von

Redakteur

Immer flachere Bildschirme, immer detaillierte Bilder, immer mehr Kinofeeling – das ist die klare Tendenz der neueren TV-Historie. Was dabei aber leider aber nicht immer zu 100 Prozent zufrieden stellt, ist der Sound, dieser reicht oftmals nicht ansatzweise an die gebotene Bildqualität. Kein Wunder, dass immer mehr Filmfans auf der Suche nach einer Soundaufwertung für ihren Fernseher sind. Mit seiner DM 5 bietet Canton diesbezüglich eine kompakte und leicht zu installierende, zeitlos-schicke Audiolösung, die klanglich weit mehr zu bieten haben soll, als es ihre Größe vermuten lässt.

Mit der DM 5 Soundbar verspricht Canton großen Klang im Miniaturformat. Und auch optisch wird das Heimkino durchaus aufgewertet: Das stimmige Design kann sich sehen lassen.

Das Herstellerversprechen macht neugierig. Deshalb möchte ich mir mal ansehen bzw. anhören, was die DM 5 Soundbar (DM steht für Digital Movie) so zu leisten imstande ist. Dieses – im Vergleich zu vielen anderen Produkten seiner Art – verblüffend kleine Gerät hat es mir gleich auf den ersten Blick angetan. Zum einen frage ich mich, ob es tatsächlich ausreichend Power zu bieten hat, zum anderen lässt unsere Erfahrung der etwas größeren DM 55 die Erwartungen höher schlagen. Die imponierte in unserem Test durch Flexibilität, eine kinderleichte Installation und ein beeindruckendes Soundvergnügen. Die Frage ist also: Kann die DM 5 an das damalige Erlebnis heranreichen? Schaun wir mal …

Nettes Feature: wie die DM 55 schließt auch die DM 5 oberseitig mit einer Glasplatte ab.

DM 5, die unkomplizierte Zeitgenossin

Bevor ich mich an die Verbindung mit meinem Fernsehgerät mache, nehme ich erstmal Design und Verarbeitung meines Testprobanden unter die Lupe, schließlich sind die äußeren Werte ja auch nicht ganz unwichtig. Optisch ist die DM 5 ohne Zweifel ein Kind der DM-Familie. Seine schnörkellose Gestaltung ist zeitlos und greift die visuellen Stärken der DM 55 stilsicher auf. Das stabile und blitzsauber lackierte HDF-Gehäuse erhält durch die elegante Glasoberfläche einen edlen Touch. So lässt sie sich hervorragend in die Anmutung der neuesten TV-Generation einbinden. Die dezente Gitterverkleidung der Front mit der blau durchscheinenden LED-Anzeige und dem metallenen Canton-Logo verleihen der Soundbar in Kombination mit ihren sanft gerundeten Ecken ein fast schon eloquentes Erscheinungsbild. Die DM 5 schaut man sich gern an. Sie ist ein Hingucker, wirkt aber nicht die Spur aufdringlich. Wie von Canton erwartet, sind die verwendeten Materialien durchweg hochwertig und auch die Verarbeitung lässt in puncto Sorgfalt keine Wünsche offen. Ihre optischen Eigenschaften und die wirklich überschaubaren Abmessungen von 55 x 6,4 x 9 Zentimetern garantieren die problemlose Einbindung in nahezu jede TV-Landschaft – egal ob neben, über oder unter dem TV-Gerät. Dank integrierter Halterung lässt sich die kompakte Canton-Soundbar sogar direkt und ohne Aufwand direkt an der Wand montieren. Die Rückseite ist im Übrigen erstaunlich funktionell und übersichtlich gestaltet: Hier befinden sich der Netzanschluss, ein analoger Cinch-, je ein koaxialer und ein optischer Digitaleingang sowie eine Ausgangsbuchse für die optionale Verkettung mit einem externen Subwoofer. Ist letzterer verbunden, ändern sich die internen Parameter. Einzustellen gibt’s für den Nutzer hier nichts, die DM 5 übergibt alle Frequenzanteile unterhalb 100 Hertz automatisch an den externen Woofer und ist von diesem Moment an vom Knochenjob der Basswiedergabe befreit. Das funktioniert übrigens auch in Verbindung mit markenfremden Subwoofern. Überflüssigen Schnickschnack findet man am Canton also nicht, aber doch alles, was man braucht! Angetrieben wird der schicke Klangriegel aus Hessen von einer volldigitalen, 100 Watt leistenden Endstufeneinheit. An der Leistungsbereitschaft sollte es hier also auch nicht mangeln. Um den Ausstattungsumfang komplett zu machen, wäre noch die Bluetooth-Schnittstelle zu nennen. Sie basiert auf neuester aptX-Technologie, was soviel bedeutet, dass so auch Audiosignale in CD-Qualität an die DM 5 gestreamt werden können. So viel also zu Design und Ausstattung, jetzt geht es ans Anschließen … und das ist tatsächlich schnell erledigt. Nachdem die Soundbar an den Strom gehängt ist, wird sie schnell noch (in den meisten Fällen mittels optischer Digitalverbindung) mit dem Fernseher verbunden und ganz einfach vor dem TV-Standfuß platziert. Das war es dann auch schon, ein Vorgang, der keine zwei Minuten dauert. Genauso einfach zeigt sich die DM 5 dann auch in ihrer Bedienung:

Alles, was man braucht, aber keine überflüssigen Spielereien: So zeigt sich das Anschlussfeld der DM 5. Neben zwei Digitaleingängen findet sich hier noch ein analoger Zugang sowie ein Ausgang zur Verkettung mit einem externen Subwoofer.

Das Klang-Genie, das nicht nur TV-Sound kann

Bevor ich mich dann intensiv mit der Klangqualität beschäftige, noch ein paar Sätze zu den Funktionen und Soundeinstellungen: Grundsätzlich lässt sich hier ein kleines Klangtuning bezüglich der Bass- und Höhen-Intensität vornehmen. Zudem besteht je nach Bedarf die Möglichkeit zwischen Stereo- und Surround-Modus hin und her zu switchen. Das bedeutet, dass sich die kleine Canton Soundbar sowohl als Surround-Unterstützung in der Filmwiedergabe, wie auch als modernes HiFi-System einsetzen lässt – dazu aber später mehr. In den „erweiterten Sound-Funktionen“ kann zudem korrigierend eingegriffen werden, sollte die Tonwiedergabe einmal nicht lippensynchron zum Bild sein. Ein Punkt, der gerade im Zusammenspiel mit moderneren TV-Geräten Vorteile bringt, deren aufwändige Bildbearbeitung oftmals mehr Zeit in Anspruch nimmt, als die Audiowiedergabe. Über besagte Funktion in der DM 5 lässt sich die Tonausgabe etwas verzögern und so mit dem gesehenen Bild auf dem TV-Gerät in Einklang bringen. Die ebenfalls angebotene „Dynamic Range Compression“ hilft Lautstärkeunterschiede anpassen. Das heißt: leise Töne werden angehoben und laute Töne werden leicht abgesenkt. Selbst die Maximallautstärke, Canton nennt das „Hotel Mode“, kann begrenzt werden – das kann für den Einsatz im Jugendzimmer vorteilhaft sein. Drei voreingestellte Equalizer-Presets helfen bei der optimalen Klangwiedergabe an verschiedenen Aufstellungsorten. Obendrein kann die reine Sprachverständlichkeit erhöht werden, was bei dialoglastigen TV-Übertragungen, z.B. bei der Nachrichtensendung oder der Talk-Show, durchaus Sinn macht. Abschließend sei noch die Auto-ON/OFF-Funktion genannt. Wird das angeschlossene TV-Gerät ausgeschaltet, versetzt sich der kleine Audio-Tausendsassa aus dem Taunus ebenfalls selbstständig in den Standby-Schlaf. Canton liefert mit der DM 5 also nicht einfach irgendeine weitere Soundbar, sondern ein intelligentes Audio-Setup, das einige leicht zu nutzende Stellschrauben anbietet, um den Sound im Wohnzimmer auf ein neues Niveau zu heben. Das gilt sowohl in seiner Nutzung als TV-Lautsprecher, wie beim Party-Einsatz als klangstarke HiFi-Box, die z.B. die Playlist des Smartphones per Bluetooth abspielt. Letztere Funktion hat Canton meinem Testobjekt quasi als i-Tüpfelchen mitgegeben. Ein weiteres Extra: dank IR-Lernfunktion lässt sich diese Soundbar auch über die TV-Fernbedienung steuern. Sehr gut, das spart Platz auf dem Wohnzimmertisch und schon die Nerven. Aber jetzt genug der Theorie, nun gilt es Taten sprechen und die DM 5 Klingen zu lassen!

Kleine Soundbar, kleine Fernbedienung – das passt! Der Infrarotgeber ist funktionell, wirkt stabil und dürfte auch für den Technikeinsteiger problemlos zu durchschauen sein.

Einsatz im Wohnzimmer-Kino

Da ich die handliche Soundunterstützung gleich nach dem Abendessen angeschlossen habe und in meinen Tests eh immer gerne mit ruhigeren Tönen beginne, bietet sich der Start mit der Audio-Wiedergabe der Tagesschau förmlich an. Während der Sprecher die neuesten Nachrichten verliest, spiele ich zunächst ein bisschen mit den Feineinstellungen und der Lautstärke. In diesem Zusammenhang nutze ich auch die Voice-Funktion zur Optimierung der Sprachverständlichkeit – und bin begeistert: Im Vergleich zu vorher ist es nun fast so, als würde mir Jan Hofer die News des Tages persönlich in meinem Wohnzimmer vorlesen. Die Stimme ist präsent, voll und offeriert mir echte Klangfarben. Auch räumlich passt es, statt einer blechernen Akustik klingt es nun extrem aufgeräumt und facettenreich. Die akzentuierte Klangauflösung überzeugt mit angenehm betonten Bässen und feinen Höhen, die weit davon weg sind, zu kratzen oder in den unangenehmen Bereich abzudriften.
Hat mir der Stereo-Modus beim gesprochenen Wort und den zwischenzeitlichen Einspielfilmen noch vollkommen ausgereicht, schalte ich bei meinem nächsten Programmpunkt sicherheitshalber schon mal um auf den Surround-Sound. Schließlich steht heute die Champions League auf dem Programm, und den Sound von Wembley beim Tottenham-Gastspiel des BVB möchte ich doch ganz gerne möglichst umfangreich erleben. „Erleben“ ist die richtige Bezeichnung, denn nun transportiert die DM 5 annähernd Stadionatmosphäre in mein Wohnzimmer! Zwar kann das Ergebnis des Spiels nicht zu meiner Erheiterung beitragen, das Ergebnis dieses Testabschnitts dafür aber voll und ganz! Sowohl die Fangesänge aus den Kurven, als auch die mehr oder weniger bedeutungsvolle Stimme des Kommentators dringen umfänglich und mit dem nötigen Volumen aus dem Lautsprecher. Die über die Lautsprecher des Flachfernsehers schlichtweg nicht vorhandenen Geräusche vom Spielfeld rauschen mir hier eindrucksvoll um die Ohren und vermitteln einen ungemein lebhaften Eindruck vom Lieblingssport der Deutschen. Kurz zusammengefasst: Nach einem interessanten Spiel mit falschem Ausgang bin ich klanglich und atmosphärisch voll zufrieden – und tatsächlich ziemlich überrascht von der Leistung der kompakten Soundverstärkung!

Auch „nebenberuflich“ ist die DM 5 Soundbar ein großer Gewinn. Mit der schnellen und stabilen Bluetooth-Verbindung steht einem die Musikbibliothek des Smartphones oder Tablets im Handumdrehen zur Verfügung. In Sachen Kraft und Soundqualität ist die schicke Canton-Soundlösung durchaus in der Lage, die eine oder andere Party zu schmeißen.

Nächster Stopp, Action-Blockbuster: Ich entscheide mich dazu einen echten Kracher auszupacken, den ich schon lange nicht mehr gesehen habe: „96 Hours“ mit Liam Neeson als gewaltige Kampfmaschine. Ich drehe die Lautstärke vorsichtshalber vorab ein bisschen auf und erlebe schließlich eines der intensivsten Heimkino-Erlebnisse der letzten Jahre! Jeder Schlag, jeder Schuss, jede Explosion, selbst jedes Quietschen der Autoreifens sitzt! Das Ganze kommt aber weder undifferenziert, noch als emotionsloser Klangbrei rüber (so wie man es von vielen günstigen Soundbars kennt), sondern als dichter und atmosphärischer Kinosound. Einer, der die leisen Töne am Telefon ebenso gut betont, wie die turbulente Verfolgungsjagd inklusive Schusswechsel und Explosion. Die DM 5 kommt hier zwar nicht ganz an die Leistung der DM 55 heran, dafür, dass sie aber nur etwa ein Drittel der Größe der 55er aufweist, ist die gebotene Performance aber extrem beeindruckend. Genial, mit kleinen Abstrichen in der Tiefbasswiedergabe, die allerdings über meinen Erwartungen liegt, passt hier wirklich alles. Fast habe ich das Gefühl, direkt an der Story auf dem Bildschirm beteiligt zu sein. Eine grandiose Soundkulisse! Für mich steht nach Testphase 1 fest: Canton liefert mit der DM 5 großes (Heim-)Kino!

Clever: Canton unterbricht die durchängige Gitterfront nicht, sondern setzt sein Display kurzerhand hinter die Lochung. Der Lesbarkeit schadet das nicht, die gewählte Quelle ist auch aus mehreren Metern Entferung noch sehr gut ablesbar.

Bild weg – Musik an!

Für ihren Einsatz als filmische Klangunterstützung kriegt die DM 5 bezogen auf ihre Größe eine glatte Eins, jetzt möchte ich wissen, ob die Soundbar auch musikalisch was taugt. Diesbezüglich aktiviere ich die Bluetooth-Funktion an meinem Smartphone und am Gerät (dauert nicht länger als einige Sekunden). Ein Fingertipp auf „Canton DM5“ aus der Liste der verfügbaren BT-Lautsprecher genügt und schon kann es losgehen. Eine Stunde und einem Exkurs durch die verschiedensten Genres später, komme ich auch hier zu dem Schluss: Canton hat seine Hausaufgaben mit Bravour gemeistert! Angefangen bei David Bowie über Queen, Helene Fischer und Cro – bis hin zu Micky Krause und Metallica beherrscht mein Bluetooth-Lautsprecher sein Fach und liefert immer die richtige Mischung aus Bässen und Höhen. Das alles stets mit viel Dynamik und einer störungsfreien Übertragung – vorausgesetzt man entfernt sich mit seinem Handy nicht weiter als 10 Meter. In diesem Zusammenhang: sitzt man nicht allzu weit vom Zentrum der DM 5 entfernt, lohnt es sich selbst in der zweikanaligen Musikwiedergabe in den Surround-Modus zu wechseln. Tut man das, verbreitet sich die Klangbühne merklich und der Raum wird noch weiter mit Musik gefüllt. Das funktioniert so gut, dass man zwischenzeitlich fast den Eindruck hat, die gerade agierenden Musiker währen im Halbkreis um einen herum platziert. Eine wirklich tolle Performance, die einen die eigene Lieblingsplaylist völlig neu erleben lässt. Wird die kleine Soundbar hingegen als „Nebenbei-Beschallung“ eingesetzt, die den Job übernimmt das gesellige Beisammensein mit Freunden akustisch zu untermalen, empfiehlt sich hingegen der klassische Stereo-Modus. Diesbezüglich bietet die DM 5 übrigens ausreichend Leistungsreserven um kleine bis mittelgroße Wohnzimmerpartys standesgemäß zu beschallen – und zwar so, dass auch die Nachbarn was davon haben!

Sanft gerundete Kanten und ein durchgängiges Design ohne Schnörkel und unnütze Appllikationen, so präsentiert sich die DM 5 im Praxiseinsatz.

Fazit

Mit der DM 5 Soundbar präsentiert Canton einmal mehr ein Produkt, das begeistert. Verantwortlich dafür zeichnen ihr Design und die hochwertige Verarbeitung – aber auch die gebotene Leistung ist wirklich außergewöhnlich. Die kompakte DM 5 bietet eine Power, die man in dieser Größenklasse nicht als selbstverständlich voraussetzen kann. Darüber hinaus liefert sie ein natürliches und fein justierbares Klangbild und ist im Handling unschlagbar nutzerfreundlich. Mich hat die kleine Canton-Soundbar sowohl als TV-Unterstützung als auch im Bluetooth-Modus auf rein musikalischer Ebene mehrfach schlichtweg aus dem Sessel gehauen! Betrachtet man noch die Tatsache, dass diese Soundbar mit einem Preis von 349 Euro durchaus erschwinglich ist, so kann man nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen.

Test & Text: Stefan Meininghaus
Fotos: www.lite-magazin.de

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Einstiegsklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

95 %

98 %

96 %

171001.Canton-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Canton DM 5
Produktkategorie:2.1-Virtual-Surround-System
Preis:349 Euro / Stück
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Schwarz (seidenmatt)
- Silber (seidenmatt)
Vertrieb:Canton, Weilrod
Tel.: 06083 2870
www.canton.de
Abmessungen (HBT):550 x 64 x 90 mm
Gewicht:3,0 kg
Breitbandchassis:4 x 51 mm
Tieftöner (passiv):2 x 87x46 mm
Prinzip:Bassreflex
Ein-/Ausgänge:- 1 Analogeingang (Cinch)
- 1 Bluetooth 3.0 (apt-X®-Decodierung für Übertragung in CD-Qualität)
- 1 Digitaleingang (Koaxial)
- 1 Digitaleingang (Optisch)
- 1 Subwoofer-Ausgang
Besonderes:- Equalizer-Presets
- agile Grundtonwiedergabe
- LipSync Funktion für exakte Sprachsynchronisation
- IR-Lernfunktion - steuerbar mit TV- / Systemfernbedienung
- Voice Funktion - für bessere Sprachwiedergabe
- Ein- und Ausschaltautomatik
- Virtual-Surround & Stereo Sound
- einfache Bedienung
Lieferumfang:- Canton DM 5
- Fernbedienung
- Netzkabel
- optisches Digitalkabel
- koaxiales Digitalkabel
- analoges Stereo Audiokabel
- Bedienungsanleitung
Benotung:
Klang (60%):1,0
Praxis (20%):1+
Ausstattung (20%):1,0
Gesamtnote:1,0
Klasse:Einstiegsklasse
Preis-/Leistunghervorragend

lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN Über uns | Impressum | Datenschutz | Kontakt