von

Redakteur

Die klassische Stereoanlage war früher das Nonplusultra des Home Entertainment, heute gilt sie eher als nostalgisches Relikt. Klobig, unansehnlich, unpraktisch – dafür ist in Zeiten moderner HiFi-Errungenschaften selten Platz. Die Funktionsvielfalt möchte allerdings trotzdem kaum jemand missen und deshalb gibt es den Klassiker auch in modernem Gewand. Der Multi-Receiver MC 100 von Magnat verfügt trotz eines kompakten und zeitgemäßen Gehäuses über ein sehr ausgeprägtes und mehrere Generationen umfassendes Allround-Talent mit High-End-Charakter.

Der Multi-Receiver MC 100 von Magnat verknüpft klassisches und modernes HiFi auf sehr hohem Niveau.

Der Multi-Receiver MC 100 von Magnat verknüpft klassisches und modernes HiFi auf sehr hohem Niveau.

Vor ein paar Jahrzehnten ließ das Musikhören kaum Auswahlmöglichkeiten zu – live oder von der Schallplatte, mehr Optionen gab es strenggenommen nicht. Später gesellten sich der Rundfunk, die Kassette und die CD dazu, endgültig modern wurde es mit tragbaren Abspielgeräten und kabellosem Bluetooth-Streaming digitaler Musikdateien. Klammert man die ersten beiden Kapitel aus, fasst der MC 100 von Magnat diese Entwicklungsschritte des heimischen Musikgenusses prägnant und übersichtlich zusammen. Den aktuellen Ansprüchen gemäß beherbergt der Receiver allerdings nicht nur irgendwelche Module verschiedener Epochen. Magnat kombiniert selbstverständlich die aktuellen Reinkarnationen klassischer Quellen, um ein möglichst hohes Niveau zu erreichen – HiRes-Unterstützung inklusive. Angesichts der Qualität und des Umfangs dieses Komplettpakets liegt der MC 100 mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 649 Euro absolut im Rahmen.

Alles von früher wird besser

Magnat selbst bezeichnet den MC 100 unter anderem als „wahres Multitalent“, was keineswegs übertrieben ist. Die Grundlage bildet eine Mischung aus klassischen und modernen Quellen. Lediglich der Zugang zum Internet (beziehungsweise WLAN) fehlt dem Receiver – für diesen Einsatzzweck hat Magnat schließlich schon eine breite Palette an dafür vorgesehenen Spezialisten wie zum Beispiel die CS-Serie zu bieten. Zum MC 100 will diese Form des Home Entertainment irgendwie auch gar nicht so richtig passen, obwohl er sich digital gespeicherter Musik nicht völlig verschließt – er braucht dafür halt nur ein bisschen Unterstützung. Insgesamt ist er nun mal ein bisschen nostalgischer und zeitloser unterwegs als seine futuristischen und modernen One-Box-Kollegen. Das zeigt sich zum Beispiel am integrierten Radio-Tuner, der den Senderempfang sowohl per DAB+ als auch via FM ermöglicht. Wer unabhängig und ganz nach seinem eigenen Geschmack Musik hören möchte, greift aber vielleicht lieber auf das CD-Laufwerk zurück, das mit einer Präzisions-Lasereinheit ausgestattet ist und neben Standard-Datenträgern auch MP3-CDs und WMA unterstützt. CD-Texte und MP3-Titel werden selbstverständlich auf dem Display angezeigt, sodass man stets den Überblick behält. Das geht selbstverständlich auch beim Zuspielen via Bluetooth, das der MC 100 auf 4.0-Niveau samt aptX-Standard abwickelt. Anders ausgedrückt: Besser kann man auf diesem Wege nicht Musik vom Smartphone streamen, das in diesem Fall zugleich den Job des Displays übernimmt.

Der MC 100 macht mit modernen Features und einer Front aus gebürstetem Aluminium eine hervorragende Figur.

Der MC 100 macht mit modernen Features und einer Front aus gebürstetem Aluminium eine hervorragende Figur.

Mit diesen drei Quellen sind die Möglichkeiten des Receivers aber noch längst nicht ausgeschöpft, der MC 100 hält nämlich noch einige Anschluss-Optionen bereit. Für analoge Signale gibt es zwei Paar Hochpegeleingänge (Cinch), die von einem 3,5-Millimeter-Eingang in der Front komplettiert werden. Im digitalen Sektor finden jeweils ein Koaxial- und ein optisches Digitalkabel Zugang zum MC 100. Auf diesem Wege kann zum Beispiel der TV-Ton oder (eine vorhandene Schnittstelle vorausgesetzt) der PC-Sound eingespeist werden. Eine sich lohnende Maßnahme, die digitalen Eingänge sind schließlich auch für HiRes-Audiodateien gewappnet: Der Magnat-Receiver unterstützt Abtastraten bis 192 kHz/24 Bit (im Vergleich: bei der CD liegt diese bei 44,1 KHz/16 Bit) und ist damit ein glänzender Spielpartner für die besonders fein aufgelösten Dateien in der digitalen Mediathek auf dem PC oder Laptop. Folgerichtig ist auch ein Digital-Analog-Wandler an Bord des MC 100, der die Signale bereitwillig weitergibt. Auf äußerst kurzen Wegen übrigens, da Magnat im kompakten Gehäuse des Receivers einen sauberen Aufbau der Verstärker-Sektion umsetzt. Zudem werden mögliche Störungen durch den Kühlkörper als „Trennwand“ zwischen CD-Laufwerk und Transformator einerseits sowie der Audio-Sektion andererseits bereits im Vorfeld minimiert. Durchaus relevante Details für einen sauberen Klang, wenngleich sie nicht auf den ersten Blick auffallen – anders als das Anschlussfeld des MC 100.

Der MC 100 hält so einige Anschluss-Optionen bereit.

Der MC 100 hält so einige Anschluss-Optionen bereit.

Hier finden sich zusätzlich zu den oben genannten Eingängen auch noch ein Record-Out-Festpegelausgang, ein Analogausgang zum Anschluss eines aktiven Subwoofers – sodass der MC 100 sogar als Herz eines 2.1-Systems eingesetzt werden kann – und frontseitig ein 6,3-Millimeter-Kopfhörerausgang. Letztgenannter ist eine nicht zu unterschätzende Alternative zu den massiven Schraubklemmen, die den Anschluss von Lautsprechern an den MC 100 ermöglichen. Wer gelegentlich zu fortgeschrittener Stunde noch Musik hören möchte oder seinen Wohnraum mit Nachwuchs teilt, der altersbedingt großes Interesse an ausgeprägten Schlafphasen hat, greift bekanntlich öfter mal zum Kopfhörer. Ansonsten dürften Schallwandler natürlich erste Wahl sein und da bieten sich angesichts der kompakten Erscheinung des Receivers und seiner Verstärkerleistung von 2x 35 Watt Regallautsprecher als Spielpartner förmlich an. Zum Beispiel in Gestalt der Magnat Humidor, die in Sachen Eleganz locker das Niveau des MC 100 halten.

Das CD-Laufwerk des MC 100 ist mit einer Präzisions-Lasereinheit ausgerüstet.

Das CD-Laufwerk des MC 100 ist mit einer Präzisions-Lasereinheit ausgerüstet.

Hochwertig bis ins kleinste Detail

Der MC 100 macht eine hervorragende Figur, hat aber mehr als nur eine hübsche Fassade zu bieten. Obwohl seine Grundfläche nur etwas größer als ein Din A4-Blatt ist, bringt der Multi-Receiver satte 5,8 Kilo auf die Waage. Klar, es steckt schließlich auch viel drin und das hochwertige Vollmetall-Gehäuse trägt einen nicht unerheblichen Teil zu diesem Gewicht bei. Hier herrscht Qualität bis in den letzten Winkel, was sich insbesondere an der nur 13,2 Zentimeter hohen Front aus gebürstetem Aluminium und den ebenfalls aus Alu gefertigten (aber schlichteren) Bedienelementen zeigt. Deren Anordnung ist gleichermaßen von Symmetrie und fließenden Übergängen geprägt, die für perfekte Harmonie und einen sehr guten Überblick sorgen. Hier hat sich Magnat offensichtlich wieder einmal ausgiebig Gedanken zum Design gemacht und setzt das hochwertige Material angemessen in Szene. Das schwarz hinterlegte Display rundet diesen edlen Eindruck gekonnt ab. In drei Stufen dimmbar und mit der sehr gut lesbaren und trotzdem filigranen Schrift unterstreicht der MC 100 hier sein Faible für vornehme Eleganz. Schon allein dadurch hebt sich der Magnat-Receiver von vielen Mitbewerbern im mittleren Preissegment ab und hinterlässt einen sehr positiven Eindruck, den die mitgelieferte Fernbedienung sogleich bestätigt. Der Signalgeber kombiniert das gebürstete Aluminium allerdings mit haptisch sehr angenehmen Soft-Tasten, die gut lesbar beschriftet sind. Ein nicht zu vernachlässigender Aspekt angesichts der Fülle an Funktionen, die der MC 100 besitzt.

Die hübsche Front bietet einen guten Überblick über die Funktionsvielfalt des MC 100.

Die hübsche Front bietet einen guten Überblick über die Funktionsvielfalt des MC 100.

Keine Probleme, aber sehr viel Spaß

Bei der Inbetriebnahme fällt die Entscheidung daher gar nicht so leicht, auf welchem Wege wir zuerst Musik hören wollen. Im Sinne der chronologischen Ordnung beginnen wir dann mit dem Radio. Die mitgelieferte Wurfantenne erledigt ihre Aufgabe souverän und mit sehr stabilem Empfang. Der hängt allerdings auch vom Standort ab, sodass es durchaus sinnvoll sein kann, den MC 100 bei Bedarf an die Hausantenne anzuschließen. Das ist auch unter optischen Aspekten empfehlenswert – die dünnen Wurfantennen sehen ja leider immer etwas improvisiert aus und das passt nun wirklich nicht zum edlen Look des MC 100. Da lässt sich auch der Sound nicht lumpen und spielt mindestens so robust auf wie es das Äußere des Receivers verspricht. Im Radio werden die Twenty One Pilots und ihr etwas träges „Legend“ gerade von Bosse abgelöst, der mit „Augen zu Musik an“ ein höheres Tempo vorlegt. Das weiß zu gefallen und der von kurzen Wegen geprägte Aufbau des MC 100 macht sich direkt bezahlt. Magnat verspricht durch die Konstruktion schnelle Reaktionszeiten und die hört man sofort. Sauber und vollkommen klar strömt die wie immer sehr tanzbare Nummer samt erfreulich kräftiger Bassunterstützung aus den Boxen (was man bei einem so kompakten Setup nicht unbedingt erwartet), sodass man sich direkt in Feierabendstimmung versetzt fühlt. Dafür ist es aber noch etwas zu früh und wir sind ja noch lange nicht fertig mit dem MC 100.

Dank des Signalgebers lässt sich der MC 100 auch bequem vom Sofa aus bedienen.

Dank des Signalgebers lässt sich der MC 100 auch bequem vom Sofa aus bedienen.

Als nächstes widmen wir uns dem CD-Player und dem Album „Lost in the Dream“ von The War On Drugs. Die immer etwas experimentell und psychedelisch anmutenden Titel wie „Pain“, „Ocean In Between The Waves“ oder „Under The Pressure“ erscheinen uns als das richtige Testmaterial für die Präzisions-Lasereinheit des MC 100. Damit sollte die Wiedergabe ja wohl frei von jeglichen Fehlern oder Störungen stattfinden – eine Stunde später lässt sich diese Annahme vollauf bestätigen. Der Magnat-Receiver leistet ganze Arbeit und präsentiert die Titel bis ins kleine Detail auf allerhöchstem Niveau. Nicht einmal an den unübersichtlichen Stellen lassen sich Wackler oder Unsicherheiten ausmachen, weil der MC 100 beständig souverän agiert. Genau das Richtige also, wenn man noch eine größere Sammlung der flachen Silberlinge im CD-Regal stehen hat und es nicht übers Herz bringt, die (vielleicht schon digitalisierten) Stücke endgültig auszumustern. Was natürlich keine Ausrede für krampfhaftes Festhalten sein soll, wie wir bei der nächsten Station unseres Testparcours feststellen.

Das Display des MC 100 ist in drei Stufen dimmbar und überzeugt mit scharfer und gut lesbarer Schrift.

Das Display des MC 100 ist in drei Stufen dimmbar und überzeugt mit scharfer und gut lesbarer Schrift.

Klassisches Setup für moderne Quellen

Auch das Zuspielen auf digitalen Wegen per Koax- oder optischem Digitalkabel funktioniert mit dem MC 100 hervorragend. Hochaufgelöste Musikdateien entfalten hier ganz neue Qualitäten, die uns immer wieder aufs Neue bei „Get Lucky“ von Daft Punk und Pharell Williams auffällt. Ein klassischer Radio-Titel, den man meist im Büro oder Auto hört, aber selten bewusst aus der eigenen Mediathek abruft – obwohl man da ganz schön was verpasst. Der satte Bass und die kraftvolle Dynamik kommen im HiRes-Gewand erst richtig zur Geltung. Hier schöpft der MC 100 die enormen Möglichkeiten zur Entfaltung seiner Qualitäten richtig aus. Die sind sogar derart ausgeprägt, dass sie auch ohne HiRes-Material deutlich auffallen. Sogar betagte Titel erstrahlen dank des Magnat-Receivers in ganz neuem Glanz, was wir mit dem Song „Whatever You Want“ von Status Quo ohne Umschweife feststellen dürfen. Jegliche (möglicherweise vorhandenen) Schwächen früherer Aufnahmen sind dank des Fortschritts der Moderne wortwörtlich Geschichte und die handgemachte Musik der britischen Rocker hält noch immer ganz locker mit den am Computer auf Hochglanz polierten Nachfolgern mit. In diese Generation fällt zwar auch „Boys Of Summer“ von The Ataris, die Cover-Version des Titels aus den Achtzigern bringt allerdings auch noch einen sehr ehrlichen und „dreckigen“ Charakter mit – den der MC 100 vortrefflich herausarbeitet. Man hört förmlich, wie die Signale der E-Gitarren mit Volldampf durch das Verzerrgerät gejagt werden und spürt die Atmosphäre, die man als Hobbymusiker nach stundenlangen Jam-Sessions im stickigen Proberaum lieben gelernt hat. Was natürlich nicht heißen soll, dass man dem technologischen Fortschritt abgeneigt wäre – ganz im Gegenteil. Die digitalen Anschlüsse des MC 100 würde wohl kein Musikfreund ernsthaft missen wollen und angesichts des aptX-Codecs ist auch seine Bluetooth-Funktionalität ein ernstzunehmendes Werkzeug.

Dank HiRes-Unterstützung und Bluetooth mit aptX verfügt der MC 100 über einen besonders guten Klang.

Das stellen wir zu guter Letzt natürlich auch noch auf die Probe. Die Verbindung zwischen MC 100 und Smartphone gelingt innerhalb weniger Sekunden und ohne jegliche Probleme. Ohne weitere Umschweife wählen wir „Come Join The Murder“ von The White Buffalo aus der Mediathek auf dem Smartphone aus – ein sehr atmosphärischer Titel, der mit einer überdurchschnittlichen Länge auch genug Gelegenheit bietet, die Reichweite der Streaming-Funktion zu testen. Die lässt keine Schwächen erkennen, der Receiver deckt den üblichen Radius von zehn Metern Luftlinie ohne Schwierigkeiten ab. Erst bei massiven Hindernissen wie dicken Trennwänden, einem Kaminschacht oder dem prall gefüllten Aktenschrank stößt die drahtlose Wiedergabe an ihre Grenzen. Das ist allerdings für diese Technologie völlig normal und im Falle des MC 100 ohnehin relativ nebensächlich. Der Receiver ist ja kein „nebenbei“ vor sich hin dudelnder Bluetooth-Lautsprecher, sondern für bewusstes Musikhören gemacht und dabei kommen Ausflüge ins Nachbarzimmer eher selten vor. Kein Wunder, schließlich klingt „Come Join The Murder“ über das Magnat-Schmuckstück auch so gut, dass man den Raum überhaupt nicht verlassen möchte.

Der edle Look des MC 100 kombiniert gebürstetes Aluminium mit eleganten Bedienelementen.

Der edle Look des MC 100 kombiniert gebürstetes Aluminium mit eleganten Bedienelementen.

Fazit

Der Multi-Receiver MC 100 von Magnat verknüpft klassisches und modernes HiFi auf sehr hohem Niveau. Dank HiRes-Unterstützung und aptX-Bluetooth-Funktion liefert der kompakte Präzisionsarbeiter stets hervorragenden Klang und hat neben den ansprechenden inneren Werten auch ein sehr ansehnliches Erscheinungsbild zu bieten. Preislich liegt er mit rund 650 Euro zwar ein wenig über der klassischen HiFi-Anlage, hat dafür aber auch mehr und vor allem moderne Features zu bieten.

Test & Text: Martin Sowa
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Mittelklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

97 %

93 %

92 %

Technische Daten

Modell:Magnat MC 100
Produktkategorie:CD-Receiver
Preis:649,00 Euro (UVP)
Garantie:5 Jahre
Ausführungen:Schwarz, Frontplatte aus gebürstetem Aluminium
Vertrieb:Magnat Audioprodukte GmbH, Pulheim
Tel.: 02234 / 8070
www.magnat.de
Abmessungen (HBT):132 x 277 x 370 mm
Gewicht:5,9 kg
Eingänge:- 2x Analogeingang (Cinch)
- 1x optischer Digitaleingang
- 1x digitaler Koaxial-Eingang
- 1x 3,5-mm-Audioeingang
- Bluetooth 4.0 mit aptX
- Antennenanschluss
Ausgänge:- Subwoofer-Ausgang
- Record-Out-Festpegelausgang
- 6,3-mm-Kopfhörerausgang
- 2 Paar Schraubklemmen für Lautsprecherkabel
Lieferumfang:- MC 100
- Fernbedienung
- Batterien
- Netzkabel
- FM/DAB-Wurfantenne
- Bedienungsanleitung
Besonderes:- stabiles Vollmetallgehäuse
- gedämpfte Gerätefüße
- CD-Laufwerk mit Präzisions-Lasereinheit
- HiRes-Zertifizierung
- dimmbares Klartext-Display
- Einsatz als 2.1-Set möglich
Benotung:
Klang (60%):1,0
Praxis (20%):1,1
Ausstattung (20%):1,1
Gesamtnote:1,0
Klasse:Mittelklasse
Preis-/Leistungsehr gut

lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN Über uns | Impressum | Datenschutz | Kontakt