Der kleine LG Laserbeamer ProBeam UST HF85JS projiziert sein Bild über einen gewölbten Spiegel auf über drei Meter Breite. Dabei benötigt er nur wenige Zentimeter Wandabstand und verarbeitet nahezu alle Signalquellen. Mit zwei HDMI-Eingängen, USB, WLAN, LAN und Bluetooth bleiben anschlussseitig kaum Wünsche offen. Und der schuhkartongroße Beamer kann auch beim privaten WM-Public-Viewing überzeugen!

Der LG ProBeam UST HF85JS ist die schnelle XXL-Bildlösung (Foto-Location: BoConcept, Düsseldorf).

In eigener Sache

Idealerweise projiziert man Bilder selbstverständlich auf eine geeignete Leinwand. Nur so lässt sich das gesamte Potenzial eines Projektors ausschöpfen und bewerten. Der LG ist jedoch nicht für die Festinstallation vorgesehen und muss sich auch unter anderen Umständen beweisen. Da variabel einsetzbar, wird dieses Modell vermutlich niemals fix montiert auf eine bestimmte Leinwand oder einen bestimmten Projektionsabstand abgestimmt. Im Gegenteil, der LG ProBeam ist die schnelle, flexible Lösung, die auch mal auf weiße Wandflächen oder im Extremfall auch auf Häuserfassaden projizieren muss. Aus diesem Grunde lege ich den Schwerpunkt in diesem Test weniger auf die technischen Daten oder auf Messprotokolle, sondern auf die Praxistauglichkeit des HF85JS. Bedeutet: Dieser Test findet unter den Bedingungen statt, die den LG in nahezu allen Einsatzszenarien auch in der Realität – unter anderem auch während der bevorstehenden Fußball-WM – erwarten.

Der LG projiziert auf einen gewölbten Spiegel. Von hier wird das Bild auf die Wand bzw. Leinwand reflektiert (Foto-Location: BoConcept, Düsseldorf).

Mal schnell den Beamer aufstellen

Die Fußball-WM steht steht an und die eigene Geburtstagsparty findet natürlich an einem WM-Spieltag statt. Jetzt gilt es, schnell einen Beamer zu besorgen, um kein Tor der deutschen Mannschaft zu verpassen. Leider ist das aber nicht immer so einfach, denn selbst kleinere Projektoren sind meist noch zu sperrig, anspruchsvoll an ihren Aufstellungsort und müssen so positioniert werden, dass sie nicht im Vorbeigehen umgerissen werden. Darüber hinaus müssen Strom- und HDMI-Kabel so zum Projektor verlegt werden, dass niemand darüber stolpert. Der Beamer verlangt also nach einem eigenen Stellplatz oder sollte idealerweise unter die Decke montiert werden. Nix mit schnell, schnell, eine vorherige Planung ist unumgänglich. Auf den kompakten ProBeam UST HF85JS von LG treffen all diese Vorbereitungsmaßnahmen glücklicherweise nicht zu, das erleichtert beschriebene Aufgabe beträchtlich. Natürlich benötigt auch er Strom, hat er diesen, ist er schon weitestgehend zufrieden. Das Beste kommt aber noch: Als sogenannter Kurzdistanzprojektor lässt er sich direkt an die Wand stellen, auf die er projizieren soll. Richtig gelesen, denn im Gegensatz zu anderen Modellen benötigt der LG kaum Abstand um beeindruckende Bilder im XXL-Format zu projizieren. Positiver Nebeneffekt: Die Kabel laufen also sauber an der Wand entlang direkt zum Projektor. Platz findet der HF85JS, so die korrekte Artikelbezeichnung, übrigens auch auf weniger belastbaren Regalen. Der Koreaner bringt gerade einmal drei Kilogramm auf die Waage und seine Aufstellung und Ausrichtung sind ein Kinderspiel. Angst vor den unendlichen Menütiefen muss man hier nicht haben, sämtliche Einstellungen sind auf das Wesentliche reduziert. Im Regelfall ist sogar gar keine Anpassung notwendig, das Gerät steht ja zumeist gerade vor der Wand und liefert in der Werkseinstellung schon eine wirklich überzeugende Bildqualität. Erscheint einem das Bild dann aber doch irgendwie schräg, hilft meist schon ein leichtes „Verrücken“ des Projektors. Ist man mit den so erzielten Ergebnissen nicht zufrieden, können weitere Einstellungen im Menü des Gerätes vorgenommen werden. Über diesen Weg lassen sich beispielsweise die vier Bildecken im Handumdrehen nivellieren. Für die Einrichtung dieser Laserkanone waren während meines gesamten Tests übrigens nie mehr als fünf Minuten erforderlich. Für einen gelungenen Filmabend ist somit lediglich eine Steckdose und gegebenenfalls ein USB-Medium erforderlich. Der LG hat diesbezüglich sogar einen eigenen Lautsprecher an Bord. Sollte die Tonqualität dieser Lösung nicht ausreichen, können beispielsweise ein Aktiv-Lautsprecher oder ein Bluetooth-Speaker mit dem ProBeam gekoppelt werden.

Einfacher und schneller lässt sich ein Projektor einfach nicht aufstellen und Betriebsbereit machen (Foto-Location: BoConcept, Düsseldorf).

HF85JS, das Platzwunder

Das weiße Gehäuse des LG ProBeam UST HF85JS misst 11,8 Zentimeter in der Breite und 18,9 Zentimeter in der Höhe. Unser koreanischer Testgast nimmt also selbst kaum Raum in Anspruch, leuchtet dafür aber weit nach außen auf. Für die ideale Positionierung sollten knapp acht Zentimeter zur Gerätetiefe von 35,5 Zentimetern dazugerechnet werden, da der Beamer zwar direkt vor der Wand steht, seine Anschlüsse allerdings zur Projektionsseite herausgeführt werden und daher etwas Mehrplatz beanspruchen. LG gibt einen Mindestabstand von 77 Millimetern (!) an. So aufgestellt, zaubert der ProBeam UST eine Bilddiagonale von 2,29 Metern (1992 Millimeter Breite, 1121 Millimeter Höhe) oder zu neudeutsch 90 Zoll auf die Wand. Vergrößert man den Wandabstand, wächst sich die Bildgröße mit. Kleiner Tipp: Wird das Gerät auf einem Sideboard oder Regal platziert, sollte dieses eine Tiefe von mindestens 44 Zentimetern aufweisen. Die Wand dahinter sollte links und rechts jeweils eine freie Fläche von knapp 1,15 Metern in der Breite bieten, um in den vollen Bildgenuss zu kommen.

Direkt an die Wand gestellt, projiziert der LG ein Bild mit einer Breite von über 1,50 Metern. 20 Zentimeter nach hinten verschoben, wächst das Bild auf rund drei Meter Diagonale an (Foto-Location: BoConcept, Düsseldorf).

 

Spiel in die Breite

Ist der LG ProBeam UST per HDMI mit einer beliebigen Bildquelle verbunden und wird das erste Mal eingeschaltet, erwartet einen gleich die erste Überraschung: In Sekundenbruchteilen wirkt die Wand wie ein riesiger Fernseher, die hier genutzte Projektionsfläche wirkt für ein so winziges Gerät schlichtweg gigantisch. Wie gesagt, wem die Bildgröße nicht ausreicht, zieht den Beamer einfach um bis zu 20 Zentimeter von der Wand weg. Jetzt wächst die Projektionsfläche auf stattliche 2,65 Meter in der Breite und 1,49 Meter in der Höhe an. Die daraus resultierende Bilddiagonale ergibt 3,04 Meter oder 120 Zoll. Nochmal zur Erinnerung: Der LG steht jetzt nur 20 Zentimeter von der Projektionswand entfernt! Unschärfen im Bild werden über einen Schieberegler in der Gehäuseoberseite korrigiert und das Trapez automatisch ausgeglichen. Die Helligkeit, der Hersteller gibt hier satte 1 500 Lumen an, fällt bei wachsendem Abstand zur Wand natürlich leicht ab. In leicht abgedunkelten Räumen ist das Bild aber hell genug, um jedes Detail zu entdecken, jederzeit knackscharf und makellos. Der Lüfter des HF85JS säuselt leise in einer gleichbleibenden Frequenz, die integrierten Lautsprecher haben keine Probleme dagegen anzutönen.

Über den Fokus-Regler auf der Gehäuseoberseite lässt sich die Schärfe des LG justieren.

Viel Licht, kein Schatten

Der Vorteil eines Kurzdistanzbeamers zeigt sich dann, sobald Gäste den Raum während der WM-Übertragung verlassen, um neue Getränke zu organisieren oder sich etwas vom Grill besorgen. Da der LG direkt vor der Projektionswand steht, können selbst größere Artgenossen an der Projektionsfläche vorbeigehen, ohne einen Schatten auf den Bildinhalt zu werfen. Apropos Schatten: Bei direkter Sonneneinstrahlung ist die Bildqualität naturgemäß nicht optimal, es ist dagegen sehr überraschend wie gut er sich bei gedämmtem Licht oder in leicht abgedunkelten Räumen schlägt. Auf einer schönen weißen Wand oder gar einer Leinwand beeindruckt das Bild selbst dann noch, sobald die Raumbeleuchtung eingeschaltet wird oder Licht aus dem Nebenzimmer in den Raum fällt. Seine Stärken spielt der ProBeam allerdings, das gilt für fast jeden Beamer, in abgedunkelten Räumlichkeiten aus. In unserem Testkino glänzt der Projektor in Full-HD-Auflösung durch eine absolut beeindruckende Bildqualität. Die Technik des HF85JS kann sich sehen lassen, der Laser projiziert jeden einzelnen Bildpunkt. Über den leicht gebogenen Spiegel auf der Vorderseite des Geräts wird das Bild dann auf die Leinwand geworfen. Für diesen Preis, wir reden hier von deutlich unter 2.000 Euro, ist mir noch kein Bildwerfer untergekommen, der mit dieser Bildschärfe, dieser Farbbrillanz (und vor allem dieser Flexibilität) mithalten konnte. Die Farbwiedergabe wirkt überaus natürlich, keine Spur von übertriebener Kolorierung. In diesem Zusammenhang: LG beziffert die Lampenlebensdauer mit rund 20.000 Stunden, was in etwa der Wiedergabe von 10.000 Filmen entspricht. Schaut man beispielsweise jeden Tag zwei Blockbuster, hält die Lampe locker über zehn Jahre durch. Die Farbreproduktion der schillernden Welt in Avatar imponiert so sehr, dass ich mich direkt in das Geschehen gesogen fühle. Was aber noch wichtiger ist: Selbst nach zwei Stunden Filmgenuss ermüden meine Augen nicht.
Zwischenfazit: Der vergleichsweise winzige LG muss sich vor den großen Brüdern seiner Zunft nicht verstecken. Als sehr nützlich empfinde ich auch die Möglichkeit, das ausgegebene Bild zu spiegeln oder auf den Kopf zu drehen, sollte der Bildwerfer dann doch mal an der Decke (ja, auch das ist möglich) oder hinter der Leinwand montiert bzw. platziert werden.

Verarbeitung und Gestaltung des HF85JS können sich ebenfalls sehen lassen … (Foto-Location: BoConcept, Düsseldorf)

Immer rein damit

Anschlussseitig spielt der HF85JS ebenfalls ganz vorn mit. Neben einem optischen Digitalausgang, einem Kopfhörer-Port, einer Ethernetbuchse und zwei USB-Anschlüssen stellt der LG auch zwei HDMI-Schnittstellen zu Verfügung. Über den ersten HDMI-Eingang nimmt der LG Kontakt mit beliebigen Quellen auf. Dabei kann es sich beispielsweise um einen Blu-ray-Player, eine Set-Top-Box, einen Receiver oder einen Laptop handeln, die nun als Zuspieler dienen. Im Großbildformat macht dann selbst die Vorbereitung oder Recherche über das Laptop noch Spaß und bietet keinen Anlass zur Klage. Alle Windows-Symbole werden auf der Leinwand detailliert dargestellt, Texte erscheinen ebenso scharf. Die Powerpoint-Präsentation oder der Fotoabend ist also schnell vorbereitet und ohne großen Aufwand durchgeführt. Die nötigen Werkzeuge dafür bringt der Projektor allesamt mit, sodass ein entsprechende befüllter USB-Stick als Quelle bereits ausreicht. Das Arbeitstempo des Projektors kann sich ebenso sehen lassen. Die Ausgabeverzögerung ist kaum spürbar, so kann in der WM-Halbzeitpause sogar schnell noch ein Fußballspiel über die Videospielkonsole auf bis einer Bilddiagonalen von bis zu 120 Zoll gezockt werden. Zocker kommen mit dem HF85JS ohnehin auf ihre Kosten. Das alte Ägypten der aktuellen Ausgabe von Assassin’s Creed wirkt unglaublich lebendig, die Gebäude und ihre Verzierungen lassen keine Details vermissen. Für diesen Eindruck ist es nicht einmal notwendig, irgendetwas umzustecken beziehungsweise umzustellen. Diesbezüglich genügt es einfach, den Videokanal umzuschalten und schon kann es losgehen. Der zweite HDMI-Eingang zeigt sich fast genauso vielseitig wie der erste. Der Bonus des ersten HDMI-Eingangs: Dank ARC-Funktion findet dieser Port auch als Ausgang für Tonsignale Verwendung, um damit beispielsweise einen Receiver mit Surround-Klang zu speisen. Steht dieser nicht zur Verfügung, reicht der LG das Tonsignal alternativ aber auch gern per Blauzahn-Verbindung an eine Soundbar oder einen tragbaren Bluetooth-Lautsprecher weiter. Sollten alle Stricke reißen, nutzt man einfach die im ProBeam integrierten Stereo-Boxen mit drei Watt Ausgangsleistung. Eine beeindruckende Klangkulisse ist hier nicht zu erwarten, dennoch bieten sie einen für ihre Größe ausreichenden Klang und eine veritable Lautstärke, so dass zur Not auf eine externe Beschallungsmöglichkeit verzichtet werden kann. Haben Sie gerade kein HDMI-Kabel zur Hand, so nimmt der LG entsprechende Signale auch per LAN-Kabel entgegen. Wie, auch kein LAN-Kabel im Haus? Na gut, für diese Fälle bietet der HF85JS ein ebenso integriertes WLAN-Modul. Darüber hinaus nimmt der ProBeam Audio- und Video-Files über seine beiden USB-Ports entgegen.

Das Anschlußfeld befindet sich im Einsatz nahezu unsichtbar an der Wandseite des Projektors. Hier lassen sich Quellen via HDMI, USB oder Ethernet-Port zuspielen.

Projektion in vielen Formaten

Da wir gerade von USB und Quellen sprechen: Der LG hat in meinem Test klaglos alles wiedergegeben, was ich ihm zugespielt habe. Angefangen vom einfachen Satellitenprogramm meines HD-Satelliten-Receivers über Blu-ray bis hin zu allen möglichen Videoformaten auf USB-Sticks und USB-Festplatten. Egal, ob DivX, MP3, JPEG, JPEG4 oder MP4. Darüber hinaus ist der HF85JS in der Lage Powerpoint-Präsentationen und Excel-Tabellen ohne fremde Hilfe darzustellen. Zudem lässt sich das Gerät ins Netzwerk integrieren und eignet sich, dank webOS 3.0-Benutzeroberfläche, als imponierende Smart-TV-Mediazentrale. Ist der LG mit dem Internet verbunden, stehen unter anderem ein Web-Browser, Datei-Browser, Netflix, Sky, Maxdome, Amazon Prime Video oder Rakuten TV-Inhalte zu Verfügung – selbstverständlich immer vorausgesetzt, Sie verfügen über entsprechende Accounts. In diesem Zusammenhang erweist sich die „magische Fernbedienung“, wie LG sie liebevoll nennt, als perfektes Eingabe- und Steuergerät in der Navigation. Die Eingabe von Zugangsdaten für die jeweiligen Streamingdienste oder das Browsen im Internet geht bequemer nur noch mit einer echten Tastatur vonstatten. Einen kleinen Grund zur Kritik finde ich in der etwas zähen Bedienung der WebOS 3.0-Oberfläche. Ist aber erst einmal alles korrekt eingerichtet, findet dieser Menüpunkt kaum noch Verwendung.

Die zum Lieferumfang gehörige, handliche Fernbedienung nennt LG “Magic Remote Control”. Grund dafür ist der Cursor, über den die superschnelle und intuitive Befehligung des HF85JS ermöglicht wird (Foto-Location: BoConcept, Düsseldorf).

Fazit

Dank kompakter Abmessungen und der beschriebenen Möglichkeiten zeigt sich der ProBeam als perfekte Mobillösung für die Großbildprojektion. Egal, ob er nun im heimischen Wohnzimmer einen mehr oder weniger festen Aufstellungsort findet oder mal kurz zu Freunden mitgenommen wird. Aufgrund seines geringen Gewichts und seiner unempfindlichen Behausung werden Transport und die schnelle Einrichtung zum Kinderspiel. Was andere nur versprechen, setzt LG mit seinem ProBeam perfekt um: Die Aufstellung ist tatsächlich in wenigen Minuten erledigt, die geladenen Zuschauer können direkt ins Dargebotene abtauchen. Der eingebaute Lautsprecher liefert keine Konzertpegel, reicht für eine Präsentation aber locker aus. Verkabelungsprobleme sind aufgrund der Aufstellung an der Wand nicht zu befürchten und die Quellvielfalt ist riesig. Bei einer Bilddiagonalen von knapp über drei Metern und der knackscharfen Darstellung bleiben in Sachen Bildgröße und -güte kaum Wünsche offen. Sehr gut gefallen hat mir zudem, dass der Lüfter maximal zehn Sekunden nach dem Ausschalten stoppt. Der Preis des HF85JS mag auf den ersten Blick knackig erscheinen, die sehr gute Bildqualität, die hohe Flexibilität, die kinderleichte Aufstellung und seine kompakten Abmessungen relativieren diesen Eindruck aber schnell.

Test & Text: Dieter Pfeil
Fotos: Philipp Thielen

Fotos entstanden mit freundliche Genehmigung bei BoConcept in Düsseldorf

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

91 %

98 %

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180610.LG-Testsiegel

Technische Daten

Modell:LG
ProBeam UST HF85JS
Produktkategorie:Kurzdistanz-Projektor
Preis:1.899,00 Euro
Garantie:3 Jahre
Ausführungen:- Weiß
Vertrieb:LG, Eschborn
Tel.: 01806 / 115411
www.lg.de
Abmessungen (HBT):118 x 189 x 353 mm
Gewicht:3,0 Kg
Technik:DLP
Helligkeit:1500 Lumen
Kontrast:150.000:1 (Herstelleraussage)
Bildauflösung:Full HD (1920 x 1080 Pixel)
3D-Wiedergabe:nein
2 Meter Bildbreite:ab 20 Zentimeter Abstand
Anschlüsse:Eingänge:
2 x HDMI (1x ARC)
2 x USB
1 x Ethernet

Ausgänge:
1 x Kopfhörer
1 x optisch Digital
Lieferumfang:- LG HF85JS
- Netzkabel
- Magic Remote Control
- Batterien
- Anleitung
Besonders:+ riesige Bildgröße bei wenig Abstand
+ Smart-TV-Funktionen
+ sehr gute Schärfe
+ kinderleichte Einrichtung
+ große Anschlussvielfalt
+ optional kabellose Audioübertragung
+ Magic Remote Control
Benotung:
Bildqualität (50%):1,1
Praxis (25%):1+
Ausstattung (25%):1+
Gesamtnote:1,0
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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