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Chefredakteur

Die A45 ist stattlich gebaut, beeindruckend ausgestattet und erstklassig verarbeitet. Klanglich spielt die Canton-Jubiläumsbox in einer Liga mit vielen Flaggschiffen der Konkurrenz. Und das, obwohl dieser Drei-Wege-Lautsprecher für das, was er zu bieten hat, eigentlich eine Ecke zu preisgünstig ist.

In unserem Hörraum durfte sich die A45 an diversen Verstärkern beweisen: U.a. am Audio Research GSi75 und am Creek Evolution 50A.

Mit der Online-Exklusiv-Linie hat Canton eine Produktreihe geschaffen, die vor allem durch ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis und eine Ausstattungsvielfalt bekannt ist, die man sonst ein oder zwei Preisklassen höher erwartet. Inzwischen besteht das ausschließlich über den hauseigenen Web-Shop zu beziehende Portfolio aus drei Serien, aus denen die Modelle mit dem führenden „A“ die Top-End-Linie darstellen. Den Anfang machte seinerzeit die Jubiläumsbox A45, die die Hessen exakt zum 45-jährigen Firmenjubiläum präsentierten und die inzwischen um weitere Modelle zu einer umfassenden HiFi-Serie ergänzt wurde. Das kompakte Geschwisterchen der A45, die Regalbox A45 BS hatte ich bereits zu Jahresbeginn im Test, jetzt steht auch endlich die stattliche Drei-Wege-Variante in unserem Hörraum.

Die A45 BS hatten wir bereits im Test – seinerzeit in Ausführung Schwarz Highgloss.

Zeitlos-elegantes Understatement

Der visuelle Auftritt gefällt auf Anhieb. Die A45 sieht einfach toll aus, ihr Design gibt ganz klar die Serien-Linie vor: Mit rund 40 Zentimetern ist die Drei-Wege-Box recht tief, dafür ist sie mit ihren 22,4 Zentimetern Breite aber schmaler als die allermeisten vergleichbar großen Konkurrenz-Modelle. Ein cleverer Aufbau, der dem optisch wohlgefälligen Lautsprecher richtig Volumen bietet, ihn zugleich aber fast schon rank und schlank erscheinen lässt. Die A45 sieht einfach gut aus, frischer und irgendwie auch moderner als die allermeisten ähnlich großen Mitbewerber am Markt. Verantwortlich dafür sind unter anderem die sanft gerundeten Gehäuseabschlüsse. Alles selbstverständlich nahtlos ineinander übergehend, jedes Detail verbindet sich hier harmonisch mit dem anderen. Ein Erscheinungsbild von besonderer Ästhetik. Egal, von wo man diesen Lautsprecher betrachtet, jede Perspektive bietet ein weiteres faszinierendes Designelement. Der Blick von vorn offenbart die Technik. Prägnant sind die schwarzen Zierringe um jedes einzelne der fünf Chassis herum, veredelt von einem silbrig schimmernden Ring. Die Canton-Bezeichnung „Diamond Cut“ kommt hier nicht von ungefähr. Besagter, akzentuierender Ring wirkt schlichtweg prägnant und edel und wertet die Optik der Box nochmals auf. „Prägnant“ bedeutet in diesem Fall aber nicht aufdringlich, die designgebenden Elemente passen sich vielmehr homogen und gelassen ins Gesamtbild ein.

Die A45 ist erstklassig verarbeitet. Selbst bei kritischer Betrachtung sind keinerlei Einschlüsse oder andere Regelmäßigkeiten im Schleiflack zu finden.

Der Blick von der Seite offenbart dann einmal mehr die exklusive Verarbeitungsqualität der A45. Zum einen wären hier die bündig perfekt ins Gehäuse eingelassenen Chassis zu nennen – unterschiedliche Spaltmaße oder sonstige Abweichungen sucht man hier vergebens. Das sieht richtig gut aus und macht diesen Lautsprecher auch ohne zusätzliche Abdeckung integrativ. Zum anderen fallen auch die tadellos gerundeten Übergänge von der Front- zu den Seitenwangen auf. Selbst im „Fühltest“ finden sich hier keinerlei Unregelmäßigkeiten, Schliff und Lackierung sind tadellos. Wie bereits erwähnt: Die Box ist tief, diese Tatsache tritt dank der gefälligen Linienführung aber komplett in den visuellen Hintergrund. Zur optischen Leichtigkeit trägt auch der geschwungene, leicht über die Korpusgrenzen ragende Fuß bei, dessen Formgebung den Lautsprecher fast schwebend erscheinen lässt. Das sieht richtig gut aus und ist ganz nebenbei auch noch praktisch, der mattschwarze Fuß offeriert nämlich noch zwei weitere Extras: Aufgrund seiner Breite verleiht er dem 38-Kilo-Boliden mehr Stabilität und zusätzlichen Kippschutz, Stichwort Kinder. Der zweite Vorteil sind die höhenverstellbaren Spikes. Sie lassen sich justieren, ohne dass die Box zur Seite gekippt werden muss. Dazu werden einfach die massiven Kappen abgeschraubt und schon hat man Zugriff auf die darunter sitzenden Spikes, die nun (mit Hilfe eines Inbus-Schlüssels) justiert werden können. Kurz gesagt: Das Design der A45 ist eine perfekte Interaktion von Kraft und Gelassenheit und lässt in jedem Detail besonderen Geschmack erkennen.

Der Blick auf die Gehäuseseite offenbart die Tiefe der Box. Über diesen Trick holt sich die (in der Frontansicht) scheinbar schlanke A45 das nötige Gehäusevolumen für einen entsprechenden Tiefgang.

Exklusiver geht es kaum

Wohl kaum eine Lautsprecher-Marke hat die Entwicklung der eigenen Produktreihen in den letzten Jahren so stark vorangetrieben wie Canton. Innovationen, die vor wenigen Jahren noch der Reference-Serie, der Top-End-Reihe des hauseigenen Portfolios, exklusiv vorbehalten waren, gehören inzwischen auch in anderen Produkt-Linien zum Ausstattungsumfang. Eine Tatsache, die selbstverständlich auch auf die Online-Exklusiv-Serie zutrifft, zu ihr gehört auch die A45. Die Grundlage für den Canton-typischen begeisternden Klang stellt dabei der im obersten Gehäuseabteil thronende Mitteltöner dar. 180 Millimeter durchmessend, ist er mit fast allem ausgestattet was das hessische Traditionsunternehmen derzeit zu bieten hat: Die patentierte, dreifach gefaltete Wave-Sicke gehört inzwischen zum Canton-Standard und ist selbstverständlich auch hier zu finden. Sie erlaubt dem Lautsprecher einen größeren Hub, soll dabei aber jederzeit kontrolliert agieren, was eine sattere und zugleich tiefere Klangabstimmung verspricht. Exklusiv wird es bei der Membranbeschaffenheit: Hier setzt Canton auf einen Materialmix aus Aluminium, Keramik und Wolfram. Ein Verbund, dessen Herstellung einen zeitlich minutiös abgestimmten Vorgang voraussetzt. Der Aluminiumträger wird dabei zunächst einem Elektrolyse-Bad ausgesetzt. Die folgende chemische Reaktion wandelt anschließend einen Teil der Membranfläche in Keramik. Das Ergebnis: Ein nochmals steiferes, belastungs- und leistungsfähigeres Schwingsystem. Besagter Prozess macht sich auch visuell bemerkbar, statt der typischen silbrigen Oberfläche zeigt sich die Membranfläche nun in mattem beige.

Auch im Mitteltöner setzt Canton auf einen aufwändig herzustellenden Materialmix aus Aluminium, Keramik und Wolfram.

Für alle Szenarien vorbereitet

Der nahe unter besagtem Mitteltöner platzierte Tweeter wurde ähnlich aufwändig konzipiert. Er sitzt vertieft in der ihn umgebenden Wave-Guide. Einer Führung, die einer verbesserten Schallabstrahlung aller Hochtonanteile dient. Ein feinmaschiges Metallgitter schützt den ebenfalls mit einer teuren Alu-Keramin-Wolfram-Membran ausgestattete Hochtöner vor mechanischer Beschädigung (und neugierigen Kinderfingern). Gleich drei Tieftöner betätigen sich derweil als Basskraftwerk. Ebenfalls mit einer Membran aus besagtem Materialmix bestehend und mit der cleveren Wave-Sicke ausgestattet, ähneln sie den oben thronenden Mitteltöner optisch aufs Haar. Ihr Auftrag unterscheidet sich jedoch grundlegend. Wie ihr Name bereits vermuten lässt, sind sie für die Wiedergabe des Bassbereiches angestellt. Bedeutet: Sie sollen den Sound auf ein solides Bassfundament stellen, sich zugleich aber auch um den Grundton kümmern. Mit Durchmessern von jeweils 180 Millimetern steht ihnen dabei für den tiefen Abstieg in den Basskeller mehr als genug Membranfläche zu Verfügung. Laut Hersteller soll die A45 bis zu einer Frequenz von 22 Hertz hinab spielen. Das ist mal eine Ansage!
Entsprechende Musikanteile werden der Canton dann über das auf der Rückseite positionierte Anschlussmodul zugespielt. Wie sollte es anders sein? Auch das hier platzierte und großzügig dimensionierte Terminal zeigt sich selbstverständlich von hervorragender Materialqualität. Aus Vollmetall bestehend und vergoldet – ideale Voraussetzungen für besten Signaltransfer – ist das Anschlussfeld mit vier Buchsen ausgeführt. Sehr gut, so lässt sich die A45 wahlweise im Bi-Amping-, als auch im Bi-Wiring-Modus betreiben. Im Bi-Amping-Betrieb wird die Box von von gleich zwei Verstärkereinheiten befeuert, die den Bass und die Mitten/Höhen dieses Drei-Wege-Standlautsprechers separat antreiben. Im Bi-Wiring-Modus werden die Hoch- und Mittel-/Tieftonsektionen ebenfalls voneinander getrennt mit Eingangssignalen versorgt, in diesem Szenario allerdings über einen einzigen Verstärker.
Pflicht ist das alles natürlich nicht, die 5 K lässt sich selbstredend auch ganz klassisch mit einem Verstärker und einem Lautsprecherkabel pro Box verbinden. Soll die A45 so betrieben werden, werden die eingesetzten Brücken einfach im Anschlussterminal belassen. Das Lautsprecherkabel wird anschließend wahlweise an den oberen oder unteren Buchsen angeschlossen, fertig! Diese sind übrigens so ausgelegt, dass sie sowohl Bananas, Kabelschuhe also auch größere, unkonfektionierte Signalleiter annehmen.

Erwartungsgemäß stattet Canton seine A45 mit massiven, großzügig positionierten Metallklemmen aus.

Lehrbuch-Bass & Impulsfreude

Besichtigung und Beschreibung sind abgeschlossen, jetzt geht es endlich in den schönsten Teil der Untersuchung, den HiFi-Test. Hier ist die Wahl des ersten Teststücks dann der zuvor durchgeführten Einspielphase geschuldet. Obwohl die Cantons dabei noch vergleichsweise leise zu Werke gehen, machen die gezeigte Agilität und Dynamik bereits jetzt neugierig. Gute Gründe also, auch die erste Hörsession mit Ian Shaws „Barangrill“ zu beginnen. Einem Stück, dessen Volumen und Kraft schnell auf sich aufmerksam machen und mitreissen. Hier zeigt sich dann auch gleich der grundsätzliche Charakter der A45. Sie bildet besagte Energie sogleich ab, lässt den Song dabei aber keineswegs in seinem Volumen untergehen. Klar, „Barangrill“ ist sehr warm und stilistisch mit impulsiven Bassakzenten aufgedickt – wird jetzt aber keineswegs zu fett reproduziert. Der Bass regiert, er ist dabei aber weder unkontrolliert oder aufdringlich. Die Abstimmung ist offensichtlich perfekt gelungen, denn trotz des tiefen Abstiegs in den Frequenzkeller versumpft weder der Mittelton, noch werden die Höhen beschnitten. Kurz gesagt: Nichts geht zu Lasten der Präzision und Feindetails. Zu hören ist stattdessen ein Song mit ansteckendem Spaßfaktor, die Jubiläumsbox aus Weilrod kredenzt mir vom ersten Augenblick an eine Performance, die sogleich ins Blut geht und mich aufgrund der gebotenen Impulskraft zu einem nicht unwesentlichen Lautstärkesprung verleitet. Ein Problem stellt das meine in unserem etwa 25 Quadratmeter großen Hörraum aufgestellten und vom Creek Evolution 50A angetriebenen Testprobanden nicht im Ansatz dar. Die A45 spielen auch weit oberhalb der Zimmerlautstärke weiterhin ausgesprochen sauber und mit viel Temperament auf. Aufgrund Ihres Volumens von rund 90 Litern und der stattlichen Bestückung bin ich dabei jedoch nicht nur von der gezeigten Pegelleistung, sondern eher von der offensichtlichen Fingerfertigkeit überrascht, mit der die in mattweißer Schleiflackausführung erstrahlende Drei-Wege-Box jetzt agiert.

Die seitlich überstehende Bodenplatte verleiht der A45 ein Plus an Stabilität.

Dreht man die aufgeschraubten Abdeckunegn herunter, lassen sich die darunter befindlichen Spikes justieren, ohne dass die Box gekippt werden muss.

Ärmel hochkrempeln, A45

Mit „Up In Arms“ von den Foo Fighters geht es zwar etwas weniger feinfühlig zur Sache, dafür wird es aber etwas temperamentvoller. Neben einer soliden Grundtonbasis sind hier nun Schnelligkeit, Spielfreude und Knack gefragt. Erwartungsgemäß ist das kein Problem für meine Testgäste aus dem Taunus. Alles wird sogleich glaubhaft von der A45 in Hörschall gewandelt. Dynamik und Punch standen dabei ganz offensichtlich ganz oben auf den Entwicklungszettel. Das fällt schnell auf, denn die 45er agieren kraftvoll, dabei aber auch erstaunlich schnell. Völlig egal, ob Dave Grohl die Stahlsaiten seiner Gibson zupft, zieht oder zerrt, jede Berührung erzeugt ihr eigenes Kolorit. Schlagzeug und Begleitgitarre sind dabei deutlich voneinander differenziert, spielen aber doch wie aus einem Guss. Das macht richtig Spaß und beweist, dass die Cantons durchaus in der Lage sind, auch rockigere Songs mit Haut und Haar zu interpretieren. Dieser Darbietung folgt dann der beherzte Rechtsdreh am Lautstärkesteller. Auch jetzt kippt der Sound nicht. Erwartungsgemäß wird es zwar lauter, sonst verändert sich das Klangbild kaum. Statt rumzuquäken, (wie man es von einigen Mitbewerbsmodellen kennt), spielen die hübschen Drei-Wege-Boxen weiterhin unangestrengt auf. Zwar laut, zugleich aber auch gelassen, souverän, luftig, locker und rund. Was besonders auffällt: Die A45 bauscht nichts und leistet sich auch keine unnötige Betonung einzelner Frequenzanteile. Stattdessen stellt sie sich als einfaches Werkzeug für eine möglichst neutrale Musikreproduktion zu Verfügung. Im Mittel- und Hochtonbereich überrascht sie dabei durch eine unbestechliche Ehrlichkeit.

Die zum Lieferumfang gehörigen Gewebeabdeckungen werden magnetisch gehalten.

Auch die Raumdarstellung gelingt den Cantons überzeugend. Die musikalische Darbietung löst sich in unserem Hörraum vollständig von den Lautsprechern. Dave Grohls Stimme, Gitarrenriffs und Schlagzeug stehen mitten im Raum und breiten sich über die physikalischen Grenzen der Cantons hinweg aus. Lediglich die Staffelung lässt ein wenig zu Wünschen übrig, was aber ganz offensichtlich der Qualität der Aufnahme geschuldet ist. Die A45 ist also alles andere als ein Schönspieler. Sie weichen nichts auf und beschönigen auch nichts. Sind Schwächen in der Aufnahme vorhanden, werden diese konsequent aufgedeckt. In „A Lover In Berlin“, von Kari Bremnes stellt sich die Sache in der Disziplin „Staffelung“ dann völlig differenziert dar. Jetzt zeigen die A45 vom ersten Augenblick, was aus einem besseren Recording herauszuholen ist. Die Bühne ist sauber in der Breite und Tiefe aufgezogen und akustisch bis in den letzten Winkel ausgeleuchtet. Klangfarben werden opulent reproduziert und musikalische Inhalte glaubhaft vermittelt. Statt dahinplätschernder Sounds, halten die Cantons den Sound an der kurzen Leine. Sie halten ihn auf Trab und lassen einen nicht mehr los. Kleinste Impulsdifferenzen, feinste Details und dynamische Pegelunterschiede werden von den A45 wie bei einem Puzzle einzeln ausgelegt und bearbeitet. Das alles nur, um sie anschließend zusammenzusetzen und als großes Ganzes akustisch perfekt zu reproduzieren. Mit „Use Me“ von Grace Jones findet der soeben beschriebene Höreindruck nochmalige Bestätigung: Dynamik, Energie und räumliche Abbildung – alles da. Dazu ein volles, sehr gut austariertes Klangbild, garniert mit feinen Klangfarben. Stichwort: Genussvolles Hören. Spielt die A45, wird man geradezu eingeladen, sich Zeit zu nehmen und sich mal wieder auf seine Lieblingsmusik einzulassen. Folgt man dieser Aufforderung, wird selbst an seinen wohlbekannten Musikstücken neue Details entdecken.

Das im unteren Gehäuseabteil thronende Chassis-Trio widmet voll und ganz der Tieftonwiedergabe.

Fazit

Mit der A45 setzt Canton ein dickes Ausrufezeichen! Die Jubiläumsbox verspricht viel und liefert noch mehr. Die Verarbeitung ist tadellos und erstklassig. Besser geht es in dieser Preisklasse einfach nicht. Aufgrund der gelungenen Proportionen, der Aufgeräumtheit, optischen Zwanglosigkeit und ihrer zeitlos-eleganten Darbietung ist die A45 zweifelsfrei einer der (oder vielleicht sogar DER) derzeit hübschesten Stand-Lautsprecher am Markt. Die Ausstattung ist mehr als stattlich und in dieser Preisklasse schon herausragend. Ebenso auffällig ist die klangliche Souveränität. Egal, ob laut oder leise; die Canton spielt temperamentvoll, ist aber ebenso in der Lage auch die ganz feinen Details aus einer Aufnahme herauszukitzeln. Meine Meinung: Für einen Paarpreis von 3.000 Euro wird es ganz schwer Lautsprecher zu finden, die mit der Performance der A45 mithalten kann.

Test & Text: Roman Maier
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 1+
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

98 %

97 %

94 %

180814.Canton-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Canton
A45
Produktkategorie:Standlautsprecher
Preis:1500,00 Euro / Stück
Garantie:5 Jahre
Ausführungen:- Lack schwarz "high gloss"
- Schleiflack weiss
- Kirsche "high gloss"
Vertrieb:Canton, Weilrod
Tel.: 06083 2870
www.canton.de
Abmessungen (HBT):1070 x 225 x 400 mm
Gewicht:38,0 kg/Stück
Bauart:Drei-Wege, Bassreflex
Impedanz:4 - 8 Ohm
Wirkungsgrad (1 Watt/1m):88,5 dB (Herstellerangabe)
Belastbarkeit:340 Watt (Herstellerangabe)
Hochtöner:1 x 25 mm (Keramik-Oxyid)
Mitteltöner:1 x 180 mm (Aluminium-Keramik-Wolfram-Membran)
Tieftöner:3 x 180 mm (Aluminium-Keramik-Wolfram-Membran)
Frequenzbereich:22 Hz - 40 kHz (Herstellerangabe)
Trennfrequenz:220/3.000 Hertz
Lieferumfang:- Canton A45
- magnetisch haftende Stoffabdeckungen
- Poliertuch
- Traversenfuß
- Spikes
- Anleitung
Besonderes:- sehr gute Feinauflösung
- exzellente Detailreproduktion
- präzise Grundtondarstellung
- ausgewogener Sound
- hübsches Design
- hervorragende Verarbeitung
- magnetische Frontabdeckungen
Benotung:
Klang (60%):1+
Praxis (20%):1+
Ausstattung (20%):1,0
Gesamtnote:1+
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistungausgezeichnet

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