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Als Chord Electronics auf der High End 2018 die Stereo-Endstufe Étude vorstellte, war das nur der Anfang, quasi eine Fingerübung. Denn in dem kompakten Verstärker steckte ein komplett neues Schaltungskonzept (Class A/B Sliding Bias, Dual-Feed Forward Fehlerkorrektur), das ChordEigentümer und -Chefentwickler John Franks auf der Grundlage einer Idee von Dr. Malcolm J. Hawksford weiterentwickelte.

Ab sofort ist die Chord Ultima-Technologie auch in kleineren, jedoch kaum weniger klangstarken Versionen verfügbar.

Die auf diesem Konzept aufbauende mächtige Mono-Endstufe Ultima (1.400 Watt an 4 Ohm, fast 90 kg, UVP 36.000 Euro) wurde auf der High End 2019 präsentiert und stellt derzeit die absolute Spitze des technisch und klanglich Machbaren dar. Kompromisslos auf ansatzlose Leistungsentfaltung und unverfälschte Wiedergabe getrimmt, ist sie die Krönung einer mehr als dreißigjährigen Entwicklung.

Die Chord Ultima Endstufen präsentieren sich im markanten Design.

Ab sofort ist die Ultima-Technologie auch in kleineren, jedoch kaum weniger klangstarken Versionen verfügbar:

– Mono-Endstufe Ultima 2: 750 / 1.300 Watt (8 / 4 Ohm), UVP 21.900 Euro
– Mono-Endstufe Ultima 3: 480 / 900 Watt (8 / 4 Ohm), UVP 13.200 Euro
– Stereo-Endstufe Ultima 5: 2x 300 / 2x 550 Watt (8 / 4 Ohm), 11.750 Euro
– Stereo-Endstufe Ultima 6: 2x 180 / 2x 350 Watt (8 / 4 Ohm), 7.100 Euro

Ebenfalls ab sofort wird dem Vorverstärker Ultima (8 Eingänge, 3 Ausgänge, 36.000 Euro) der passende „kleine“ Vorverstärker Ultima Pre 2 zur Seite gestellt (8 Eingänge, 1 Ausgang, 15.900 Euro).

Pressemitteilung G8 and Friends vom 11.02.2020

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