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Knapp 4 Jahre haben wir den PHO-700, unseren erfolgreichen Röhren-Phonovorverstärker, bereits im Sortiment. Immer noch spielt er klanglich auf allerhöchstem Niveau. Trotzdem stellten wir uns die Frage, wie wir das Gerät nochmal auf eine neue klangliche Stufe heben können. Das Ergebnis ist der neue PHO-701.

Der Hörer muss keine Kompromisse mehr eingehen und kann den Phonovorverstärker individuell auf nahezu jedes im Handel erhältliche Tonabnehmersystem einstellen.

 

Mittels DIP-Schalter auf der Unterseite des Gerätes ist es nun möglich, genaue Anpassungen (Impedanz und Kapazität) vorzunehmen. Ein scheinbar kleines Feature, das sich aber deutlich im Klang bemerkbar macht. Der Hörer muss keine Kompromisse mehr eingehen und kann den Phonovorverstärker individuell auf nahezu jedes im Handel erhältliche Tonabnehmersystem einstellen. Die Umschaltung zwischen MM und MC befindet sich, wie schon zuvor, auf der Rück- seite des Gerätes. Es gibt aber noch ein weiteres neues Feature. Auch in die Vinylwelt hält mittlerweile das digitale Zeitalter Einzug. Viele Neupressungen werden bereits mit Downloadcodes ausgeliefert, die es dem Musikliebhaber ermöglichen, ihre neu erworbene Schallplatte digital zu speichern und die Musik digital auch zu nutzen. Was aber tun mit den alten Schätzen? Genau hierfür spendierten wir dem PHO-701 einen USB Anschluss. Jeder Plattenspieler lässt sich nun mittels dem PHO-701 auch mit einem Computer verbinden und bietet somit die Möglichkeit die Schallplatten zu digitalisieren. Wie schon beim Vorgänger übernimmt die Stromversorgung ein aufwendiges externes Netzteil. Hier wird die Spannung nochmal speziell aufbereitet. Dadurch werden Brummeinstreuungen vermieden und das Phonoteil wird mit „sauberem Strom“ versorgt. Im zweiten, ähnlichen Gehäuse steckt der Phonovorverstärker PHO-701. Im Signalweg haben wir eine 12AU7 Röhre eingesetzt, die als Doppeltriode fungiert. Sie greift hier maßgeblich in den Klang ein. Auch die selektive Auswahl der anderen Bauteile, sorgen im Ergebnis für ein Signal mit sehr geringem Rauschen.

 

www.vincent-highend.de

Quelle: Presse-Meldung Vincent Juni 2017

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