumfeld Controller"-App ist bei der Einrichtung des Sounddecks eine große Hilfe.

Die kostenlose “Raumfeld Controller”-App ist bei der Einrichtung des Sounddecks eine große Hilfe.

Die kabellos zugespielte Musik kann übrigens sowohl auf dem eigenen Smartphone gespeichert sein oder per Streaming-Dienst abgerufen werden. Spotify (hier wird auch ein Premium-Konto benötigt!) und der Internetradiodienst TuneIn sind aktuelle Bestandteile der App. Weitere Dienste lassen sich auf Wunsch hinzufügen, hier stehen Tidal, Napster und Soundcloud (um die bekannteren zu nennen) schon bereit. Zusätzlich dient die App aber auch noch der Lautstärkeregelung und der Klanganpassung der Raumfeld-Lautsprecher – über Schieberegler lassen sich Höhen, Mitten und Tiefen bequem an den persönlichen Klanggeschmack anpassen. Und natürlich darf man hier gerne nach Lust und Laune rumprobieren, nötig ist das aber eigentlich gar nicht – das Raumfeld Sounddeck ist ab Werk schon verdammt gut auf- und eingestellt!

Ein schönes Detail: Die kleine Leiste in der Front ist funktionell und elegant.

Ein schönes Detail: Die kleine Leiste in der Front ist funktionell und elegant.

Sechs Breitbandlautsprecher als neuer Maßstab

Grund dafür ist auch die herausragende Ausstattung des Raumfeld Sounddecks. Insgesamt sechs Breitbandtreiber verrichten hier ihre Arbeit, vier davon sind nach vorn ausgerichtet, die beiden anderen strahlen zu beiden Seiten ab. Dazu kommen zwei Downfire-Tieftöner im Gehäuseboden, die es mit 13 Zentimetern Durchmesser absolut problemlos mit „echten“, externen Subwoofern aufnehmen können. Versorgt werden die Treiber von einer digitalen Signalverarbeitung (DSP) und einem intgrierten Class-D Verstärker mit 280-Watt-Maximalleistung, der seine Signale über drei Eingänge empfängt. Als Anschlüsse stehen ein HDMI-In, ein optischer Digital-Eingang und ein analoger Aux-Zugang (ausgelegt für Cinch-Stecker) zur Verfügung. Der HDMI-Eingang dient dem Anschluss ans TV-Gerät und ist natürlich sowohl ARC- als auch CEC-fähig. Das bedeutet, dass ein einziges HDMI-Kabel zwischen Sounddeck und Fernseher genügt, um sowohl den Fernsehton zum Sounddeck zu übertragen und gleichzeitig die Steuerung des Sounddecks per TV-Fernbedienung zu gewährleisten. Das gilt natürlich in erster Linie für die Lautstärkeregelung, aber auch die gleichzeitige Abschaltung beider Geräte ist sehr praktisch. Zwischenfazit: auch in Sachen Komfort spielt das Raumfeld Sounddeck ganz weit vorn mit.

Von unten betrachtet wirkt das Sounddeck eher robust als filigran.

Von unten betrachtet wirkt das Sounddeck eher robust als filigran.

Drei Eingänge sind auch genug

Da es sich bei dem Raumfeld Sounddeck im Grunde ja vorrangig um einen TV-Lautsprecher handelt, wird es im Normalfall unter einem Fernseher platziert. Platz genug für einen Standfuß bietet das Gerät jedenfalls. Selbst ein 50-Zöller von Samsung fand im Test ausreichend Stellfläche für einen sicheren Stand vor. Primäre Anschlussoption für einen Fernseher ist natürlich der HDMI-Port, alternativ lässt sich der TV-Ton (bzw. das durchgeschleifte Signal einer Spielkonsole oder eines Blu-ray-Players) natürlich auch über das optische Digitalkabel zuspielen – oder der optische Digitalanschluss wird direkt genutzt, um das Tonsignal des Blu-ray-Players zuzuspielen. Damit das Raumfeld Sounddeck aber auch wirklich den TV-Sound wiedergibt, muss die Tonausgabe am TV-Gerät auf den Modus „PCM“ gestellt werden, ansonsten gibt das Sounddeck nur ein unangenehmes Rauschen von sich. Falls gar kein Tonsignal ankommt, muss eventuell noch statt des TV-Lautsprechers der alternative „Klang-Empfänger“ ausgewählt werden. Auch das funktioniert dann über das Menü des TV-Gerätes.

Über den Aux-Eingang haben wir im Test einen Laptop ans Raumfeld Sounddeck angeschlossen, um die dort gespeicherte Musik wiederzugeben. Das funktioniert völlig problemlos, ebenso natürlich auch mit einem Smartphone. Dann lässt sich damit nämlich auch auf NAS-Laufwerke oder Youtube-Videos zugreifen, was über die Smartphone-App „Raumfeld Controller“ hingegen nicht funktioniert. Dafür kann die aber, wie bereits beschrieben, eine Menge anderer Dinge.

Die beiden 130-mm-Subwoofer sorgen für jede Menge Tiefton.

Die beiden 130-mm-Subwoofer sorgen für jede Menge Tiefton.

Großer Klang mit Tiefe

Eins davon ist die erwähnte Wiedergabe von auf dem Smartphone gespeicherter Musik und damit beginnen wir dann auch direkt unseren Klangtest. Denn obwohl das Raumfeld Sounddeck ja immer noch ein TV-Lautsprecher ist, verspricht die Multiroom-Funktionalität auch explizit musikalische HiFi-Qualitäten. Und da beginnen wir einmal mehr mit den Progressive-Rockern Tool, die mit dem Track „Ticks And Leeches“ ordentlich auf die Pauke hauen sollen. Und das fast wortwörtlich, denn hier geht es mit einem schicken Schlagzeug-Solo los, das dem Sounddeck offenbar auch eine Menge Spaß bereitet. Die einzelnen Drums lassen sich trotz des schnellen Rhythmuses sehr gut heraushören. Ganz schnell breitet sich ein atmosphärischer Groove aus, der unseren Hörraum füllt. Nach ein paar Takten steigt dann auch der Bass ein und sofort bemerken wir, dass die Tieftonwiedergabe der beiden 130-Millimeter-Zellulose-Subwoofer eines der Highlights im Raumfeld Sounddeck ist. Schwung, Druck, Punch – alles da, mehr kann man nicht wollen. Na gut, eine klare Gesangswiedergabe wäre noch schön und zack, da ist sie auch schon. Glasklar und leicht vorgezogen platziert, ziemlich perfekt also. Einziger Kritikpunkt: Im Stereo-Modus ist die virtuelle Bühne vielleicht ein wenig schmal geraten – aber dafür gibt es ja noch drei weitere Szenarien. Im Arena- und Theatermodus wird die Bühne dann nämlich direkt deutlich breiter, vielleicht mit etwas weniger Detailtreue, aber das ist absolut zu verschmerzen.

Drei Quelleneingänge und ein LAN-Anschluss verbergen sich auf der Rückseite des Raumfeld Sounddeck.

Drei Quelleneingänge und ein LAN-Anschluss verbergen sich auf der Rückseite des Raumfeld Sounddeck.

Und weil es gerade so schön ist und so viel Spaß macht, lassen wir nochmal jemanden zu Wort kommen, der eine breite Bühne auch zu nutzen weiß: Nathaniel Rateliff & the Night Sweats dürfen mit „I Need Never Get Old“ mal so richtig loslegen und ordentlich Tempo aufs Parkett bringen. Instrumentalisch ist da bis auf die Triangel nämlich so ziemlich alles dabei. Trotzdem behält das Sounddeck weitgehend den Überblick – hier und da geht vielleicht ein wenig Staffelung verloren und die Platzierung ist nicht mehr so ganz eindeutig – das tut aber dem guten Gesamteindruck des Sounds keinen Abbruch. Und außerdem soll das erstmal ein anderes Sounddeck besser machen. Dürfte nämlich schwierig werden, die Raumfeld-Flunder macht das gemessen an seinem Format nämlich sehr gut und die meisten TV-Lautsprecher wären froh, wenn das der einzige Kritikpunkt wäre!

Die vorderen Standfüße kommen bei genauem Hinsehen schön zur Geltung.

Die vorderen Standfüße kommen bei genauem Hinsehen schön zur Geltung.

Da aber das Stichwort schon gefallen ist, wenden wir uns nun dem Filmton zu. Der Tiefton des Raumfeld Sounddecks hat eben nämlich große Erwartungen geweckt und die stellen wir mit dem Test-Klassiker „The Dark Knight Rises“ nun mal auf die Probe. Und auch hier hält das Sounddeck, was es verspricht. Ob Flugzeugszene am Anfang des Films oder der erste Einsatz des „The Bat“, in Sachen Tieftonfundament rollt Raumfeld hier einen ganz dicken Teppich aus. Zwar darf man keinen echten, diskreten Surround-Sound erwarten, aber raumfüllend ist das Gelieferte allemal und damit auch atmosphärisch absolut angemessen. Dazu kommt, dass auch Mitten und Höhen weiterhin detailliert und klar bleiben, zwar etwas enger gestaffelt als man es wahrscheinlich bei einzelnen Frontlautsprechern erreichen könnte, aber dennoch in ihrer Tiefe mit meilenweitem Vorteil gegenüber „normalen“ TV-Lautsprechern. Insbesondere mit Musik unterlegte Szenen wirken über das Sounddeck völlig anders als ohne und sorgen bereits in diesem Aspekt absolut für Kinofeeling.

Die Bedienelemente in der Frontleiste sind dezent und zurückhaltend gestaltet.

Die Bedienelemente in der Frontleiste sind dezent und zurückhaltend gestaltet.

Besonders gut kommt das dann auch im Actionstreifen „The Transporter“ zur Geltung. Zum Beispiel, als Jason Statham alias Frank Martin erstmal ein paar Bösewichte zu dynamischer Musik ausschaltet und anschließend mit ordentlich PS und Rücksichtslosigkeit durchs Garagentor brettert. Der später folgende Raketenbeschuss seines Hauses inklusive anschließender Explosion des Gebäudes lassen den Tieftönern dann wieder eine Menge Auslauf, den das Sounddeck auch jetzt nur allzu gerne nutzt und Filmfans das Herz höher schlagen lässt.

Die Fernbedienung im Lieferumfang ist extrem gut und schick verarbeitet.

Die Fernbedienung im Lieferumfang ist extrem gut und schick verarbeitet.

Fazit

Die Evolution nimmt sich für gewöhnlich Zeit, bei den Sounddecks ist die nächste Stufe aber schon erreicht. Dank seiner Netzwerkfähigkeit ist das hier getestete Raumfeld Sounddeck nicht nur TV-Unterstützung, sondern auch jederzeit als Multiroom-Komponente einsatzbereit – heutzutage immer ein sehr gutes Argument. Und falls das nicht reicht: Ausstattung, Verarbeitung, Design und Klang sind ebenfalls für Pluspunkte gut. Wer für eine uvP. von 999,99 Euro einen reinen TV-Lautsprecher sucht, findet wahrscheinlich auch noch einige Alternativen – wer dabei aber zukunftssicher und vielseitig aufgestellt sein möchte, wird lange nach weiteren Optionen suchen.

Test & Text: Martin Sowa
Fotos: www.lite-magazin.de

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

92 %

94 %

100 %

160221.Raumfeld-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Raumfeld Sounddeck
Produktkategorie:TV-Lautsprecher/Multiroom-Lautsprecher
Prinzip:2-Wege-Bassreflex
Preis:999,99 Euro (UVP)
Garantie:bis zu 12 Jahre
Ausführungen:- weiß
- schwarz
Vertrieb:Lautsprecher Teufel GmbH, Berlin
Tel.: 030 / 300 9 300
www.raumfeld.com
Gewicht:12 kg
Abmessungen (HBT):11 x 73 x 41 cm
Frequenzbereich:42-20000 Hz
Anschluss:- 1x HDMI
- 1x optisch-digital
- 1x Aux-in (Cinch)
Breitbandlautsprecher:6x 70-mm-Zellulose
Tieftöner:2x 130-mm-Zellulose
Lieferumfang:- Raumfeld Sounddeck
- Fernbedienung
- Kabel
- Schnellstartanleitung
Besonderes:- WLAN/LAN-fähig
- kostenlose App für iOS und Android
- Sound-Szenarien
- ARC/CEC

lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN Über uns | Impressum | Datenschutz | Kontakt