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Redakteurin
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Klassischerweise ist eine Soundbar dazu da, den Klang eines TV-Geräts aufzuwerten. Das kann die Sirium 3800 aus der nagelneuen Hama-Reihe natürlich auch. Gemeinsam mit ihr zieht aber auch Amazons Alexa ins Wohnzimmer ein. Die integrierte Sprachassistentin ist aber nicht das einzige spannende Zusatzfeature.

Im Design reduziert, in der Ausstattung umfangreich: die Hama Sirium 3800 Soundbar mit Wireless-Sub.

“Alexa, wie wird das Wetter heute”?
“Alexa, spiel bitte WDR 2”.
“Alexa, erzähl mir einen Witz”.

Alexa sitzt seit neustem nicht mehr nur in Amazon-Produkten. Die digitale Sprachassistentin, die in Haushalten weltweit immer beliebter wird, hat es sich mittlerweile auch in HiFi-Geräten namhafter Hersteller bequem gemacht. So auch in der neuen Soundbar Sirium 3800 von Hama. Per Sprachbefehl lassen sich diverse Internetdienste anwählen und bedienen. Doch nicht nur Alexa-Fans, auch Heimkino-Liebhaber und Musik-Enthusiasten sollen auf ihre Kosten kommen, das verspricht jedenfalls der Hersteller. Das schicke Teil ist zudem multiroomfähig. Das heißt, es lassen sich mehrere Geräte im ganzen Haus miteinander vernetzen und natürlich ebenfalls über Alexa steuern. Diese bunte Palette an Funktionen hört sich spannend an und wird nun liebend gerne getestet.

Sirium 3800: Brandneu auf dem Markt

Bevor es losgeht, ein paar Infos vorneweg: Auf der IFA Anfang September in Berlin hat Hama erste Muster seiner neuen Sirium-Reihe präsentiert. Diese umfasst mehrere Audioprodukte, allesamt mit Amazons Sprachsteuerung Alexa an Bord. Die beiden Soundbars Sirium 4000 und Sirium 3800 hatten sich bereits während der Messe als die Flaggschiffe der neuen Serie herauskristallisiert. Um diese so schnell wie möglich zum Test in den Händen halten zu können, hat Hama uns nun die ersten Preview-Modelle zur Verfügung gestellt. Die für die Ersteinrichtung und Fernsteuerung benötigte App war zum Testzeitpunkt noch nicht in den jeweiligen App-Stores verfügbar, konnte aber trotzdem von uns als Beta-Version genutzt werden. Eine Bedienungsanleitung gab es auch noch nicht – das machte die ganze Sache nicht unbedingt einfacher, dafür aber ziemlich spannend …

Bereits auf der IFA in Berlin war die Sirium 3800 bei Hama zu bestaunen.

Mehr als „nur“ eine Soundbar

Eine Soundbar gehört ausschließlich zu einem Fernseher? Nicht zwingend, Ziel der Hersteller ist es heute, Soundbars zu kreieren, die in diversen Nutzungsszenarien eine Top-Figur machen. Also welche, die nicht nur den Klang des TV-Geräts aufwerten, sondern auch Ausstattungsmerkmale zu bieten haben, die sich moderne Musik-Fans heutzutage wünschen. Dazu muss die Soundbar nicht unbedingt direkt am Fernseher angebracht/platziert sein. Die Sirium 3800 ist gerade einmal 43 Zentimeter breit und 10 Zentimeter hoch, sie kann daher perfekt auf dem Lowboard platziert werden, sie macht aber auch im Regal oder auf anderen stilvollen Möbeln eine gute Figur. Guten Sound versprechen zwei hochwertige Breitbandlautsprecher, die für überzeugende Höhen und Mitten verantwortlich sein sollen. Zum Set gehört außerdem ein kabelloser Subwoofer. Sobald mit Strom versorgt, verbindet dieser sich schnell und vollautomatisch mit der Soundbar. Auch wenn es sich bei der Sirium 3800 um die kleine Schwester des Premium-Modells Sirium 4000 handelt, steht sie dieser in seinen Smart-Home-Funktionen in nichts nach. Die kleinere Soundbar bietet mit seinen Netzwerkmöglichkeiten und dem integrierten Sprachassistenten Alexa von Amazon exakt die Profile, die auch die „Große“ offeriert. Was das alles genau ist und das alles funktioniert, dazu später mehr.

Die Sirium 3800 muss übrigens nicht zwingend als Soundbar genutzt werden. Auch als All-In-One-HiFi-Setup macht der kabellose Audio-Alleskönner eine hervorragende Figur.

Lässige Optik ohne Ecken und Kanten

Genug der Vorrede, jetzt geht es los: Erstmal den Karton öffnen, der mit dem Schriftzug „Messemuster“ versehen ist. Zum Vorschein kommt zunächst eine dicke Styropor-Verpackung. In ihr befindet sich zum einen der Wireless-Subwoofer; ein kreisrunder Zylinder, 29 Zentimeter hoch und mit einem stabilen und rutschfesten Standfuß versehen. Oben drauf sitzt das Lautsprechergitter, ein wenig unterhalb zieht sich ein bronzefarbener Ring einmal komplett um das Gehäuse. Das sorgt – in Kombination mit der schwarz-geschliffenen Oberfläche – für eine ziemlich edle Optik. Das Netzteil für die Steckdose ist fest verbaut. Kurz oberhalb des Standfußes befindet sich ein luftiger Schlitz, über ihn breitet sich die blaue Ambiente-Beleuchtung frei aus.
Weiter geht’s mit der Hauptprotagonistin, der Soundbar: Auch hier ganz ohne Ecken und Kanten, das 43 Zentimeter breite Gehäuse ist passend zum Subwoofer gerundet und macht dank Bronzering und schwarzer Farbgebung ebenfalls einen hochwertigen, zugleich aber auch ziemlich lässigen Eindruck. Das Lautsprechergitter sitzt vorn, dahinter blinken, je nach angewählter Funktion, LEDs in unterschiedlichen Farben. Unter anderem lässt sich hier erkennen, ob Alexa aktiv ist, ob das integrierte Mikrofon ausgeschaltet ist, usw. Auf der Gehäuseoberseite sitzt dann das Bedienfeld mit seinen fünf gummierten Tasten (Power, Quelle, Mikrofon stumm, Leiser, Lauter) und sechs LEDs samt Beschriftung. So erkennt man unter anderem, ob gerade WiFi oder Bluetooth aktiviert ist, oder ob gerade eine Aux-Quelle abgespielt wird. Rückseitig finden sich diesbezüglich die passenden Anschlüsse; beispielsweise ein digitaler Koaxialport, ein 3,5-Millimeter-Line-In, ein Aux- und ein USB-Steckplatz. Die Rückseite der 3800er stellt zudem die Vorbereitung zur Wandmontage oder zur Befestigung an einen Soundbarhalter unter dem Fernseher bereit. Ebenfalls zum Lieferumfang gehört die obligatorische Fernbedienung. Eine Anleitung soll in der finalen Verkaufsversion dann ebenfalls dabei sein. Auf diese mussten wir in unserem Test noch verzichten.

Schick und praktisch: Der zum Set gehörige Subwoofer verbindet sich automatisch mit der Soundbar, sobald beide Geräte mit Strom versorgt sind.

An den Strom, fertig, los

Die Vorbereitung von Soundbar und Subwoofer ist denkbar einfach: Beide Geräte müssen zunächst nur mit Strom versorgt werden – das war es erstmal. Nun kann man den Lautsprecher an den Fernseher anschließen, um den TV-Ton auf ein höheres Niveau zu hieven. Alternativ ließe sich aber auch eine Aux-Quelle konnektieren, oder Musik via USB-Stick oder Bluetooth (4.0) an den Hama-Klangriegel schicken.

Per Bluetooth funktioniert der Verbindungsaufbau wie folgt:
1.) Bluetooth-Funktion am Smartphone oder Tablet aktivieren.
2.) Quellwahltaste so oft drücken, bis Bluetooth/USB erreicht ist.
3.) Quelltaste gedrückt halten bis blaue LED schnell blinkt.
4.) „HAMA SIRIUM“ aus Liste verfügbarer BT-Geräte wählen,
… schon sind Smartphone und Soundbar miteinander verbunden.

So richtig spannend wird es, wenn man die Alexa-Sprachsteuerung nutzen möchte. Dazu muss die Sirium 3800 nämlich ins heimische WLAN gebracht werden …

Bluetooth? Kein Problem. Die Sirium 3800 ist in wenigen Sekunden kabellos mit dem Smartphone verbunden.

Hama- und Alexa-App arbeiten im Team

Beim Aufbau der Netzwerkverbindung sowie bei der Ersteinrichtung der Sirium 3800 hilft die Hama-App. Sie steht kostenlos für iOS- und Android-Devices zur Verfügung und muss als erstes auf dem Handy/Tablet installiert werden. In unserem Fall war sie, wie eingangs bereits erwähnt, noch nicht im Store verfügbar, sondern wurde uns als Beta-Version direkt von Hama zur Verfügung gestellt. Da es auch keine Bedienungsanleitung gab, musste viel ausprobiert werden, und so hat es schließlich geklappt …

Ersteinrichtung per Hama-App:
– Lautsprecher ins WiFi-Setup versetzen. Dafür muss beim Preview-Modell der mitgelieferte Metallstift auf der Rückseite in das kleine Loch unterhalb der Aufschrift „WiFi Setup“ gesteckt und etwa fünf Sekunden gedrückt werden. Eben so lange, bis die grüne Power-LED ganz leicht zu flimmern beginnt.
– Anschließend wird in den WLAN-Einstellungen des Smartphones/Tablets das Netzwerk „SIRIUMSetup_XXXX“ ausgewählt.
– Nun wird die Hama-App geöffnet.
– Einrichtungspunkt „Konfigurieren/Einrichten“ drücken.
– „Weitere Lautsprecher hinzufügen“ wählen.
– Das eigene Heim-Netzwerk auswählen, Passwort eingeben und bestätigen.
– Sirium 3800 verbindet sich nun automatisch mit Heim-WLAN.
– Anschließend folgt die Aufforderung, die Alexa-App herunterzuladen.

Weiter geht’s mit der Alexa-App:
– App installieren.
– mit persönlichen Amazon-Nutzerdaten anmelden.
– per SMS erhaltenen Verifizierungscode eingeben.
– Fertig, nun können sämtliche Alexa-Funktionen und -Skills genutzt werden.

Für die Erstinstallation ist der zum Lieferumfang gehörige Metallstift enorm wichtig. Über ihn wird die 3800er ins WiFi-Setup versetzt.

Alexa macht es sich bequem

Klare Ansprachen, die dank drei integrierter Mikrofone auch gut verstanden werden, dazu eine stabile Internetverbindung mit ausreichender Bandbreite – viel mehr braucht Alexa nicht, um sich in ihrem neuen Zuhause, dem Sirium 3800, wohlzufühlen. Über die Amazon-Alexa-App lassen sich nun die bevorzugten Skills verwalten, zum Beispiel zu den Themen Musik, Wetter und Sport. Mit entsprechenden Rechten bzw. Accounts hat man nun auch Zugriff auf Audioservices wie Spotify, Amazon Prime Music und Amazon Music Unlimited. Alternativ lassen sich auch andere Dienste in das System integrieren, egal ob sie von Amazon stammen oder nicht. Diesbezüglich gibt es eine schier unendliche Auswahl – jede Menge Sinnvolles, aber auch viel Spaßiges.
Alexa kann beispielsweise aus anderen Sprachen übersetzen, Wikipedia-Beiträge vorlesen und Einkaufslisten erstellen. Über die App lassen sich zudem auch Lampen und andere elektrische Geräte steuern. Dank örtlichem Abfallkalender vergisst man nie wieder die Mülltonnen rauszustellen. Hier fragt man Alexa einfach danach, wann welche Tonne dran ist. Man kann sich von Alexa aber auch Witze erzählen lassen, nach dem aktuellen Pollenflug fragen oder das Handy anrufen lassen, falls man es mal wieder verlegt hat. Und natürlich kann man Alexa auch stummschalten.
Alle netzwerkfähigen Hama-Geräte konnten bislang via UNDOK-App gesteuert und in Multiroom-Gruppen eingeteilt werden. Das ist mit den neuen Produkten so nicht mehr möglich. Sirium-Soundbars, wie auch zukünftige Sirium-Produkte werden die Multiroom-Funktion von Amazon Alexa unterstützen, um somit zu anderen – auch markenfremden – Lautsprechern mit Alexa-Sprachassistent kompatibel zu sein. Aktuell ist Alexa Multiroom von Amazon allerdings noch nicht für Third-Party-Hersteller wie Hama freigegeben. Ein entsprechender Start ist für das erste Quartal 2018 geplant. Dann sollte den persönlichen Multiroom-Plänen nichts mehr im Weg stehen.

Alexa wird entweder direkt namentlich angesprochen oder via Fernbedienung aktiviert.

Raumerfüllender Klang

Neben dem ganzen spannenden Hype um Alexa sollte aber nicht vergessen werden, wofür die Sirium 3800 eigentlich entwickelt wurde: Sie soll für einen tollen Klang sorgen – und das wird jetzt getestet. „Wannsee“ aus dem Toten-Hosen-Album „Laune der Natur“ darf als erstes aus den Boxen klingen. Der Song der Kult-Band aus Düsseldorf startet mit elektronischen Keyboardsounds, wenig später steigen zugleich Drums und Sänger Campino ein. Alles klingt von Beginn an wirklich präzise und erstaunlich druckvoll. Beim Refrain „Wannsee“, in fast voller Lautstärke, lässt sich die Vibration des kabellosen Subwoofers fühlen. Der erzeugte Sound erfüllt problemlos einen großen Raum, und in in der Lage, im privaten Rahmen, die klassische Partyanlage locker zu ersetzen.
Anschließend geht es mit leiseren Tönen weiter, zunächst jedenfalls: Pink mit ihrem neuen Song „Beautiful Trauma“ steht jetzt in den Startlöchern. Die einsetzenden Streicher werden sauber wiedergegeben, Pink singt ein paar leisere Töne, alles schön und gefühlvoll. Dann geht’s aber ordentlich ab, im Wechsel folgen ruhigere und lautere Passagen – hier präsentieren Pink und Sirium 3800 gemeinsam eine breite und dynamische Klangbühne im Wohnzimmer. In den leiseren Passagen bleibt dann etwas Zeit, die wirklich sehr angenehme, blaue Ambiente-Beleuchtung anzuschauen, die für ein optisches Highlight im Wohnraum sorgt.

Neben der modernen Zuspielung per Netzwerk, Bluetooth oder USB nimmt die Sirium 3800 auch Signale klassischer Quellen via analoger und digitaler Direktverbindung entgegen.

Großes Kino

Musik-Liebhaber kommen mit der Sirium 3800 also voll auf ihre Kosten-, Film-Fans aber auch. Kein Wunder, schließlich wurde dieses Frontsurround-System ja auch in erster Linie für die Tonunterstützung am Fernseher kreiert. In Vorbereitung auf den gerade im Kino angelaufenen achten Teil der Star-Wars-Saga wird nun Teil sieben „Das Erwachen der Macht“ in den Blu-ray-Player geschoben. Während die bekannte Intro-Sequenz mit der Einleitung zum Film von unten nach oben durch das Bild läuft, ertönt parallel dazu die legendäre Titelmelodie. Und das durchaus beeindruckend: Subwoofer und Lautsprecher ergeben sofort ein klanggewaltiges Duo. Die ersten Filmsequenzen setzen ein, Stormtrooper, BB-8 und andere Kreaturen erscheinen auf dem Wüstenplaneten Jakku. Der Sound ist voluminös, die Stimmen mal kraftvoll, mal gefühlvoll – aber immer intensiv. Die Raumkulisse wird perfekt aufgebaut, die Balance zwischen Spezialeffekten, musikalischer Untermalung und Stimmwiedergabe ist hervorragend. Die kleine Sirium 3800 sorgt für einen riesigen Sound und ein imponierend großes Kinoerlebnis.
Klanglich hat Hama tatsächlich nicht zuviel versprochen: Zwei hochwertige Breitbandlautsprecher sorgen für feine Höhen und satte Mitten, der Subwoofer liefert mit seiner Leistung von 45 Watt ordentlich Druck und Volumen. Die Ansprüche an klaren Dolby-Sound mit druckvollen Bässen und beeindruckender Audioperformance werden tatsächlich bestens erfüllt. Hier kommen also nicht nur Musik-Fans, sondern auch Fernseh- und Heimkino-Freunde voll auf ihre Kosten.

Die Soundbar ist gerade einmal rund 10 Zentimeter hoch, so lässt sie sich in den meisten Fällen problemlos vor dem Flat-TV aufstellen.

Fazit

Alexa ist total angesagt und wirklich praktisch: Amazons Sprachassistentin in eine Soundbar zu integrieren, ist eine Top-Idee. So wird der raumgreifende Klang einer tollen Soundbar mit den vielen nützlichen Alexa-Skills kombiniert. Die Optik ist zudem sehr edel, die Bedienung einfach. Nicht ganz so easy – jedenfalls nicht ohne Bedienungsanleitung – war hingegen die Ersteinrichtung in Kombination mit Hama- und Alexa-App. Dafür entschädigt der satte Sound und auch der Preis: 399 Euro sind für dieses Paket mit Wireless-Subwoofer und schicker Soundbar samt Alexa-Funktion fast schon ein Schnäppchen.

Test & Text: Sonja Bick
Fotos: www.lite-magazin.de, Herstellerbilder

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Einstiegsklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

95 %

87 %

99 %

171221.Hama-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Hama
Sirium 3800
Produktkategorie:Soundbar mit Wireless-Sub
Preis:um 399,00 Euro
Garantie:- 6 Monate Garantie
- 24 Monate Gewährleistung
Ausführungen:- schwarz
Vertrieb:Hama, Monheim
Tel.: 09091 / 5020
www.hama.de
Abmessungen (HBT):103 x 430 x 83 mm (Soundbar)
222 x 290 x 222 mm (Sub)
Sub-Verbindung:kabellos
Anschlüsse:Eingänge:
1x optischer Digitaleingang
1x koaxialer Digitaleingang
1x Line-IN, 3,5 mm
1x Cinch
Bluetooth
Radioempfang:- Internetradio
Quellen- Internetradio
- Bluetooth
- Netzwerkstreaming
Sonstiges:- Alexa-Sprachassistent
- WLAN/WPS
- Einrichtung/Steuerung per App
- Bluetooth
- Zugriff auf:
Amazon Music
Spotify (entsprechende Accounts vorausgesetzt)
Lieferumfang:- Soundbar
- Subwoofer
- Fernbedienung
- Kurzanleitung
- Netzkabel
Besonderheiten:- Alexa-Sprachassistent
- WLAN-Streaming
- Internet-Radio
- Multiroom-Kompatibilität
- AUX-Eingang
- schickes Gehäuse
- kompatibel mit Spotify etc.
- Fernbedienung
Benotung:
Klang (60%):1,0
Praxis (20%):1,2
Ausstattung (20%):1+
Gesamtnote:1,0
Klasse:Einstiegsklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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