Seit Jahren ist das Smartphone zu unsenen ständigen Begleitern. In dieser Zeit hat es sich vom reinen Telefon zu einem Multifunktionsgerät entwickelt. Wofür wir unser Smartphone hauptsächlich verwenden, ist prinzipiell bei jeder Zielgruppe fast gleich: Telefonieren und Nachrichten austauschen. Die weitere Nutzung variiert jedoch nach Alter und Berufsstatus.

Das Smartphone als ständiger Begleiter von Kindern und Jugendlichen

Kinder und Jugendliche wachsen mit dem Smartphone auf. Sie nutzen es hauptsächlich zum Surfen im Internet, Musik hören, Videos anschauen, Radio hören und Fernsehen. Die meistgenutzten Angebote sind YouTube, Instagram, Snapchat und WhatsApp. Facebook spielt eine immer weniger wichtige Rolle – vor allem bei Teenagern. Jugendliche streamen sehr gern auf ihr Handy und nutzen für TV-Angebote am liebsten Netflix. Zusätzlich spielt die Jugend sehr gern online (Minecraft, Clash Royale, FIFA mobile, Hearthstone). Kinder und Jugendlichen nutzen ihr Smartphone vorzugsweise für Fotos – Selfies werden sofort gepostet.

Smartphones stellen nach wie vor die begehrtesten Produkte der Unterhaltungselektronik.

Was das Smartphone für berufstätige Erwachsene bedeutet

Auch Erwachsene verwenden ihr Smartphone zum Telefonieren, jedoch verstärkt zum Nachrichten austauschen über Email, WhatsApp und Facebook. Sie informieren sich über die neusten Nachrichten über ihr Smartphone und lesen selbst Tageszeitungen immer häufiger mobil. Zunehmend nutzen Erwachsene das Smartphone aber auch fürs Online-Shopping. Dazu kommt: Auch Volljährige zocken mit ihrem Smartphone. Dort liegt der Schwerpunkt allerdings oft nicht bei den bekannten Entertainment-Games, sondern bei Glücksspielen. Casino-Angebote werden rege genutzt, wie beispielsweise auf https://casino-bonus.codes/de. Kein Wunder, gibt es doch mobile Casino-Boni, die den Einstieg erleichtern. Mit einem kleinen Spielchen lässt sich die Wartezeit beim Arzt, im Zug oder am Flughafen leicht verkürzen. Zudem hat das Smartphone die Digitalkamera auch bei den Erwachsenen abgelöst. Urlaubs- und Freizeitfotos werden heute hauptsächlich mit dem Smartphone geschossen. Während wenige Deutsche ihr Smartphone für Online-Banking nutzen, legt der mobile Devisenhandel zu. Aktien und Tagesgeldkonten lassen sich ganz leicht per App checken. Dabei wird mit einem Klick gekauft oder verkauft.

Das Smartphone als Organisator für Manager

Für Manager ist das Smartphone in erster Linie ein Werkzeug, sie benötigen es um ständig erreichbar zu sein. Hier nutzen sie ihr Handy zum Telefonieren und als Messenger. Aufträge oder Ersatzeilzeichnungen werden heute u.a. via WhatsApp übermittelt. Per E-Mail werden obendrein alle branchenrelevanten Newsletter empfangen, um immer auf dem Laufenden zu bleiben. Das betrifft nicht nur die Marktentwicklung, sondern auch die Wettbewerber. So startet der Manager in der Regel gut informiert in den Tag. Das Smartphone hilft der Führungskraft aber auch, sich zu organisieren. So lassen sich beim Check der E-Mails schnell die unwichtigen von den wichtigen trennen. Beliebt sind auch Videokonferenzen über Facetime, um sich mit Geschäftspartnern auszutauschen. Zudem wird der Kalender intensiv für Termine und Erinnerungen genutzt. In den Kinderschuhen steckt in Deutschland dagegen noch die Einbindung in digitale Projekte via Smartphone.

Das Smartphone als Kommunikationsmittel für Senioren

Die “Silver Ager” nutzen vermehrt Messenger, wie WhatsApp. So bleiben Sie mit Familie und Freunden in Kontakt. Um keine Langeweile aufkommen zu lassen und das Gehirn zu trainieren, sind Sudokus und Quiz-Apps ebenso beliebt. Für viele Senioren bedeutet das Smartphone auch schlicht, im Notfall Hilfe rufen zu können. Inzwischen gibt es zahlreiche Apps auf dem Markt, mit denen sich die Gesundheit zu checken lässt und die Informationen für Notärzte speichern. Gleichwohl gibt es auch spezielle Seniorenhandys mit einer Notruf-App. Sobald die Notruftaste gedrückt wird, übermittelt die App die Standort-Daten und setzt einen Notruf ab.

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