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Redakteur
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Die Supra Cables Netzleiste LoRad MD06-EU/SP SPC Silver Edition ist mit sinnvollen Features, Filtern und Schutzfunktionen ausgestattet. Sie ist hervorragend verarbeitet, durchdacht aufgebaut. All das macht sich klanglich positiv bemerkbar. Wer hier an ein sauteures Upgrade der Audio-Anlage denkt, der irrt: Diese 6er-Netzleiste können sich auch weniger gut betuchte HiFi-Freunde locker leisten.

Die Supra Cables MD06-EU/SP SPC LoRad Silver Edition ist dezent gestylt, hat aber einige spannende Features unter der Haube.

Zu den schöneren Dingen, die man Zuhause machen kann, gehört definitiv das Musikhören. Besonders natürlich, wenn man in der glücklichen Lage ist, eine Anlage von guter Qualität zur Verfügung zu haben. Zum Gesamtsystem HiFi-Anlage gehören neben Lautsprechern, Verstärkern und Quellgeräten auch der Raum, die eigenen Ohren und die Verkabelung. Sowohl die Verbindungskabel zwischen den Geräten, als auch die Stromversorgung tragen zur Qualität des Gesamtsystems bei und sollten daher zur Kette passen. Wir haben eine brandneue Netzleiste von Supra Cables im Test, die sich an anspruchsvolle und preisbewusste Käufer richtet.

Akribisch und wissenschaftlich

Audio-Kabel, Netzkabel, Netzleisten oder Power Conditioner gehören teilweise noch immer zu dem umstrittenen Gerätschaften der Unterhaltungselektronik. Sie Spalten die Szene in zwei Lager: Die Goldohren und die Skeptiker. Dabei kann man es auch nüchtern sehe. Man muss nämlich kein Esoteriker sein, um sorgsam ausgesuchten und teuer erkauften HiFi-Geräten eine adäquate Peripherie spendieren zu wollen. Ähnlich undogmatisch sehen es auch die Damen und Herren von Supra Cables. Ihr Motto lautet: „No Nonsense“. Die Marke gehört zum schwedischen Hersteller Jenving, der viel mehr herstellt als nur HiFi-Kabel und Zubehör. Viele Produkte finden Verwendung in hochseriösen Branchen wie der Luftfahrt oder Medizintechnik und auch für die eigene HiFi-Produktserie gelten selbstauferlegte Standards. So sollen die Modelle zwar innovativ sein, den Boden der gesicherten Tatsachen sollen sie jedoch nicht verlassen. Alle Neuerungen sollen daher technisch induziert und messtechnisch nachvollziehbar sein. Weiterhin werden alle Produkte im Stammsitz im schwedischen Ljungskile gefertigt.

Unterhalb der Netzbuchse befindet sich die Feinsicherung.

Seriös und fair

Gefertigt wird hier aus den besten verfügbaren Materialqualitäten und von Personen, die lizensiert sind, auch für militärische Zwecke zu produzieren. Das klingt seriös und wenig kritikwürdig. Hinweise auf die Produktion zu beeinflussenden Mondphasen oder ähnlichem Schnickschnack sucht man hier entsprechend vergeblich. Der zweite Kritikpunkt an derlei Verkabelung betrifft die Preispolitik. Mit vergoldeten Kabeln und anderen Extravaganzen würde den Goldohren nur das Geld aus den Taschen gezogen, so der Vorwurf der Skeptiker. Auch in diesem Punkt können wir Supra Cables freisprechen, denn die Preisgestaltung ist durchweg fair. Zwar kosten Supra Cables-Produkte etwas mehr als die Massenware aus dem Discounter, qualitativ sind sie allerdings auch nicht vergleichbar. Ob eine Netzleiste beispielsweise automatisiert aus Kunststoffspritzguss produziert oder von Hand aus hochwertigen Materialien gefertigt wird, das schlägt sich nunmal an der Kasse nieder. Das ist aber nicht nur völlig okay, sondern sogar gut so.

Zum Lieferumfang gehören kleine Montagehaken und Schräubchen. So lässt sich die Netzleiste auch an der Wand hinter dem Rack befestigen.

Das Pflichtprogramm (LoRad MD06-EU/SP)

Nun zu unserer Netzleiste: Diese hört auf den etwas umständlichen Namen LoRad MD06-EU/SP SPC Silver Edition. Wie bei Supra Cables üblich, sind aus der komplizierten Bezeichnung alle wichtigen Eigenschaften der Stromversorgung herauszulesen. So man sie denn entschlüsseln kann. Die Bezeichnung „LoRad“ steht für eine zentrale Eigenschaft, die alle Produkte miteinander teilen. Es ist eine Abkürzung für LOw RADiation. Wörtlich: Niedrige Strahlung. Sinngemäß bedeutet das, dass die Netzleiste – und auch Netzkabel – so abgeschirmt sind, dass sie weder ein eigenes Strahlungsfeld erzeugen, noch empfindlich auf externe Strahlung reagieren sollen. Den typischen Störgeräuschen, die entstehen, wenn ein Mobiltelefon zu dicht an den Geräten funkt, wird so der Garaus gemacht. Andersrum funktioniert das natürlich ebenfalls. Die Schirmung verhindert nämlich auch, dass stromführende Komponenten empfindliche Signale, wie die eines Plattenspielers, stören. Das ist aus meiner Sicht eine Grundvoraussetzung für Stromkabel in HiFi-Anwendungen.

Dreifacher Schutz

Das Kürzel MD-06 steht für die sechs Steckplätze und das vertraute EU steht auch hier für die Europäische Union und die dort verwendeten Schutzkontakt-Verbinder, die man im Alltag mit den Steckdose und Stecker bezeichnet. Eine weitere elementare Funktion ist die Surge Protection (SP). Dabei handelt es sich um einen Überspannungsschutz, der die angeschlossenen Geräte vor zu hohen Spannungen schützt. Das kann beispielsweise ein Blitzeinschlag in der näheren Umgebung sein. In diesem Fall trennt ein Bauteil namens Varistor die Verbindung zwischen Anlage und Stromnetz. Dies geschieht in Sekundenbruchteilen und bei unserem Testgerät für alle drei Leiter. Die Verbindung ist also wirklich komplett unterbrochen. Das funktioniert, abhängig von der Höhe der Spannung, auch mehrfach. Ob die Schutzschaltung noch in Ordnung ist, darüber gibt die beruhigende grüne LED auf der Oberseite Auskunft. Leuchtet sie, ist alles gut. Die Pflicht erfüllt die Supra-Netzleiste also schon. Nun folgt die Kür.

Leuchtet die grüne LED auf, hat bislang noch kein Überspannungsschutz.

Die Kür (SPC Silver Edition)

Darum weiter in der Nomenklatur: Das Kürzel SPC steht für „Silver Plated Copper“ und erklärt eine zentrale Besonderheit der Netzleiste. Die Innen-Verkabelung besteht nämlich aus hochreinem Kupfer, das von einer dünnen Schicht Silber ummantelt ist. Das ist nicht nur edel, prinzipiell ist Silber auch ein noch besserer Leiter als Kupfer. Unter normalen Bedingungen ist es sogar das am besten leitende Material, das wir kennen. Besser noch als Gold, mit dem gern alle möglichen Verbinder überzogen werden. Dies liegt am niedrigeren Kontaktwiderstand des Goldes, als einfacher Leiter ist Silber geeigneter. In wieweit der Silberüberzug den Klang nachhaltig beeinflusst, darüber kann man sicher treffend streiten oder abendfüllende Hörtests veranstalten. Ein Nice-to-have ist es in jedem Fall. Daher hat man es sich wohl auch nicht nehmen lassen „Silver Edition“ noch mal ausgeschrieben in die Gerätebezeichnung aufzunehmen. Die Gehäusefarbe ist damit jedenfalls nicht gemeint, die ist Schwarz.

Filter

Features gibt es noch zwei weitere: Zum Beispiel die Sicherung unterhalb der Kaltgerätebuchse zum Anschluss der Zuleitung. Bei Kurzschluss verhindert sie Schlimmeres. Das zweite Feature heißt Supra-NIF-Transientfilter. Das bezeichnet eine Filterschaltung, die Hochfrequenzstörungen von Audiogeräten fernhalten soll. Dazu muss man wissen, dass im Stromnetz neben der gewünschten 50 Hertz Wechselspannung immer auch andere Anteile unterwegs sind. Diese werden von vielen elektrischen Geräten erzeugt und ins Netz geleitet. Das Knacken eines Schalters ist beispielsweise eine solche Störung. Andere Geräte, die nur die reine Netzspannung erwarten, könnten dadurch aus dem Takt geraten. Wie stark der Einfluss solcher Störungen auf den Klang der Audiogeräte ist, darüber herrscht Uneinigkeit. Da das Non-Intrusive-Filterelement jedoch nicht direkt im Stromkreis liegt, sondern parallel dazu, greift es nur minimal in die Stromversorgung ein. Im schlimmsten Fall tut es also nichts, im besten Fall reduziert es das Grundrauschen in der Energieversorgung und damit auch im Klang.

“Stromfressende” Komponenten (z.B. Verstärker) werden an der LoRad MD06-EU/SP SPC Silver Edition unten angeschlossen.

Verarbeitung

Eine entscheidende Eigenschaft fehlt aber noch: Die hervorragende Verarbeitung. Bei allen potenziell klangverbessernden Maßnahmen und Schutzschaltungen ist die Verarbeitung der Stromversorgung das hier erste, was auffällt. Aus meiner Sicht gilt, dass die Qualität des Zubehörs zur Anlage passen sollte. Wer schließt schon gern seinen wertvollen Verstärker an einer Plastiksteckdose an? Mit der Supra LoRad Netzleiste bleibt ein solcher Stilbruch erspart, denn hier stimmt die Verarbeitung. Die schwedische Verteilerstation ist aus massiven Aluminiumprofilen gefertigt und alle Steckverbinder sind hochwertige Exemplare. Alle Spaltmaße sind einheitlich und die einzelnen Komponenten sind miteinander verschraubt und nicht nur verpresst, verklebt oder genietet. Hier schließt man seine Anlage gern an. Das gilt auch für die wechselbare Zuleitung aus gleichem Hause. Auch das Netzkabel LoRad 2.5 Silver CS-EU/Angled ist mit hervorragender Verarbeitung bedacht. Es besteht aus drei Leitern mit einem üppigen Querschnitt von 2,5 Quadratmillimetern, die ebenfalls versilbert sind.

Die Verarbeitung unseres Testmodells ist in jedem Detail erstklassig gelungen.

Netzkabel Supra Cables LoRad 2.5 Silver CS-EU/Angled

Besagte Netzkabel sind mit hochwertigen PVS-Isolierungen umhüllt und miteinander verdrillt. Die dabei entstehenden Zwischenräume sind mit Fäden gefüllt. Alles zusammen steckt in einer Abschirmung aus verzinntem Kupfer, die Interaktionen mit Störquellen beziehungsweise zu störenden Quellen (und anderen Geräten) verhindern soll. Außenrum folgen noch drei Lagen Isolierung aus Polyester, Nylon und Polyvinylchlorid. Sie sollen vor mechanischer Beeinflussung schützen und hohe Flexibilität gewährleisten. Letzteres ist leicht nachprüfbar und funktioniert gut. An beiden Enden des Kabels sind hochwertige Steckerbinder aus eigener Fertigung angebracht. Der ausladende Kaltgerätestecker ist gerade ausgeführt, beim Schuko-Stecker handelt es sich um ein gewinkeltes Exemplar. Das hat sich in meinem Test als sinnvoll herausgestellt, da das Kabel direkt in Richtung Boden geleitet wird und keine Hängebrücken entstehen. Die Fertigungsqualität des Kabels der Silver Edition ist so hoch wie erwartet. Die Farbgebung ist dezent anthrazit, passend zur Netzleiste.

Die Zuleitung ist beim LoRad Mk III SP Switch immer optional. Für diesen Test nutzte ich das LoRad Silver 2.5 CS-EU/Angled.

Inbetriebnahme

Zur Inbetriebnahme der Netzleiste gibt es nicht viel zu sagen. Das bekommt jeder hin, der schonmal einen Stecker in die Steckdose gesteckt hat. Lediglich auf die Phasenlage und die Reihenfolge der angeschlossenen Geräte kann man bei HiFi-Anwendungen achten. Die Phase, das ist der Spannungsführende Leiter im Netz und in den Geräten. Die Lage dieses Leiters entscheidet sich dadurch, in welcher Orientierung der Stecker in die Steckdose gesteckt wird. Im Fall des Winkelsteckers also, ob er nach oben oder nach unten zeigt. Durch den phasenrichtigen Anschluss aller Geräte können eventuelle Potentialunterschiede zwischen den einzelnen Geräten verhindert werden, die sich negativ auf den Klang auswirken können. Da das ganze Vorgehen zum Ausphasen den Rahmen hier sprengen würde, soll es beim Hinweis bleiben, dass die Phasenlage der Netzleiste in der Bedienungsanleitung angegeben ist.

Laut Herstelleraussage ist die Phase jedes Steckplatzes immer oben.

Reihenfolge beachten

Zur Reihenfolge heißt es ebenda, dass Geräte mit hohem Stromverbrauch nah am Eingang der Netzleiste eingesteckt werden. Empfindliche Geräte, beispielsweise Vorstufen oder Phonoverstärker hingegen, die häufig einen geringen Stromverbraucht haben, werden am Ende der Netzleiste eingesteckt. Der Hintergrund dieser Reihenfolge ist, dass der erste Steckplatz bei unserer Sechser-Leiste ungefiltert ist und die Filterung nach hinten hin zunimmt. Im Regelfall sieht es dann so aus: Verstärker vorn, Quellen dahinter und Phono-Vorverstärker oder Plattenspieler ganz hinten anschließen! Bei der nächstgrößeren Achter-Leiste sind dann sogar die zwei vordersten Steckplätze ungefiltert. Diese bietet sich also an, wenn zwei gleichrangige Geräte mit hohem Stromverbrauch angeschlossen werden sollen. Beispielsweise zwei Endstufen oder Aktivlautsprecher. Sind alle Geräte angeschlossen und warmgelaufen, kann der Hörtest beginnen:

Die Netzleiste ist schlang gehalten. So findet sie hinter jedem Rack/Media-Möbel ihren Platz.

Erstmal reinhören

Während die ersten Takte spielten, hatte ich zunächst den Eindruck, dass nichts im Klang so richtig zusammenpasste. Mir kam meine eigene Anlage nicht wirklich vertraut vor. Der Bass schien plötzlich etwas voluminöser als sonst und der Hochton heller. Doch wollte das Klangsprektrum zunächst nicht so richtig zusammenfinden. Vielleicht brauchte ich aber auch nur etwas Eingewöhnungszeit. Bei der nächsten Platte fiel mir dann auf, dass der Klang nun präsenter und direkter ist. Das gesamte Klangbild ist nun unvermittelter und steht glaubhafter im Raum als zuvor. Auch scheint der Nebengeräuschpegel tatsächlich etwas reduziert zu sein. Dies könnte jedoch auch damit zusammenhängen, dass aktuell viele Unternehmen stillstehen und das Stromnetz grundsätzlich weniger belastet ist. Das ist aber wohl unmöglich zu überprüfen. Auffällig ist jedoch, dass die Performance des HiFi-Systems nun viel deutlicher als zuvor die Assoziation eine Live-Konzerts aufkommen lässt.

Live-Feeling

So schienen die beteiligten Musiker der Jazz-Klassiker „A Kind of Blue“ von Miles Davis und „Somethin’ Else“ von Cannonball Adderley tatsächlich ein Konzert in einem kleinen Jazzclub bei mir zu Hause zu spielen. So deutliche konnte ich sie mit geschlossenen Augen vor mir stehen sehen. Dass es sich bei beiden Aufnahmen und Studioproduktionen handelt, macht die Sache in meinen Augen nicht weniger beeindruckend. Mit einem echten Live-Album fiel der Effekt ebenso deutlich aus. „Live in San Diego“ von Eric Clapton wirkte, entsprechende Lautstärke vorausgesetzt, wie ein Konzert unter freiem Himmel und ich wähnte mich kurz im Sommer bei einem Openair-Musikfestival, während es in Wirklichkeit draußen regnete. Ob diese besondere Live-Performance einzig der Supra Cables Netzleiste zuzuschreiben ist, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Jedoch würde ich sie der präsenteren und detaillierten Spielweise zuschreiben, und die ist mir erst mit der Supra Cables LoRad-Netzleiste der Silver Edition aufgefallen.

Mit rund 350 Euro ist die LoRad MD06-EU/SP SPC Silver Edition zwar teurer als die einfache Leiste im Baumarkt, bietet aber mehr Features und mehr Sicherheit und verspricht einen besseren Klang der HiFi-Anlage.

Fazit

Auf mich macht die Kombination aus Netzleiste MD06-EU/SP SPC LoRad Silver Edition und dem passenden Netzkabel LoRad 2.5 Silver CS-EU/Angled einen durchweg positiven Eindruck. Die Netzleiste ist aus massiven, schwarz eloxierten Aluminiumprofilen gefertigt, die ihr Stabilität, Langlebigkeit und einen hochwertigen Auftritt verleihen. Sie ist ausgerüstet mit sinnvollen Features wie einem Überspannungsschutz und einem Netzfilter zum Anschluss empfindlicher Geräte. Das passende Netzkabel steht diesem Eindruck in nichts nach und überzeugt seinerseits mit durchdachtem Aufbau und hoher haptischer Qualität. So wird die Qualität der Stromversorgung auch hochwertigen Anlagen gerecht. Der klanglichen Performance meiner Anlage scheint die Supra Cables Silver Edition jedenfalls noch auf die Sprünge geholfen zu haben. So wirkte die Wiedergabe selten derart realistisch wie an den schwedischen Zuleitungen. Klanglich, optisch und haptisch macht die Netzleiste ebenso eine durchweg gute Figur und hat daher eine absolute Empfehlung verdient.

Test & Text: Jonas Bednarz
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: Empfehlung
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

89

90

90

Technische Daten

Modell:Supra Cables
LoRad MD06-EU/SP SPC Silver Edition
Produktkategorie:Netzleiste
Preis:um 349,00 Euro
Ausführungen:Schwarz (Aluminium)
Vertrieb:GEKOhifi, Soest
Tel: 02921/96949-20 + 22
www.geko-hifi.de
Anschlüsse:1 x IEC 320
6 x Schutzkontaktsteckdose
Lieferumfang:- Supra Cables LoRad MD06-EU/SP SPC Silver Edition
- Bedienungsanleitung
- Wandhalter
Optionales Zubehör:- LoRad 2.5 Silver CS-EU/Angled
Besonderes:- hochreine Kupferleitungen
- Silberummantelung
- hervorragend verarbeitet
- Überspannungsschutz
- SUPRA NIF-Filter
- 10 Ampere Schmelzsicherung
- Alu-Gehäuse
Benotung:
Preis-/Leistungsehr gut

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