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Redakteur
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BenQ offeriert mit dem PD2719QC einen 27-Zoll-Monitor für Grafiker und Videographen zum attraktiven Preis von 585 Euro. Darüber hinaus ist das WQHD-Display gleich noch mit einer Docking-Station ausgestattet. Der Grund dafür ist ziemlich clever.

Klare Bilder ohne störende Spiegelungen, das bietet der PD2710QC aus der Grafiker-Serie von BenQ.
Foto: Michael B. Rehders

Designer, die beruflich viel unterwegs sind, nutzen ihre Notebooks vielfach auch im Büro, paaren ihr Laptop hier aber zumeist mit einem großen Monitor. In der Regel ist das mit umfangreichen Verkabelungen verbunden. Schließlich muss das Notebook mit Strom versorgt werden, um auch stundenlang darauf arbeiten zu können. Außerdem müssen die zu bearbeitenden Daten via Kabel noch zum Display übertragen werden. Für diese Zwecke reicht hier tatsächlich ein einziges Kabel vom Typ USB-C, dieses übernimmt sowohl die Strom- und Bildübertragung.
Professionelle Grafiker präsentieren ihren Auftraggebern die geschaffenen Bildwerke dann direkt am Monitor, da das Ergebnis auf einem großen Display schlicht und ergreifend besser zur Geltung kommt als auf einem kleinen Notebook-Display. Aus diesem Grund ist eine Bilddarstellung erforderlich, die allen Betrachtern auch aus seitlicher Draufsicht präzise Farben und die beste Helligkeitsverteilung bietet. Immerhin sitzen zwei Personen immer ein wenig versetzt vor dem Bildschirm. Darüber hinaus ist es bei der Bewertung der Arbeit wichtig, dass Spiegelungen auf dem Display erst gar nicht auftreten – beispielsweise durch eingeschaltete Deckenlampen oder einfallendes Tageslicht. BenQ hat sich mit vielen Grafikern zusammengesetzt und nach Analyse der Gespräche mit dem PD2710QC einen Monitor herausgebracht, der speziell auf die speziellen Anforderungen im digitalen Workflow zugeschnitten ist.

Zusammenbau ohne Werkzeug

Der Lieferumfang des BenQ PD2710QC besteht aus nur drei Teilen: Bildschirm, Standsäule und Docking Station. Erfreulicherweise ist die Montage sogar ganz ohne Werkzeug möglich. Dafür wird lediglich der Standfuß in die Docking Station gesteckt und von unten arretiert. Der Bildschirm wird anschließend an die Standsäule gehängt; ein Sicherheitsverschluss rastet automatisch ein und verhindert somit dass der Monitor herunterfällt. Die Montage ist quasi im Handumdrehen erledigt und hat nichtmal eine Minute gedauert. Fertig zusammengebaut steht der PD2710QC nun sicher auf dem Schreibtisch. Nichts wackelt und schick sieht mein Testgast obendrein auch noch aus.

Mit einem einzigen Handgriff ist der Bildschirm an der Säule eingehakt. Ein Schnappverschluss sichert den wertvollen Bildschirm und verhindert, dass sich dieser unbeabsichtigt löst und herunterfällt.
Foto: Michael B. Rehders

Das ist eine Docking-Station

Der zusätzliche Sockel, auf dem der Bildschirm thront, nennt sich Docking-Station. Dieser Sockel bietet dem Nutzer gleich mehrere Schnittstellen an, um verschiedenen Geräte (Hardware) anzuschließen. Das sind üblicherweise Tastatur und Maus. Zusätzlich kann aber auch ein Notebook verbunden werden, vorausgesetzt es unterstützt den Standard-USB Typ-C. Derlei Notebooks gibt es inzwischen von Acer, Apple und Lenovo. Das Kabel für die Verbindung von Notebook und Sockel gehört selbstverständlich ebenfalls zum Lieferumfang des BenQ PD2710QC. Sehr gut, so bleibt mir der zeitaufwändige Weg zum nächsten Elektroladen erspart und ich kann sofort mit der Arbeit am Bildschirm beginnen. Ist die Docking-Station mit dem Laptop verbunden, werden sämtliche Bildsignale in rasanter Geschwindigkeit übertragen. Ferner übernimmt die Docking-Station über diesen Weg auch die Stromversorgung für den tragbaren Computer. Netzkabel und Adapter können also in der Tasche verbleiben, trotzdem werden die Akkus im Notebook aufgeladen.

Die Docking-Station des BenQ PD2710QC besitzt vier USB-Ports, so lassen sich zeitgleich Tastatur, Maus, USB-Stick und ein PC verbinden. Der USB-Typ-C-Anschluss nimmt das Kabel vom Notebook sicher auf. Der DisplayPort-Ausgang gibt die eingehenden Bildsignale der Docking-Station anschließend zum großen 27-Zoll-Bildschirm weiter. Auch dieses Verbindungskabel (rechts) gehört zum Lieferumfang.
Foto: Michael B. Rehders

Umfangreiche Ausstattung, komfortable Bedienung

Wer kein Notebook mit USB-Typ-C besitzt, dieses aber dennoch als Bildsignalzuspieler verwenden möchte, kann dies auch ohne Weiteres tun. Wahlweise können Grafiken, Fotos und Filme alternativ auch via HDMI und DisplayPort übertragen und auf dem Monitor dargestellt werden. Der Bildschirm besitzt diesbezüglich gleich mehrere Eingänge auf seiner Rückseite, um einen Blu-ray-Player, PC oder Laptop zu verbinden. Die Auflösung des 27-Zoll großen PD2710QC beträgt 2560 x 1440 Pixel (WQHD), so ist eine viel feinere Auflösung möglich, als auf einem Full-HD-Display. Davon profitieren vor allem Grafiker, die aufwändige Produktseiten für Kataloge und Layouts für Magazine erstellen, da alle sichtbaren Details hier mit einem Blick sofort erkennbar sind.
Der Bildschirm lässt sich in der Höhe verstellen, nach vorne und hinten neigen und sogar um 90 Grad drehen. Damit kann der BenQ exakt auf die eigenen Sehgewohnheiten angepasst werden.´Besonders gut finde ich in diesem Zusammenhang das blendfreie, matte Display. Spiegelungen von Umgebungslichtern werden hier zuverlässig absorbiert. BenQ wirbt mit einer 100-prozentigen Abdeckung des sRGB-Farbraums, bzw. Rec.709-Standards. Wie gut das tatsächlich funktioniert, zeigen unsere Messungen (siehe unten). Dazu gleich mehr. Erfreulich ist noch, dass BenQ dem PD2710QC ein umfangreiches Farbmanagement spendiert hat, um Farbraum und Farbtemperatur noch besser an die eigenen Wünsche anzupassen. Sollte die Grafikkarte des PC beispielsweise Rot falsch ausgeben, kann dieser falsche Wert vom BenQ schnell korrigiert werden. Sehr gut! Weitere Bildmodi wie CAD/CAM, Animation, Darkroom und Low Blue Light bieten zusätzliche, individuelle Betrachtungsmöglichkeiten. Zwei weitere Highlights sind die „Splitscreen“-Technologen. Eine wäre „MST“ (Multi Screen Transport); mit dieser Technik können bis zu vier PD2710QC gleichzeitig verbunden werden, so dass diese ein großes Gesamtbild zeigen. Der schmale Rahmen von gerade einmal sieben Millimetern sorgt dabei für ein nahezu übergangsloses Bild. Die zweite Technik nennt sich „Desktop-Teilung“. Die dafür erforderliche „Display Pilot Software“ steht zum kostenlosen Download auf der Website von BenQ bereit. Um die Suche im ein wenig verschachtelten Menü auf der Internetpräsenz des Herstellers abzukürzen, hier der direkte Link dorthin:
http://www.benq.de/product/monitor/pd2710qc/downloads/

Mittels Side-by-Side können zudem zwei, drei und sogar gleich vier Bilder auf dem Bildschirm dargestellt und bearbeitet werden. Das ist immer dann besonders praktisch, sobald Farbanpassungen für verschiedene Medien vorgenommen werden sollen, damit sowohl Produkte als auch Logos auf Fotos, Websites und in Katalogen jederzeit in korrekten Farben dargestellt werden.

Gut zu sehen: Die Standsäule bietet eine flexible Anpassung der Höhe des Bildschirms. Dafür wird dieser einfach nur hoch und runter geschoben. Einmal positioniert, bleibt der Monitor sicher an Ort und Stelle.
Foto: Michael B. Rehders

Aus dem Messlabor: Perfekte Werkseinstellungen für natürliche Farben

Um objektive Bildeindrücke zu gewinnen, führen wir zunächst umfangreiche Messungen durch. Diese Messungen weisen aus, wie gut Farben, Kontrast und Helligkeitsdarstellungen sind. Direkt aus dem Karton ist der Bildmodus „Standard“ eingestellt. Dieser bietet bereits eine so vorzügliche Abbildungsqualität, dass wir auf den „Expertentipp: So gelingen natürliche Farben“, den Sie üblicherweise am Ende unserer Messungen in den Testberichten finden, an dieser Stelle verzichtet haben. Der BenQ PD2710QC hält den sRGB-Farbraum tatsächlich mustergültig ein. Die Maximalhelligkeit beträgt hervorragende 355 cd/m² und liegt damit sogar leicht über der beworbenen maximalen Leuchtdichte. Obendrein wird der angekündigte Kontrast von 1000:1 annähernd erreicht. Dennoch haben wir es uns nicht nehmen lassen, auch die Farbprofile sRGB und Rec.709 zu kontrollieren. Beide Bildmodi treffen ihre Vorgaben wie beworben zu 100 Prozent – und das ganz ohne irgendwelche Korrekturen. Dafür gibt es gleich ein paar Extrapunkte für den BenQ PD2710QC.

In der Einstellung „Helligkeit 100“ (Bildmodus „Standard“) übertrifft der BenQ PD2710QC sogar die Herstellerangabe von 350 cd/m².
Foto: Michael B. Rehders

Kleiner Rahmen für große Bilder

Nach der kinderleichten und schnellen Montage (siehe oben) geht’s nun darum, den Bildschirm mit besagter Docking-Station zu verbinden. Dafür muss nur das beiliegende DisplayPort-Kabel mit den entsprechenden Anschluss-Buchsen an Sockel und Display verbunden werden. Mehr ist nicht notwendig, um Signale sämtlicher angeschlossener Zuspieler zu übertragen. Als sehr angenehm finde ich, dass meine Fotoaufnahmen über den BenQ nahezu vollformatig dargestellt werden. Der Rahmen rund ums Display misst gerade einmal sieben Millimeter. Das sieht gut aus, ausserdem wird man kaum von den wunderbar natürlichen Farben abgelenkt, die der PD2710QC jetzt darstellt.

Alle nötigen Einstellungen im On-Screen-Menü werden über das Tastenfeld vorgenommen, das sich auf der Rückseite (links) befindet. Wer den Monitor bevorzugt an die Wand hängt, anstatt ihn auf der Säule zu betreiben, kann ihn an jede handelsübliche VESA-TV-Halterung mit 10 x 10 Zentimetern montieren.
Foto: Michael B. Rehders

Nutzung mit USB-C-Notebook – nur noch ein Kabel

Mehr ist tatsächlich nicht nötig: Ein einziges Kabel reicht aus, um meinen Laptop mit dem Monitor zu verbinden. Wie kurz beschrieben, besitzt der PD2710QC eine USB-Typ-C-Schnittstelle. Über diesen Port kann mein Notebook, das ebenfalls einen solchen Anschluss besitzt, mit einem einzigen Kabel verbunden werden, das sowohl den Signaltransfer als auch die Stromzufuhr übernimmt. Die Bildübertragung geschieht quasi in Echtzeit. Fotos und Videos werden fehlerfrei und ohne Verzögerung abgebildet. Auch Filme werden vollkommen ruckelfrei wiedergegeben. Horizontale Schwenks laufen jederzeit angenehm flüssig und gleichmäßig. Ganz nebenbei wird auch der Akku meines Lenovo-Notebooks aufgeladen. Praktischer geht’s kaum, da ich nicht erst Netzkabel und Adapter anschließen muss.
Ebenfalls wichtig zu wissen: Mehrere Hersteller haben ihre neuen Notebook-Modelle bereits mit einer USB-Typ-C-Schnittstelle ausgestattet. Dazu gehören Acer, Apple und Lenovo, um nur drei Globalplayer zu nennen. Somit ist dieses nützliche Feature immer öfter auch im Konsumerbereich anzutreffen.

Meine Panoramaaufnahme von Hamburg deckt zweifelsfrei auf, wie gut der BenQ PD2710QC ihm zugespielte Farben und Feindetails reproduziert. In der Ausschnittsvergrößerung (kleines Foto) sind nicht nur die unterschiedlichen Rot/Orange-Farbtöne unterscheidbar, auch der Schriftzug STADTRUNDFAHRT auf dem Doppeldecker ist vollständig vorhanden. Die blaue Tönung des Wassers unter der Brücke ist gut erkennbar.
Foto: Michael B. Rehders

Kein USB-C – kein Problem!

Zweifelsfrei gibt es viele PCs und Notebooks noch nicht mit der brandaktuellen USB-C-Schnittstelle ausgestattet sind. Da kommt unweigerlich die Frage auf: Können die Besitzer den BenQ PD2710QC trotzdem nutzen? Die Antwort ist ein klares „Ja“. Da die Docking-Station keine Eingänge für HDMI und DisplayPort besitzt, kann der Sockel zwar weiterhin für den Anschluss von Tastatur und Maus verwendet werden, PC und Laptop werden in diesem Fall dann aber direkt am Bildschirm angeschlossen. Der PD2710QC bietet diesbezüglich auf seiner Rückseite alle erforderlichen Eingänge an.

Dank Splitscreen-Technik kann ich Text und Fotos nebeneinander abbilden.
Zwei Dokumente (z.B. Illustration und Beschreibung) nebeneinander darzustellen spart Zeit und minimiert eine Fehlerquelle.
Foto: Michael B. Rehders

Natürliche Farben und klarer Text

Für das Verfassen dieses Artikels habe ich es mir nicht nehmen lassen meinen Text auf dem BenQ PD2710QC zu verfassen. Besonders beeindruckt bin ich diesbezüglich von der klar abgegrenzten Schrift. Diese franst nicht aus. Im Gegenteil, sie wird dank WQHD-Auflösung gut lesbar reproduziert. Die flimmerfreie Darstellung lässt mich auch nach drei Stunden noch konzentriert arbeiten. Über den zweiten HDMI-Eingang habe ich Bildmaterial via Desktop-Teilung links aufgerufen, während ich auf der rechten Seite dazu passend den Text erstelle. Auf diese Weise komme ich zügig voran – und sehe, worüber ich schreibe.

Hochformatbilder im Hochformat bearbeiten – dafür muss der Monitor lediglich um 90 Grad gedreht werden, schon steht eine deutlich größere Wiedergabefläche zur Verfügung.
Foto: Michael B. Rehders

Als nächstes möchte ich noch ein paar Fotos bearbeiten. Dabei handelt es sich um Reiseaufnahmen von der indonesischen Insel Bali, die ich dort während einer Reportage geschossen habe. Den Schneider eines kleinen inhabergeführten Familienbetriebes (siehe oben Foto) habe ich vor seinem Geschäft portraitiert. Um auch wirklich alle Details erkennen zu können, habe ich den Monitor vorsichtig um 90 Grad gedreht. Automatisch dreht sich das zugespielte Bildwerk mit – das kennt man vom Smartphone. Damit das auch geschieht muss lediglich die entsprechende Funktion in Windows vorab eingeschaltet werden. Die Freigabe geschieht mit Windows 10 folgendermaßen:

– rechte Maustaste drücken, während der Zeiger auf den Desktop zeigt
– Eintrag „Anzeigeeinstellungen“ auswählen
– Im Menü „Ausrichtung“ auf „Hochformat“ klicken.

Nun sehe ich die Originaldatei. Die Farben erscheinen exakt so, wie sie von der Kamera aufgenommen worden sind. Allerdings finde ich sie ein wenig zu blass, weshalb ich in Photoshop einen „Indian Summer“-Filter drüber gelegt habe. Zudem habe ich ein paar Lens-Flare-Effekte eingefügt, um die warme Sommeratmosphäre der Ferieninsel einzufangen und das Bildwerk zeitgemäß erscheinen zu lassen. Lens-Flare-Effekte kommen aktuell in vielen Spielfilmen (Star Trek) und Werbespots vor. Hierbei handelt es sich eigentlich um Aufnahmefehler, die im Gegenlicht im Objektiv entstehen.
Dank perfekter Werkseinstellung, werden alle von mir vorgenommenen künstlerischen Veränderungen originalgetreu auf dem PD2710QC dargestellt. Überaus angenehm finde ich, dass störenden Lichtreflexionen – verursacht durch Tageslichteinfall und typischer Bürobeleuchtung – auf dem Display erst gar nicht zu sehen sind. Die matte Oberfläche des BenQ sorgt für einen ausgesprochen homogenen Bildeindruck. Dazu trägt auch das IPS-Panel bei. Es liefert selbst dann noch natürliche Farben und eine gleichmäßige Ausleuchtung, wenn ich etwas seitlich auf den PD2710QC schaue.
Der 100 Prozent dargestellte sRGB-Farbraum sorgt dafür, dass meine Kunden die fertig bearbeiteten Fotoaufnahmen auf dem Monitor exakt so zu sehen bekommen, wie ich es vorgesehen habe. Da alle Fotolabore maximal die Farben des sRGB-Farbraums auf die Papierabzüge bringen, sehen diese Prints nun später genauso aus wie die Abbildung auf dem PD2710QC.

Hochaufgelöste Videoaufnahmen werden detailreich mit 2560 x 1440 Pixeln reproduziert. Der blaue Himmel erscheint naturgetreu, der horizontale Schwenk ist flüssig.
Foto: Michael B. Rehders / Video: BenQ

Fazit

Grafiker und Videografen bekommen mit dem BenQ PD2710QC einen 27-Zoll-Monitor zum attraktiven Preis, der überdies ausgesprochen hochwertig verarbeitet ist. Montage und Installation sind im Handumdrehen erledigt. Schon die Voreinstellung trifft den sRGB-Farbraum punktgenau, so dass eine originalgetreue und natürliche Farbdarstellung gewährleistet ist, ohne dass auch nur eine einzige weitere Einstellung vorgenommen werden muss. Der schmale Rahmen ist nicht nur schick und edel, für die Multi-Screen-Wiedergabe ist zudem gewährleistet, dass nur minimale Stege zwischen den Bildschirmen erkennbar sind. Darüber hinaus bietet die weitere Ausstattung des PD2710QC mit Split-Screen, Hochformat-Bilddarstellung, Docking-Station für USB-C-Notebooks und dem IPS-Panel noch jede Menge nützlicher Features für Bildbearbeitung und Videoschnitt. Kurz zusammengefasst: der BenQ PD2710QC ist – für alle, die höchste Ansprüche an ihre Bildwerke im digitalen Workflow stellen – das optimale Bindeglied zwischen mobiler und stationärer Bearbeitung.

Test, Text und Fotos: Michael B. Rehders

Gesamtnote: 1+
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

98 %

98 %

94 %

180327.BenQ-Testsiegel

Technische Daten

Modell:BenQ
PD2710QC
Produktkategorie:Monitor
Preis:585,00 Euro
Garantie:2 Jahre Vor-Ort-Austauschservice
Ausführungen:schwarz
Vertrieb:BenQ, Oberhausen
Tel.: 0208 / 409420
www.benq.de
Bildschirmdiagonale:27 Zoll (68,58cm)
Abmessungen (HBT):625 x 614 x 279 mm
Gewicht:7,4 Kilogramm
Seitenverhältnis:16:9
Art:LED (2560 x 1440 Pixel)
Helligkeit:355 Nits
KOntrast (On/Off):995:1
Ein-/Ausgänge:1 x HDMI
4 x USB
1 x DisplayPort (out)
2 x DisplayPort (in)
1 x USB Typ-C
1 x Ehternet LAN
Lieferumfang:- PD2710QC
- Docking-Station
- diverse Anschlusskabel
- CD mit Bedienungsanleitung
- Netzkabel
- Schnellanleitung
- Splitscreen-Software (von Website)
Besonderes:+ Docking-Station
+ originalgetreue Farbdarstellung ab Werk
+ Umfangreiches Farbmanagement
+ USB Typ-C mit Akku-Ladefunktion fürs Notebook
+ schmaler Rahmen
+ hohe WQHD-Auflösung
+ IPS-Panel
Benotung:
Bildqualität (50%):1+
Praxis (25%):1+
Ausstattung (25%):1,0
Gesamtnote:1+
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistunghervorragend

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