Mit seiner neuen Platinum+ legt Quadral seine Bestseller-Linie neu auf. Design, Stil, Materialien – alles neu. Die Platinum+ ist erstklassig verarbeitet, klingt richtig gut und ihr Preis ist angemessenen. Im 7.2-Verbund, um On-Wall-Lautsprechern der Phase-Serie erweitert, zeigt die neue Linie zudem höchste Flexibilität und ein nicht für möglich gehaltenes Leistungsvermögen.

Dieses Setup besteht aus insgesamt neun Lautsprechern. Dank schmaler Gehäuseabmessungen und des zeitlosen Designs lässt es sich platzsparend in moderne Wohnumgebungen integrieren.

Quadral ist seit jeher bekannt für für hochwertige, aber ebenso erschwingliche Boxen. Egal, ob Heimkino- oder HiFi-Enthusiast, im Portfolio der Niedersachen lässt sich für jedermann etwas nach eigenem Geschmack finden. Jetzt lösen die Hannoveraner ihre erfolgreiche Platinum-Serie ab und bringen eine Nachfolge-Familie, die man an der Endung + im Namen erkennt. Sie bricht mit dem bekannten Platinum-Stil, bietet dafür aber ein zeitlos-modernes Design, das gefällt. Klanglich soll die neue Linie neben ihrem High-End-Anspruch vor allem durch Flexibilität punkten. Ich habe das das einmal genauer angesehen.

Alle Modelle der neuen Platinum+ erkennt man an der umlaufenden Applikation im Gehäusedeckel.

Der Hauptdarsteller: Platinum+ Five

Die Platinum+ ist nach der legendären Aurum-Serie die zweitgrösste Lautsprecher-Familie im hauseigenen Programm. Eines der herausstechendsten Merkmale ist ihre hohe Flexibilität. Während viele Mitbewerber für den Mehrkanaleinsatz fertig zusammengestellte Setups anbieten, offeriert Quadral völlig neue Möglichkeiten: Beispielsweise kann ein Platinum+ Paket um Flachlautsprecher der Phase-Serie ergänzt werden – ohne klanglichen Bruch. Für jeder räumliche Gegebenheit lässt sich somit ein individuelles, einfach zu integrierendes Heimkino-Setup zusammenzustellen. Für unseren Test haben ich mich mit den Platinum+ Five in weissem Seidenmatt für den kleinsten Serien-Standlautsprecher entschieden. Die gerade einmal knapp 19 Zentimeter breiten und etwa einen Meter hohen Boxen sind auf den ersten Blick mit zwei Mittel- und einem Hochtöner bestückt. Da beide von hinten in der Schallwand montiert sind, sind frontseitig weder Schrauben noch andere Befestigungsmaterialien zu sehen. Was man auf den ersten Blick nicht sofort findet, ist der Tieftöner. Er sitzt nämlich nicht in der Front der Boxen. Aufgrund der schmalen Bauweise ist dafür schlicht kein Platz vorhanden. Stattdessen thront der 170-Millimeter-Bass in einer Seitenwand. Bei der Aufstellung sollte deshalb unbedingt darauf geachtet werden, dass der Bass nach innen gerichtet ist. Einen festen Stand bieten zwei Traversen, die unterseitig befestigt werden. Das sieht gut aus und bietet zusätzlichen „Wackelschutz“. Die dazugehörigen Spikes sind höhenverstellbar. So können eventuelle Unebenheiten im Untergrund leicht ausglichen werden. Am rückseitig platzierten Anschlussterminal sitzen solide Schraubklemmen, die auch massivere Kabel locker aufnehmen. Dazu kommt ein Kippschalter. Über ihn lässt sich der Hochtonanteil wahlweise um drei Dezibel erhöhen oder absenken. Sehr praktisch: Mit seiner Hilfe können die Lautsprecher so perfekt an den eigenen Hörgeschmack oder die akustischen Gegebenheiten angepasst werden. Die Verarbeitung ist absolut sauber. Die Schleiflack-Oberfläche ist perfekt aufgetragen und ohne Fehl und Tadel. Die Kantenausbildung ist grandios, alle Spaltmaße sind perfekt.

Hübsch und effektiv: Der Hochtöner der Platinum+ Five sitzt leicht vertieft in einer Schallführung.

Die Mitten machens

Als Centerlautsprecher steht uns der passende Platinum+ One zur Verfügung. Auch er zeigt sich hervorragend gearbeitet und wohlproportioniert. In der Ausstattung ähnelt er seinem großen Bruder Platinum+ Five. Da im Zwei-Wege-Prinzip konzipiert verzichtet der One zwar auf einen dedizierten Tieftöner, ist dafür aber mit zwei 100 Millimeter messenden Tiefmitteltönern ausgestattet, die den „RiCom“ genannten Hochtöner in die Mitte nehmen. Er verspricht einen ausgeglichenen Hochton und die ordnungsgemäße Reproduktion hochauflösender Audiofiles. Dazu aber später mehr. Vorab möchte ich noch eine Besonderheit des Mittenlautsprechers beleuchten: Die beiden Passiv-Membranen. Sie sind unter der Stoffbespannung in der Gehäuseoberseite untergebracht und sollen die beiden Tiefmitteltöner im Bassbereich unterstützen. Das lässt jede Menge Dynamik und eine klanglich perfekte Anpassung an die Frontlautsprecher erwarten. Unterstützend greift hier dann auch die zuvor beschriebene Hochtonanpassung ein, über die der Center selbstverständlich ebenso verfügt.

Optisch und technisch: Center und Hauptlautsprecher sind perfekt aufeinander abgestimmt.

Platzsparende Lösung

Baut man sich ein Surround-Set auf, würde man in der Regel für die Wiedergabe der hinteren Kanäle zu Regalboxen greifen. Die hat Quadral in Form der Platinum+ Two selbstverständlich ebenso im Programm. Will man aber etwas Platz sparen, bzw. die optische Präsenz der Schallwandler reduzieren, bieten sich alternativ auch entsprechende On-Wall-Modelle aus der Quadral-Phase-Serie als passende Ergänzung an. Für unser 7.2-Setup habe ich hier gleich zwei verschiedene Varianten bemüht. Als Rearspeaker dient mir der Phase 180, den wir vor einiger Zeit schonmal im Einzeltest hatten. Trotz rund 41 Zentimetern Bauhöhe wirkt er noch kompakt, mit einer Tiefe von etwa 12 Zentimetern erfreulich wohnraumtauglich. Das gilt weiterhin, sobald man die vollflächigen Abdeckungen abnimmt. Dank magnetischer Befestigung kommen diese ohne entsprechende Halterungsmechanismen oder Löcher aus. Das kenne ich schon vom Platinum+ Five. Auch hier gilt: Die Front wirkt erfrischend sauber und ohne optischen Bruch. Ein weiterer interessanter Aspekt: Der 180er ist so konzipiert, dass er wahlweise auch vollständig in Leichtbauwände integriert werden kann. Entsprechendes Zubehör dafür ist optional erhältlich.

Nein, diese Box ist nicht in die Wand eingemauert. Die Phase 180 ist tatsächlich gerade einmal 12 Zentimeter tief.

Mehr Kraft bei weniger Aufwand

Ähnliches gibt es über das Modell Phase R6 zu sagen, der in meinem Testset als Surround-Back-Lautsprecher fungiert. Auch er präsentiert sich mit 120 Millimetern erfreulich flach. Optional kann der Phase R6 ebenso um einfach zu montierende und flexibel nutzbare Halter ergänzt werden. So ausgestattet kann der Lautsprecher dann, wie in unserem Fall, als Rearspeaker an der Rückwand oder alternativ auch direkt unter der Decke platziert und millimetergenau ausgerichtet werden. Um ihn auch mit Modellen der Aurum-Serie und Lautsprechern der Chromium Style kombinieren zu können, wurde der R6 gleich noch mit einem Bändchen-Hochtöner ausgestattet. Selbstverständlich setzt man dabei auch hier auf eine eigens für diesen Einsatzzweck entwickelte Konstruktion. Vereinfacht erklärt, handelt es sich dabei um eine schwingende Folie, deren geringes Gewicht ideale Voraussetzungen für eine impulsstarke und präzise Hochtonwiedergabe bietet. Ein aufwändiges und teures Unterfangen, das der klassischen Hochton-Kalotte in Sachen Schnelligkeit aber Einiges voraus ist und zudem eine sehr hohe Detailgenauigkeit erwarten lässt.

Der Phase R6 ist sogar noch schmaler als die 180er. Dafür ist sie mit gleich zwei Tief-/Mitteltönern und einem Bändchen-Tweeter bestückt.

Doppel-Bass

Für den nötigen Tiefgang dienen mir last but not least gleich zwei Subwoofer mit der Modellbezeichnung Qube 10 aktiv. Auch sie sind hochwertig verarbeitet, perfekt lackiert und eher zurückhaltend-elegant designet. Was man ihnen nicht sofort ansieht: Unter ihrer hochglänzenden Oberfläche sitzt ein beeindruckendes Kraftpaket. 200 Watt leistende Endstufen treiben hier ein 250 Millimeter durchmessendes Bass-Chassis an. Das lässt jede Menge Druck im Tiefbassbereich erwarten. Um diesen Druck eine entsprechende Portion Körperschall hinzuzufügen, arbeitet jeder Subwoofer nach dem sogenannten Downfire-Prinzip. Bedeutet: Der abgegebene Schall regt den Boden an und breitet sich so im Hörraum aus.
Ganz nebenbei beschert dieser Aufbau dem Würfel dann vier glatte Seiten. Optisch passt er sich somit schonmal ideal zur Platinum+. Rückseitig befindet sich noch das übliche Anschlussterminal. Mit je zwei Hoch- und Niederpegeleingängen bestückt, dürfte der Qube 10 an fast jedem Verstärker der Welt Anschluss finden. Ein Auto-On/Off-Schalter, die Phasen-Umschaltung (0/180°), sowie Drehregler für die Einstellung der Trennfrequenz und Lautstärke runden das Ausstattungspaket dann ab.

Hübsches Ding: Der Qube 10 aktiv erscheint auf den ersten Blick vielleicht putzig, tatsächlich hat er es aber leistungsmäßig aber so richtig hinter den Ohren.

Aufstellung und Ausrichtung

Nach der Untersuchung aller neun Mitspieler, geht es sogleich an das Aufzustellen und Ausrichten aller Schallwandler. Die beiden Standlautsprecher werden in unserem Testkino selbstverständlich links und rechts der Leinwand platziert. Wie bereits erwähnt, ist dabei unbedingt darauf zu achten, dass die in der Seitenwand platzierten Tieftöner nach innen zeigen. Nach einigen Hörtests erweist sich die leichte Ausrichtung auf den Referenzplatz ideal. Richtig gut wird es dann, wenn ein Wandabstand von 30 Zentimeter nicht unterschritten wird. Dieser Punkt ist aber immer von den Voraussetzungen des jeweiligen Raumes abhängig. In manchen Fällen genügt es den Lautsprecher nur um einige zu verschieben, um ein völlig neues Klangbild zu erreichen.
Kommen die Lautsprecher der Rückwand oder Raumecke hingegen zu nah, kann dies die Tieftondarstellung beträchtlich beeinflussen. Was im ersten Moment vielleicht als positiv erscheint, kann aber auch schnell zu Kontrollverlust und einem Wummern im Tiefbass führen. Der Centerlautsprecher Platinum+ One wird anschließend unterhalb der Leinwand platziert. Beachten Sie (das gilt auch für Center anderer Marken), dass der Lautsprecher idealerweise auf den Hörplatz ausgerichtet werden sollte, um das beste Klangerlebnis zu erzielen. Sowohl die Surroundboxen, als auch die Surround-Back-Lautsprecher werden anschließend in einer Höhe von etw 1,80 Metern angebracht. Achten Sie bei der Platzierung auf möglichst identische Abstände zwischen den Boxen, um ein möglichst homogenes Klangbild zu erreichen. Alternativ macht es auch Sinn, ein wenig mit der optimalen Höhe zu experimentieren. Je nach räumlicher Gegebenheiten können wenige Zentimeter hier schon viel ausmachen.

Phase R6 und Phase 180: Surround-Back vs. Surround.

Wie im Konzertsaal

Nachdem alles aufgestellt, ausgerichtet und eingemessen ist, fehlt noch die obligatorische Einspielzeit von mindestens 48 Stunden. Sie ist bei neuen Lautsprechern nötig, um das neue und eventuell noch etwas starre Material in Höchstform zu bringen bzw. aufzulockern. Zwei Tage später starte ich den Test erstmal langsam, dafür aber mit höchsten Anspruch. Dabei sorgt Eric Clapton himself von der ersten Sekunde an für echtes Gänsehaut-Feeling. Als ich „Tears In Heaven“ anwähle, baut sich vor mir eine fantastische Bühne auf. Vorn Mr. Slowhand, dahinter breit verteilt die mitspielenden Begleitmusiker. Alles perfekt dimensioniert, nicht zu groß und auch nicht zu klein.
Dazu kommt der saubere, grundsolide und niemals aufdringliche Tiefton. Gepaart mit dem feinst aufspielendem Mittel- und Hochton erlebe ich eine atemberaubende Surround-Performance. Und obwohl jedes einzelne Zupfen der Gitarrensaiten deutlich wahrnehmbar und präsent ist, bleibt Claptons Stimme ganz deutlich im Mittelpunkt. Alles eingebettet in das wahrnehmbare aber niemals in den akustischen Vordergrund drängende Publikum rundherum. Einfach großartig, so würde ich ein Konzert gern auch mal live erleben! Der Sound ist grandios. Raumgreifend, packend und unter-die-Haut-gehend. Gute Gründe für mich, es mir nicht nehmen zu lassen noch ein paar weitere Tracks zu genießen. Ja genau: GENIEßEN!

Das von uns zusammengestellte Setupt aus Platinum+ und Phase-Modellen eignet sich für den EInsatz in dedizierten Heimkinos wie in modern eingerichteten Wohnräumen.

Heimkino at its best

Feines beherrschen unseren niedersächsischen Schallwandler also. Dann bin ich umso mehr gespannt, wie dieses 7.2 Setup bewährt, wenn man es mit etwas brachialerem Material füttert. Meine Wahl fällt dabei wieder einmal auf „Jurassic World – Das gefallene Königreich“. Und ich werde nicht enttäuscht. Die Stimmwiedergabe ist klasse. Dialoge sind jederzeit sehr gut verständlich und körperhaft. Das bleibt selbst dann so, als die Dinosaurier rundherum alles in Schutt und Asche legen. Jetzt wird der Sound brachial. Die Wände wackeln, der Funke springt über, meine Finger krallen sich in die Armlehne des Kinosessels. So muss Heimkino sein: Packend, emotional und raumfüllend. Einen großen Anteil an der imponierenden Performance hat dabei besagtes Subwoofer-Duo. Die Qubes agieren hier absolut überragend und souverän. Knochentrocken und präzise, zugleich aber niemals aufdringlich, gelingt es ihnen jede Menge Volumen zu erzeugen und akustische Akzente zu setzen. Die Puste geht ihnen dabei selbst unter höheren Pegeln nicht aus. Nie habe ich das Gefühl, die beiden Qube 10 spielen auch nur in der Nähe ihrer Leistungsfähigkeit. In diesem Zusammenhang: Wir haben uns nicht aufgrund der Bassmenge für zwei Subwoofer entschieden, sondern wegen der Homogenität. Theoretisch liefern zwei Subs zwar mehr Leistung, das ist hier aber gar nicht gefordert. Wichtig ist eher ein ausgeglichener Bassverlauf. Richtig platziert und eingestellt, müssen die Subwoofer so nicht an ihre Leistungsgrenze. Sie spielen entspannter, schneller und kontrollierter. Und ganz nebenbei bekommt man so auch noch das nervige Basswummern besser in den Griff, das viele Heimkino-Freunde sicher nur all zu gut kennen.

Über das rückseitig platzierte Aktiv-Modul lässt sich der Subwoofer perfekt auf den Raum, sine Mitspieler und den eigenen Hörgeschmack anpassen.

Wichtig sind die Details

Während die riesigen Echsen nun meine beiden Subwoofer fordern, werden die kleinsten Geräusche sauber wiedergegeben. Selbst hintergründige Soundinformationen sind weiterhin gut verständlich. Alles da, ohne vom Vordergründigen überdeckt zu werden. Als die im Keller gefangenen Dinos nach und nach frei kommen und sich ungestört auf dem riesigen Anwesen bewegen können, spannt das Quadral-Ensemble die Klangbühne dann so richtig auf. Jeder Winkel scheint akustisch ausgeleuchtet. Der Sound füllt den Raum und ich bin mittendrin. Das 7.2-Testsetup wirkt wie losgelöst. Die gesamte Surroundkulisse scheint in meinem rund 20 Quadratmeter großen Heimkinoraum zu stehen. Druck und Punch imponieren, die exzellente Raumdarstellung unterstützt das Realitätsempfinden. Was mich aber erneut beeindruckt, sind die kleinen Dinge. Auch sie scheinen im Sound-Tohuwabohu nicht unterzugehen. Feinheiten wie zersplitterndes Glas oder Schritte sind deutlich rauszuhören. Stimmen, selbst geflüstert, sind stets präsent und gut verständlich. Der Soundtrack geht direkt ins Blut, die Stimmung steigt. Insgesamt scheint es, als wäre das Gesamtergebnis die Summe vieler gleichgroßer Puzzlestückchen, von denen offenbar kein einziges im großen Ganzen unterzugehen scheint. Das Setup spielt sprichwörtlich aus einem Guss.
So wird schnell deutlich, dass sowohl die Platinum+ Speaker, wie auch die mitspielenden Phase-On-Wall-Lautsprecher sehr gut aufeinander abgestimmt sind. Anders wäre eine solch präsente, homogene, raumfüllende und mitreissende Surroundkulisse auch gar nicht zu erzeugen.

Alle rückwärtigen Lautsprecher sitzen auf der Wand. So platzsparend lässt sich ein 7.2-Setup installieren.

Fazit

Mit der Platinum+ erhöht Quadral den Druck auf seine Mitbewerber gewaltig. Das von uns zusammengestellte, brachial und zugleich fein klingende 7.2-High-End-Surround-Setup ist eine echte Ansage. Egal, ob effektgeladener Filmsound oder anspruchsvolle Musikwiedergabe, die Platinum+ Serie besticht durch Eleganz, Feingefühl und eine fantastische Räumlichkeit. Addiert man die wirklich erstklassige Verarbeitung, die integrativen Möglichkeiten, das tolle Design und die hohe Flexibilität, ist dieses Setup mit rund 7.000 fast schon günstig.

Test & Text: Thomas Schumann
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

95 %

93 %

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181026.Quadral-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Quadral
Platinum+/Phase 7.2
Produktkategorie:7.2-Surround-Set
Preis:Setpreis: um 7.000 Euro
Garantie:5 Jahre
Ausführungen:- weiss
- schwarz
Vertrieb:quadral GmbH & Co. KG, Hannover
Tel: 0511 / 7 90 40
www.quadral.com
Abmessungen (HBT):Platinum+ Five: 1000 x 190 x 300 mm
Platinum+ One: 170 x 480 x 255 mm
Phase 180: 409 x 225 x 122 mm
Phase R6: 444 x 185 x 120 mm
Qube 10: 420 x 320 x 390 mm
Gewicht:Platinum+ Five: 22,9 Kg
Platinum+ One: 8,5 Kg
Phase 180: 5,5 Kg
Phase R6: 6,7 Kg
Qube 10: 16,5 Kg
Hochtöner:Platinum+ Five: RiCom
Platinum+ One: Ricom
Phase 180: 25 mm
Phase R6: Alu-Bändchen
Mitteltöner:Platinum+ Five: 2 x 135 mm
Platinum+ One: 2 x 135 mm
Phase 180: 180 mm
Phase R6: m x 155 mm
Tieftöner:Platinum+ Five: 210 mm
Platinum+ One:
Qube 10: 250 mm
Prinzip:Platinum+ Five: Bassreflex
Platinum+ One: geschlossen
Phase 180: geschlossen
Phase R6: geschlossen
Qube 10: Bassreflex
Besonderes:+ imponierender Raumklang
+ hohe Feinauflösung
+ druckvoll-punchiger Bass
+ hervorragende Verarbeitung
+ flexible Installation
Benotung:
Klang (60%):1,0
Praxis (20%):1,1
Ausstattung (20%):1,1
Gesamtnote:1,0
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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