von

Chefredakteur
English
(Google Translate)

Der edel gestylte sonoroSTREAM rundet das durchdachte Portfolio sonoros um eine netzwerk- und multiroomfähige All-in-One-Audiolösung perfekt ab. Hübsch designt und perfekt für seinen Einsatzzweck ausgestattet, bietet das sonoroSTREAM aber noch weitere sinnvolle Extras, die ihn zu einem einzigartigen Vertreter seiner Art machen und ihn sich sogar im Badezimmer wohlfühlen lassen.

DAB+, FM, Internetradio, Bluetooth, WiFi oder USB. Das sonoroSTREAM ist für die Wiedergabe nahezu jeder Quelle ausgelegt.

Manchmal muss man Dinge von einer anderen Seite betrachten und bewerten. Nur so gelingt es ausgetretene Pfade zu verlassen und neue Ideen zu verwirklichen. Exakt das macht sonoro seit jeher. Statt Produkte zu entwickeln und mit jeder Menge Ausstattung vollzustopfen, geht das im nordrhein-westfälischen Neuß beheimatete Unternehmen die Sache anders an. Hier werden Produkte folgend der eigenen Philosophie namens „Raumwelten“ kreiert. Gemäß dieser Vorgabe ermittelt sonoro zunächst das Nutzerverhalten seiner Kunden. Die Frage lautet: „Wo werden Audioprodukte eingesetzt und welche Funktionen werden an den jeweiligen Orten überhaupt genutzt“? Aufgrund der so gewonnenen Informationen macht man sich nun daran HiFi-Modelle für dedizierte Einsatzszenarien zu entwerfen. Beispielsweise kommt ein im Schlafraum eingesetztes Gerät ohne externe Lautsprecher, Phono-Eingang oder HDMI-Port aus. Dafür sollte es im Idealfall aber einen Sleeptimer, Wecker, Uhr und ein dimmbares Display besitzen. Funktionen, die im Wohnzimmer hingegen kaum benötigt werden, hier geht es dann eher um Leistungspotenzial und ein möglichst umfangreiches Ausstattungspaket, damit auch jede gängige Quelle als Zuspieler dienen kann. Folglich fällt das hier beispielsweise auf dem Lowboard platzierten sonoroHIFI auch in Sachen Volumen größer aus, als das sonoroCD2, das für den Einsatz auf dem Nachttischchen entwickelt wurde. Mit den beiden genannten Modellen sowie dem ebenfalls von uns bereits auf Herz und Nieren untersuchten sonoroSTEREO 2 hat sich sonoro inzwischen sowohl unter Design-Liebhabern wie unter anspruchsvollen Musikfreunden einen Namen gemacht. Der nächste Streich der Rheinländer ist ein Smartradio namens sonoroSTREAM – ein kompaktes Wiedergabegerät das die eigenen Lieblingssongs kabellos direkt ins Badezimmer bringt und ganz nebenbei eine nahezu unendliche Musikvielfalt und ausserordentliche Feuchtraumrobustheit verspricht.

Sanft gerundete Kanten, bündig eingelassenes Display: Die Verarbeitung des sonoroSTREAM ist makellos.

Beauty ohne Ecken und Kanten

sonoro hält sein Versprechen ein: kaum ausgepackt, zeigt sich das hübsch designte Smartradio im edlen Holzdekor als echter Augenschmaus. Das aus vielerlei Gründen: mit sanften Rundungen und wohlproportioniert in die Höhe gewachsen, ist mein Testproband in auch gleich in drei Farbkombinationen verfügbar. Neben der Variante Walnuss, für die ich mich für meinen Test entschieden habe, bieten die deutschen Audiospezialisten ihren kleinen Allesspieler ebenso in den Ausführungen Mooreiche oder Ahorn an – jeweils unterlegt von einem begitterten Bereich, der etwas mehr als die untere Hälfte des sonoroSTREAM vereinnahmt. Nicht ohne Grund, warten hinter besagter Abdeckung doch ein 76 Millimeter durchmessender Breitbandlautsprecher sowie zwei in den Gehäusewangen platzierte Passiv-Woofer auf ihren Einsatz. Ein für die Gehäusebreite von gerade einmal 148 Millimetern stattliches Setup, das für den anstehenden Test bereits ordentlich Leitung erwarten lässt.
Doch zuvor noch einmal zurück zu den Abmessungen: mit seiner Tiefe von nur 101 Millimetern benötigt der sonoro-Kompaktling erfreulich wenig Stellfläche und findet auf jedem (noch so schmalen) Badezimmer-Regal oder -Waschtisch ausreichend Platz. Nochmal kurz zur Information: das sonoroSTREAM wurde speziell für den Einsatz in Feuchträumen konzipiert und hält laut Herstelleraussage auch dort herrschenden Erfordernissen an Temperatur und Luftfeuchtigkeit stand. Ist das Gerät dann aufgestellt und mit Strom versorgt, fällt die nächste positive Besonderheit ins Auge: Der jeweilige Status meines Testgastes lässt sich über ein sehr gut ablesbares TFT-Farbdisplay ablesen, dass sich obendrein selbstständig an die Lichtverhältnisse seiner Umgebung anpasst. Ein Ausstattungspunkt, der bereits dem von uns getesteten sonoroCD 2 Sonderpunkte einbrachte! Mit seiner Größe von etwa 6,6 x 4 Zentimetern gibt besagtes Display Auskunft über sämtliche Menüpunkte, wobei sich jede Quelle wahlweise in Schriftform oder auch symbolisch darstellen lässt. Egal, ob Quellwahl, Justage der Klangpresets oder der Netzwerkeinstellung, jegliche Befehligung erfolgt intuitiv über vier großzügig dimensionierte Knöpfe und den mittig platzierten Drehregler. Gleiches funktioniert übrigens auch vollumfänglich über die zum Lieferumfang gehörige Fernbedienung. Kompakt ausgeführt ist zeigt sich diese nicht nur übersichtlich strukturiert, sondern ist laut Hersteller auch noch wasserdicht. Sehr gut, so kann auch der mattschwarze Infrarotgeber gefahrlos im Badezimmer verbleiben.

Vorbildlich: Das Display ist sehr gut ablesbar, die nebenan befinlichen Tasten nebst Drehregler erlauben die vollständige Steuerung des kompakten Allesspielers.

sonoroSTREAM: Quellwunder und Mehrraum-Spezialist

Für welchen Zweck das stylische Audiowiedergabegerät kreiert ist und welche Hardware-Ausstattung er zu bieten hat, wäre also geklärt. Stellt sich nun also die Frage, auf welche Quellen das sonoroSTREAM zugreifen kann. Die Antwort ist einfach: auf so ziemlich jede. Zunächst seien in diesem Zusammenhang auf die eigenen Zuspieler genannt. Das sind gar nicht mal so wenige, wie die kompakten Abmessungen vielleicht vermuten lassen. Beginnend mit je einem Tuner für FM und
DAB+ ist das sonoro auch in der Lage mehr als 25.000 Sender via Internet zu empfangen. Darüber hinaus offeriert es einen Spotify-Connect-Zugang, gewährt Zugriff auf freigegebene NAS-Platten und empfängt Audiosignale via Bluetooth. So wird das Smartradio auch zum Wiedergabegerät für Tidal, Deezer und alle anderen Musikdienste, die beispielsweise via Handy, Laptop oder Tablet empfangen werden können. Sind Sie obendrein Besitzer eines MP3-Players ohne Blauzahn-Modul oder eines anderen Zuspielers, kann dieser über den rückseitig platzierten analogen Eingang in 3,5-Millimeter-Ausführung angeschlossen werden. Damit aber nicht genug; neben beschriebener Quellvielfalt lässt sich das sonoroSTREAM auch mit anderen entsprechenden sonoro-Produkten im einem Multiroom-Setup einsetzen. Eine sehr praktische Lösung, deren Vorzüge Sie spätestens auf der nächsten Party zu schätzen wissen. Statt die im Wohnzimmer befindliche HiFi-Anlage laut aufdrehen zu müssen um alle Räume mit Musik zu versorgen, lässt sich die eigene Playlist ganz einfach und zeitgleich über in verschiedenen Zonen aufgestellte sonoros wiedergeben. Dabei kann jedes Mitglied individuell per App von einem zentralen Punkt befehligt werden. U.a. wird so die Quelle gewählt oder die Lautstärke angepasst. Gleichwohl kann der Pegel jedes einzelnen Gerätes aber auch individuell justiert werden. Alternativ lassen sich verschiedene Wiedergabegruppen bilden/auflösen oder einzelne (oder alle) Geräte werden einfach ein- bzw. ausgeschaltet. Bequemer geht’s einfach nicht. Die Grundlage für besagten Komfort basiert auf fünf großen Lettern: UNDOK. UNDOK ist eine unabhängige, von Spezialisten immer weiterentwickelte Netzwerk- und Multiroom-Plattform, die u.a. auch von Herstellern wie Hama, Audioblock oder SilverCrest genutzt wird. Neben genannten Features ist das Besondere an UNDOK, dass sich auch Geräte genannter Marken miteinander vernetzen lassen. So kann beispielsweise ihr Hama-Küchenradio mit Ihrem sonorSTREAM zu einer Gruppe zusammengefasst werden. Beide spielen nun zeitgleich Songs von der gleichen Quelle ab. Via App lassen sich aber auch andere Szenarien vornehmen. Beispielsweise kann im Wohnzimmer Radio laufen, während in der Küche die eigene Playlist von der NAS-Platte wiedergegeben wird – alles bequem vom Wohnzimmer aus via Smartphone gesteuert.

Neben seinen kabellosen Empfangsmöglichkeiten nimmt das sonorSTREAM auch Audiosignale via USB (links) und Miniklinkeneingang entgegen.

Nichts leichter als das: Die Netzwerkeinrichtung

Nachdem nun auch der Software-Umfang bekannt ist, geht es endlich an die (einmalig vorzunehmende) Installation besagten Smartradios. Erstmalig eingeschaltet, poppt sogleich die Frage auf, ob man dem Einrichtungsassistenten folgen möchte. Kaum positiv bestätigt, werde ich sogleich nach meiner bevorzugten Menüsprache gefragt und im Anschluss daran welches Stundenformat (12 oder 24), welche Zeitzone etc. eingestellt werden soll. Sind die entsprechenden Antworten gegeben, sucht das sonoroSTREAM automatisch nach verfügbaren Netzwerken. Aus der kurz drauf angezeigten Liste aller verfügbaren Netzwerke wählen Sie nun das eigene aus. Sind Sie Besitzer eines passwortgeschützten WLANs, gilt es nun noch das entsprechende Passwort einzugeben. Kurzes Drücken des großen Drehreglers bestätigt die Übernahme der getätigten Einstellungen, das kompakte Smartradio ist nun kabellos mit Ihrem Heimnetzwerk verbunden.

Ready for Smartphone, Tablet & Laptop

Im Netzwerk ist das sonoroSTREAM inzwischen. Damit wäre das Thema „kabellose Zuspielung“ aber noch längst nicht erledigt, schließlich verfügt mein Testgast auch über ein Bluetooth-Modul. Auch hier ist die Einrichtung einfach und in wenigen Augenblicken erledigt, hält man sich an folgende Anleitung:

1. Quelle „Bluetooth“ am sonoroSTREAM wählen
2. „Bluetooth“ am Zuspieler (Smartphone, Tablet) aktivieren
3. „sonoroSTREAM“ aus Liste verfügbarer BT-Partner wählen
4. Musikwiedergabe starten

Ist die Funktion Bluetooth im sonoroSTREAM aktiviert, gibt sich das Gerät wenige Sekunden später in der Liste verfügbarer BT-Spieler zu erkennen.

Berauscht aber rauschfrei

Der einfachen Installation steht die Befehligung des kleinen Allesspielers dann kaum nach. Die Lautstärke lässt sich über den großen und leichtgängigen Drehregler rechts neben dem Display regulieren. Die gewünschte Quelle findet sich dann über einen Druck auf die Taste „Menü“. Betätigt man dann dieses Knöpfchen, wird mit Hilfe besagten Lautstärke-Rädchens intuitiv durch die Menüstruktur navigiert. Das farbig gestaltete Display informiert mich während dieses Schrittes jederzeit über den derzeitigen Betriebsstatus. Einfacher geht es kaum. Und wo ich gerade beim Thema Bluetooth war, beginne ich den Hörtest idealerweise auch gleich mit dem Smartphone als Quelle. Gefordert sind dabei zunächst die Beastie Boys mit „Remote Control“. Einem Hip-Hop-Song, dessen rhythmischer Sprechgesang das New York der ausgehenden 90er Jahre des vergangen Jahrhunderts förmlich wieder aufleben lässt. Verantwortlich dafür schreibt hier die tonale Richtigkeit, die mein Testgast vom ersten Takt an den Tag legt. Das überrascht und war in dieser Form und Güte ganz sicher nicht zu erwarten. Das sonoro sich hier für den Einsatz eines Breitbänders entschieden hat, ist also nicht nur den limitierten Platzverhältnissen geschuldet, das Ding ist auch schlichtweg gut. Offenbar weiß er mittlere und hohe Frequenzanteile punktgenau zu reproduzieren, während die beiden Passiv-Woofer ganz nebenbei auch noch im Grundton temperamentvoll zu Werke zu gehen. Weiter geht’s anschließend mit digitaler Zuspielung aus dem Äther, also via DAB+. Das sogenannte Digital Radio empfängt auch einige überregionale Sender und verspricht ganz nebenbei sämtliche Stationen absolut störungs- und unterbrechungsfrei zu empfangen und wiederzugeben. Die zunächst anstehende Sendersuche ist innerhalb einer Minute beendet, also kann es schneller losgehen, als erwartet. Die Probe aufs Exempel mache ich diesbezüglich einmal mehr mit Radio Bob. Kaum eingeschaltet, schießt bereits Pete Townshends unverkennbare Stimme aus dem Lautsprecher. Genauer gesagt die The-Who-Hymne „My Generation“. Ein Song, der einem noch einige Zeit im Kopf bleibt, nachdem man ihn einmal gehört hat. Umso besser also, wenn es ordentlich klingt. Und das tut es – und zwar sehr viel besser als nur ordentlich. Stilistisch verzerrte Gitarren und Backgroundgesang werden sauber dargestellt, dazu die besagte Stimme des Leadsängers – alles da, alles sauber und irgendwie auch alles richtig! So macht Radiohören Spaß, kaum zu glauben, dass dieser Titel bereits mehr als 50 Jahre auf dem Buckel hat. Achja, von nervenden Störungen, Unterbrechungen oder Rauschen ist hier wie auch in den folgenden Titeln – „Ashes To Ashes“ von David Bowie sowie dem Status-Quo-Kracher „Rockin` All over The World“ – tatsächlich keine Spur. Die DAB-Wiedergabe hat der sonoroSTREAM also ebenfalls mit Bravour bestanden.

Selbst unter bedämfter Badezimmerbeleuchtung zeigt sich das sonoroSTREAM von seiner Schokoladenseite.

Unlimitiert in Komfort und Auswahl

„Internetradio“ steht als nächstes auf meiner „To-Do-List“. Da alle Stationen bereits voreingestellt sind, entfällt die langwierige Suche nach verfügbaren Sendern. Sehr gut, schließlich ist mein Testgast in der Lage mehr als 25.000 Stationen zu empfangen. Neben allen wichtigen (und unwichtigen) deutschen Sendern finden Sie hier bestimmt auch Ihren Lieblingssender aus dem letzten Urlaub – egal ob aus Österreich, Spanien oder der Karibik. Um aus dieser schieren Menge auch genau DEN gewünschten Sender zu finden, gilt es lediglich durch die entsprechenden Kategorien zu navigieren. Beispielsweise lassen sich sämtliche Stationen nach Genre (Rock, Pop, Klassik etc.) oder nach regionalen Gesichtspunkten sortieren. Das kennt man von anderen Produkten und ist dank des hier eingesetzten, hervorragend ablesbarem Display tatsächlich im Nu erledigt. In diesem Zusammenhang: das sonoro zeigt neben Sendernamen, Interpret und Titel in der Regel auch Senderlogos an – immer vorausgesetzt, der Sender liefert sie auch mit. Die Darstellung ist also nicht nur informativ, sie ist auch optisch ansprechend.
Im letzten Testabschnitt will ich nun noch wissen, wie sich das kleine Smartradio im Streamingmodus verhält. Über den Menüpunkt „Musikabspieler“ greife ich jetzt direkt auf Songs zu, die auf unserem Redaktionsserver liegen. Hier entscheide ich mich für Adeles „First Love“. Einem eher melancholischem Titel, der jedoch jede Menge Details und Gefühl zu bieten hat. Ehrlich gesagt, hatte ich hier eine eher “arglose” Wiedergabe erwartet, wie man sie von vielen ähnlich kompakten Systemen kennt. Nichts da, selbst dieser vergleichsweise ruhige Track wird jetzt griffig interpretiert. Selbst die wenigen tieferen Passagen reproduziert der hübsche Allrounder aus dem Rheinland nahezu ansatzlos, dynamisch und trocken. Zugleich versteht es der sonoroSTREAM die eher unterschwellige Basslinie ideal einzubeziehen und jederzeit straff zu halten. Ein Bass, wie er sein muss. Nicht im Vordergrund aber dennoch entscheidend eingebunden, die ideale Basis für die einzigartige Stimme der britischen Ausnahmekünstlerin, deren Vocals nun mitten im Raum zu schweben scheinen.

Via UNDOK-App lässt sich das sonoroSTREAM in ein Multiroom-Setup einbinden. Ausserdem kann zudem kabellos auf weitere Netzwerkgeräte zugegriffen werden.

Fazit

Das kompakte sonoroSTREAM ist in jeder Hinsicht aussergewöhnlich. Perfekt für seinen Einsatz proportioniert und ausgestattet, lässt es sich selbst von Technikeinsteigern kinderleicht einrichten, bedienen und mit einer Vielzahl an Quellen konnektieren. U.a. für den Einsatz in Feuchträumen konzipiert, bieten sich dem kleinen Smartradio nahezu unbegrenzte Möglichkeiten sein Können unter Beweis zu stellen. In Sachen Komfort und Klang legt es darüber hinaus die Messlatte für Tischradios und andere kompakte Audiosysteme ganz weit nach oben. Dass sich der kleine Schönling obendrein auch noch in ein Multiroom-System einbinden und via UNDOK-App sogar mit Fremdgeräten kommuniziert, unterscheidet ihn entscheidend von ähnlich konzipierten Mitbewerbern am Markt. Kurz zusammengefasst: der sonoroSTREAM ist eine echte Empfehlung für kultivierte Musikfreunde, die Ausschau nach einer einfach zu bedienenden, sehr gut klingenden, modern ausgestatteten und zukunftssicheren Audiolösung für`s Bad, Gästezimmer oder Büro halten.

Test & Text: Roman Maier
Fotos: www.lite-magazin.de

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

92 %

98 %

99 %

170825.sonoro-Testsiegel

Technische Daten

Modell:sonoro
sonoroSTREAM
Produktkategorie:Smartradio
Preis:249,00 Euro
Ausführungen:- Ahorn Dekor-weiß
- Mooreiche Dekor-silber
- Walnuss Dekor-schwarz
Vertrieb:sororo, Neuss
02131 88 34 141
www.sonoro-audio.de
Abmessungen (HBT):171 x 148 x 101 mm
Gewicht:ca. 1,1 kg
Anschlüsse:Eingänge:
- AUX (3,5mm Miniklinke)
- USB
- Bluetooth (A2DP)
- WiFi
Quellen:- DAB+
- FM
- Internetradio
- Mediaplayer
- Bluetooth
Lieferumfang:- sonoroSTREAM
- Fernbedienung
- Bedienungsanleitung
- Externe DAB/FM-Antenne
- Externe WiFi-Antenne
- Schlafbrille
Besonderheiten:- Bluetooth
- DAB+/FM-/Internetradio-Empfang
- multiroomfähig
- sehr gute Stimmwiedergabe
- dynamisches Klangbild
- Weckfunktion
- Digitaluhr
- Equalizer
- Dimmbares Display
Benotung:
Klang (60%):1,1
Praxis (20%):1+
Ausstattung (20%):1+
Gesamtnote:1,0
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistungsehr gut

lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN Über uns | Impressum | Datenschutz | Kontakt