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Der Acer VL7860 ist der aktuell kleinste 4K-Laser-Projektor der Welt und obendrein für unter 4.000 Euro erhältlich. Anspruchsvolle Heimkino-Fans haben mit ihm die Möglichkeit, ihre Filme auf Großbildwand und in UHD-Auflösung im Wohnzimmer zu erleben. Klingt fast zu gut um wahr zu sein. Ist der Acer tatsächlich so gut, wie es sein Ausstattungspaket suggeriert?

Der Acer VL7860 ist ein kompakter Laser-Projektor, der Filme von 4K-Blu-ray gestochen scharf wiedergibt. Die handliche Fernbedienung gehört selbstverständlich zum Lieferumfang.
Foto: Michael B. Rehders

Wenn es um die Bildqualität im heimischen Filmpalast geht, gehören Begriffe 4K, UHD oder HDR unter eingefleischten Heimkino-Fans seit einiger Zeit zum gängigen Wortschatz. Neue Filmtechniken, die mit einem erheblich höheren Kontrastumfang, einem größeren Farbspektrum und viermal so hoher Auflösung wie Full-HD-Kontent daherkommen. Ein wahrer Quantensprung im Vergleich zur Projektionstechnik von vor 8 – 10 Jahren. Wer darüber hinaus auch noch auf teure Gasentladungslampen (UHP) verzichten möchte, die nach einer geraumen Zeit gewechselt werden müssen und so auch in Zukunft immer wieder Investitionsbedarf bedeuten, sollte sich den vergleichsweise kleinen Acer VL7860 aus einem weiteren Grunde einmal genauer anschauen. Aufgrund der brandneuen Laser-Lampen-Technologie gehören teure Lampenwechsel mit diesem Gerät nämlich der Vergangenheit an.

Der VL7860 wird in einer schicken schwarzen Tragetasche geliefert mit der er sich sicher transportieren lässt. Ein Filmabend bei Freunden bietet sich damit also förmlich an.
Foto: Michael B. Rehders

Modernes Technikpaket mit Laser und 4K

Der Acer VL7860 wurde von der ersten Entwicklungsphase an nachhaltig, sparsam und umweltschonend konzipiert. Hauptargument dafür: Dank moderner Laser-Dioden entfällt das lästige und teure Ersetzen ausgebrannter quecksilberbasierter Lampen. Zudem verbraucht der Projektor im Eco-Modus weniger Strom, während die Lebensdauer der Laser-Lampe soll bis zu 30.000 Stunden betragen soll. Ein sagenhaft guter Wert. Vor allem, wenn ich dem gegenüberstelle, dass ich die UHP-Lampen in meinen bisherigen Projektoren aufgrund nachlassender Lichtleistung etwa alle 1500 Stunden wechseln musste. Die Lebensdauer hat sich also in etwa verzwanzigfacht. Bedeutet: mittels neuer Laser-Technik kann dieser Bildwerfer jetzt auch für den klassischen TV-Betrieb im XXL-Bildformat genutzt werden. Selbst wenn der Acer jeden Tag fünf Stunden läuft, entspräche das einer Lebensdauer von über 16 Jahren (!).
Die native Auflösung meines Testgastes beträgt 2716 x 1528 Pixel – und nicht wie von Acer angegeben 3840 x 2160 Pixel. Um Filme mit der beworbenen Auflösung wiederzugeben, nutzt Acer einen genialen technischen Kniff: Mittels sogenannter XPR-Shift-Technologie (Shift = verschieben) wird jedes Bild praktisch zweimal projiziert. Einmal unverändert, und das zweite Mal um 0,5 Pixel diagonal verschoben. Diese Bildwiederholung geschieht auf der Leinwand so schnell, dass das menschliches Auge diesen Vorgang nichts bemerkt – und der Zuschauer trotzdem in den Genuss eines flimmerfreien Bildes kommt. Der Acer VL7860 ist obendrein in der Lage ein breiteres Farbspektrum zu verarbeiten, die Standards Rec.709 und DCI-P3 werden voll unterstützt. Das verspricht, dass Filme im TV, von DVD und Blu-ray sowie die brandneuen 4K-Blu-rays farbgenau wiedergegeben werden sollen. Wie gut das tatsächlich gelingt, zeigen unsere Labormessungen (siehe unten). Um rasante Action-Szenen besonders scharf und fließend wiederzugeben, hat Acer seinem VL7860 zudem eine Zwischenbildberechnung spendiert, die hier AcuMotion genannt wird. Dank 1,6-fach-Zoom gestaltet sich die Installation meines Testgerätes ausgesprochen vielseitig und flexibel. Der Acer kann im Bereich von 2,42 bis 3,88 Meter von der Leinwand entfernt platziert werden, um ein zwei Meter breites Bild zu projizieren.
Das zweite Highlight – neben besagter Laser-Lampen-Technik – ist zweifelsfrei HDR (High Dynamic Range). Diese sehr junge Technik ermöglicht, dass Filme aktuell einen bis zu 40-höheren Kontrastumfang liefern und Farben ein Vielfaches natürlicher als bisher erscheinen.

Auf der Gehäuserückseite sind alle wichtigen Anschlüsse eingelassen. Somit können beispielsweise gleichzeitig ein SAT-Receiver und ein (4K)-Blu-ray-Player sowie ein PC mit dem VL7860 verbunden werden.
Foto: Michael B. Rehders

Aus dem Messlabor

Um Projektoren über einen längeren Zeitraum miteinander vergleichen zu können, durchläuft jeder Bildwerfer zunächst unser Messlabor. Auf diese Weise werden objektive Ergebnisse ermittelt, die später zum Vergleich herangezogen werden können. Obendrein dienen die Laborwerte dazu, unsere subjektiven Bildeindrücke zu stützen. Acer gibt die Maximalhelligkeit bei unserem Testgast mit 3000 Lumen an. Passt, der VL7860 trifft diesen Wert fast punktgenau. Allerdings erscheinen Blockbuster im Bildmodus „Hell“ zu grün. Für Präsentationen in Räumlichkeiten mit suboptimalen Lichtbedingungen kann diese Voreinstellung genutzt werden, für Spielfilme ist die Werkseinstellung „Film“ hingegen deutlich besser geeignet. Hier erreicht der VL7860 immer noch extrem stattliche 2325 Lumen. Das reicht dicke aus, um selbst eine 5,20 Meter breite Leinwände strahlend hell zu befeuern. Sogar kalibriert (1343 Lumen) können noch Bildbreiten jenseits der 4,00 Meter beeindruckend ausgeleuchtet werden. Ganz nebenbei erwähnt, sind somit sogar genug „Reserven“ vorhanden, um auch bei kontrolliertem Lichteinfall am Tag Spiele der Fußball-Bundesliga oder Formel-1-Rennen in bester Qualität zu erleben.
Der On/Off-Kontrast beträgt verbesserungswürdige 1007:1. An dieser Stelle sollte aber auch nicht vergessen werden, dass fast alle 4K-DLP-Projektoren mit XPR-Technik in diesem Bereich liegen. Auch das ist also kein Grund zur Beunruhigung. Der ANSI-Kontrast beträgt hingegen vorzügliche 453:1. Die Farbtemperatur macht mit 6577 Kelvin (D65) fast eine Punktlandung. Darüber hinaus wird der eingangs erwähnte Farbraum Rec.709 annähernd getroffen. Farbabweichungen sind somit so gering, dass eine Kalibrierung nicht zwingend notwendig ist, da Unterschiede mit bloßem Auge schlichtweg nicht zu erkennen sind. Die Nutzung der guten Werkseinstellung ist auch empfehlenswert, da sich das Gamut nicht ändern lässt. Möglichkeiten dafür gibt das frei zugängliche Color Management System leider nicht her.

Die Bildschärfe wird direkt vorn am Objektiv justiert. Die Bildgröße (Zoom) kann über das kleine Rad angepasst werden, das sich in der Vertiefung auf dem Gehäuse befindet. Letztendlich besitzt der VL7860 sogar noch einen Lens-Shift-Regler, mit dem das Bild auf der Leinwand ein wenig nach oben und unten geschoben werden kann. Für die finale Ausrichtung auf der Leinwand ist das sehr praktisch. Ist die Ausrichtung abgeschlossen, wird der Regler im Gehäuse versenkt, damit dieser nicht versehentlich noch verstellt wird, nachdem das Bild exakt ausgerichtet ist.
Foto: Michael B. Rehders

Der Farbraum DCI-P3 für 4K-Filme fällt etwas zu klein aus, um den Sachverhalt einmal wertfrei zu beschreiben. Speziell das grüne Farbspektrum scheint leicht untersättigt. In der Folgewerden Wälder und satte grüne Wiesen nicht ganz so grün und satt reproduziert wie es eigentlich möglich wäre. Ein Kritikpunkt, der allerdings erst dann auffällt, sobald ein Projektor direkt nebenan ein Vergleichsbild mit korrektem Farbspektrum projiziert – und davon gibt es in der Preisklasse unter 5000 Euro momentan gerade einmal drei Modelle. Alle anderen 4K-Projektoren in seiner Preisrange (also bis 4000 Euro) übertrifft der Acer VL7860 dagegen spielend. Die Farbtemperatur kann hingegen punktgenau eingestellt werden, so dass über den gesamten Graustufenverlauf alle Werte im grünen Bereich sind. Die dafür notwendigen Regler sind selbstverständlich vorhanden. Ein Hinweis sei mir noch für die Profi-Kalibrierer unter den Lesern gestattet: Sobald die Farbeinstellungen in einen anderen Bildmodus (z.B. „Rec.709“) geändert werden, schaltet der Acer VL7860 sofort und für den Kalibrierer unbemerkt in den Bildmodus „Benutzer“,. Das ist deshalb so wichtig zu wissen, da die dort (also im Bildmodus „Benutzer“) vorgenommenen Einstellungen sofort überschrieben werden, sobald Parameter in einem dritten Bildmodus (z.B. „Film“) verändert werden – auch hier springt der Acer in den Bildmodus „Benutzer“ und überschreibt alle dort vorab eingestellten Werte. Aus diesem Grund lässt sich nur ein Preset richtig kalibrieren. Ich habe Acer über diese Umstände informiert und hoffe, dass diese Dinge mit einem Update noch behoben werden.

Im Bildmenü unter Farbe => Erweitert => Acu-Engine verbirgt sich die Zwischenbildberechnung. Diese nennt Acer „AcuMotion“. Im niedrigen Modus funktioniert sie sehr gut. Das leichte Ruckeln, das der VL7860 mit 24 Hz-Wiedergabefrequenz erzeugt, wird damit völlig beseitigt. „AcuColor“ macht die Farben allerdings lediglich bunter. Ich empfehle dieses Feature ausgeschaltet zu lassen, da Farbverläufe sonst unschön ausreißen können.
Foto: Michael B. Rehders

Einstellungstipps vom Fachmann: natürliche Farben

An dieser Stelle zeige ich Ihnen, wie eine natürliche Farbwiedergabe mit dem VL7860 gelingt, vorausgesetzt, es ist kein professionelles Messequipment vorhanden.

– Aktivieren Sie den Bildmodus „Rec.709“
– Schärfe auf 9
– Superauflösung auf 5

Das war es auch schon, mehr Änderungen sind in den Menüs nicht nötig.

Fantastische Schärfe und großes Filmerlebnis

Auch dieses Mal starte ich die Filmvorführung mit „James Bond – Casino Royale“. Das Intro ist in Schwarz/Weiß gehalten. Sowohl das MGM-Logo mit dem brüllenden Löwen, als auch das Gebäude erscheinen fantastisch scharf. Unfassbar viele Details sind zu erkennen, obendrein erscheinen die dargestellten Szenen vollkommen farbneutral. Verfärbungen in den Grauabstufungen sind nicht zu erkennen. James Bond sitzt im Schatten des Büros, der Kragen seines Mantels ist hochgeschlagen. Im Hintergrund sind sogar die Bücher im Regal noch zu erahnen, so exzellent gelingt dem Acer VL7860 die Durchzeichnung dunkler Inhalte. Tageslichtaufnahmen in voller Farbe stehen dem nicht nach. Ganz im Gegenteil, in diesem Einsatz kann der Acer seine ganze Stärke ausspielen, nämlich seine gute Farbwiedergabe, die hohe Maximalhelligkeit und den fantastischen ANSI-Kontrast. Als Bond über den Markusplatz in Venedig geht, um Vesper in der Bank abzufangen, ist der Himmel strahlend Blau. Die feinen Wolken weisen sämtliche Strukturen auf, die im Original vorhanden sind. Dunkle Bereiche sind vorzüglich durchgezeichnet. Vespers roter Kleid hebt sich in den Gassen sauber ab, ihre Hautfarbe ist natürlich. Der Teint von 007 ist sonnengebräunt. Jede Falte ist in seinem Gesicht zu sehen, als er Vesper folgt. In dieser Passage fällt mir allerdings ein ganz leichtes Ruckeln auf. Das hat seine Ursache darin, dass der Acer Spielfilme mit 24 Hz in 60 Hz wandelt. Wird „AcuMotion“ zugeschaltet, verschwindet das Ruckeln schlagartig. Genial! Der Regenbogen-Effekt (RBE) fällt selbst in kontrastreichen Szenen angenehm niedrig aus. Er ist auf demselben guten Niveau anderer, hervorragender DLP-Projektoren. Mehr noch: das Bild profitiert von der ausgezeichneten Schärfe des VL7860.

Wie gut die Schärfe des Acer VL7860 ist, offenbart die Ausschnittsvergrößerung von der Hamburg-Panoramaaufnahme, die ich aus der 21. Etage des Hanseatic Trade Centers geschossen habe. Der Schriftzug „STADTRUNDFAHRT“ ist auf dem Bus vollständig zu lesen. Der Asphalt ist farbneutral. Die U-Bahntüren strahlen in Orange.
Foto: Michael B. Rehders

Bevor ich jetzt die 4K-Blu-ray einlege steht noch ein Länderspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft an. Die Zuspielung erfolgt via DVB-T2 und 50 Hz. Der Rasen wirkt wunderbar grün. Ich habe fast den Eindruck, als würde jeder Grashalm dargestellt. In der Totalen kann ich sogar einzelne Zuschauer auf der Tribüne erkennen. Der Ball rollt sicher durch die deutschen Reihen – ohne Nachzieheffekte oder andere Unschönheiten. Hier passt alles, das Spiel und auch die Bildqualität. Müller wird auf Rechtsaußen angespielt. Die Kamera schwenkt mit, nichts ruckelt! Der Acer stellt die ihm zu Verfügung gestellten 50-Hertz-Signale vollkommen fließend dar – selbst ohne Zwischenbildberechnung. Das ist insofern erwähnenswert, weil zahlreiche Mitbewerbs-Projektoren 50-Hz-Bildinhalte in 60 Hertz wandeln, was zu unerträglichem Ruckeln führt, so das die Sportübertragung mit diesen Projektoren keinerlei Freude macht. Großes Lob an Acer, dass sie diese technische Hürde so souverän gemeistert haben. Kurz zusammengefast: mit dem VL7860 machen Sportübertragungen im TV ausgesprochen viel Spaß.

Die 4K-Fotoaufnahme vom Hamburger Hafen projiziert der Acer VL7860 ebenfalls vortrefflich. Die Passagiere auf der „Aida Sol“ stehen auf den Balkons ihrer Außenbordkabinen und sind gut zu erkennen. Ebenso ist der Name „König der Löwen“ ganz rechts auf dem gleichnamigen Theater noch zu lesen. Solch feine Details können aktuell nur von 4K-Projektoren dargestellt werden.

VL7860 für 4K

Als nächstes landet die 4K-Blu-ray „Alien: Covenant“ im Player. Mein Acer stellt das HDR-Kontent hier soweit richtig dar. Es sind nur wenige Korrekturen von Helligkeit und Kontrast notwendig, um tatsächlich alle Grauabstufungen von 0,005 – 1000 Nits darzustellen. Leider werden durch diese Korrekturen aber die Einstellungen überschrieben, die ich zuvor für den Rec.709-Standard vorgenommen habe (siehe: Aus dem Messlabor). Als die Covenant durch den Weltraum fliegt, strahlen die Triebwerke angenehm hell. Alle Verstrebungen auf dem Raumschiff sind zu sehen; sämtliche Aufbauten werden fein abgebildet. Sterne funkeln prachtvoll und die Gesichter der Crew werden natürlich und absolut realitätsnah dargestellt. Wenige Doppelkonturen zeugen von einer digitalen Nachschärfung, die aber bereits im Film vorhanden ist. Schwarz erscheint zwar nicht ganz so dunkel wie bei anderen 4K-Projektor-Techniken (D-ILA, SXRD), das wird durch die hellen Spitzlichter und den guten ANSI-Kontrast des VL7860 locker wieder ausgeglichen. Der anschließende Angriff der Aliens im Wald wird visuell vortrefflich umgesetzt. Selbst dunkle Bereiche auf der Leinwand besitzen viel Zeichnung. So gefallen mir auch Science-Fiction-Filme auf dem Acer.

Mit seinem Silber/Weißen-Gehäuse passt sich der Acer VL7860 hellen Wohnstuben an. Ab Dezember 2017 ist der Acer VL7860 dann im Handel zu erwerben.
Foto: Michael B. Rehders

Fazit

Der Acer VL7860 ist der aktuell kompakteste 4K-Laser-Projektor der Welt – und das für unter 4000 Euro. Das Design ist unaufdringlich und schick, ideal für den Einsatz in freundlich eingerichteten Wohnzimmern. Die Installation geht leicht von der Hand, u.a. dank großzügig bemessenem Zoom und Lens-Shift. Der Bildmodus „Rec.709“ liefert bereits in der Werkseinstellung natürliche Farben. Kalibrier-Profis werden vielleicht die Einstellmöglichkeiten fürs Gamut und einen zweiten Speicher vermissen. In der Summe ist der Acer VL7860 für anspruchsvolle Heimkino-Fans also wie geschaffen. Mit diesem 4K-Laser-Beamer erleben Sie Ihre Lieblings-Blockbuster in UHD-Auflösung und hervorragender Schärfe im Wohnzimmer auf Großbildwand – und das sogar von topmodernen 4K-Blu-rays in HDR.

Test, Fotos & Text: Michael B. Rehders

Gesamtnote: 1,2
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

87 %

91 %

87 %

171019.Acer-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Acer
VL7860
Gerätekategorie:Projektoren
Preis:3.999,00 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Weiß/Silber
Vertrieb:Acer
Tel.: +49 4102 4880
www.acer.de
Abmessungen (HBT):127 x 398 x 297 mm
Gewicht:5,3 Kg
Technik:1-Chip DLP
Helligkeit:2940 Lumen (1343 nach Kalibrierung)
Kontrast (On/Off):1007:1 (nach Kalibrierung)
Schwarzwert:1,33 Lumen (nach Kalibrierung)
Bildauflösung:- 2716 x 1528 Pixel (3840 x 2160 mit Shift-Technologie)
Lens-Shift:ja (vertikal)
3D-Wiedergabe:nein
3D-Transmitternein
3D-Brille:nein
Eingänge2 x HDMI (1 x HDMI-2.0/HDCP-2.2-fähig)
1 x USB
1 x VGA
1 x RS232
1 x DC 12V Trigger
1 x Audio Line
Ausgänge:1 x VGA
1 x Audio Line
Besonders:- sehr scharfe Bilddarstellung
- kein Fliegengitter
- 4K via Shift-Technologie
- HDR bis 60 Hz
- Frame Interpolation bis 4K
- sehr leise
Lieferumfang:- VL7860
- Netzkabel
- Anleitung
- Transporttasche
Benotung:
Bildqualität (50%):1,2
Praxis (25%):1,1
Ausstattung (25%):1,2
Gesamtnote:1,2
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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