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WERBUNG | Nichts steht still, alles entwickelt sich weiter. Die technische und vor allem elektrotechnische Entwicklung geht im Moment schneller voran als je zuvor. Dieser rasant voranschreitende Fortschritt geht auch mit Herausforderungen einher, die dadurch aufkommen.

Fortschreitende technische Entwicklung als Herausforderung

Aktuell ist es so, dass sich die Technik schneller weiterentwickelt als je zuvor. Das liegt nicht zuletzt auch daran, dass die globale Vernetzung höher wird. Das vereinfacht die Kommunikation und die Kooperation zwischen verschiedensten Unternehmen quer über den Erdball. So arbeitet nicht mehr jedes Land an seinen Projekten, sondern es können Wissensstände und neue Erkenntnisse ausgetauscht werden, um gemeinsam neue Lösungen zu finden. Das hat zur Folge, dass der technische Fortschritt vorangetrieben wird. In Teamarbeit sozusagen.

Dank der steten technischen Entwicklung werden Bausteine immer kleiner, zugleich aber auch immer leistungsstärker. Die Vorteile daraus erleben wir jeden Tag im Einsatz mit dem Smartphone, Tablet und anderen technischen Gerätschaften (Foto: pixabay.com/PIX1861).

Weiterentwicklung von elektrischen Geräten des Alltags

Der technische Fortschritt ist in vielen Bereichen auch von technischen Laien
erkennbar. Vor allem bestimmte elektrische Geräte werden von Jahr zu Jahr besser. Jedes Jahr kommen neue, leistungsstärkere Handys auf den Markt, bessere Laptops, neue Tablets und auch Küchengeräte und dergleichen trumpfen jedes Jahr mit neuen eingebauten Features und mehr Leistung auf. Das ist vor allem auch der Tatsache geschuldet, dass elektrische Geräte immer kleiner werden und man somit die gleiche Leistung auf kleinerem Platz unterbringen kann.

Die Fortsetzung des technischen Fortschrittes – Moore’s Law

Schon Gordon Moore erkannte in den 1960er-Jahren, dass sich innerhalb von bestimmten Zeiträumen die Anzahl der Komponenten auf einem integrierten Schaltkreis verdoppelt. Dieses Mooresche Gesetz kann bis heute als Faustregel angenommen werden und gilt im Prinzip als Grundlage für die sogenannte „digitale Revolution“.

Technische Entwicklungen und die Herausforderungen in der Produktion

Neben anderen technischen und auch physikalischen Hürden stellt diese technische Entwicklung auch immer höhere Anforderungen und Ansprüche an die Produktion von technischen und elektrotechnischen Bauteilen. So müssen zum Beispiel immer kleinere und kleinere Bauteile hergestellt und im Anschluss noch bearbeitet werden – beispielsweise für den Einsatz in Smartphones. Und das bedarf der geeigneten Ausrüstung und Methode.

Gefragt ist höchste Präzision

Hinzu kommt, dass diese kleinen Teile auf Schaltkreisen noch geklebt, gelötet oder auch imprägniert werden müssen. Die richtige Methode und absolute Präzision der verwendeten Maschinen ist hier in der Produktion essentiell für das Gelingen. Bei Arbeitsschritten wie dem Kleben, dem Verdichten oder der Auftragung von Wärmeleitpasten ist daher die richtige Dosiertechnik gefragt. Denn schon die kleinsten Schwankungen im Dosierprozess können sich negativ auf die Qualität des Produktes und dessen Lebensdauer auswirken. Und das gilt es zu verhindern.
Für Hersteller von technischen Geräten ist daher besonders auch die Wahl des richtigen Partners in Sachen Produktion und allem, was dazugehört von größter Bedeutung. Nur mit dem richtigen Team und der richtigen Technik und Methode ist es möglich, den Herstellungsprozess zu optimieren und die Qualität der Ergebnisse zu maximieren.

Herausforderungen der technischen Entwicklung im Alltag und in der Produktion

Der immerwährende technische Fortschritt, der aktuell schneller voranschreitet als je zuvor geht auch mit Herausforderungen einher. Auch für technischen Laien ist diese Entwicklung spürbar – sei es durch die ständigen neuen Smartphone-Modelle, durch immer neue Gadgets und höhere Leistung von Geräten im Haushalt oder die steigende Vernetzung zwischen allen Geräten und die immer höher werdende Leistung in immer kleineren Produkten. Schon in den 60er-Jahren erkannte Moore die zukünftig exponentielle Entwicklung der Komplexität in integrierten Schaltkreisen. Das Mooresche Gesetz war geboren und bot die Grundlage für die digitale Revolution.

Auch in der Produktion stellt diese Entwicklung Unternehmen vor Herausforderungen. Denn diese immer kleiner werdenden Geräte müssen auch hergestellt werden. Dabei kommt es auf höchste Präzision an, auch beim Kleben, Löten und imprägnieren. Denn nur die kleinste Schwankung bedeutet eine Qualitätsverringerung und eine geringere Lebensdauer des Gerätes. Besonders jetzt kommt es in der Produktion auf die richtigen Methoden und die richtigen Partner an, um sowohl den Herstellungsprozess als auch die hergestellten Produkte selbst optimieren zu können.

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