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Mit seinem WLAN-Multiroom-Stereo-Lautsprecher QAS-400 steigt auvisio in den Markt der Sprachassistenten ein. Der eckige Bluetooth-Lautsprecher mit Alexa Voice-Control ist sogar etwas üppiger ausgestattet als der Echo von Amazon. Für knapp 70 Euro ist er zudem eine günstige Alternative zum Marktführer.

Der auvisio WLAN-Multiroom-Stereo-Lautsprecher QAS-400 mit Amazon Alexa und Akku ist Sprachassistent und Bluetooth-Lautsprecher in einem.

Amazons Sprachassistenten haben die Welt der Unterhaltungselektronik revolutioniert. Der Verkaufsstart erinnert dabei ein wenig an die Markteinführung des ersten Apple iPhone. Kaum am Markt, pulverisierte der Versandriese Amazon sämtliche Verkaufsrekorde – und das mit einem völlig neuen Produkt einer zuvor noch nicht existierenden Produktkategorie. Sprachassistenten gehören heute, nur rund eineinhalb Jahre danach fast schon zum Alltag. Egal ob Echo, Echo Dot, Echo Show, Google Home Smart Speaker, Hama Sirium 3800ABT oder Apple Home Pod, Lautsprecher mit Voice Control stehen heute millionenfach in deutschen Haushalten – auch bei mir zuhause. Sie geben Auskunft über die News des Tages, zum Wetter oder die Uhrzeit. Sie erinnern an Geburtstage, wichtige Termine, nehmen Bestellungen auf, erzählen Witze oder speichern Einkaufslisten. Die Möglichkeiten sind vielseitig, nahezu unbegrenzt. Warum diese Fähigkeiten nicht auch in Produkten der Unterhaltungselektronik nutzen? Eine Frage, die man sich auch bei Pearl gestellt hat und mit dem QAS-400 einen Bluetooth-Lautsprecher mit Alexa-Sprachassistenten entwickelt hat, der sogar mehr drauf haben soll, als Amazons Echo.

Um Sprachbefehle auch aus größerer Entfernung entgegen nehmen zu können, ist der QAS-400 mit gleich zwei Mikrofonen ausgestattet.

Erwachsener als der Marktführer

Auf den ersten Blick wirkt der QAS-400 wie ein klassischer Mobil-Lautsprecher. Mit seinen 21 Zentimetern ist der auvisio-Speaker gerade einmal so hoch wie eine 0,33-Liter PET-Flasche. Wie besagter Branchenprimus ist auch mein Testgast in ein edles Stoffkleid gehüllt. Der QAS-400 ist aber nicht nur etwas höher, er unterscheidet sich auch in der Form vom Echo und kommt in einem eckigen Gehäuse mit quadratischer Grundfläche daher. So wirkt der auvisio etwas massiver und erwachsener als sein Amazon-Pendant. Unterstrichen wird der Auftritt durch die in der oberen Gehäusekante eingesetzte LED-Leiste, deren Illumination über den aktuellen Betriebsstatus informiert. Die wenigen Bedientasten finden sich – auch das kennt man in ähnlicher Form vom Echo – in der Oberseite des QAS-400. Hier stehen insgesamt sechs Tasten zu Verfügung, die das Ein- und Ausschalten des Gerätes, die Aktivierung/Deaktivierung des Mikrofons und die Lautstärkeregelung ermöglichen. Die hier ebenfalls platzierte M-Taste dient der Quellenwahl und unterstützt diverse Servicefunktionen, die im Alltagsbetrieb aber nicht benötigt werden. Das Highlight meines Testprobanden ist aber sicherlich die implementierte Alexa-Sprachsteuerung. Ist der QAS-400 in das hauseigene WLAN-Netz eingebunden, informiert der integrierte Sprachassistent auf Wunsch über die aktuelle Verkehrslage auf dem Weg zur Arbeit oder gibt Auskunft über relevante Daten zum Tag. Sie wollen Infos zum Wetter oder die Regenwahrscheinlichkeit am Wohnort? Kein Problem, auch darüber informiert Sie Alexa zuverlässig. Der WLAN-Multiroom-Stereo-Lautsprecher kann aber noch viel mehr, beispielsweise den gewünschten TuneIn-Radiosender oder die eigene Spotify-Playlist per Sprachbefehl wiedergeben. Als Amazon-Prime-Mitglied, erhält man zudem direkten Zugriff auf mehr als zwei Millionen Songs oder verfolgt den Live-Stream der eigenen Lieblingsmannschaft der Fussball-Bundesliga. Dabei kann der auvisio bis zu 30 Meter vom hauseigenen WLAN-Spot entfernt stehen. Der QAS-400 aktualisiert sich via OTA (Over the Air) selbstständig – nervige Aufforderungen nach einem Update sind hier also nicht zu erwarten. Darüber hinaus kommuniziert mein Testgast auch mit anderen, im gleichen WLAN-Netz integrierten Produkten. Beispielsweise lassen sich via Sprachbefehl die Rollos hochfahren, die Beleuchtung ein-/ausschalten oder dimmen oder die Heizung regulieren – selbstverständlich vorausgesetzt, besagte Fremdgeräte lassen sich über entsprechende Alexa-Skills steuern. Allesamt Funktionen, die der QAS-400 in gleichem Maße beherrscht, wie der Echo.

auvisios QAS-400 ist etwas größer und auch breiter als der Amazon Echo.

Leinen los, der QAS-400 kommt …

Der aber wohl größte Unterschied zum Marktführer ist dagegen die integrierte Akku-Einheit. Obwohl es sich bei meinem Testgast um einen Sprachassistenten handelt, der vermutlich zumeist an seinem angestammten Platz im Wohnzimmer oder der Küche steht, implantierte man ihm gleich noch eine leistungsstarke Akkueinheit ausgestattet. Bedeutet: der QAS-400 kann auch gern mal auf den Balkon, die Terrasse oder den Garten mitgenommen werden. Hier spielt er auch ohne kabelgebundene Stromversorgung munter weiter und sorgt weiterhin für gute Unterhaltung. auvisio beziffert die Akkulaufzeit mit bis zu vier Stunden – selbstverständlich immer in Abhängigkeit der gewählten Lautstärke. Selbst im Stadtpark, im Freibad oder am Strand lässt sich der auvisio noch einsetzen. Entweder „nur“ als reiner Bluetooth-Speaker oder in vollem Funktionsumfang über einen per Smartphone aufgebauten Hotspot.

Bevor es losgeht, wird der interne Akku über den im Gehäuseboden integrierten Micro-USB-Port geladen.

Ab in die große weite Welt der Musik

Der QAS-400 ist netzwerkfähig. Eine entsprechende Verbindung ist auch dringend notwendig, will man den Sprachassistenten nutzen. Ist der auvisio dann im heimischen WLAN integriert, offenbart sich erst sein voller Funktionsumfang. Er ist Voice Assistant und Bluetooth-Speaker, er dient zugleich aber auch als üppig ausgestatteter Netzwerklautsprecher, der sich obendrein als AirPlay-Spielpartner eignet. So können die auf dem Handy abgelegte Musiksammlung direkt über ihn wiedergegeben werden. Alternativ lässt sich der QSA-400 aber auch direkt mit Musikdiensten wie Spotify, Amazon Music, Tidal, Napster, Pandora oder TuneIn verknüpfen. Ist das geschehen, reicht ein einfacher Sprachbefehl um beispielsweise zuvor abgelegte Amazon-Music-Playlists oder den gewünschten TuneIn-Radiosender abzuspielen. Gleiches funktioniert selbstverständlich im gleichen Umfang auch über die umfangreich gestaltete App, die sowohl im Apple-Store wie auch im Google Play-Store zum kostenlosen Download bereitsteht.

Erkenne die Möglichkeiten

Um das QAS-400 ins eigene Netzwerk zu bringen benötigen Sie lediglich ein Smartphone oder Tablet, welches bereits mit dem Zielnetzwerk verbunden ist. Ist dieses vorhanden, gehen Sie bitte wie folgt vor:

1. QAS-Player-App aus dem App-Store laden
2. QAS-400 einschalten (Power-Taste zwei Sekunden gedrückt halten)
3. In WLAN-Netzen nach QAS-400 suchen und auswählen
4. App öffnen und eigenes WLAN-Netz auswählen
5. Passwort eingeben und „weiter“ drücken

Um den Alexa-Sprachassistenten nutzen zu können, muss der QAS-400 nun nur noch mit dem eigenen Amazon-Account verbunden werden.

1. Auf „Mit Amazon anmelden“ klicken
2. Amazon-E-Mail-Adresse und Passwort eingeben
3. „Anmelden“ klicken
4. Nutzungsvereinbarungen akzeptieren („Zulassen“ klicken)
5. Bevorzugte Sprache auswählen
6. „Weiter“ drücken um Anmeldung abzuschließen

NAchdem der QAS-400 ins Netzwerk integriert ist, muss er nur noch mit dem Amazon-Konto seines Besitzers verknüft werden. Das ist in weniger als einer Minute erledigt.

Wertvolles & witziges

Jetzt lässt sich Alexa vollumfänglich nutzen. Damit dies auch auf Entfernungen von einigen Metern funktioniert, hat der auvisio gleich zwei Mikrofone an Bord – im Fachjargon heisst diese Anordnung Far-Field. Auf Nachfrage gibt der QAS-400 nun bereitwillig Auskunft über das Wetter, die aktuelle Verkehrslage oder die Entfernung zwischen Erde und Mond. Ist man mit einem entsprechenden Musikdienst verbunden, z.B. mit Prime Music oder Spotify, spielt der auvisio die eigenen Wunschsongs sofort ab. Egal wie wild die Auswahl auch sein mag – „Cherry Cherry Lady“ von Modern Talking, „Girl I´m Gonna Miss You“ von Milli Vanilli, „Big in Japan“ von Alphaville oder „Ich bin Dein Vater“ von Marsimoto – jeder Song wird sofort gefunden und angespielt. Ein Unterschied zum Echo bzw. Echo Dot, letzteren habe ich zuhause im Einsatz, lässt sich hier nicht feststellen. Eine Tatsache, die auch in Bezug auf individuelle Anpassungen gilt, die über die „normale“ Alexa-App von Amazon vorgenommen werden. Alle zuvor vorgenommenen Sprachbefehle können hier in chronologischer Reihenfolge übrigens nochmals nachverfolgt werden.

Sobald Alexa angesprochen wird, leuchtet der LED-link cyanfarbig auf.

Kabellos Musik hören

Mein Testgast ist Sprachassistent, eignet sich – nicht nur aufgrund seiner integrierten Akku-Einheit – aber auch als autarker Bluetooth-Lautsprecher. Dazu gilt es zunächst Smartphone und QAS-400 kabellos miteinander zu verbinden. Und das könnte kaum einfacher vonstatten gehen:

1. M-Taste am QAS-400 kurz drücken
2. Bluetooth-Funktion im Smartphone aktivieren
3. „QAS-400“ aus Liste verfügbarer BT-Spielpartner auswählen
4. Musikwiedergabe starten.

Stärken herausstellen

Nachdem Smartphone und der auvisio WLAN-Multiroom-Stereo-Lautsprecher QAS-400 eben per Bluetooth verbunden wurden, starte ich mit Adeles „Make You Feel My Love“ auch gleich in den Hörtest. Was mir hier sofort auffällt; der auvisio drängt sich akustisch nicht in den Vordergrund, es lässt die Musik für sich sprechen. Statt überengagiert und übertrieben loszuspielen, bleibt der QAS-400 erfreulich „normal“. Was ich damit sagen möchte: gerade in der Riege der kompakten Bluetooth-Speaker versuchen sich viele Modelle durch eine übertriebene Bassperformance in den Fokus zu spielen. Das mag im ersten Moment vielleicht imponieren, ist auf lange Sicht aber eher nervig und unschön. Eine Tatsache, die allerdings nicht auf den hier gerade aufspielenden auvisio-Speaker zutrifft. Statt den Bass unnötig aufzudicken, hält sich der QAS-400 hier vornehm zurück. Was allerdings nicht bedeutet, der 400er hätte im Tieftonbereich nichts zu bieten. Mein Testmodell zeigt schon beeindruckenden Tiefgang, steigt nur nicht in den tiefsten Basskeller hinab. Der Verzicht auf die letzten zwei bis drei Hertz zahlt sich allerdings voll aus und macht sich in einem sauberen und vergleichsweise zugkräftigen Grundtonwiedergabe bemerkbar. Dass der kompakte Bluetooth-Speaker es klanglich nicht mit der im Wohnzimmer stationierten Hifi-Anlage aufnehmen kann, ist klar. Gemessen an seinen Abmessungen erlebe ich hier jetzt aber eine Sounddarstellung, die es locker mit anderen Blauzahn-Geräten seiner Größe, (inklusive Amazon Echo) aufnehmen kann. Kein Wunder, immerhin spielen in diesem Gerät auch gleich zwei Lautsprecher, die ihren Sound nach rechts und links abgeben. Nimmt man dann noch den günstigen Preis als Maßstab – im Pearl-Shop wird das QAS-400 aktuell für 69,90 Euro angeboten – spielt der auvisio sogar richtig groß auf.

Empfängt der QAS-400 Audiosignale via Bluetooth, leuchtet der LED-Ring in der Gehäuseoberseite blau auf.

Effektive Klangoptimierung

Für den nächsten Testabschnitt nehme ich dann ein kleines Klangupgrade vor. Schaltet man bei der Bluetooth-Wiedergabe nämlich das Mikro aus, soll das die Klangqualität verbessern. Die Erklärung dahinter ist einfach, ist Alexa aktiv, wird der Lautsprecher in seinen Möglichkeiten „beschnitten“ um eine bessere Spracherkennung zu erreichen. Wird Alexa deaktiviert, entfaltet der QAS-400 sein volles Potenzial. Ein Fingertipp auf die Mikro-Off-Taste in der Gehäuseoberseite genügt, schon ist Alexa ausgeschaltet und besagter LED-Ring leuchtet rot auf. Ein Punkt, den der Echo übrigens nicht bietet. Anschließend navigiere ich ein wenig durch meinen Tidal-Account und finde in „Joanne“ von Lady Gaga einen Titel, der sich ideal dazu eignet nun auch etwas über Auflösung und Neutralität des 400ers in Erfahrung zu bringen. Die Suche hat sich gelohnt, auch hier werde ich nicht enttäuscht, der auvisio imponiert vom ersten Takt weg. Während der auvisio mit eingeschaltetem Mikro noch leicht „belegt“ wirkte, liefert er nun eine klare, durchhörbare Höhen- und Stimmwiedergabe. Das alles übrigens, ohne die begleitende Instrumentalisierung zu Statisten zu degradieren. Der kompakte Bluetooth-Speaker spielt tatsächlich frischer und stellt Künstlerin und Begleitband homogen und sauber gestaffelt dar. Erst als es pegeltechnisch in Richtung Zimmerlautstärke geht, beginnt der Hochton leicht zu näseln. In Hinsicht auf Kompaktheit und Preis ist das aber Meckern auf sehr hohem Niveau und kein wirklicher Grund zur Kritik. Und nochmal zur Erinnerung: dieses Gerätchen ist Bluetooth-Box, Netzwerklautsprecher und Alexa-Sprachassistent in einem und für knapp 70 Euro zu haben. Übertreibt man es nicht mit der Lautstärke und deaktiviert man die Sprachsteuerung, spielt das QAS-400 mehr als ordentlich. Keine Spur von nervigen Höhen oder dem von vielen Mitbewerbern dieser Preisklasse bekannten „Klangsumpf“. Im Gegenteil, klanglich spielt der auvisio erfreulich ausgeglichen, zeigt aber auch hier eine Grundtondynamik, die man sich von einem Gerät dieser Grösse kaum agiler wünschen könnte. Dazu kommt eine erstaunlich räumliche Abbildung. Ein Sound, der tatsächlich schnell richtig Spaß macht, besonders weil es dem zeitlos gestylten Bluetooth-Lautsprecher gelingt sämtliche Instrumente und die facettenreiche Stimme der amerikanischen Pop-Ikone sauber herauszuschälen. Kurz gesagt: eine wirklich sehr schöne Darstellung.

Deaktiviert man die Alexa-Sprachsteuerung (über den breiten Knopf), legt der auvisio Bluetooth-Speaker klanglich noch einen drauf.

Fazit

Der auvisio QAS-400 tritt in Konkurrenz zu Amazons Echo. Er ist Sprachassistent und Netzwerk-Lautsprecher in einem. Dank integrierter Akkueinheit lässt sich der auvisio zudem aber auch als mobiler und nett gestylter Bluetooth-Lautsprecher betreiben. Kinderleicht einzurichten, ist er dem Marktführer in Sachen Ausstattung sogar etwas voraus und ist für 69,90 auch noch deutlich günstiger zu haben als der Echo. Deaktiviert man die Alexa-Sprachsteuerung, spielt der auvisio sogar noch einen Tick klarer, sauberer und gestaffelter. Alles in allem ist der QAS-400 eine klare Empfehlung für alle, die etwas mehr von einem Sprachassistenten erwarten, zugleich aber nicht allzu tief ins Portemonnaie greifen wollen.

Test & Text: Roman Maier
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Einstiegsklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

94 %

96 %

98 %

180322.auvisio-Testsiegel

Technische Daten

Modell:auvisio
WLAN-Multiroom-Stereo-Lautsprecher QAS-400 mit Amazon Alexa und Akku
Produktkategorie:Bluetooth-Lautsprecher mit Sprachassistent
Preis:69,90 Euro
Garantie:- 24 Monate Gewährleistung
- 14 Tage Widerrufsrecht
Ausführungen:- grau/schwarz
Vertrieb:Pearl, Buggingen
0180/55582
www.pearl.de
Abmessungen (HBT):210 x 112 x 112 mm
Gewicht:1,3 Kg
Anschlüsse:Eingänge:
- 3,5 Miniklinke (AUX)
- Bluetooth
- AirPlay
- Netzwerk
- Mini-USB
Steuerung via:- Tastenfeld
- App
Bluetooth-Reichweite:max. 10 Meter
WiFi-Reichweite:max. 30 Meter
Sonstiges:- Alexa Sprachassistent
- 2 Audiomodi
- Multiroom-Funktion
- Appsteuerung
- Akkubetrieb möglich
- Over-the-Air-Updates
Lieferumfang:- QAS-400
- USB-Ladekabel
- Audiokabel
- Anleitung
Besonderheiten:- Alexa-Sprachassistent
- Klangupgrade
- netzwerkfähig
- Bluetoothwiedergabe
- Akkubetrieb
- integrierter Stereolautsprecher
Benotung:
Klang (60%):1,1
Praxis (20%):1,0
Ausstattung (20%):1+
Gesamtnote:1,0
Klasse:Einstiegsklasse
Preis-/Leistunghervorragend

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