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WERBUNG | Socken, Oberhemd, Schlips – oder doch lieber Rasierwasser, Manschettenknöpfe und ein Bartöl? Das Parfüm für “sie” oder die neue Handtasche? Braucht man alles immer mal wieder, aber so richtig fantasievoll sind die Geschenke nicht. Wie findet man für jeden das passende Geschenk?

Die meisten Menschen erfüllen sich ihre Wünsche heute sofort. Dank Onlineshopping mit dem Smartphone ist es kein Problem, sich Bedürfnisse in Nullkommanix zu erfüllen. Aber was schenkt man Menschen, die sich selbst alles gönnen, und das auch noch sofort?

Weihnachten steht vor der Tür. Aber was soll man verschenken? (Foto: Pixabay.com/pexels)

Erlebnisse und Zeit zählen mehr als Konsumgüter

Sorgte vor gut zwei Dekaden das lange gewünschte Schmuckset bei der Herzensdame noch für Herzklopfen, ist das heute vielleicht nicht mehr der Fall. Der geliebte Partner kauft sich seinen Werkzeugsatz jetzt auch lieber selber, und die neuen Socken von der Schwiegermama taugen nur noch als Schreckgespenst für unartige Kinder – als Weihnachtsgeschenk haben sie ausgedient. Menschen schenken zunehmend Erlebnisse und gemeinsame Zeit. Gerade unter engen Freunden, Partnern und Partnerinnen darf es das gemeinsame Wochenende in Paris sein, der Fallschirmsprung, der Helikopterflug über München oder ein Spa-Besuch.

Das mag zwei Gründe haben: Zum einen sind Produkte und Waren heute so einfach erhältlich wie nie zuvor, und das dank Übernacht-Lieferung auch noch umgehend. Zum anderen fühlen sich viele Menschen immer gehetzter. Das liegt nicht nur an der starken beruflichen Einspannung, sondern hat auch damit zu tun, dass wir unsere Freizeit immer weiter optimieren. Den neuen Tennisschläger braucht man nicht zu schenken, wenn der oder die Beschenkte ohnehin kaum Zeit zum Tennisspielen findet. Anders sieht es aus, wenn man einen gemeinsamen Wochenendkurs bei einem Tennistrainer bucht – wer sagt da schon Nein? Events und Erlebnisse, gemeinsam verbrachte besondere Stunden: Das ist nicht nur für diejenigen, die schon alles haben, das richtige Geschenk.

Immer dabei sein und nichts verpassen

88 Prozent aller Deutschen sind online unterwegs, und zwar täglich. Sie nutzen überwiegend das Smartphone, um sich zu informieren, einzukaufen, sich weiterzubilden. Ein neues Smartphone ist eine Geschenkmöglichkeit, aber recht teuer. Eine andere ist Handyguthaben. Und zwar Guthaben, dass sich mit einer schnellen Internetverbindung gut nutzen lässt. Jetzt vor Weihnachten und nach der beschlossenen Umstellung auf 5G werben zahlreiche Anbieter mit günstigen Prepaid-Verträgen, die eine mehr oder weniger großzügige LTE-Flatrate beinhalten. Im Jahresabo wird es noch günstiger – so beispielsweise bei Edeka smart. Und weil Umweltbewusstsein und Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Müllvermeidung ebenfalls wichtig sind, ist das sogar eine gute Idee. Denn Edeka smart unterstützt das Waldprojekt des WWF und verzichtet bewusst auf unnötige Verpackungen.

Schenken ohne Waren funktioniert ebenfalls

Sowohl die verschenkte gemeinsame Zeit als auch der nachhaltige und umweltfreundliche Smartphone-Tarif klingen erst einmal etwas konsumfeindlich. Was ist aus dem Schenken geworden, wenn man direktes Schenken vermeiden will? Tatsächlich hat sich aber nur die Form des Konsums verändert. Die Digitalisierung wird bewusst vorangetrieben. Und damit verändert sich auch die Kultur des Schenkens. Konsumgüter und Prestigeobjekte sind nicht mehr so “analog”. Wie ordnet man da den immer noch anhaltenden Trend zum selbstbekeltern Wein, Craft Bier, selbstgebackenen Brot ein? Das ist in gewissem Sinn auch Erlebnis und Event. Und natürlich ist auch dieses Jahr das Craft Bier-Set eine hervorragende Geschenkidee!

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