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Redakteur
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Wer gerne von seiner Lieblingsmusik geweckt wird, störungsfreien Radioempfang bevorzugt und dabei auf elegantes Design nicht verzichten möchte, für den hat Auna einen preislich attraktiven Lösungsvorschlag. Das Stanford DAB Radio bietet zahlreiche Möglichkeiten seine Lieblingssongs zu hören und wird durch sein elegantes Design auf jedem Möbel zum Hingucker. Was sich unter dem schicken Gehäuse so alles tut und ob es als schönes Weihnachtsgeschenk taugt, haben wir in unserem Test herausgefunden.

Schneeweiß mit gebürsteter Silberfront: Das Auna Stanford kommt im edlen Outfit daher ...

Schneeweiß mit gebürsteter Silberfront: Das Auna Stanford kommt im edlen Outfit daher …

Auna, das Berliner HiFi Unternehmen ist bekannt dafür, elegantes Retrodesign mit moderner Technik zu verbinden. So auch diesmal beim Stanford DAB-CD-Radio. Dieses kann mehr, als es die Produktbezeichnung vielleicht erwarten lässt. Sie ist eine gelungene Kombination aus digitalem Radiowecker, CD-Player und Wiedergabegerät diverser digitaler wie analoger Audioquellen, die sich via USB, Bluetooth, AUX oder 3,5-MIllimeter-Audioeingang verketten lassen. Als eines der beiden Hauptausstattungsmerkmale muss hier allerdings der DAB-Tuner genannt werden. Über ihn ist es möglich Radiosender in digitaler Qualität, und zwar ohne lästiges Rauschen zu empfangen. Eine Empfangsart, die immer populärer wird – vor allem vor dem Hintergrund der Gespräche und Gerüchte um eine Abschaltung des analogen Sendebetriebs bis 2025. Beim Fernsehen ist der Umstieg zum rein digitalen Empfang fast vollständig abgeschlossen. Heutzutage sind die Kabelbox oder der Satellitenempfänger nur noch in digitaler Ausstattung in unseren Wohnzimmern zu finden. Um mit der Zeit zu gehen sollte man sich die Vorteile von DAB einmal genau vor Augen führen – es lohnt sich!

Beschreibung & Einsatzzweck

Das Auna Stanford Radio ist für vielerlei Einsatzzweck geeignet. Im Gäste- oder Schlafzimmer, im Hobbyraum, der guten Stube oder im Essbereich. Dabei hat es – wie eben beschrieben – viel mehr zu bieten nur als die schnöde Radiowiedergabe. Heisst: es ist für jeden geeignet, der auf der Suche nach einem elegant gestylten, kompakten und zugleich preislich attraktiven HiFi-Alleskönner ist. Das puristische, weiße Holzgehäuse ist nicht perfekt aber recht ordentlich verarbeitet und versprüht durch seine gebürstete Aluminiumfront, sowie den glänzenden Multifunktionsregler auf der Oberseite mondäne Ausstrahlungskraft. Mit seinen Abmessungen von 39,6 x 12 x 20,5 Zentimetern findet unser Testproband auf nahezu jedem Sideboard oder Wandregal einen geeigneten Platz. Um bei einem Eigengewicht von fast vier Kilo kein Möbel zu beschädigen, steht der Auna auf dicken Gummidämpfern, die auf der Unterseite angebracht sind. Wie es sich für ein technisches Gerät mit optischem Anspruch gehört, sind die ausziehbare Teleskopantenne – für besten DAB- und FM-Empfang – sowie alle Anschlüsse auf der Rückseite untergebracht. Anschlüsse? Richtig gelesen, denn über die hier angelegten Aux- und Cinch-Eingänge lassen sich auch Signale externer Quellen in den Auna leiten. Beispielsweise lässt sich so auch der Sound eines modernen Flachbild-Fernsehers aufwerten.
Die oberseitig platzierten Tasten sind als berührungsempfindliche Touch-Buttons in das Gehäuse eingelassen. Sämtliche Funktionen sind hier oder alternativ über die zum Lieferumfang gehörige Fernbedienung zu steuern. Als zusätzliches Zubehör liegen Batterien und ein 1,00 Meter langes Cinchkabel bei. Titel-, Senderinformationen werden auf dem frontseitig zentral platzierten und erstaunlich gut ablesbaren Display angezeigt. Die links und rechts davon platzierten Lautsprecher sind von hochwertigen Metallgittern bedeckt, während die unterstützenden Bassreflexports auf der Gehäuserückseite zu finden sind. Sehr gut, das verspricht schonmal eine Extraportion Bassleistung! Ebenfalls rückseitig findet sich ein Netzschalter, über den das Radio komplett vom Strom getrennt wird. Befindet sich das Auna Stanford hingegen im Standby, wird dies durch einen kleinen LED-Indikator symbolisiert, während das aktuelle Datum nebst Uhrzeit im Display angezeigt wird.

Via USB, Cinch- und 3,5mm-Miniklinkeneingang lassen sich externe Quellen anschließen.

Via USB, Cinch- und 3,5mm-Miniklinkeneingang lassen sich externe Quellen anschließen.

Kinderleicht: die Einrichtung des Auna Stanford

Für die Erstinstallation sind keine tieferen HiFi-Kenntnisse nötig. Das Gerät wird einfach mittels Netzkabel mit Strom versorgt. Jetzt müssen noch die Batterien in die Fernbedienung eingesetzt werden und schon kann es losgehen. In der übersichtlich gehaltenen Bedienungsanleitung werden sämtliche Funktionen und Anschlussmöglichkeiten leicht verständlich erklärt. Lediglich in Sachen Aufstellungsort sollte man auf einen ordentlichen Empfang achten. Anschließend gilt es den Sendersuchlauf zu starten, sind die verfügbaren DAB-Sender gefunden, werden auch gleich Datum und Uhrzeit angezeigt. Um den bestmöglichen Klang zu erzielen, sollte das Radio recht frei stehen, damit der Klang nicht durch Möbel oder Wände verfälscht oder gedämpft wird. Ist eine Extraportion Bass gewünscht, schieben Sie das Auna Stanford einfach näher an eine Wandfläche. Durch die Wand im Rücken werden Tieftonanteile nun etwas voluminöser. Aber Vorsicht: zu nah an der Wand oder in der Raumecke kann der Bass aber auch mal unkontrolliert und wummerig erscheinen. Idealerweise gehen Sie deshalb in kleinen Zentimeterschritten vor und tasten sich langsam an die für Ihren Hörgeschmack passende Platzierung heran.

Sämtliche Einstellungen lassen sich auch über die übersichtlich gestaltete Infrarot-Fernbedienung vornehmen.

Sämtliche Einstellungen lassen sich auch über die übersichtlich gestaltete Infrarot-Fernbedienung vornehmen.

Was ist DAB?

Da oftmals noch Unkenntnis darüber herrscht, was DAB eigentlich ist, bzw. weil es sehr häufig noch mit dem Internetradio verwechseln, hier noch ein paar genauere Infos zum sogenannten Digitalradio:
Die Abkürzung DAB steht für „Digital Audio Broadcasting“, also für die digitale Verbreitung von Audiosignalen über Antenne. Diese bietet den großen Vorteil, dass der Empfang frei von lästigem Rauschen oder Knacken ist. Zudem bietet DAB einige clevere Zusatzinformationen wie zum Beispiel die Anzeige des gerade gespielten Titelnamen und/oder des zugehörigen Interpreten. Darüber hinaus offeriert das Programm einige Sender, die teilweise gar nicht über UKW empfangen werden können. Dazu gehören z.B. das Klassik-Radio oder EinsLive diggi (einzelne Sender sind vom Verbreitungsgebiet abhängig). Ein weiterer Vorteil für den Hörer: via DAB ist man nicht auf den Empfang von Mono- und Stereosignalen beschränkt. Selbst Mehrkanaltonspuren können über diesen Weg übertragen werden.

Informationen zum aktuell gewählten Sender werden im mittig platzierten Display angezeigt.

Informationen zum aktuell gewählten Sender werden im zentral platzierten Display angezeigt.

Radioempfang par excellence

Karton auf, Folie ab und da steht er schon, der Auna Stanford-Radiowecker. Ist der endgültige Einsatzort gefunden, geht alles ganz schnell und intuitiv von der Hand. Zunächst wird der automatische Sendersuchlauf gestartet. Dabei liefert das Auna gleich die nächste Überraschung: bis zu 40 Sender lassen sich im internen Speicher ablegen. Wichtig: speichern Sie die gefundenen Sender ab, andernfalls müssen Sie bei jedem Einschalten einen Neuscann starten. Nun aber zur Empfangsqualität: Im ersten Radiotest lassen wir die Antenne erst einmal eingeschoben. Je nach Standort liefert unser Testgast hier bereits akzeptable Ergebnisse und empfängt 13 Sender. Deutlich besser funktioniert es allerdings mit ausgezogener Antenne, diesmal finden wir 24 Sender.
Schaltet man anschließend auf FM-Empfang um, macht sich der große Vorteil von DAB deutlich bemerkbar. Kurz gesagt; DAB liefert eine jederzeit saubere und klare Wiedergabe, via FM klingt es etwas dünner und es rauscht auch schonmal gern. Schlechter empfang macht sich hingegen durch kompletten Wiedergabeabbruch merkbar. Beim FM-Tuner hingegen lässt sich diese Funktion quasi manuell einstellen: Einmal aktiviert, werden nur „starke“ Stationen gefunden und verrauschte Sender übersprungen. Vorbildlich!
Generell lässt sich aber sagen, dass der analoge Empfang recht ordentlich ist und eine große Anzahl brauchbarer Sender gefunden werden. Auf dem dreistufig dimmbaren Display werden die entsprechenden RDS-Daten angezeigt. Zum Beispiel: Interpret oder Titel. Während das Display in dunkler Umgebung auch aus mehr als zwei Metern noch gut erkennbar ist, ist dieses tagsüber selbst bei hellster Einstellung und bei einer Entfernung von mehr als zwei Metern nicht mehr allzu gut ablesbar.

Die berührungsempfindlichen Bedientasten für den CD-Betrieb sind bündig in die Gehäuseoberseite eingelassen.

Die berührungsempfindlichen Bedientasten für den CD-Betrieb sind bündig in die Gehäuseoberseite eingelassen.

Gigantische Quell- und Anschlussvielfalt

Das CD-Slot-In-Laufwerk liest eingelegte CDs und CD-Rs sehr schnell ein. Die Wiedergabe läuft ohne Aussetzer, das Laufwerk ist ruhig und offeriert keine nervigen Nebengeräusche. Wie beschrieben, lässt sich das Stanford nun über die auf der Oberseite eingelassen Tasten bedienen. Diese sind großzügig dimensioniert und regieren prompt auf Berührung.
Wer seine Lieblingsmusik auf dem Smartphone oder Tablet lagert, dem bietet sich die Möglichkeit Handy und Auna-Alleskönner via Bluetooth miteinander zu verbinden. Dazu wechselt man am Stanford lediglich auf Bluetooth-Empfang und aktiviert Bluetooth an seinem Smartphone oder Tablet. Wenige Sekunden später wird nun „AUNA Stanford“ in der Liste der aktuell verfügbaren Bluetooth-Partner angezeigt. Ist diese Möglichkeit ausgewählt, wird die erfolgreiche Kopplung durch ein akustisches Signal bestätigt. Sind beide Geräte miteinander verbunden, lassen sich die Lautstärkejustage, Play/Pause, Titelsprung und Stopp sowohl über das Smartphone als auch über das Radio steuern. Besonders positiv dabei: Der Empfang war in unserem Test mit einem gekoppeltem iPhone selbst über eineinhalb Etagen störungsfrei möglich. Damit ist die Eingangssektion aber noch lange nicht erschöpft, denn auf der Gehäuserückseite befinden sich gleich noch zwei USB-Ports. Einer davon ist als reiner Ladeanschluss ausgelegt. Eine Variante, die man schnell schätzen lernt, denn hier lassen sich MP3-Player bzw. Handy während der Wiedergabe laden. Über den zweiten USB-Port nimmt der Auna dann entsprechende Audiodateien entgegen. In diesem Zusammenhang ist es sehr wichtig zu erwähnen, dass das Speichermedium (Stick oder Festplatte) unbedingt im FAT32 Format formatiert sein muss. NTFS-formatierte Medien werden hingegen nicht erkannt, wie wir im ersten Versuch während unseres Praxistests feststellen mussten. Ist der Stick allerdings im richtigen Format formatiert, ist es dem Stanford auch egal, ob die gewünschten Dateien in Unterordnern oder ungeordnet auf dem Stick liegen. Die Wiedergabe startet direkt mit dem ersten Titel. Alternativ können aber auch kleine Playlists mit maximal 20 Titeln erstellt werden.
Wie bereits erwähnt lassen sich alternativ auch ein Fernsehgerät oder einen DVD/Blu-ray Player als Quellen nutzen. Anschlussseitig bieten sich diesbezüglich zwei Möglichkeiten; entweder über ein klassisches Stereo-Cinchkabel oder via 3,5-Millimeter-Klinke. Der frontseitig platzierte Kopfhörer-Ausgang rundet das gelungene Ausstattungsarsenal sauber ab. Ist hier ein Kopfhörer eingesteckt, schalten die Gehäuselautsprecher automatisch stumm.

Die Bluetooth-Verbindung ist schnell und in nur zwei Schritten hergestellt. Ist man Besitzer eines iPhones wird das Auna Stanford sogar in der entsprechenden Wiedergabe-App angezeigt.

Die Bluetooth-Verbindung ist schnell und in nur zwei Schritten hergestellt. Ist man Besitzer eines iPhones wird das Auna Stanford sogar in der entsprechenden Wiedergabe-App angezeigt.

Sinnvolle Extras

Zwei wichtige Funktionen sind noch erwähnenswert. Zum einen offeriert unser Testproband eine „Sleep-Funktion“. Wer Abends im Bett gerne gern mit Musik oder einer Hörspielgeschichte einschläft, kann den Auna so programmieren, dass er sich nach 15, 30, 60, 90 oder maximal 120 Minuten automatisch ausschaltet. Als Pendant dazu bietet sich selbstverständlich auch eine Weck-Funktion. Einmal aktiviert, kann man sich mit nun alternativ von seiner Lieblingsmusik, dem Radioprogramm oder einem Brummton wecken lassen. Zu diesem Zweck werden am Vorabend einfach die bevorzugte Quelle und Lautstärke gewählt und die gewünschte Weckzeit eingegeben, schon ist ein entspanntes Aufstehen mit passender Musik gesichert. Genannte Funktionen lassen sich übrigens auch alternativ bequem über die Fernbedienung vornehmen. Diese liegt gut in der Hand und ist übersichtlich gestaltet. Lediglich die Tasten sind im oberen Bereich liegen etwas nah beieinander. Die direkte Befehligung am Gerät ist aussergewöhnlich aber elegant gelöst. Sowohl das Ein- und Ausschalten, die Lautstärke- und die Quellenwahl, sowie die wichtigsten Grundeinstellungen werden über den flachen Drehregler auf der Oberseite vorgenommen. Dieser ähnelt einem Jog-Dial oder einem DJ-Plattenteller und dürfte gern etwas strammer sitzen. Optisch wertet er das Gesamtbild aber deutlich auf. Zum Schluss noch ein paar Worte zum Klang:
Wir haben die Stanford unter anderem mit folgenden Titeln getestet:
„Old Think Back“ von Matoma – hier sind die Bässe nicht nur hör-, sondern auch gut spürbar. In diesem Zusammenhang noch ein Wort zum bereits angesprochenen Thema „Wandaufstellung“, denn der Druck, der hier aus den Bassreflexöffnungen strömt ist immens. Da herrscht manchmal schon Windstärke 7. In „Erklär Mir Die Liebe“ von Philipp Poisel strömt anschließend ein guter Mix aus Höhen und Tiefen in unseren Hörraum. Sehr gut! Dabei ist der Klang ist auch bei maximaler Lautstärke noch klar und kräftig und nahezu unverzerrt. Auch wenn das Stanford natürlich nicht als Ersatz für große HiFi-Bausteine herhält – dafür wurde es auch nicht kreiert – sorgt es für ein überraschend ausgeglichenes Klangbild mit ausreichenden Pegelreserven. Empfehlenswert für den Einsatz in Räumen bis 25 Quadratmetern. Über den integrierten Equalizer lässt sich zudem zwischen fünf voreingestellten Programmen wählen, bzw. die Höhen und Tiefen an den eigenen Hörgeschmack anpassen. Im Test bevorzugten wir übrigens die Einstellung „Rock“.

Die Lautstärkejustage erfolgt beispielsweise über den oberseitig platzierten Drehregler. Mittels Knopfdruck lässt sich das Gerät hier auch ein- und ausschalten.

Die Lautstärkejustage erfolgt beispielsweise über den oberseitig platzierten Drehregler. Mittels Knopfdruck lässt sich das Gerät hier auch ein- und ausschalten.

Fazit

Das Auna Stanford ist ein Multitalent in Sachen digitaler Musikwiedergabe. CD, DAB, FM, Bluetooth, USB alles an Bord. Aktuelle Technik, verpackt in puristischem, elegantem Design zu einem sehr angemessenen Preis von rund 180 Euro. Das ist so leicht nicht zu toppen. Wer sich gerne von seiner Lieblingsmusik wecken lässt oder einfach nur ein schickes Radio für das Büro, das Gäste- oder Esszimmer sucht, der ist mit dieser bluetoothfähigen DAB-CD-Radiokombi sehr gut bedient.

Test & Text: Andreas Hohn
Fotos: www.lite-magazin.de

Gesamtnote: 1,3
Klasse: Einstiegsklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

88 %

90 %

92 %

161219-auna-testsiegel

Technische Daten

Modell:Auna
Stanford
Produktkategorie:Internetradio/Tischradio
Preis:um 180,00 Euro
Garantie:- 24 Monate Gewährleistung
- 60 Tage Widerrufsrecht
Ausführungen:- schwarz
- walnuss
- weiß
Vertrieb:Chal-Tec, Berlin
Tel.: 030 / 408173509
www.auna.de
Abmessungen (HBT):120 x 396 x 205 mm
Gewicht:3,9 Kg
Anschlüsse:Eingänge:
- 3,5 Miniklinke (AUX)
- Bluetooth
- USB
- Cinch

Ausgänge:
- Kopfhörer
Radioempfang:- FM (40 Speicherplätze)
- DAB (40 Speicherplätze)
Weitere Quellen:- Bluetooth
- CD
Sonstiges:- Alarmfunktion
- Sleeptimer
- 2-Band-Equalizer
- 5 Sound-Presets
- Dammbares Display
Lieferumfang:- Stanford
- Netzkabel
- Fernbedienung
- Audiokabel (3,5mm)
- Bedienungsanleitung
Besonderheiten:- DAB-Empfang
- FM-/UKW-Radio
- dimmbares Farbdisplay
- zeitlos gestyltes Gehäuse
- 2-Band-Equalizer
- Soundpresets
- vollumfängliche Bedienung am Gerät
- kinderleichte Einbindung
- Sleeptimer
- Weckfunktion
- USB-Ladebuchse
Benotung:
Klang (60%):1,3
Praxis (20%):1,1
Ausstattung (20%):1,1
Gesamtnote:1,3
Klasse:Einstiegsklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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