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Spendor hat seine Classic-Reihe überarbeitet und ist dabei der legendären LS 3/5 ans Leder gegangen. Beim frischen Update blieb kein Bauteil unberührt und Ergebnis, kann sich sehen und selbstverständlich hören lassen. Der klassischen Linie ihres Vorgängers bleibt die Classic 4/5 dabei selbstverständlich treu. Klanglich legt sie aber tatsächlich noch eine Schippe drauf.

Vintage-Look und modernste Technik: Mit der Classic 4/5 bringt Spendor zwei Welten zusammen.

Spendor Audio gehört heute zu den weltweit angesehensten HiFi-Marken. In den späten 1960er Jahren aus der Taufe gehoben, gehört Spendor heute zu den wenigen Audio-Unternehmen, das nach wie vor in Großbritannien entwickelt und produziert. Der Markenname leitet sich dabei aus den Vornamen seiner Gründer Spencer und Dorothy Hughes ab. Spencer Hughes arbeitete seinerzeit als Ingenieur in der Tontechnik der BBC und hatte dort reichlich Erfahrung gesammelt. Basierend auf diesem Knowhow entwickelte er die BC1, die später als „Monitor der Wahl“ in vielen Studios galt und den Grundstein für den Erfolg der Marke legte. Der Gute Ruf kommt auch heute nicht von ungefähr, denn seit inzwischen über 50 Jahren entwickelt Spendor sogar seine Treiber, Frequenzweichen und Gehäuse selbst. Sämtliche Bauteile werden sorgfältig miteinander verglichen, was die Toleranz für ein Lautsprecherpärchen auf ein Minimum reduziert. Und das ist nur eines der vielen Dinge, die einen Spendor-Lautsprecher ausmachen.

Retro-Look

Beim ersten Anblick der Classic 4/5 fühlte ich mich fast in meine Kindheit zurückversetzt. Meine erste Kompaktanlage wurde mit ähnlich anmutenden Lautsprechern ausgeliefert. Sie bot einen Radioempfänger, ein eingebautes Kassettendeck und einen Plattenspieler. Der Klang war nicht sonderlich berauschend, aber die Form der Lautsprecher war ziemlich ähnlich. Damit wären die Ähnlichkeiten aber bereits genannt. Beim Auspacken und bei der Positionierung der Classic 4/5 fällt mir nämlich schnell auf, dass diese nicht nur deutlich besser verarbeitet ist, sondern auch deutlich mehr Gewicht auf die Waage bringt. Einzig die Walnuss-Optik und die eckige Form erinnern noch an meine alten Lautsprecher. Sehr gut gefällt mir übrigens der umlaufende Rahmen, der die magnetisch haftende Frontblende perfekt einpasst. Ebenso sauber gelingt hier die Einbettung der Technik: Beide Chassis sind bündig in das Gehäuse eingelassen und von außen fest verschraubt. Oben befinden sich eine 22-Millimeter-Hochtonkalotte und darunter das Tief-/Mitteltonchassis mit seinen 140 Millimetern Durchmesser.

Die Verarbeitung ist erstklassig. Der frontseitig umlaufende Rahmen schafft einen perfekten Übergang zur magnetisch gehaltenen Gewebeabdeckung.

Klassische Werte

Auffällig ist der Kegel, Phase Plug genannt, im Zentrum der Membran. Er ist für die optimale Schallausbreitung verantwortlich. Rückseitig befindet sich noch das Anschlussterminal seinen nach oben geneigten Schraubklemmen. Sie nehmen Bananenstecker, Kabelschuhe oder blanke Kabelenden mit bis zu zehn Quadratmillimetern Querschnitt auf. Bei der Classic 4/5 handelt es sich übrigens um einen geschlossenen Regallautsprecher in Zwei-Wege-Ausführung. Dieser ist wahlweise im Walnuss- oder Kirschdesign erhältlich. Dass es sich bei diesem Regallautsprecher um ein geschlossenes System handelt, ist schon beinahe ungewöhnlich. Das wiederum verspricht mehr Flexibilität in der Aufstellung und einen kontrollierten und schnellen Grundton. Dabei erwarte ich aber auch einen nicht ganz so tiefen Abstieg in den Basskeller. Dagegen spricht allerdings das Datenblatt: Mit seinen weniger als zehn Litern Gehäusevolumen soll die Classic 4/5 nämlich einen Frequenzbereich von 55 Hertz bis 25 Kilohertz wiedergeben. An Bass sollte es dann also nicht mangeln.

Flexibel, nicht wählerisch

Empfohlen wird diesbezüglich ein Verstärker mit 25 bis 100 Watt pro Kanal. Ideale Voraussetzungen für den Edwards Audio IA7W, den ich gerade auch zum Test hier habe. Dass der Tief-Mitteltöner rauf bis 4200 Hertz wiedergibt und erst dann an seinen Kollegen im Hochtonbereich übergibt, unterstreicht das offensichtliche Vertrauen in die eigens entwickelten Chassis. Laut dem beiliegendem Datenblatt ist das Gehäuse 305 Millimeter hoch. In der Breite werden 198 Millimeter angegeben und in der Tiefe misst der Lautsprecher 165 Millimeter. Dabei gilt aber auch zu berücksichtigen, dass die Kabel nach hinten etwas herausstehen. Aufgrund der Tatsache, dass es sich hierbei um ein geschlossenes System handelt, kann die Classic 4/5 auch ziemlich wandnah aufgestellt werden. Ein etwas größerer Abstand tut dem Lautsprecher allerdings auch gut, der dies durch ein etwas transparenteres Klangbild quittiert. Aufstellungstechnisch ist mit der Spendor also vieles möglich – auch unter eher ungünstigen Raumbedingungen.

Beide Chassis sind bündig im Gehäuse verschraubt.

Sound der 20er

Die Aufstellung der Lautsprecher gestaltet sich folglich als ziemlich einfach: Hinstellen, anschließen, irgendwo mittig hinsetzen und genießen. Die erste Hörsession ist dann auch gleich anders als gewohnt. Wo viele andere Regallautsprecher ihr fehlendes Volumen durch einen aufgedickten Bass zu kompensieren versuchen, punktet die Spendor durch eine offensichtlich perfekte Abstimmung. Wer es richtig fett im Bass bevorzugt, wird einen Moment brauchen, um die Vorzüge der Classic 4/5 zu erkennen. Ich weiß wovon ich spreche, ich gehöre zu jenen Hörern, die auf fette, voluminöse Bässe stehen. Deshalb brauchte ich ein paar Minuten, um mich an die fehlende Übertreibung im Tieftonkeller zu gewöhnen. Dann aber werden mir die Ohren geöffnet und die mir bekannten Teststücke erklingen in ungeahnter Qualität. Was ich zunächst dabei kaum bemerke: Die in vielen anderen Lautsprechertests störenden Raummoden, gegen die ich oft mit lästigem Boxenrücken ankämpfe, sind hier kaum vorhanden.

Aufgrund ihrer geschlossenen Bauweise kann die Classic 4/5 auch wandnah platziert werden.

Unverfälscht

Dass die Spendor aufgrund ihrer kompakten Abmessungen nicht in tiefste Bassebenen vorstoßen kann, ist klar. Die Classic 4/5 versucht aber auch gar nichts aufzubauschen, sondern stellt den Tieftonbereich einfach nur richtig dar – und zwar mit genug Volumen und Tiefgang. Dabei ist der Bass nicht die Spur aufdringlich, sondern offensichtlich perfekt eingebunden. Das Ergebnis ist ein richtig schön sauberer, trockener und direkter Sound. Speziell im Grundton spielt die Classic 4/5 dabei extrem agil und munter auf. Die Abstimmung ist für meine Begriffe optimal gelungen. Die Darstellung gefällt mir unglaublich gut. Beispielsweise werden Stimmen fantastisch im Raum abgebildet, ohne in den Vordergrund geschoben zu werden. Viele andere, ähnlich dimensionierte Lautsprecher tendieren eher dazu alles in die Tiefe des Raums zu ziehen, speziell wenn Hall im Spiel ist. Die Spendor projiziert dagegen mehr nach vorn und in die Breite. Das schafft ein präsenteres Auftreten macht die Klangbühne realistischer.

Die Classic 4/5 bringt Struktur ins Klangbild

Eigentlich spielt es keine Rolle, was ich der Classic 4/5 zuspiele, sie beweist immer aufs Neue, dass sie allen Genres gewachsen ist. Besonders faszinierend gelingt ihr die Darstellung natürlicher Instrumente und Stimmen. Dazu aber gleich mehr, denn zunächst geht es mit „Selenium Forest“ von Plini weiter im Test. Das Stück beginnt mit einer weit entfernten, stilistisch leicht verzerrten Elektrogitarre im Intro. Kurz darauf erweitert sich der Raum nach vorn mit einer unverzerrten Gitarre, Schlagzeug und Synthesizern. Bereits hier beeindruckt mich, wie brillant die einzelnen Toms des Schlagzeugs im Raum aufgeteilt werden. Und da der Bass nicht die treibende Kraft der Lautsprecher darstellt, geht das Klanggewirk nicht im hämmernden Double-Bass-Feuerwerk des Schlagzeugers unter. Nochmal: Das heißt nicht, dass kein Bass zu hören wäre. Im Gegenteil, der Bass ist hier perfekt eingebettet, spielt nur etwas weniger im Vordergrund als bei deutlich größeren Lautsprechern.

Auch der Hochtöner stammt aus Spendor-Eigenentwiucklung und ist in der Classic 4/5 bei rund 4.200 Hertz angekoppelt.

Verteilte Rollen

Das wiederum trägt dazu bei, dass sich die Musik viel freier entfalten kann. Was mir dabei noch positiv auffällt: Die Classic 4/5 kitzelt feinste Nuancen aus der Musik, die man sonst gern mal überhört, bzw. die von vielen anderen Regallautsprechern erst gar nicht reproduziert werden. Noch eine Spur druckvoller wird der Auftritt im Bass, sobald der Verstärker leicht über Zimmerlautstärke heraus spielen darf. In „Invincible“ von Tool erhalten die Toms und die Bass-Drum jetzt knallharte Rückendeckung und klingen richtig satt. Dabei rücken sie aber nicht aus der Gesamtchoreografie heraus, sondern glänzen mit punktierten Akzenten. Der Hochtöner passt sich unterdessen perfekt in dieses Bild ein. Er reproduziert die knackigen High-Hat-Sounds, während er gleichzeitig die streichelnden Ridebecken reproduziert. Ganz nebenbei nimmt jedes Instrument dabei seine klare Position auf der breit aufgespannten Bühne ein.

Ärmel hochgekrempelt

Sehr schön zu hören ist das in „Space Cadet“ von Kyuss. Die Akustikgitarren erklingen gerade im Mitteltonbereich mit ordentlichem Volumen und werden sanft im Hochton begleitet. Die Stimme des Sängers ertönt gefühlvoll aus dem rechten Lautsprecher, während die Schellen im Hintergrund leicht angestimmt werden. Ich bin durchweg von der feinfühligen Abbildung der Classic 4/5 überzeugt, die jedes Instrument mit dem nötigen Respekt und der erforderlichen Klarheit abbildet. So muss das sein, das ist mal richtig gut! Der Wechsel zu „Buckethead“ von Whitewash zeigt dann, dass die Spendor aber auch so richtig die Ärmel hochkrempeln kann. Die satte Bass-Drum vereinigt sich mit dem weichen Bass, während die Snare-Drum mit ihrem fetzigen Sound den nötigen Kontrast bildet. Dass die Lautsprecher das Geschehen mehr in Richtung Zuhörer tragen, als in der Tiefe des Raumes zu verschwinden, verdeutlicht das anschließend angespielte „War Flower“ von Mayan Factor bereits im Intro wunderschön.

Egal ob mit oder ohne Gewebeabdeckung, die Spendor Classic 4/5 ist einfach ein Hingucker mit Charme.

Der unendliche Raum

Die beiden Gitarren werden direkt vor den Lautsprechern platziert, während die Elektrogitarre fast schon um den Hörer herum zu wandern scheint. Das wohl jedem Filmfan bekannte „After Dark“ von Tito & Tarantula aus „From Dusk Till Dawn“, beeindruckt mich anschließend gleichermaßen – mindestens. Den Classic 4/5 gelingt es auch hier einen unglaublich weitgefächerten Raum auszubreiten. Das Klangbild steht bereits mit den ersten Takten und versprüht seine wohlige Atmosphäre in meinem Hörraum. Was mir hier aber besonders gefällt, sind die die rhythmusbildenden und seidenweich schubbernden Rasseln, die den Takt angeben. Die Gitarren stehen jetzt ziemlich weit aussen, während die Perkussion sich mittig auf der Bühne austobt. Dahinter die Stimme Tito Larrivas, nicht aufdringlich aber doch präsent. Wer den Film auch nur einmal gesehen hat, hat bei dieser Performance sicher sofort die lasziv tanzende Salma Hayek vor Augen, die diesen Song zum Kult machte.

Druckvoll korrekt

Weiter geht es mit „Keep On Trippin‘“. In diesem eher jazzigen Stück von Manu Katché gewinnt man als Zuhörer fast den Eindruck, den Flügel eigenhändig zu spielen. Der Schlagzeuger streichelt sanft über sämtliche Becken, die ihm zur Verfügung stehen. Das Saxophon spielt leicht rauchig und leuchtet förmlich vor Brillanz. Etwas heftiger wird es dann im Mittelteil: Jetzt teilt der Schlagzeuger deutlich mehr aus und die Membranen der Classic 4/5 bekommen eine etwas härtere Gangart zu spüren. Davon zeigen sie sich allerdings wenig eingeschüchtert. Im Gegenteil, jetzt geben sie, was ihnen abverlangt wird. Dass dabei in den harten Rim-Shots keine Ghost-Note auf der Snare verloren geht, war nach den vorangegangenen Endrücken fast schon zu erwarten. Aber auch wenn es nicht so natürlich zugeht, wie in „Oi-1“ von Biosphere, wissen die Classic 4/5 zu gefallen. Das Intro verlangt ordentlich Druck im Bass, den die Spendors tatsächlich auch abliefern können.

Auch wenn der Tief-/Mitteltontreiber “nur” 140 Millimeter im Durchmesser misst, spielt die Spendor erstaunlich weit (und sauber) in den Bassbereich hinein.

Starke synthetische Sounds

Der Synthesizer saust mit seinem halligen Sound quer durch den Hörraum, die leicht schrillen Sounds aus dem Sequencer werden akkurat abgeliefert. Mit der Akustikversion von „I Don’t Care Anymore“ von Hellyeah erwähle ich dann das nächste Kaliber aus meiner Playlist. Nur wenn die Gitarren so richtig losfetzen und wenn die Stimme des Sängers von sanft kuschelnd in aufgeregtes Klagen wandert, stellt sich hier Gänsehaut ein. Exakt das passiert hier, wobei meiner Meinung nach selbst die von mir geschätzte Originalversion von Phil Collins in den Schatten gestellt wird. Die knackige Präsentation der leicht blechern abgestimmten Toms und der reißerischen Gitarren gelingt der Classic 4/5 hier in Perfektion. Wow, das ist mal eine Ansage und generell ein heißer Tipp für alle, die ihren Lautsprechern mal etwas tiefer auf den Grund gehen möchten.

Weite Bühne

Aber zurück zu den Spendors: Da ich einfach keinen Test ohne Yello und Fifi Rong abschließen kann, höre ich mir natürlich auch noch „Kiss The Cloud“ an. Das unglaublich tief angelegte Bassfundament gelingt den Classic 4/5 dabei aufgrund ihrer kompakten Abmessungen nicht zu reproduzieren. Das ist nicht schlimm, dafür wurden sie aber auch nicht konstruiert. Ihr Auftrag ist die möglichst originalgetreue Wiedergabe aller Frequenzen oberhalb von 55 Hertz. Und diese Aufgabe erfüllen sie offensichtlich auch. Zugleich kreieren meine Testgäste eine weit gefasste Bühne, die in der Raumdarstellung sogar weit hinter meinen Hörplatz zu reichen schient. Ich bin quasi umfüllt von der Musik, während Fifi Rongs Stimme offenbar keine Nuancen vermissen lässt. Ganz nebenbei bemerkt erklingen auch alle perkussiven Elemente, die Yello begleitend in den Raum stellt, satt und rund.

Rückseitig ist die Spendor mit Schraubklemmen in Single-Wire-Ausführung ausgestattet.

Fazit

Wer auf eine erstklassige musikalische Abbildung steht – die nicht nur die ersten zehn Minuten verzaubert – der ist bei der Classic 4/5 perfekt aufgehoben. Mit diesem Lautsprecher wird nämlich auch die längste Hörsession niemals anstrengend. Das liegt an der offenbar perfekten Abstimmung und dem Verzicht auf einen übertriebenen Bass, der zunächst vielleicht weniger Eindruck macht, nach einiger Zeit aber nur nervt. Das ist hier ausdrücklich nicht der Fall, die Classic 4/5 spielt einfach nur angenehm und richtig. Darüber hinaus lässt sich die Zwei-Wege-Konstruktion nahezu überall unterbringen und ist dank geschlossener Abstimmung auch noch hochflexibel in der Ausrichtung. Wer nicht auf den letzten Abstieg im Bass verzichten möchte, kann die Spendor gern um einen Subwoofer erweitern. Ich würde allerdings dazu raten, die Musik wenigstens für einige Stunden einfach mal so zu genießen, denn diese Lautsprecher locken ganz nebenbei auch noch unglaublich viele Details hervor.

Test & Text: Dieter Pfeil
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 95/95
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

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Technische Daten

Modell:Spendor
Classic 4/5
Produktkategorie:Regallautsprecher
Preis:1.999,00 Euro / Paar
Garantie:5 Jahre
Ausführungen:- Walnuss
- Kirsche
Vertrieb:B&T hifi vertrieb GmbH
+49 2104/175560
www.bt-vertrieb.de
Abmessungen (HBT):305 x 198 x 165 mm
Gewicht:5 kg / Stück
Bauart:Zwei-Wege, geschlossen
Impedanz:8 Ohm
Hochtöner:22 mm Kalotte (Seide)
Tief-/Mitteltöner:140 mm (Polypropylen)
Übertragungsbereich: 55 Hz -25 kHz
Wirkungsgrad:84 dB (Herstellerangabe)
Empfohlene Verstärkerleistung:25 - 100 W
Lieferumfang:- Spendor Classic 4/5
- Abdeckungen
- Anleitung
Pros und Contras:+ sehr gute Verarbeitung
+ magnetisch haftende Frontblende
+ verschiedene Farben
+ sehr schöne Hochtonauflösung
+ dynamischer Grundton
+ exzellente Abstimmung
+ große Schraubklemmen
Benotung:
Klang (60%):95/95
Praxis (20%):95/94
Ausstattung (20%):94/95
Gesamtnote:95/95
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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