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Chefredakteur

Die Marke ist neu, der Kopf dahinter ein alter Bekannter der Audio-Szene. Mit seiner Resolution 2.6FS betritt die Marke Fishhead Audio 2017 die deutsche HiFi-Bühne. Für anspruchsvolle Musikfreunde konzipiert, offeriert die stattliche Standbox beste Technik und ein niveauvolles Äusseres. Besonders spannend: Der Preis!

Zeitlose eleganz: Die Resolution 2.6FS kommt ohne nervige Schnörkel und überflüssigen Schnickschnack aus.

„Lautsprecher müssen möglichst unbefangen abgestimmt sein und neutral klingen“, so lautet die Vorgabe vieler Hersteller, sobald es an die Entwicklung eines neuen Schallwandlers geht. Im Grunde genommen ein löblicher Ansatz, aber wer will schon einen Lautsprecher, der zwar alles richtig macht, der die Musik dafür aber analytisch zu Ohr bringt, statt direkt unter die Haut zu gehen? Wollen wir nicht lieber eine Box, die die eigene Lieblingsmusik perfekt zu verarbeiten und wiederzugeben versteht? Eine, die Spaß macht, die einem bei der Wiedergabe des neuesten Metallica-Albums einen Tritt in den Allerwertesten verpasst, oder die ganze Emotion des vom WDR Sinfonieorchester Köln eingespielten sinfonischen Gesamtwerks von Edvard Grieg in den Hörraum trägt. Aufträge, die unterschiedlicher nicht sein können und die von einem einzigen Lautsprecher-Modell kaum zu 100 Prozent umzusetzen sind. Das braucht es auch nicht zwingend, meint man bei Fishhead Audio. Im Gegensatz zu den allermeisten Mitbewerbern verfolgt Christoph Winklmeier, Kopf des Berliner Startups, nicht das Ziel möglichst neutrale Schallwandler zu kreieren, sondern entwickelt Lautsprecher mit besonderen Stärken. Soll heissen; man entwirft keine Allrounder, die möglichst jedes Musikgenre gleich gut reproduzieren, sondern kreiert dedizierte Spezialisten, die sich speziell für die Wiedergabe bestimmter Einsatzszenarien eignen sollen. Auch wenn es vielleicht zunächst vielleicht etwas komisch erscheinen mag, geht man bei Fishhead Audio damit tatsächlich die geringstmöglichen Kompromisse sein, schließlich ist jedes hauseigenes Produkt einem dedizierten Einsatzzweck angedacht.

Die geschrägten Gehäusekanten lassen die Resolution 2.6FS etwas filigraner wirken. Stellt sich die Frage: Markenzeichen oder einmaliger Designkniff?

Ausstattung satt

Das Erstlingswerk der Berliner Audioschmiede stellt eine in seidenmatten weiß oder schwarz erhältliche Drei-Wege-Standbox dar. Eine knapp 1,11 Meter hohe Klangsäule, die ihre Bestimmung bereits im Namen trägt: „Resolution 2.6FS“. Wie die Bezeichnung vermuten lässt, steht die Auflösung bei diesem Schallwandler im Vordergrund. Ein Lautsprecher für anspruchsvolle Klassikfreunde, Jazzfans und für alle, denen die Auflösung der CD nicht immer ausreicht und die sich stattdessen eine entsprechende HiRes-Sammlung zugelegt haben. Ein interessanter Ansatzpunkt.
Zunächst widmen wir uns der Materialqualität, Verarbeitung und Ausstattung. Kurz zusammengefasst ließe sich hier sagen: „alles prima“. Das Gehäuse der 2.6FS besteht aus 18 Millimeter starkem MDF, Rück- und Schallwand sind bündig in den massiven Rahmen eingelassen, dessen geschrägte Kanten der Box ein markantes Merkmal verpassen. Überzogen ist besagtes Holzkleid von einem im Mehrschichtverfahren sauber aufgetragenen Schleiflack – in mattweißer Ausführung zu haben. Befasst man sich dann mit der Chassisbestückung, die hinter der magnetisch gehaltenen Gewebeabdeckung zum Vorschein kommt, erklärt sich auch das 2.6 in der Modellbezeichnung. Diese beschreibt die eingesetzten Tieftöner, zwei Stück an der Zahl mit einem jeweiligen Durchmesser von sechs Zoll. Obwohl, so ganz korrekt ist die Bezeichnung nicht, schließlich setzt Fishhead Audio auf jeweils 6,5 Zoll durchmessende Woofer mit Kohlefaser-Membran, die im Volksmund oft fälschlicherweise „Kevlar“ genannt wird, obwohl Kevlar lediglich einen Markennamen beschreibt. Der Vorteil dieses Materials liegt klar auf der Hand; er ist federleicht, zugleich aber auch hochfest und ultrasteif und kommt dem Ideal eines masselosen Schwingsystems sehr nahe. Oberhalb des genannten Bass-Duos findet sich der entsprechende Mitteltöner – selbstverständlich ebenfalls mit einer Kohlefaser-Membran ausgestattet. Eingebettet in einer metallenen Platte misst dieser im Durchmesser gerade einmal 63 Millimeter. Ein im Vergleich zu den allermeisten Mitbewerbsprodukten eher kleines Chassis, für das sich Winklmeier ganz bewusst entschied, um das gerade in hohen Frequenzen auftretende Phänomen der Klangbündelung besser in den Griff zu bekommen. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass besagter Mitteltöner erst bei einer Frequenz von rund 3800 Hertz an den Hochtöner übergibt, während der Großteil des Wettbewerbs deutlich früher überblendet. Mit seiner Abstimmung „entlastet“ Fishhead Audio den Hochtöner somit von der Wiedergabe tieferer Frequenzen, was sich in einem deutlich entspannterem Klangbild und – Sie ahnen es schon – einer besseren Hochtonauflösung ausdrücken soll.

Hochwertig: Fishhead-Audio setzt im Tiefton auf zwei Sechseinhalbzöller mit Kohlefaser-Membran.

Feine Luftbewegungen – große Wirkung

Für die Reproduktion höherer Frequenzen hat sich die Berliner Audioschmiede dann etwas Aussergewöhnliches ausgedacht, indem es seiner Resolution 2.6FS – das FS steht übrigens für „Floorstand“, also Standlautsprecher – einen sogenannten AMT-Transformer (Air Motion Transformer) spendierte. Ein im Vergleich zu konventionellen, dynamischen Hochtönern aufwendiges Extra, denn als Membran fungiert hier eine hauchdünne und superleichte Folie. Diese sitzt in einem Magnetfeld und ist von einem elektrischen Leiter durchzogen. Das Besondere dabei: Die Folie ist wie eine Ziehharmonika gefaltet. Sobald jetzt elektrische Signale geliefert werden, fließt Strom durch besagten Leiter in der Membran. Zusammenwirkend mit dem Magnetfeld bewirkt das, dass sich die gefaltete Schwingfläche nun in einer ganz besonderen Weise bewegt: nämlich wie der Balg eines Akkordeons, der auseinandergezogen und zusammengedrückt wird. Auf diese Weise wird Luft angesaugt und herausgepresst. Die hier bewegte Luft stellt nun das Schallsignal dar. Das Besondere an dieser Art der Wiedergabe ist der hohe Wirkungsgrad, denn die kaum merkliche Bewegung der Membran erzeugt eine starke und schnelle Bewegung der Luft. Aufgrund dieser großen Übersetzung und wegen des geringen Gewichts der bewegten Masse gilt der AMT als Lautsprecher mit exzellentem Impulsverhalten und enormen dynamischen Fähigkeiten. Wie man sich vorstellen kann, ist eine solch Konstruktion in der Herstellung um Einiges aufwendiger und teurer, als die eines klassischen Kalotten-Hochtöners. Ein Umstand, der sich normalerweise merklich im Verkaufspreis entsprechender Standboxen niederschlägt. Hier aber offensichtlich nicht, denn die mit AMT und Kohlefaser-Mittel- und Tieftöner ausgestattete Resolution 2.6FS bietet Fishhead Audio für gerade einmal 1499,00 Euro – das Paar versteht sich – an.

Fishhead Audio spendiert seiner Resolution 2.6FS einen AMT-Hochtöner. So etwas findet man in Standboxen dieser Preisklasse nur ganz selten. Direkt darunter: der vergleichsweise kleine Mitteltöner. Auch er ist mit einer Kohlefaser-Membran ausgestattet.

Extras in jede Richtung

Das soll es in Sachen Extras aber noch nicht gewesen sein, denn neben beschriebener Schleiflackoberfläche, den Kohlefaser-Membranen und dem AMT-Tweeter hat die Drei-Wege-Box aus Berlin noch drei weitere spannende Extras zu bieten: Zunächst wären da die vielleicht auffälligsten Merkmale der Box, die mattschwarzen Traversenfüße zu nennen. Jede Resolution 2.6FS ist mit je zwei massiven Vollmetall-Brücken versehen, die gleich zwei Zwecken dienen: Erstens: die Traversen verleihen der Box durch ihren leichten Überstand eine lockerere Optik und einen stabilen Stand.
Zweitens: Dank des durch die Traversenfüße definierten Abstands zum Boden konnte die Bassreflex-Öffnung in die Unterseite des Fishhead-Schallwandlers verlegt werden. Sehr praktisch, denn die 2.6FS lässt sich somit deutlich flexibler im Raum platzieren, selbst eine wandnahe Aufstellung ist problemlos möglich, wie wir in unserem Test feststellen konnten. Das zweite Extra findet sich dann auf der Rückseite des Gehäuses und betrifft das großzügig dimensionierte Anschlussfeld. Die wie üblich transparenten Kabelanschlüsse bieten eine gewisse Qualität: massiv gestaltet und von einer sehr angenehmen Größe, das gilt für die griffigen Schraubkontakte, die ein kontrolliertes Anziehen erlauben, das gilt aber ebenso für die Kabelaufnahmen, die Signalleiter bis zu einer Größe von sechs Quadratmillimeter entgegennehmen. Bei hochwertigen Lautsprecherkabel sind entsprechende Querschnitte keine Seltenheit und sollten auch bevorzugt verwendet werden. Natürlich finden an diesem Terminal auch Kabelschuhe oder Bananen-Stecker adäquaten Anschluß. Die Resolution 2.6FS bietet dazu gleich vier Klemmen. So ermöglicht sie Bi-Amping, sprich den Anschluss von zwei Verstärkern, die Signale für den Bass und die Mitten/Höhen der 2.6FS separat anliefern, oder auch Bi-Wiring, also den Betrieb über einen einzigen Verstärker, der allerdings Bass und Mitten/Höhen über unterschiedliche Kabelwege transportiert. Selbstverständlich lässt sich der Fishhead-Audio-Erstling aber auch ganz konventionell mit einem einzigen Verstärker und jeweils einem Signalleiter betreiben. Dabei handelt es sich um den wohl häufigsten Einsatzzweck, bei dem man den Drei-Wege-Wandler einfach in dem Zustand belässt, in dem er ausgeliefert wird: mit seinen eingesetzten Brücken, die jeweils die Minus- und Plus-Klemme für Bass und Mitten/Höhen verbinden.

Sehr gut: Das rückseitig platzierte Anschlussfeld ist großzügig dimensioniert, griffig und nimmt auch größere Kabelquerschnitte problemlos auf.

Die Resolution 2.6FS in der Praxis

Den ersten Hörcheck gibt es gleich nach der persönlichen Anlieferung von Christoph Winklmeier. Doch obwohl noch kalt und uneingespielt, deutet die Resolution 2.6FS bereits jetzt ihr Potenzial an und macht neugierig. Zwei Tage später geht es dann in den entscheidenden Hörtest, der zunächst mit der finalen Platzierung und Ausrichtung der Fishheads beginnt. Schnell stellt sich dabei heraus, die 2.6 möchten recht deutlich auf den Hörplatz ausgerichtet werden. Nicht direkt auf den Referenzplatz, aber auch nicht viel weiter nach aussen gerichtet. In unserem Hörraum war das Ideal erreicht, als die Boxen so ausgewinkelt waren, dass sie knapp rechts und links am ca. 2,40 Meter entfernten Referenzplatz „vorbeistrahlen“. Nicht minder wichtig: ein stabiler Stand. Dank höhenverstellbarer Spikes hier kein Problem und schnell erledigt. Nachdem diese wichtigen Punkte abgearbeitet waren, die unbedingt beim Kauf jedes Lautsprechers zu beachten sind, geht es dann endlich mit „Feel Good Inc.“ von den Gorillaz in den Praxistest. Der hat es dann gleich von Beginn an in sich, denn unser Test-Duo aus Berlin versteht es das Klangbild direkt mit unerwarteter Dynamik von unten herauf aufzubauen – ohne dabei aber zu fett oder wummerig zu wirken. Ganz und gar nicht, ihr Biss und die hier gebotene Agilität gehen gleich ins Blut und machen schnell Spaß auf mehr. Dieses gewünschte „mehr“ bezieht sich in erster Linie auf einen höheren Pegel, was sogleich die nächste positive Überraschung mit sich bringt. Jetzt nämlich wird es einfach nur lauter – und keineswegs anstrengend oder überbordend. Erst als uns Redaktionskollegen ansprechen, wird uns bewusst wie hoch die Lautstärke inzwischen tatsächlich ist. Ein Punkt, der ganz klar auf die exzellente Auflösung zurückzuführen ist, von der wir hier gerade verwöhnt werden. Diese wiederum basiert zum einen auf dem hervorragenden AMT-Hochtöner – der sein Handwerk offensichtlich perfekt versteht – und dem perfekten Zusammenspiel mit dem direkt darunter platzierten Mitteltöner. Spätestens jetzt wird auch klar, warum Christoph Winklmeier entgegen der allgemein üblichen Vorgehensweise einen kleinen statt großflächigen Mitteltontreiber einsetzt. Wie bereits erwähnt, bündelt dieser weniger und er ist – das ist der offensichtliche Hauptgrund – auch deutlich flinker. So ist er in der Lage jedem Impuls punktgenau zu folgen, um sich Sekundenbruchteile später der Wiedergabe weiterer Frequenzen zu widmen. Das entschlackt den Grundton und lässt besagten Tweeter ideal zur Entfaltung kommen.

Die resolution 2.5FS ruht auf massiven Traversenfüßen. Diese lockern die OPtik auf, haben eine technische Bewandnis und gehören selbstverständlich zum Lieferumfang.

Den ersten Testabschnitt haben unsere Gäste aus Berlin schonmal exzellent gemeistert, sie lösen sehr schön auf, lassen sich aber dennoch treiben und liefern so eine Extraportion Agilität im Grundton ein punchiges aber niemals zu aufdringliches Tieftonfundament. Mit Allan Taylors „Midnight Call“ geht es dann in andere musikalische Gefilde und in einer Abtastrate von 96 Kilohertz in andere Auflöungsspähren. Was dabei schnell auffällt: auch hier geht die Resolution 2.6FS imponierend agil und mit hoher Impulskraft wie im vorigen Track voran, stellt ihre Liebe fürs Detail aber noch ein bisschen deutlicher heraus. Auf dieser Ebene entfaltet die Fishhead-Drei-Wege-Box nun eine erstaunliche Bandbreite an Einzelheiten, Klangfarben und Feindynamik. Ja, das können andere Lautsprecher dieser Preisklasse auch, das Besondere hier ist allerdings, dass sich diese Erkenntnis selbst bei unterschiedlichen Abhörlautstärken einstellt. Das ist das eigentlich Besondere, denn während die Resolution 2.6FS unter höheren Pegeln durchzugsstark, impulsiv und mit jeder Menge Spielfreude agiert, ändert sich ihr Charakter selbst bei deutlich gesenkter Lautstärke nur unwesentlich. So begeistert das Berliner Duo durch eine erfreulich homogene und geschlossene Darbietung, was wiederum dazu führt, dass man ihnen gern und lange zuhören mag. Wir jedenfalls hatten selbst nach mehreren Tagen reinhören nie zuviel von den schneeweißen Standsäulen. Ein Punkt, der ganz sicher aber auch auf der dem absolut überzeugenden Bassbereich zurückzuführen ist. Nach dem Motto „Qualität vor Quantität“ hat Chefentwickler Christoph Winklmeier offensichtlich die perfekte Bass-Dosierung gefunden, denn der 2.6FS gelingt der schwierige Spagat zwischen Substanz und Reinheit fast wie aus dem Lehrbuch. Bässe kommen auch hier weder schwammig oder fett, noch zu dünn rüber. Das Wichtigste aber ist: Bässe sind jederzeit straff, präzise und sind fast so schnell wieder verschwunden, wie sie kommen.

In unserem Hörtest stellte sich ein Abstand von rund 2,40 Metern zwischen den Boxen und ein Wandabstand von etwa 50 Zentimetern zur Rückwand als Ideal heraus. Zudem sollten die Boxen leicht auf den Hörplatz ausgerichtet werden.

Fazit

Die Resolution 2.6FS, immerhin Fishheads Erstlingswerk, kann sich durchaus sehen und in erster Linie auch hören lassen. Für attraktive 1500 Euro – für das Paar versteht sich – bieten die Berliner eine stattliche, sehr gut verarbeitete und erstklassig bestückte Drei-Wege-Standsäule, die sich klanglich gleich in der Spitzengruppe unserer Oberklasse festsetzt. Das Besondere an ihr: sie ist kein neutraler Allroundlautsprecher sondern dediziert auf die Auflösung abgestimmt und somit absolut langzeittauglich. Langeweile ist ihr fremd, denn dank hoher Impulskraft und einer damit einhergehenden und beeindruckenden Grundtondynamik wird die Resolution 2.6FS auch anspruchsvollen Jazz-, Blues- und Rockfans viel Spaß bereiten.

Test & Text: Roman Maier
Fotos: www.lite-magazin.de

Gesamtnote: 1,1
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

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170317.Fishhead-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Fishhead Audio
Resolution 2.6FS
Produktkategorie:Drei-Wege-Standlautsprecher
Preis:1499,00 Euro/Paar
Garantie:- 5 Jahre
Ausführungen:- Weiß
Vertrieb:Fishhead Audio GmbH
Tel.: 0176/30126272
www.fishhead-audio.de
Abmessungen (HBT):1120 x 320 x 340 mm (inkl. Sockel)
Gewicht:28,7 Kg / Stück
Prinzip/Bauart:Drei-Wege/Bassreflex
Chassis:- AMT-Hochtöner (26x33mm)
- Kohlefaser-Mitteltöner (63mm)
- 2 Kohlefaser-Tieftöner (je 129mm)
Anschluss:- Bi-Wire-Schraubklemmen
Lieferumfang: - Resolution 2.6FS
- Gewebeabdeckungen
- Traversenfüße
- Spikes
- Bedienungsanleitung
Besonderes:- dedizierte Klangabstimmung
- AMT-Hochtöner
- Kohlefasertief- und Mitteltöner
- vorbildliches Anschlussterminal
- Schleiflack
Benotung:
Klang (60%):1,1
Praxis (20%):1,1
Ausstattung (20%):1,0
Gesamtnote:1,1
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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