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WERBUNG | Kaum zu glauben, wie sehr sich das Leben in den letzten beiden Jahrzehnten gewandelt hat. Als eine der wichtigsten Errungenschaften geht sicher das Internet in die Geschichte ein. Während man früher per Post kommunizierte und viele Tätigkeiten in Industrie, Handwerk und im Handel zeitaufwendig waren, erleichtert die zunehmende Digitalisierung viele Prozesse. In den letzten Jahren wird diesbezüglich auch das Thema Smart Home immer beliebter.

Was man unter Smart Home versteht

Dass der Begriff Smartphone mittlerweile fast jedem geläufig ist, beweisen aktuelle Statistiken. Im Jahr 2018 gab es in Deutschland bereits 57 Millionen Smartphones. Zum Vorjahr entspricht das einer Steigerung von drei Millionen Stück. Smartphones sind, wie der Name schon sagt, clevere kleine Geräte, die viele Funktionen vereinen. Mit dem Mobiltelefon kann man längst schon nicht mehr nur SMS versenden und telefonieren. Das Handy dient heute auch als Taschenlampe, Musik-Player, Kamera und Wecker. Ebenso vielseitig wie die kleinen Elektrogeräte kann die Smart Home-Installation sein. Dabei handelt es sich, vereinfacht beschrieben, um technische Hilfsmittel, die mit Fernsteuerungen und anderen Hilfsmitteln den Wohnkomfort erhöhen und das tägliche Leben erleichtern sollen.
In einem Smart Home kommunizieren meist mehrere Geräte miteinander. Das erleichtert den Arbeitsalltag in vielen verschiedenen Bereichen. Smart Homes umfassen nämlich ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Dabei kann sich jeder die Features heraussuchen, die zu seinem persönlichen Lebensstil passen. Hausbesitzer steuern verschiedene Vorgänge einfach über ihr Smartphone oder ein anderes internetfähiges Endgerät. Hier einige Möglichkeiten, in denen Smart Home-Features für mehr Luxus im Alltag sorgen können:

Heizung, Beleuchtung, Alarmanlage etc. All das lässt sich in einem Smart-Home auch von unterwegs steuern.

– Wer morgens mit dem Duft von frisch gebrühtem Kaffee aufwachen möchte, entscheidet sich für eine Kaffeemaschine, die sich die Smart Home-Welt integrieren lässt. Noch bevor man aufsteht, wählt man (noch vom Bett aus) den Mahlgrad und die gewünschte Anzahl der Tassen aus. Sobald man mit der Morgentoilette fertig ist, steht das dampfende Heißgetränk dann auch schon bereit.
– Ebenso praktisch ist es, den Saugroboter vom Büro aus zu aktivieren. Abends kehrt man dann in ein Haus oder eine Wohnung mit staubfreiem Boden zurück. Selbstverständlich lässt sich auch der smarte Mähroboter im Garten über das Smartphone in Gang setzen.
– Man hat es sich gerade auf der Couch gemütlich gemacht, doch das eindringende Sonnenlicht blendet beim Fernsehen? Kein Problem, wenn auch die Jalousien in das Smart-Home-System integriert sind.
Für Besitzer vierbeiniger Hausbewohner gibt es ebenfalls interessante Features, die über das Smartphone gesteuert werden können. Dazu zählen Futterautomaten und Spielgeräte, die sich wie von Zauberhand in Gang setzen. Sogar dann, wenn man selbst noch im Büro sitzt, dem Haustier aber ein bisschen Abwechslung verschaffen will.

Wichtige Themen: Energiesparen und Sicherheit

Während viele vermutlich auch gut auf die oben erwähnten Features verzichten können, kann ein Smart-Home auch einen wirtschaftlichen Aspekt haben. Immerhin ist es möglich, Heizung und Klimageräte auch individuell und von unterwegs zu steuern. Modernste Systeme sind inzwischen mit „Geofencing“-System ausgestattet. Dieses erkennt automatisch, ob sich die Bewohner noch Zuhause aufhalten oder unterwegs sind. Ist niemand daheim, drosseln sie die Heizung automatisch während der kalten Jahreszeit. Gleichzeitig fragt das System selbstständig bei Online-Wetterdiensten den für den Tag prognostizierten Temperaturverlauf ab und adaptiert die Einstellung der Heizung entsprechend. Kurz bevor sich die Bewohner wieder dem Eigenheim nähern, ist es zu Hause wieder wohlig warm.

Ein mindestens ebenso wichtiges Thema im Smart Home ist der Einbruchsschutz. Gerade wenn es im Winter früh dunkel wird, passieren besonders viele Delikte. Gewiefte Kriminelle beobachten die Bewohner und registrieren schnell den Tagesablauf. Bleibt das Haus bis zum Abend dunkel, wähnen sie sich in Sicherheit und steigen manchmal innerhalb weniger Sekunden durch ein Fenster oder die Eingangstüre ein. Mit einem Smart Home System lassen sich Lampen beispielsweise aber auch dann gezielt einschalten, wenn man gerade nicht zu Hause ist. So entsteht der Eindruck, dass sich die Besitzer in den eigenen vier Wänden aufhalten, was Einbrecher abschreckt. Experten empfehlen darüber hinaus – gerade in gefährdeten Wohnvierteln in denen viele Einbrüche verübt werden – Kameras und Alarmanlagen zu installieren. Auch sie können bequem im Rahmen eines Smart-Home-Systems von unterwegs kontrolliert undgesteuert werden. Eine weitere wichtige Maßnahme als Ergänzung ist die Investition in eine sichere Eingangstüre.

Moderne Eingangstüren gehören zum Smart Home

Wer mit dem Gedanken spielt, seine Wohnung oder sein Haus zu einem Smart Home umzufunktionieren, hat dabei meist auch den Kostenfaktor im Hinterkopf. Idealerweise will man die Kosten senken und somit das Haushaltsbudget entlasten. Dazu eignen sich viele Maßnahmen wie die Regulierung der Heizung über das Smartphone. All diese Bemühungen nutzen aber nichts, wenn das Eigenheim beispielsweise mit unsicheren Fenstern oder einer altmodischen Eingangstüre ausgestattet ist. Durch die Ritzen zwischen Türrahmen und Türe sowie durch den Schlitz im Bodenbereich entweicht meist zuviel Heizungsluft.

Daher macht es Sinn, sich im Rahmen der Umgestaltung auch mit dem Austausch der Eingangstüre zu befassen. Ein wichtiges Kriterium dabei ist der U-Wert, der den Wärmedurchgangskoeffizienten definiert. Er kommt immer dann zum Einsatz, wenn ermittelt werden soll, wieviel Energie an zwei Schichten fließt, sobald unterschiedliche Temperaturen herrschen. Moderne Eingangstüren dürfen laut Energiesparverordnung einen maximalen U-Wert von 1,8 W/m²K betragen. Je niedriger der Wert, umso besser für den Umweltschutz und für das Haushaltsbudget. Wichtig ist bei der Sanierung jedoch nicht nur auf den U-Wert zu achten. Darüber hinaus sollte man die neue Türe von einem Fachmann einbauen lassen. Nur dann ist gewährleistet, dass die Türe rundum gut abgedichtet ist und somit zum Nutzen des eigenen Smart Home beiträgt.

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