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Redakteurin

Auf den ersten Blick kommt das IR80MBT von Hama zwar als schicker aber auch als klassischer Lautsprecher daher. Soweit, so gut! Auf den zweiten Blick aber zeigt es sein wahres Gesicht, das vor allem durch Flexibilität punktet. Die dreieckige Säule mit seinen gerundeten Ecken kann aufrecht stehen, macht aber auch liegend eine Top-Figur. Das als Netzwerk- und Internetradio fungierende IR80MBT ist aber auch in Sachen Quellmaterial flexibel. Mal schauen, mit was es im Test sonst noch überrascht …

Dreiseitiger Zylinder: Das Hama IR80MBT ist Bluetooth- und Netzwerklautsprecher, sowie Internetradio und Multiroom-Box in einem.

Schon beim Anblick des IR80MBT fallen mir zahlreiche Stellen ein, an denen das Internetradio von Hama optisch und klanglich perfekt zur Geltung kommen würde: ein Eckchen im Schlafzimmer, direkt neben dem Spiegel im Badezimmer, auf der Theke in der Küche, und so weiter und so fort. Was beim Blick auf die Verpackung gleich auffällt und bei mir für die ersten dicken Pluspunkte sorgt: Das Testgerät ist multiroomfähig und lässt sich über die UNDOK-App steuern. Damit passt es perfekt zu meinem Hama Digital-HiFi-Tuner DIT2010, der im Wohnzimmer platziert ist und nun optimal erweitert werden kann. Mal schauen, ob das alles wie geplant funktioniert und wie sich das IR80MBT in meinem Praxistest schlägt.

Was er alles kann …

Aber erstmal der Reihe nach: Was kann das Internetradio IR80MBT eigentlich alles? Der Name verrät bereits ein wichtiges Aufgabenfeld, die dreieckige Sound-Säule kann aber nicht nur Musik aus dem World Wide Web empfangen – also mehr als 20.000 Radiostationen und etwa 10.000 Podcasts – sondern auch als klassischer Lautsprecher verwendet werden, der via Kabel oder per Bluetooth oder WLAN Musik von der jeweils gewünschten Quelle spielt. Ob diese von Festplatte, dem Tablet, Smartphone oder aus dem Netz kommt, ist dem IR80MBT völlig egal. Zudem unterstützt die schicke Box Spotify Connect. Dafür benötigt man lediglich einen kostenpflichtigen Premium-Account (30 Tage darf allerdings gratis getestet werden). Besitzt man diesen, lassen sich die eigenen Lieblingssongs in digitaler Klangqualität aus einem riesigen Pool von mehreren Millionen Musiktiteln direkt und ohne Umwege auf das Digitalradio streamen.
Wie bereits erwähnt, ist der Hama-Lautsprecher aber auch kompatibel zu anderen (auch markenfremden) UNDOK-Multiroom-Produkten und damit ideal, sobald mehrere Räume mit Musik beschallt werden sollen. Gesteuert wird alles zentral über die kostenlos erhältliche UNDOK-App. Zu diesem Thema aber später mehr.

Die zum Lieferumfang gehörige Fernbedienung liegt gut in der Hand und ist übersichtlich gestaltet. Da es sich offensichtlich um einen Universalbefehlsgeber handelt, bietet sie aber leider auch ein paar Knöpfchen ohne Funktion.

Schlicht und schick

Die Optik des Hama IR80MBT überzeugt auf den ersten Blick. Das Internetradio wurde komplett in schwarz designt und somit äußerst schlicht und zeitlos gehalten. Für einen Hingucker sorgen die beiden schmalen und bronzefarbenen Ringe, die sich um die Ober- und Unterseite des Lautsprechers ziehen. Damit ist das Design an die neue Sirium-Reihe von Hama angelehnt, die unter anderem die beiden Soundbars Sirium 3800 und 4000 samt integrierter Amazon-Alexa-Funktion beinhaltet. Auch hier finden sich diese optischen Highlights an Soundbar und Subwoofer. Am IR80MBT sind aber auch das Hama-Emblem und die drei zwischen den Bedientasten an der Front platzierten Preset-Buttons in Bronze gehalten. Die Ober- und Unterseite sind zudem vollständig gummiert, was – sowohl in stehender wie liegender Position – für einen optimalen und rutschfesten Stand sorgt.
Apropos Stand: Stellt man den 1,3 Kilo leichten Lautsprecher aufrecht auf, bringt er es auf eine Größe von 22,5 Zentimetern. 14 Zentimeter ist er breit und 13 Zentimeter tief. Somit fügt sich die schicke Box perfekt in jede Ecke ein. In Sachen Optik punktet er somit bereits gegenüber seinen Kollegen, die in den meisten Fällen rechteckig daherkommen und für die Verortung in Raumecken eher ungeeignet sind.
Auf der Frontseite befinden sich zudem nur wenige Tasten für Power On/Off, Lauter, Leiser und Mode, sowie dazwischen drei kreisrunde Preset-Buttons. Darüber hinaus bietet die Front eine LED. Sie zeigt beispielsweise an, ob sich das Gerät gerade im Pairing-Modus befindet oder über Bluetooth verbunden ist. Ein Display, das viele andere Internetradios ziert, gibt es hier nicht, benötigt es aufgrund der bequemen App-Steuerung aber auch nicht. Auf seiner Rückseite ist der Lautsprecher ebenfalls äußerst übersichtlich gestaltet: Hier finden sich ein Schieberegler (L/Mono/R), eine WPS- und eine Reset-Taste, eine Aux-In-Buchse, ein Anschluss für das Netzteil sowie ein kleines Gewinde für eine mögliche Wandmontage.
Der Lieferumfang ist ebenfalls minimalistisch gehalten, es ist aber alles dabei, was man für sofortige Inbetriebnahme und einfache Bedienung benötigt: ein Netzteil, ein 3,5mm-Audiokabel, die Fernbedienung samt Batterien sowie eine Kurzanleitung.
Noch ein paar Sätze zur Fernbedienung: Diese ist trotz einer Vielzahl an Tasten erfreulich übersichtlich gestaltet. Allerdings sind einige der gummierten Tasten ohne Funktion, da man sich offensichtlich für einen universellen Infrarotsender entscheiden hat. FM, DAB, Snooze, Sleep, Alarm, Equalizer, etc. gibt es im IM80MBT schlichtweg nicht. Das kann zu Verwirrung führen und man fragt sich, ob eine individuelle Fernbedienung nicht die bessere Wahl gewesen wäre.

Clever gelöst: Das Anschlussfeld befindet sich auf den ersten Blick kaum sichtbar in der Gehäuserückseite.

Hama und UNDOK – ein perfektes Duo

Geht es an die Inbetriebnahme, muss zunächst das mitgelieferte Netzkabel verbunden werden. Anschließend wartet man einen Moment, bis die einmalige Initialisierung des Lautsprechers abgeschlossen ist. Um das Gerät dann einzuschalten, wird die Power-Taste gedrückt.
Im nächsten Schritt empfiehlt es sich, die UNDOK-App auf dem Smartphone zu installieren. Diese steht für iOS und Android in den entsprechenden Stores kostenlos zur Verfügung. Die App übernimmt tatsächlich sämtliche Funktionen einer herkömmlichen Fernbedienung, kann aber sogar noch viel mehr: Sie ersetzt das Display, zeigt unter anderem Infos zu den Radiosendern an und hilft bei der Erstellung und Verwaltung von Favoritenlisten. Was zudem wirklich praktisch und gleichzeitig bequem ist: Alle Geräte, sofern sie mit UNDOK-Software betrieben werden, lassen sich ganz einfach vom Smartphone oder Tablet aus zentral steuern. Die Installation geht dann wie folgt vonstatten:

– UNDOK-App installieren
– UNDOK-App öffnen
– Menüpunkt „Audiosystem einrichten“ anwählen
– Sicherstellen, dass sich das Radio im Setup-Modus befindet
– Audiosystem „UNDOK IR80“ auswählen
– Audiosystem kann jetzt – sofern gewünscht – umbenannt werden
– Sprache einstellen
– eigenes Netzwerk auswählen
– WLAN-Passwort eingeben (falls notwendig)
– Audiosystem wird automatisch konfiguriert und neu gestartet
– IR80 kann nun via UNDOK-App gesteuert werden

Zudem macht es Sinn, bei diesem Schritt direkt auch die Software des IR80MBT zu aktualisieren. Auf der UNDOK-Startseite wird diesbezüglich rechts auf den „Pfeil hoch“-Button geklickt. Nun beginnt der automatische Suchlauf nach Updates für sämtliche über UNDOK eingerichteten Geräte. Ist die Suche erfolgreich, wird das Update durch einfaches Klicken gestartet.

Der im Auslieferungszustand angebrachte Aufkleber gibt Auskunft über den Funktionsumfang des IR80MBT.

Multiroom: Was ist das und wie geht’s?

Da ich gerade mit der UNDOK-App zugange bin, kann ich meinen Testgast auch direkt mal in seine Multiroom-Umgebung einbinden. Wie das geht, wird gleich erklärt. Vorab noch ein paar Infos zu den Themen Multiroom im allgemeinen und UNDOK im speziellen: Geschlossene Multiroom-Systeme wie beispielsweise Sonos, Yamaha MusicCast oder HEOS laufen es jeweils über eine (firmen)eigene Software. Es gibt aber auch markenunabhängige Steuerungs-Apps. Unter ihnen ist UNDOK der wohl prominenteste Vertreter und kompatibel zu diversen Marken, darunter Block, SilverCrest, sonoro oder eben auch Hama. Der große Vorteil: Sämtliche Multiroom-Lautsprecher all dieser (und weiterer) Hersteller lassen sich beliebig miteinander und untereinander kombinieren und zentral steuern. Um sicher zu gehen, müssen Sie lediglich auf das entsprechende Emblem auf der Verpackung achten (powered by undok multiroom).
Alle vorhandenen Multiroom-Produkte werden dann in der App der Geräteliste hinzugefügt (ist erledigt). Das geht ganz schnell und einfach von der Hand. Anschließend lassen sich beispielsweise ein Internetradio von Hersteller A in der Küche mit der Soundbar von Hersteller B im Wohnzimmer und den Netzwerk-Lautsprechern von Hersteller C in Schlaf- und Arbeitszimmer kombinieren. Achtung: Nicht alle Hama-Produkte sind kompatibel zu UNDOK-Multiroom. Die neue Sirium-Reihe etwa ist zwar multiroomfähig, allerdings wird in diesem Fall die Multiroom-Funktion von Amazon Alexa unterstützt. Somit ist diese Serie zu anderen – auch markenfremden – Lautsprechern mit Alexa-Sprachassistent kompatibel.

Und so geht die Einbindung des IR80MBT in eine Multiroom-Gruppe:
– Auf der Startseite der UNDOK-App sind alle multiroomfähigen Geräte mit einem entsprechenden Symbol gekennzeichnet.
– Das Mastergerät der neuen Multiroomgruppe durch einfaches Drücken des Multiroomsymbols hinter dem entsprechenden Gerät auswählen.
– Im neuen Display wird nun die Freigabe für weitere Geräte erteilt, die zur Gruppe gehören sollen. Falls gewünscht, können Sie hier noch neue Namen für die Gruppe vergeben und mit OK bestätigen … fertig!

Die EInbindung in ein UNDOK-Multiroom-Netzwerk ist via Smartphone auch von Technikeinsteigern schnell durchgeführt. In meinem Test spielt das IR80MBT mit einem Tuner aus dem Hause Hama und einem Küchenradio von Auna zusammen.

Riesige Musikauswahl ordnen

Über ein Internetradio lassen sich tausende Radiosender aus aller Welt empfangen: die unterschiedlichsten Genres, aber auch Sport, Nachrichten, Hörspiele und Radioshows. Um ein wenig Ordnung in dieses riesengroße Wirrwarr zu bekommen, bieten sich gleich mehrere Möglichkeiten:

1. Zum einen lassen sich die Lieblingssender auf 30 Favoritenspeicherplätzen über UNDOK abspeichern. Dazu muss lediglich der gewünschte Sender aufgerufen werden, dann auf das Listen-Emblem links oben mit den drei Strichen und drei Punkten drücken. So gelangt man zu den sogenannten Presets. Zuletzt wird noch das Plus am Ende der gewünschten Zeile angeklickt, schon ist der Sender gespeichert.

2. Zudem lassen sich drei Lieblingssender direkt auf den drei bronzefarbenen Preset-Buttons zwischen den Bedientasten ablegen. Das funktioniert so: Den gewünschten Sender über die UNDOK-App wählen, danach einen der Knöpfe für etwa drei Sekunden drücken. Die LED blinkt kurz grün, dann wieder weiß – der Sender ist gespeichert.

3. Auch auf der Fernbedienung lassen sich Favoriten direkt speichern, und zwar zehn. Hierzu den Sender über UNDOK auswählen und anschließend die entsprechende Zifferntaste (1 bis 0) auf der Fernbedienung für einen Moment gedrückt halten. Fertig!

4. Eine weitere Möglichkeit bietet die Erstellung eigener Favoritenlisten über die Tuner-Datenbank Frontier. Bevor diese Funktion aber genutzt werden kann, muss das Internetradio auf dem Portal www.wifiradio-frontier.com registriert werden. Praktisch daran ist: Ist man bereits mit einem anderen Gerät registriert, stehen dem Hama-IR80MBT die eigenen Favoritenlisten direkt zur Verfügung. Um eine solche Liste erstmalig zu erstellen, sind folgende Schritte notwendig:

– www.wifiradio-frontier.com auf Computer/Tablet/Smartphone aufrufen
– Benutzerkonto einrichten. Dafür wird folgendes benötigt: persönliche E-Mail-Adresse und Passwort für den Frontier-Account, Radiomodell und ein persönlicher Zugriffscode, der über das Internetradio oder die UNDOK-App generiert wird.
– Um den benötigten Zugriffscode über die UNDOK-App zu generieren, muss man den IR80 als Quelle auswählen. Anschließend hintereinander auf „Durchsuchen“, „Hilfe“ und „Zugriffscode erhalten“ klicken. Den angezeigten Zugriffscode anschließend bei Frontier eingeben.
– Nun lassen sich die gewünschten Sender auswählen und zur persönlichen Favoritenliste hinzuzufügen.

Über drei Hardkeys lassen sich die wichtigsten Einstellungen auch direkt am Gerät vornehmen.

Lieblingsmusik via Bluetooth

Neben demZugriff zu tausenden von Internetradiosendern dürfte das Musik-Streaming mit dem IR80MBT besonders beliebt sein. Dafür muss zunächst die gewünschte Quelle, z.B. das Smartphone oder Tablet, mit dem Hama-Lautsprecher gepaart werden. Auch das ist denkbar einfach:

– Bluetooth am Smartphone/Tablet aktivieren
– Bluetooth-Modus am IR80MBT aktivieren (entweder durch wiederholtes Drücken der M-Taste auf dem Lautsprecher oder durch Drücken der Mode-Taste auf der Fernbedienung bis die LED blau blinkt)
– IR80MBT aus Liste verfügbarer Spielpartner auswählen
– IR80MBT sollte nun in der Liste der gekoppelten Geräte auftauchen und die LED dauerhaft blau leuchten.

Mit wenigen Handgriffen ist die Bluetooth-Verbindung vom Smartphone, Tablet oder Laptop zum IR80MBT hergestellt.

Klanglich ein ganz Großer

Genug erzählt, genug der Theorie. Jetzt geht’s endlich ans Eingemachte – an den Klangtest: Mal sehen, was der hübsche 30-Watt-Kasten, dessen Zwei-Wege-Setup sich aus einem Hochtöner und einem Mitteltöner zusammensetzt, drauf hat. Ich teste in den beiden wichtigsten Einsatzgebieten – Internetradio und Wiedergabe über Bluetooth.
Los geht es mit dem Internetradio: Hier fällt es gar nicht leicht, sich für einen Sender zu entscheiden. Man kann seine Sender beispielsweise nach regionalen Gesichtspunkten auswählen, hier hat man die Wahl zwischen hunderten Ländern aus allen Kontinenten. Aus Neugier geht meine musikalische Reise zunächst nach Afrika, genauer gesagt nach Simbabwe. Hier wähle ich zunächst „Nehanda Radio“ aus. Es läuft „Ringo“ von Buyisa, was nicht nur mir völlig unbekannt sein dürfte. Ich stelle fest, dass dies nicht unbedingt meine bevorzugte Musikrichtung ist, es klingt aber trotzdem spannend. Ein bisschen wie eine Mischung aus dem Musical „König der Löwen“ und Enrique Iglesias. Egal ob persönlicher Geschmack oder nicht: Die Wiedergabe ist wirklich exakt, sauber und kommt vollkommen unaufgeregt rüber.
Mein Smartphone – mit geöffneter UNDOK-App – ersetzt das Display sehr gut, welches nun mal nicht Teil des IR80MBT ist. Auf dem Handy finden sich nun alle wichtigen Infos zu Radiosendern, Interpreten, etc. Diese Übersicht hilft auch bei der nächsten Suche: Jetzt folge ich aber nicht mehr einzelnen Kontinenten und Ländern, sondern suche ein spezielles Genre: Klassik. Aus welchem Land? Singapur. Hier wird als einziger Sender Symphony FM 92.4 angeboten – nehme ich. Die Academy of St. Martin in the Fields plus Komponist Neville Marriner lassen die „Mikado-Overture“ erklingen. Auch das ist mir gänzlich unbekannt, klingt aber wirklich beeindruckend. Streicher, und alles was ein ordentliches Orchester sonst noch zu bieten hat, sorgen für ein voluminöses Klangbild, das sofort mit einer herrlichen Detailfülle überzeugt.

Genial: das IR80MBT kann sowohl liegend …

Musik in der Luft

Diese äußerst spannende musikalische Weltreise ließe sich jetzt stundenlang fortsetzen, nun ist aber die Bluetooth-Funktion an der Reihe: In Vorbereitung auf das in ein paar Tagen anstehende Kettcar-Konzert schnappe ich mir meine virtuellen CDs der Hamburger Rockband auf dem Smartphone. Der Song „Graceland“ soll als erstes aus der Box klingen: Drums, Gitarre, Keyboard, dazu eine ordentliche Portion Bass. Der IR80MBT spielt prompt und dabei ziemlich druckvoll und dynamisch auf. Dann kommt die Stimme von Sänger Marcus Wiebusch hinzu. Alles wirkt komplett ausgewogen und ehrlich – die Spielfreude ist Kettcar und der dreieckigen Hama-Box gleichermaßen anzumerken. Mit dem Song „Rettung“ geht es weiter. Nur jetzt ein wenig ruhiger, der Gesang steht mehr im Vordergrund. Auch hier wird alles in einer perfekten und absolut sauberen Balance wiedergegeben, wobei mir besonders der angenehme Bass sehr positiv auffällt.

… wie aufrecht stehend betrieben werden.

Fazit

Das Design des IR80MBT ist toll, die Flexibilität in Sachen Aufstellung ebenfalls. Dank kostenloser und übersichtlicher UNDOK-App lassen sich via Smartphone bzw. Tablet Favoritenlisten ganz komfortabel anlegen, Infos abrufen. Alternativ kann auch die Wiedergabe aller eingebundenen Multiroom-Lautsprecher und Zuspieler im Heimnetzwerk gesteuert werden. Der Klang überzeugt ebenfalls auf ganzer Linie. Für 139 Euro ist das IR80MBT eine wirklich schöne Lösung für alle, die sich in Sachen Quelle nicht festlegen möchten oder eine kompakte Netzwerk-Box für ein ganz besonderes Eckchen in den eigenen vier Wänden suchen.

Test & Text: Sonja Bick
Fotos: www.lite-magazin.de, Herstellerbilder

Gesamtnote: 1+
Klasse: Einstiegsklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

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180215.Hama-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Hama
IR80MBT
Produktkategorie:Netzwerk-/Bluetooth-Lautsprecher
Preis:um 139,00 Euro
Garantie:- 6 Monate Garantie
- 24 Monate Gewährleistung
Ausführungen:- schwarz
Vertrieb:Hama, Monheim
Tel.: 09091 / 5020
www.hama.de
Abmessungen (HBT):225 x 140 x 130 mm
Gewicht:1,3 Kg
Anschlüsse:Eingänge:
- 3,5 Miniklinke (AUX)
- WiFi
- Bluetooth
Quellen:- Internetradio (über 20.000 Sender)
- Bluetooth
- Spotify Connect
Sonstiges:- Kanalmanagement
- Netzwerkstreaming
- Bluetooth-Empfang
- Multiroomfähigkeit
Lieferumfang:- IR80MBT
- Fernbedienung
- 2 Batterien
- Kurzanleitung
Besonderheiten:- WLAN-Streaming
- DLNA-kompatibel
- Internet-Radio
- UNDOK-Kompatibilität
- AUX-Eingang
- kompaktes Gehäuse
- Spotify Connect
- Fernbedienung
- flexible Aufstellung
Benotung:
Klang (60%):1,0
Praxis (20%):1+
Ausstattung (20%):1+
Gesamtnote:1+
Klasse:Einstiegsklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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