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Hobby und Beruf miteinander verbinden zu können, dieses Glück hat nicht jeder. Ein Grund kann sein, dass man bislang versteckte Talente erst nach einem Berufsabschluss entdeckt. Möchte man nicht studieren, bleiben einem zudem Branchen, die ein Studium erfordern, verwehrt. Doch es gibt später noch die Möglichkeit, sich beruflich umzuorientieren. Wer während seiner Arbeit das tut, was ihm Freude bereitet und wofür er sich begeistern kann, ist im Job wesentlich glücklicher. Wie das als Quereinsteiger in der IT-Branche gelingt, zeigen wir hier.

Speziell in der IT-Branche erweisen sich fortgeschrittene Fähigkeiten in wichtigen Programmen wie beispielsweise MS Office immer wieder als Karriere-Beschleuniger.

Fachkräftemangel in der IT-Branche

Wann immer Verständnis und Hintergrundwissen zu PC, Laptop, Tablet, Smartphone und Co. vorhanden sind, sind dies gute Voraussetzungen um in der IT-Branche Fuß zu fassen. Der herkömmliche Weg führt zwar in der Regel über einen Hochschulabschluss. Allerdings sorgt der immer noch anhaltende Fachkräftemangel in der IT-Branche dafür, dass mittlerweile auch Quereinsteiger gerne gesehen sind. Betrachtet man sich die aktuelle Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt, fällt auf, dass die Nachfrage nach IT-Fachkräften auch in Zukunft nicht nachlassen wird. Und nicht zuletzt sorgt die Digitalisierung dafür, dass es immer mehr Einsatzfelder in der IT gibt.
Dank einer entsprechenden Umschulung eröffnen sich dem Interessenten vollkommen neue berufliche Perspektiven. Ob als Softwareentwickler für Spielekonsolen oder als Netzwerkspezialist für Zocker – mit Umschulung, nebenberuflichem Studium oder Weiterbildung können Stärken aus dem alten Beruf in den neuen übertragen werden.

Einstiegsmöglichkeiten in die IT-Branche

Informatik-Quereinsteigern stehen vielfältige Möglichkeiten offen, in einer neuen Branche Fuß zu fassen. Entscheidend ist dabei, welche Anforderungen es für die jeweilige Position gibt. Eine Möglichkeit sind IT-Jobs ohne Ausbildung. Weitaus bessere Perspektiven hat man jedoch, wenn ein Berufsabschluss erworben wird. Hier kommen Zulassungen zu Externenprüfungen, ein nebenberufliches Studium und Weiterbildungen infrage.

Für welche Einstiegsoption man sich entscheidet, hängt von verschiedenen Faktoren ab:
– finanzielle Möglichkeiten
– zeitliche Verfügbarkeit
– vorhandene Kenntnisse und Qualifikationen
– angestrebte Position

Einsatzgebiete von IT-Quereinsteigern

Grundsätzlich stehen Quereinsteigern alle IT-Zweige offen – sofern Sie die geforderten Voraussetzungen erfüllen. Aktuell besonders gefragte Berufsfelder auf dem IT-Arbeitsmarkt sind:
– IT-Projektmanager
– Softwareentwickler
– IT-Anwendungsbetreuer
– IT-Security-Experten
– Data Scientists

Als Bewerber sollte man immer überprüfen, ob sich die vom Arbeitgeber geforderten Kenntnisse mit den tatsächlichen decken. Oft ist es hilfreich, sich zusätzliche Qualifikationen anzueignen. Möchte man sich diese Kenntnisse autodidaktisch beibringen, wirkt sich dies nicht immer positiv bei Bewerbungen aus, da viele Arbeitgeber Nachweise über zusätzlich angeeignete Qualifikationen sehen möchten. Besser ist also der Besuch zertifizierter Weiterbildungen. Diese sind in einigen Fällen auch förderfähig. Erster Ansprechpartner hierfür ist die Agentur für Arbeit bzw. das Jobcenter.
Übrigens wird Nachwuchs nicht nur direkt in der IT-Branche gesucht. Immer mehr Unternehmen außerhalb der IT-Branche suchen händeringend nach Spezialisten, da sie durch die fortschreitende Technisierung mittlerweile auf die IT angewiesen sind.

Weiterhin steigender Bedarf an IT-Nachwuchskräften

In fast allen Bundesländern sind viele Stellen in der IT-Branche unbesetzt. Dass der Bedarf an IT-Fachkräften auch in Zukunft nicht abreißen wird, garantiert der demografische Wandel. Über den gesamten Arbeitsmarkt werden immer mehr Stellen frei. So werden auch bislang wenig IT-affine Branchen auf Quereinsteiger zurückgreifen müssen. Dies ermöglicht es Interessenten, an spannenden Schnittstellen Pionierarbeit zu leisten.

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