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Einen solchen Standlautsprecher haben wir noch nicht gesehen: zehn Ecken, eine Schräge – und eine Größe von gerade mal 45 Zentimetern. Voilá: die Iota Alpha von Neat. Nach dem ersten Staunen ob der Ästhetik folgt die Frage nach der Akustik: Wie klingt dieser außergewöhnliche Schallwandler?

Die Iota Alpha passt mit ihren kleinen Abmessungen perfekt in kleinere Wohnräume.

Das kann nur ein Engländer sein. Die Briten gelten ja als Querdenker des Kontinents mit Hang zu eigenwilligen Lösungen, nun sieht sich offenkundig die kleine Lautsprechermanufaktur Neat Acoustics berufen, diesen Ruf zu festigen. Neat ist in Teesdale beheimatet, in diesem nordöstlichen Flecken der Insel verfolgen die Firmengründer Bob Surgeoner and Paul Ryder mit einem kleinen Team ihren alternativen Ansatz des Boxenbaus: Während das Gros der Branche seine Schallwandler mittels allgemein akzeptierter Parameter quasi auf dem Reißbrett entwickelt, entstehen Neat-Lautsprecher vor allem in der Praxis, im Zuge etlicher Hörsitzungen mit unterschiedlichsten Musikstilen. Sowohl Surgeoner als auch Ryder kennen nicht nur die technisch-akustische, sondern auch die künstlerische Seite der Musik: Sie stehen als Instrumentalisten seit Jahrzehnten auf der Bühne – und dieses einzigartige Gefühl, das Live-Musik auslöst, möchten sie ins heimische Wohnzimmer bringen. Neat will die musikalischsten Lautsprecher der Welt bauen. Das ist ein großer Anspruch, der bei Neat in mitunter sehr kleinen Lautsprechern mündet. Vor fünf Jahren hat Neat einen Monitor namens „Iota“ entwickelt – dem Namen nach also „etwas sehr Geringes“. Rein geometrisch kommt das hin, die Iota ist mit 13 mal 20 mal 16 Zentimetern ein absoluter Platzsparer im Regal oder auf dem Schreibtisch. Akustisch hingegen spielt dieser Winzling weit über seine Größe hinaus. Eine extrem kleine Box mit relativ großem Klang, dazu die ungewöhnliche liegende Ausführung, bei der ein agiler Bändchen-Hochtöner neben einem Mitteltieftöner spielt – das Konzept hat überzeugt, die Iota ist zum Erfolgsmodell geworden. Dieser Zuspruch hat Neat nun ermutigt, die Kompaktbox Iota zum Standlautsprecher Iota Alpha weiterzuentwickeln.

Das komplette Spektrum: Die Neat Iota Alpha gibt es in den Ausführungen Weiß, helle Eiche, Walnuss und schwarze Esche.

Verblüffende Verwandlung

Die Entwicklung eines größeren Modells ist bei den meisten Audio-Marken eine eher unspektakuläre Erweiterung des Portfolios. Bei Neat hingegen sorgt die Verwandlung für Verblüffung. Jeder hätte wohl die Vertikalisierung der Speaker-Sektion erwartet, also eine Abfolge von Hochtöner-Mitteltöner-Tieftöner, und das bitteschön in einem richtig ausgewachsenen Gehäuse. Aber was machen die Briten? Sie kreieren unter Beibehaltung des Speaker-Querformats den wohl kleinsten Standlautsprecher der Welt. Die Iota Alpha reicht uns nicht mal bis zum Knie. Bei jedem anderen Hersteller gilt das als Kompaktbox. Zu der geringen Größe von 45 Zentimetern kommt eine Tiefe von 20 Zentimetern und eine Breite von 16 Zentimetern, damit übernimmt die Alpha gleich zwei Maße der ursprünglichen Iota. Und nicht nur an diesen Daten kann man die Verwandtschaft erkennen: Der gesamte obere Teil der Standbox erscheint wie eine abgeschrägte Version der Iota, die angewinkelte Front soll trotz der geringen Höhe der Speaker für eine weiträumige Klangabbildung sorgen. Überdies kommt die gleiche Besetzung wie bei der kleinen Iota zum Zuge: Ein 100-Millimiter-Konuslautsprecher kümmert sich um die Mitten, aber auch um einen Teil des Basses, für die Höhen kommt ein EMIT-Tweeter zum Einsatz. Das ist ein Magnetostat, der gerne als sogenannter „Bändchen-Hochtöner“ bezeichnet wird, doch zumeist schwingen hier nicht Bändchen, sondern eine superdünne Folie, die von Leiterbahnen durchzogen ist. Die zarte Folie sitzt zwischen kräftigen Magneten, sie wird angezogen oder abgestoßen, also bewegt, sobald durch ihre Leiterbahnen das Musiksignal in Form von elektrischem Strom fließt. Es ist ein überaus filigranes Schallwandlungsprinzip, deshalb kann es sehr sensibel reagieren. Dadurch schallwandelt ein Magnetostat ultraschnell, auch in hohen Frequenzbereichen, das resultiert in einer klaren, frischen und offenen Wiedergabe. Deshalb erfreuen sich solche Flächenstrahler großer Beliebtheit.

Er zeichnet für die kristallklaren Höhen verantwortlich: Der EMIT-Tweeter ist ein Magnetostat mit Folienmembran.

Soweit die obere Speaker-Einheit, die vom Iota-Monitor übernommen ist. Bei der Metamorphose zum Standlautsprecher ist dieser Box nun quasi ein Unterleib erwachsen: Die Iota Alpha besitzt ein angesetztes zweites Gehäusevolumen für den zusätzlichen Basslautsprecher. Basslautsprecher? Wer ihn auf Anhieb nicht entdeckt, muss nicht zum Optiker, sondern nur unter die Box gucken: Hier sitzt ein 134-Millimeter-Woofer, der im normalen Aufstellungszustand gen Boden strahlt. Dieses sogenannte „Downfire-Prinzip“ sorgt mit seiner Schallabstrahlung für eine sehr gleichmäßige Abstrahlung des Basses, aber durchaus auch für eine Anregung des Untergrunds. Diese Wirkung wird bevorzugt bei Subwoofern im Heimkino-Bereich genutzt, aber auch hochklassige HiFi-Boxen machen sich das Prinzip zunutze. Die Bodenrichtung des Woofers ist auch der Grund für die hohen, sehr hochwertigen Spikes, die Neat mitliefert. Sie sind integraler Bestandteil der Box, über den genau definierten Abstand zum Untergrund wird die Basseigenschaft der Neat Iota Alpha beeinflusst. Die zweite und üblichere Möglichkeit, hier ein Tuning vorzunehmen, ist die Bassreflexabstimmung. Dieses Mittel schöpft Neat ebenfalls aus, das Loch auf der Rückseite samt angesetztem Bassreflexrohr verraten uns, dass bei der Iota Alpha auch hierdurch ihr Tieftonvermögen vergrößert worden ist.

Das Geheimnis der Basskraft: Der Woofer des Neat Iota Alpha ist in die Unterseite des Gehäuses eingelassen und strahlt Richtung Boden ab. Dieses sogenannte „Downfire-Prinzip“ sorgt für einen starken Tiefton.

Außergewöhnliche Erscheinung

All diese technisch-akustischen Gründe und die Abstammungsgeschichte liefern die Erklärung für das äußerst ungewöhnliche Aussehen dieses Lautsprechers: Die Neat Iota Alpha ist ein Unikum des internationalen Boxenbaus. Das Design wird durchaus kontrovers diskutiert, nicht jeder denkt bei dieser Formgebung gleich an einen Lautsprecher. Einigkeit dürfte aber bezüglich der Geschichtsträchtigkeit der Gestaltung herrschen: Das Design erinnert wegen der vielen Ecken und Kanten an den Möbelstil der 1980er-Jahre, diese Anmutung wird durch das Holzfurnier unseres Testmodells unterstrichen: Esche schwarz war damals schwer angesagt. Wer diesem Retro-Charme nicht erliegt, bekommt die Neat Iota Alpha in alternativen Ausführungen. Helle Eiche oder Walnuss sind fraglos etwas zugewandtere Holzoptiken, und in Weiß harmoniert der Lautsprecher auch mit modernen Einrichtungen. Gleich bleibt, egal in welchem Gewand, die Verarbeitungsqualität. Die Box ist tadellos gefertigt, alles ist sauber eingepasst, das Furnier ist hochwertig, und auch die Klemmen sind sehr solide: Zwei vergoldete Vollmetall-Aufnahmen erlauben den Anschluss eines Kabelpaares via Kabelschuh und Bananas, und trotz der geringen Baugröße der Klemmen gelingt auch der Anschluss einer dicken, vieladrigen Litze.

Sehr solide: Die Klemmen der Neat Iota Alpha bestehen komplett aus Metall und sind vergoldet.

Aufstellung: Wohin zeigt der Hochtöner?

Bevor die Neat Iota Alpha – selbst für einen kurzen ersten Eindruck – aufgestellt wird, gilt: erst die Spikes einschrauben. Die mitgelieferten Dornen sorgen nicht nur für die klanglich notwendige Distanz zum Untergrund, sondern verhindern auch, dass der leicht aus dem Boden der Box herausragende Basslautsprecher mechanischen Schaden erleidet. Nun kann man die Iota Alpha auf den Boden stellen – und spätestens jetzt erschließt sich auch dem letzten Skeptiker der Sinn ihrer außergewöhnlichen Abschrägung. Die Beschallung des Schienbeins ist halt nicht die originäre Aufgabe eines Audio-Lautsprechers. Erst die Abwinklung der Schallfront ermöglicht also die gewünschte weiträumige Klangabbildung für alle, die Musik nicht auf dem Boden im Schneidersitz hören. Da auf der abgeschrägten Schallwand Hoch- und Mitteltöner nebeneinandersitzen, gibt es bei der Neat Iota Alpha immer eine linke und eine rechte Box, um ein spiegelsymmetrisch bestücktes Paar zu haben. Aber welche Box kommt wohin? Es stellt sich schnell heraus: Das beste Ergebnis in punkto Weiträumigkeit erzielt man, wenn der Hochtöner jeweils nach außen zeigt. Der gesamte Aufbau hat bleibenden Eindruck hinterlassen: Noch nie war es leichter, einen Standlautsprecher aufzustellen. Die Neat Iota Alpha ist in dieser Liga mit drei Kilogramm ein absolutes Fliegengewicht. Aber auch in Bezug auf die größenrichtige und räumliche Stimmigkeit der Wiedergabe ist das Aufstellen fix verlaufen. O.k., wir haben die Iota Alpha zuerst unterschätzt und die beiden Winzlinge etwas enger zusammengerückt. Davon waren wir aber schnell bekehrt, wir haben die Boxen schließlich im Abstand von 2,16 Meter platziert – das ist die Distanz von ausgewachsenen Standboxen. Die kleinen Iota Alpha schafft es wirklich, hier homogen zu bleiben und keinen Bruch im Klangbild aufkommen zu lassen. Dazu haben wir die Box nur ganz leicht eingewinkelt – fertig! Das ist schon mal ein positives Ergebnis.

Die weiße Variante der Iota Alpha harmoniert mit einem modern gestylten Ambiente.

Erstaunlich erwachsen: die Neat Iota Alpha im Klangtest

Wir haben den Test mit einem Großmeister der amerikanischen Musik begonnen: Der Gitarrist und Sänger James Blood Ulmer steht für einen erdig-rockigen Blues mit viel Gefühl und großer Intensität, das bewahrheitet sich gerade bei einem Live-Mitschnitt. Ulmers Performance bei „Crying“ gibt der Iota Alpha gleich Gelegenheit zu glänzen. Klingt die Gitarre noch verhalten – was sie anfangs auch tatsächlich ist – , so steht das Schlagzeug direkt mit den ersten Tom-Schlägen präsent und präzise im Hörraum. Hoppla, das ist die erste Überraschung! Und kurz darauf folgt die zweite: Diese kleine Box mit ihren kleinen Lautsprechern liefert einen runden Bass mit ordentlichem Schub. Es ist überaus erstaunlich, was für ein erwachsenes Fundament die Neat Iota Alpha legt, was für eine volles Klangbild sie erzeugt – das hätten wir der Box wirklich nicht zugetraut! Natürlich hat alles seine Grenzen, die Physik lässt sich nicht betrügen, abgrundtiefe Bassorgien sind nicht die Kernkompetenz der Iota Alpha. Aber wer diese Box nur hört und nicht sieht, wird jede Wette bezüglich ihrer Größe verlieren – darauf wetten wir. Für kleinere Räume ist das geradezu ideal, für solche Wohnsituationen ist die ultrakompakte Iota Alpha wie gemacht. Wir hatten Sorge, dass die konstruktive Eigenart der Box der klanglichen Homogenität abträglich ist, immerhin strahlt der Basswoofer nach unten, während der Tiefmitteltöner und der Hochtöner schräg nach oben schallen. Der Hörtest bringt Entwarnung: Das Treiber-Trio agiert absolut als Einheit. Als Primus inter pares erweist sich dabei der Hochtöner: Der Folien-Schallwandler sorgt für eine famose Frische und liefert einen sehr schönen Detailreichtum. Das fällt uns zuerst beim Schlagzeug auf: Wir entdecken sämtliche Finessen auf der HiHat, aber auch die spielerischen Feinheiten auf den anderen Becken. Im Zusammenspiel mit dem Mitteltieftöner liefert der Magnetostat eine erstklassige Exaktheit und satte Dynamik. Diese Vorzüge der Schallwandlung bleiben natürlich nicht dem Schlagwerk vorbehalten: Wenn man das Ohr von den Drums zu der jetzt voll aufgedrehten E-Gitarre wandern lässt, hört man die ganze Silbrigkeit der Stahlsaiten und das Singen der röhrenverstärkten Einzeltöne. So zieht sich die akustische Entdeckungsreise von Instrument zu Instrument und von Instrumentalisten zu Sängern – auch die Staffelung des Bühnengeschehens gelingt der Iota Alpha sehr gut, ebenso die Reproduktion des Bühnenumfelds. Wir erleben die Gig-Atmosphäre im Bayerischen Hof, in dem der Auftritt des Blues-Großmeisters mitgeschnitten worden ist – und dieses Live-Erleben ist ja das erklärte Ziel von Neat. Das funktioniert mit verschiedensten Sparten des Pop, darüber hinaus macht die Iota Alpha auch bei Ernster Musik Spaß: Die Orchesterabbildung, eine der kniffligsten Aufgaben, gelingt der Iota Alpha sehr überzeugend, noch besser gefällt sie uns bei der kammermusikalischen Klassik, auch hier gelingt der Box eine detailreiche, musikalische Wiedergabe.

Kaum höher als ein Lowboard: Die Iota Alpha bietet sich an, wenn das Wohnzimmer nicht von mannshohen Klangsäulen dominiert werden soll.

Im Vergleich mit einer deutlich größeren und voluminöseren Standbox – also im Vergleich von Äpfeln mit Birnen – fallen zwei Dinge auf: Die Neat Iota Alpha liefert bei gleicher Aufstellung ein geringfügig verkleinertes Abbild – keine Verdichtung, also keine Komprimierung, sondern wirklich eine leichte Verkleinerung. Das ist prima! Warum? Das erklärt folgender Vergleich mit einem großen Flachbildschirm in einem kleinen Zimmer: Eine riesige Diagonale nützt einem überhaupt nichts, wenn man zu nah davor sitzt, ganz im Gegenteil hat man dann eher den Eindruck, dass die Relationen nicht passen. Mit einer kleineren Diagonale hingegen wirkt die Abbildung wesentlich stimmiger, obwohl man den exakt gleichen Inhalt geboten bekommt. Dieser Effekt macht die Neat Iota Alpha zum Spezialisten für Wohnzimmer, in die Schallwandler im Schrankformat optisch und akustisch schlicht nicht reinpassen.
Nun die zweite Auffälligkeit: Die Iota Alpha ist leistungsfähig, sie kann ordentlich austeilen, aber dafür will sie auch entsprechend angefeuert werden – soll heißen: Sie benötigt etwas mehr Input. Dieser Lautsprecher mag einen starken Antrieb, also einen etwas kräftigeren Verstärker. Wir haben als Aggregat den Krell Vanguard angeschlossen, ein Kraftwerk, das an den 4 Ohm der Iota Alpha satte 400 Watt liefert, aber auch an den mit 160 Watt ebenfalls sehr potenten Yamaha A-S2100. In beiden Fällen sind wir zum gleichen Ergebnis gekommen: Die Iota Alpha kann bravourös mithalten, schließlich spüren wir in den Füßen auch deutlich die Bodenanregung durch den Tieftöner. Hier sind wir ein weiteres und letztes Mal erstaunt: Trotz ihres geringen Gehäusevolumens und ihres kleinen Mebranfllächen leistet die Iota Alpha auch in punkto Pegelfestigkeit Außerordentliches.

Außergewöhnliches Design: Die Iota Alpha ist mit ihrer abgeschrägten Schallwand eine Ausnahmeerscheinung.

Fazit

Außergewöhnlicher geht es kaum: Einen kleineren Standlautsprecher als den kaum kniehohen Neat Iota Alpha hat die Welt wohl noch nicht gesehen, und so ungewöhnlich die Maße sind, so unkonventionell ist das Design dieser Box. Jenseits dieser bemerkenswerten Erscheinung ist die Iota Alpha ein ultrakompakter Standlautsprecher, der deutlich größer spielt, als er es sein Volumen vermuten lässt. Bei dieser Box strafen die Ohren die Augen lügen – und damit ist die Iota Alpha ein idealer Kandidat für kleinere Wohnräume.

Test & Text: Volker Frech
Fotos: www.lite-magazin.de, Herstellerbilder

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: angemessen

93 %

98 %

91 %

2017.Oberklasse 1,0 Testsiegel

Technische Daten

Modell:Neat
Iota Alpha
Produktkategorie:Standlautsprecher
Preis:1.798,00 Euro / Paar
Garantie:5 Jahre
Ausführungen:- schwarze Esche
- helle Eiche
- Walnuss
- Weiß
Vertrieb:Bellevue Audio, Unna
Tel.: 02303 / 3050178
www.bellevueaudio.de
Abmessungen (HBT):450 x 200 x 160 mm
Gewicht:3,0 kg / Stück
Bauart:2,5-Wege, Bassreflex
Impedanz:4 Ohm
Hochtöner:1 x EMIT 50 mm (Magnetostat)
Tiefmitteltöner:1 x 100 mm (Konusmembran, Polypropylen)
Tieftöner:1 x 134 mm (Konusmembran, Polypropylen)
Frequenzbereich:33 Hz - 22 kHz (Herstellerangabe)
Lieferumfang:- Neat Iota Alpha
- Spikes mit Unterlegscheiben
Besonderes:- außergewöhnliches Design
- äußerst geringe Größe für einen Standlautsprecher
- Flächenstrahler als Hochtöner
- erwachsenes Klangbild, gute räumliche Abbildung
Benotung:
Klang (60%):1
Praxis (20%):1+
Ausstattung (20%):1,1
Gesamtnote:1,0
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistungangemessen

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