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Redakteur
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Aktiv ist im Trend: Boxen mit integriertem Verstärker sind Platzsparer, Geldbeutelschoner und Stimmigklinger. Elac setzt nun noch eins drauf: Der Aktiv-Monitor AM 200 soll ein Überall-Spieler sein, der sein Beschallungsvermögen sowohl auf dem Schreibtisch und dem Sideboard als auch im Regal und auf den Boxenständern zeigt – ohne Kompromisse und Einschränkungen. Geht das? Und wenn ja: Wie macht er das?

Schwarzes Gehäuse, weiße Wangen, blaue Betriebs-LED: Mit seiner Optik passt der Elac AM 200 am besten in ein modernes Ambiente.

Dieser Lautsprecher ist ein wenig anders – das muss vorweg gesagt werden, deshalb kommen wir auch gleich zum Wesen und zur technischen Besonderheit dieser Box. Der Elac AM 200 ist weit mehr als ein normaler Schallwandler, auch die Bezeichnung „Aktiv-Lautsprecher“ trifft es nicht ganzt, denn im Grunde ist er ein aktiver Nahfeld-Monitor. Monitore dienen eigentlich im Tonstudio der akustischen Kontrolle der Aufnahme. Hier ist eine neutrale Wiedergabe das A und O, deshalb ist es auch wichtig, sämtliche Einflüsse der Umgebung zu neutralisieren. Hierfür besitzt der Elac AM 200 einen sogenannten „Room EQ“ – und genau dieses Feature macht ihn für die Verwendung im Heimbereich besonders interessant.

Der Elac AM 200 eignet sich hervorragend, um den Fernsehton auf ein Klasse-Konzert-Niveau zu heben.

Eingebaute Raumanpassung

Die „Room EQ“ erlaubt über einen Drehwahlschalter die Anpassung an den Raum. Fünf verschiedene Einstellmöglichkeiten sorgen dafür, dass die Beschaffenheit des heimische Ambientes, aber auch kniffelige Aufstellungsorte akustisch kompensiert werden. Die Stellung „LIN“ bedeutet „linear“, in dieser Neutralstellung wird von der Boxen-Elektronik also keine Veränderung vorgenommen. Die nächste Stelleung „MF“ steht für „Midfield“, mit dieser Einstellung sind alle gut bedient, die eine Hörentfernung von etwa 2 Metern zu den Boxen haben. Wer die Boxen dabei in Wandnähe aufgestellt hat, dreht den Wahlschalter gleich eine Stufe weiter auf die Position „MF/OW“. Dies führt zu einer Absenkung im Bassbereich – und damit zum Ausgleich der verstärkten Tieftonwiedergabe, die mit einer wandnahen Positionierung der Boxen einhergeht. Befindet sich die ELAC AM 200 in geringer Hörentfernung, etwa als PC-Lautsprecher auf dem Schreibtisch, dann bietet sich die „NF“-Stellung für Nahfeld-Anwendungen an. Für knifflige Nahfeld-Aufstellungen, etwa auf einem Sideboard oder einem Regal, wählt man die Position „NF/CO“. Hier optimiert die Elektronik den Klang für eine Boxenaufstellung auf begrenzenden Fläche, welche den Schall in ungewünschter Weise reflektieren. Im Tonstudio ist das etwa die Mischkonsolen, auf deren Pultoberkante die Monitore positioniert sind. „CO“ wie „Console“ – man kann schon an einigen Kürzeln erkennen, dass der Elac AM 200 durchaus für den professionellen und semiprofessionellen Recording-Bereich gedacht ist. Das erklärt auch eine weitere Eigenart dieses Schallwandlers.

Das Anschluss- und Bedienfeld des Elac AM 200 bietet einige unübliche Optionen: eine kombinierte XLR-Klinke-Eingangsbuchse in der analogen Eingangssektion, eine Signalpegelanpassung (Gain Control) und eine Klanganpassung (Room EQ) zur Neutralisierung von Raumeinflüssen.

Wie regelt man die Lautstärke?

Wir können den Elac AM 200 drehen und wenden, wie wir wollen – wir finden kein Lautstärke-Poti. Dafür entdecken wir aber einen anderen Drehwahlschalter: einen Gainsteller. Mit diesem Wahlschalter lassen sich drei verschiedene Verstärkungsstufen einstellen, sie sind im Studiobereich üblich – und für die Heimanwendung durchaus hilfreich. Die drei Stellungen „+19 dBu“, „+ 4 dBu“ und „-10 dBu“ stehen für drei verschiedene Empfindlichkeits-Stufen. Wenn also der Audio-Ausgang des Zuspielgeräts ein wenig schwach ist und einen geringen Ausgangspegel liefert, lässt sich das über den Gainsteller ausgleichen. + 4 dBu ist dabei als Bezugspegel für Tonstudio-Technik gang und gäbe, er ist aber auch bei HiFi-Komponenten üblich. So kann man die die Analogsignale also auf eine optimale Stärke trimmen. Aber wie regelt man nun die Lautstärke? Das geschieht ausschließlich über den Zuspieler – und damit sind wir bei den Ein- und Ausgängen des Elac AM 200.

Die abgerundeten Gehäusekanten kontrastieren die markante Schwarz-Weiß-Anmutung.

Die Ein- und Ausgänge für die Spielpartner

Beginnen wir bei der Analog-Sektion: Hier bietet der Elac AM 200 drei Zugangsmöglichkeiten, auch wenn nur zwei Eingänge sichtbar sind. Wie geht das? Mit einer sogenannten Combo-Buchse. Sie ist ein symmetrischer Eingang, in den sowohl ein männlicher XLR-Stecker als auch ein 6,35-Millimeter-Klinkenstecker eingesteckt werden kann. Das Kürzel TRS steht dabei für die Kontakte des dreipoligen Stereo-Klinkensteckers: T = Tip (Steckerspitze, Signal); R = Ring (invertiertes Signal) und S = Sleeve (Hülle, Masse oder Ground, kurz: GND). Auch an dieser Buchse erkennt man, dass der Elac AM 200 eigentlich ein Monitor ist und keine klassische HiFi-Box. Der nächste Eingang kommt uns hingegen vertraut vor: Die analoge Anschlusseinheit wird durch eine unsymmetrische Cinch-Buchse komplettiert. Da analoge Zuspieler mit eigener Lautstärke-Reglung im Bereich Unterhaltungselektronik eher selten auftauchen, sind diese Eingänge eher für die Recording-Fraktion interessant. Natürlich kann man hier auch den Audio-Ausgang vom CD-Spieler oder vom Flatscreen anschließen. Aber wenn es geht, sollte man dafür lieber die Digitalsektion des Elac AM 200 in Anspruch nehmen, denn es ist wenig sinnvoll, ursprünglich digitale Signale analog einzuspeisen, um sie dann vom Elac AM 200 einer neuerlichen Signalbehandlung zu erfahren. Ebenso ist der direkte Anschluss eines Handys oder Tablets klanglich eher unbefriedigend, obwohl dies alles über das mitgelieferte Adapterkabel durchaus möglich ist. Doch dann haben der Digital-Analogwandler und die Verstärker-Ausgangsstufe der Zuspielgeräte maßgelblichen Anteil an der Klangqualität – und die Audio-Elektronik ist gerade bei Handy und Co. notorisch unterdurchschnittlich. Außerdem muss dann jede Lautsprecherbox mit einem Kabel verbunden werden, um das Signal für die linke und rechte Seite zuzuspielen. Das ist mit dem Flatscreen machbar, mit dem Smartphone oder Tablet hingegen nicht sehr praktikabel. Aus diesen Gründen: Bitte in die Digitalsektion! Hier bietet der Elac AM 200 einen optischen und einen elektrischen Digitaleingang nach dem S/PDIF-Standard – und das ist das Tor für Music-Server und Streamer, für den Digitalausgang des Fernsehers oder etwa des Laptops. Bei Apple ist eine optische Digitalschnittstelle Standard, sie ist in die Kopfhörerbuchse integriert. Bei Nicht-Apfel-Laptops ist diese Schnittstelle zumindest nicht unüblich, hier lohnt ein genauer Blick in die Spezifikationen des Mobilrechners. Mit einem speziellen Adapter (3,5 Millimeter optischer Stecker auf TOSLink Buchse) lässt sich dann ein TOSLink-Kabel anschließen – und nun verwandelt sich der Laptop in die musikalische Kommandobrücke. Im digitalen Modus ist es auch mit der Verkabelung einfacher: Das Signal wird von einer Elac AM 200 zur anderen Box durchgeleitet, über einen Wahlschalter legt man vorab fest, welche Box als linker und welche als rechter Schallwandler agieren soll. Wer kabellos streamen möchte, benötigt ein zusätzliches Funk-Modul, dann geht auch die Zuspielung per Bluetooth oder über einen anderen Funkübertragungsstandard. Hier bieten etliche Hersteller diverse Lösungen in unterschiedlichen Preisklassen an.

Der JET-Hochtöner sorgt für die hervorragende Transparenz und Offenheit des Klangbilds.

Aktiv angetriebener JET-Hochtöner

Damit das, was eingespeist wird, auch amtlich klingt, ist der Elac AM 200 prima ausgestattet. Der integrierte Digital-Analog-Konverter kann Signale mit Abtastraten bis zu 192 Kilohertz verarbeiten. Das ist Hi-Res-Qualität, wer entsprechende Musikfiles besitzt, hat mit dem Elac AM 200 einen kompetenten Abspielpartner. Auch die Verstärkersektion ist für den Einsatzbereich im Nah- und Mittelbereich absolut adäquat ausgestattet: Die treibende Kraft hinter dem Hochtöner und dem Mitteltieftöner ist jeweils ein Class-AB-Verstärker. Diese Amp-Art vereint zwei Vorzüge: Den verzerrungsfreien, reinen Klangs der Class-A-Schaltung und den großen Wirkungsgrades der Class-B-Schaltung. Deshalb gehört die Class-AB-Schaltung zu den beliebtesten und bewährtesten Verstärkerkonzepten. Die beiden Kraftwerke in der Elac AM 200 liefern 20 Watt für die Hochtonsektion und 50 Watt für den Mitteltiefton. In Schall übersetzt diesen Frequenzbereich eine 15-Zentimeter-Membran, sie ist Elac-üblich als Alu-Papier-Sandwich ausgeführt. Das gibt einerseits Stabilität, andererseits werden so ungewollte Schwingungen der Membran bestens bedämpft. Beim Hochton setzt Elac auf seinen berühmten JET-Hochtöner mit der markanten gelben Falt-Folie. Dies ist eine Weiterentwicklung des „Air Motion Transformer“, hier arbeitet eine vielfach gefaltete Folie als Membran, sie ist von elektrisch leitfähigen Bahnen durchzogen. Diese Folie ist hauchzart, dadurch kann sie ungemein schnell reagieren – und das tut sie: Sobald sie ein Musiksignal durchströmt, arbeitet die Falten-Folie wie eine Ziehharmonika und presst dadurch Luft in Richtung des Zuhörers. Dies geschieht impulsiver und effektiver als bei einer nach vorn und hinten schwingenden Membran. Der Effekt: Ein solcher Air Motion Transformer kann überaus flink bis in sehr hohe Frequenzregionen wandeln. Er sorgt für Höhen, die als transparent und frisch wahrgenommen werden. Elac hat diesen tollen Tweeter beständig weiterentwickelt, in der Elac AM 200 kommt die mittlerweile fünfte Generation des JET zum Einsatz. Der gelbe Hochtöner arbeitet im oberen Teil des AM 200, Elac hat der Box als Gewandung ein mattschwarzes Gehäuse mit weißen Wangen gewählt – eine markante Erscheinung, die durch die sanften Rundungen der Ecken und Kanten gemildert wird. Das Gehäuse ist sehr sauber verarbeitet und makellos lackiert, 7,5 Kilo Gewicht pro Box belegen, dass hier nicht an Material gespart wurde. Sehr gut! Gesehen haben wir nun genug, jetzt möchten wir hören, ob der Monitor hält, was seine Features versprechen.

Durch seine Nahfeld-Einstellmöglichkeiten funktioniert der Elac AM 200 perfekt als Desktop-Monitor.

Der Elac AM 200 in der Praxis

Wir haben den Elac AM 200 zum Einspielen erst einmal auf unser Sideboard gestellt, für eine erste Richtungsbestimmung greifen wir auf zwei sehr geschätzte, weil exquisit produzierte Alben zurück: „Morph The Cat“ von Donald Fagan und „Privateer“ von Mark Knopfler. Die Musik spielen wir digital zu, wir streamen mit dem Elac Discovery Music Server, und mit einer passenden Software zum Abspielen und Verwalten der Musik können wir die Auswahl der Files und die Lautstärke nun bequem vom Tablet aus steuern. Was sofort auffällt: Der Hochtöner packt uns mit seiner ungemein klaren, offenen und plastischen Wiedergabe. Hierfür kommt uns auch im späteren Testverlauf nur eine Vokabel in den Kopf: grenzenlos. Diese Höhenwiedergabe hat uns sehr beeindruckt, aber nicht wirklich überrascht, schließlich hatten wir ja schon eine passiven Schwester, die Elac 243.3 im Test, die ebenfalls mit dem JET-Tweeter bestückt ist.
Neu war für uns hingegen der „Room EQ“, auf die Wirkung dieser Ortsanpassung waren wir sehr gespannt. Machen wir es kurz: Elac hat hier nicht zuviel versprochen. Wir haben die Box an verschiedenen Stellen positioniert, Lowboard, Ständer, Schreibtisch – und für sämtliche Situationen hat der Monitor mit einem seiner fünf möglichen Modi eine passende Korrektur in petto. Die kritische Nähe zur Wand, die normalerweise zu einer Bassüberzeichnung führt, entschärft der Elac AM 200 ebenso wie die knifflige Wiedergabe auf kurzer Distanz: Auch in Nahfeldbereich, also unter einem Meter Entfernung, spielt dieser Monitor bruchlos und homogen. Er ist damit prima für den Desktop-Betrieb auf dem Schreibtisch geeignet. Die sogenannte Ortsentzerrung dieses Monitors eröffnet bei der Aufstellung also etliche Möglichkeiten – Respekt! Natürlich kennt dieser Überall-Spieler auch seine Grenzen: Riesenräume und Wohnhallen sind nicht sein Metier, wir haben es hier mit einem ausgewiesenen Monitor für kurze und mittlere Distanzen zu tun. Er spielt sein Können bis zwei, drei Meter Hörentfernung aus – was wohl die Hörsituation der meisten Wohnzimmern abbildet.

Mit einer App zum Abspielen und Verwalten der Musik steuert man den AM 200 komfortabel über Handy oder Tablet.

Auf diese Größe ist auch die Verstärkerleistung des AM 200 bemessen. Von den Nennwerten, also 20 Watt für die Hochtonsektion und 50 Watt für den Mitteltiefton, sollte man sich nicht täuschen lassen: Die Elac AM 200 kann richtig Gas geben – bis hin zu Lautstärken, die man nur für eine begrenzte Dauer ausprobiert. Die Verstärker des AM 200 neigen dabei zu einem leichten Rauschen, das aber nur in sehr geringem Abstand auffällt – und wenn der automatische Standby-Betrieb anspringt, weil einige Minuten keine Musik-Input gekommen ist, schweigt der Elac AM 200 vollends. Diesen Modus-Wechsel hört man an einem kleinen Klick, und man sieht ihn an der von Blau auf Rot wechselnden kleinen LED unterhalb des Mitteltieftöners. Dieser Konuslautsprecher macht ebenfalls einen ausgezeichneten Job: Er sorgt für knackige Mitten und überraschend erwachsene Bässe. Wer die Augen schließt, wird wegen des entspannten, runden Klangbilds auf eine deutlich voluminösere Box als Schallwandler tippen. Natürlich setzt die Größe der Membran Grenzen im Bass. Dankenswerterweise hält sich der Elac AM 200 in den ganz tiefen Regionen zurück und bewahrt sich somit die Deutlichkeit in der Wiedergabe. Wer bei der Deutlichkeit noch ein wenig mehr Kontur erreichen möchte, klebt die mitgelieferten Gummifüße unter die Box. Sie steht zwar bereits auf vier Füßen mit flexibler Kunststofffläche, doch mit den zusätzlichen Schwingungsabsorbern wird der Bass noch eine Spur griffiger, wenn die Box auf einem Sideboard steht. Auf separaten Ständern ist der Unterschied hingegen kaum wahrnehmbal. Das ist nun aber schon eine Nuancierung auf hohem Niveau, denn der Elac AM 200 ist von Haus aus ein sehr präziser und ungemein detailfreudiger Lautsprecher. Dabei wird er seiner Bezeichnung „Monitor“ überaus gerecht: Die Wiedergabe ist nüchtern, unaufgeregt und entlarvend ehrlich. Da wird nichts schön gespielt, was nicht gut aufgenommen ist – aber was gut auf Band oder Festplatte verewigt wurde, präsentiert der Elac AM 200 in vollem Glanz.

Voller Klang, schlanke Gestalt: Durch seine kompakten Maße sorgt der AM 200 für eine aufgeräumte Raumoptik.

Fazit

Der Elac AM 200 erweist sich mit seinem „Room EQ“ als akustische Allzweckwaffe: Dank der Raumkorrektur kann dieser Monitor wandnah oder ohrennah positioniert werden, ohne dass man klangliche Kompromisse eingehen muss. Die kennt der AM 200 auch in seiner linearen Einstellung nicht: Er wandelt klar, präzise und nüchtern – genau das, was man sich von einem hochklassigen Monitor wünscht. Durch den integrierten Verstärker und den DAC an Bord eröffnet der Elac AM 200 etliche Wiedergabemöglichkeiten, hier ist insbesondere das Streamen auch von HiRes-Files zu nennen. Als normale Aktiv-Box ist der AM 200 aber nicht gebaut: Er kommt aufgrund seiner eigentlichen Bestimmung als Monitor im Studiobereich ohne Lautstärke-Regler aus. Wer die Steuerung eh per Tablet oder PC vornimmt, wird aber nichts vermissen – und dann macht dieser Monitor fürs Studio auch im heimischen Privatbereich einen erstklassigen Job.

Test & Text: Volker Frech
Fotos: www.lite-magazin.de, Herstellerbilder

Gesamtnote: 1,1
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: gut

94 %

85 %

96 %

170301 Elac-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Elac AM 200
Produktkategorie:Regallautsprecher, aktiv
Preis:599,00 Euro / Stück
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:Schwarz/Weiß
Vertrieb:Elac, Kiel
0431/647740
www.elac.de
Abmessungen (HBT):292 x 198 x 252 mm
Gewicht:7,5 kg / Stück
Prinzip:aktiv, 2-Wege, Bassreflex
Hochtöner:1 x JET 5 (Elac, Air Motion Transformer)
Tiefmitteltöner:1 x 150 mm (Elac, Aluminium/Papier Verbund-Membran)
Frequenzbereich:38 Hz - 50 kHz (Herstellerangabe)
Trennfrequenz:3.000 Hertz
Leistung:1 x 20 Watt (Hochtöner)
1 x 50 Watt (Tiefmitteltöner)
(Nennleistung der
integrierten Verstärker; Herstellerangabe)
Eingänge analog:1 x symmetrisch (Combo-Buchse XLR/6,35 mm Klinke)
1 x asymmetrisch (Cinch)
Eingänge digital:1 x optisch (TOSLink)
1 x koaxial (S/PDIF)
Ausgänge digital:1 x koaxial (S/PDIF)
Maximale Samplingrate:192 kHz
Lieferumfang:- 2 Elac AM 200
- 2 Netzkabel 1,80 m
- 2 Cinch-Kabel, mono, digitaltauglich, 1,5 m
- Adapter 2 x Cinch auf 1 x 3,5-mm-Klinke stereo
- selbstklebende Gummifüße
- Bedienungsanleitung, Sicherheitshinweise
Besonderes:- integrierter Verstärker
- EQ-Room-Wahlschalter zur Anpassung der Wiedergabe an die Aufstellung
- Gain-Schalter (3-stufig) zur Einstellung der Verstärkung (Pegelanpassung)
- keine Lautstärkereglung
- Bändchenhochtöner (JET 5 Air Motion Transformer)
- Wahlschalter zur Festlegung linke/rechte Box
Benotung:
Klang (60%):1,0
Praxis (20%):1,1
Ausstattung (20%):1,2
Gesamtnote:1,1
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistunggut

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