English
Zur Übersetzung unserer Seiten nutzen wir Google Translate. Dazu wird eine Verbindung zu Google-Servern hergestellt und Daten werden übertragen (weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung). Wenn Sie damit einverstanden sind, können Sie über folgenden Button Google Translate aktivieren.

Das Smartphone ist für viele in den meisten Lebenslagen ein nicht mehr wegzudenkender Begleiter. Tatsächlich verbringen wir heute viel mehr Zeit am Handy als noch vor rund 20 Jahren an allen technischen Freizeitgeräten, die es zusammen gab. Für die meisten von uns ist das Mobiltelefon heute so etwas, wie der Wegweiser durchs Leben. Über den kleinen elektronischen Alleskönner verwalten wir unsere Termine, zocken in freien Minuten, kommunizieren mit Freunden oder informieren uns über das Tagesgeschehen. Kein Wunder also, dass es jede Menge Punkte zu beachten gibt, sobald ein neues Smartphone angeschafft werden soll. Tatsächlich bietet uns das Smartphone heute viel mehr Möglichkeiten. Das gilt in der Freieit, im Sport und auch für Anleger, die über diesen Weg schnell mal eigenen Geldanlagen optimieren können.

Dank Handy ist man jederzeit gut informiert. Sei es über die aktuellsten Sportereignisse, die Tages-News, seine Finanzen oder seine Social Media-Kanäle (Foto: pixabay.com/congerdesign).

Die richtige App

Es gibt für (fast) alles eine App. Vermutlich gibt es für alles gefühlt mindestens 10 Apps. Im AppStore von Apple oder dem PlayStore von Android finden sich Millionen von Progrämmchen, die sich mit jedem Themenfeld auseinandersetzen. Wie viele Apps haben Sie auf Ihrem Smartphone und Tablet? Es kann mit Fug und Recht behauptet werden, dass diese als kleine Icons dargestellten Programme das Smartphone erst ‚smart‘ machen und dem Tablet überhaupt erst einen Sinn verleihen.
Ohne Apps wären unsere Mobilgeräte nur einfache Telefone. Sie hauchen dem Smartphone erst ungeahnte Möglichkeiten ein. Musik wird auf Knopfdruck erkannt, Produktpreise miteinander verglichen, Fotos bearbeitet, Routen geplant und vieles, vieles mehr. Zugegeben, manches davon ist sinnvoller als anderes, doch ohne Apps kommt heutzutage kein Smartphone– oder Tablet-Nutzer aus.

Soziale Netzwerke

Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest, Snapchat … und so weiter und so fort. Soziale Medien stehen bei vielen Nutzern von Mobilgeräten ganz weit oben auf der Liste der meistgenutzten Apps. Fast alles, was wir auf dem Handy und Tablet haben, lässt sich mit Freunden teilen. Ob die Nutzung von Social Media nun gut oder schlecht ist, wird immer wieder heiß debattiert. Wahrscheinlich ist es damit so, wie mit fast allem im Leben. Wer in Maßen handelt, bekommt kein Problem. Tatsächlich alles zu teilen und täglich viele Stunden auf Facebook und Co. zu verbringen, ist dagegen eher kontraproduktiv.
Mark Zuckerberg ist mit seiner Seite rund um die Präsidentenwahl in den Vereinigten Staaten in die Bredouille geraten, weil über Facebook Falschnachrichten verbreitet wurden, die vielleicht sogar die US-Wahl beeinflusst haben. Twitter ereilt momentan eine ähnliche Welle an computergenerierten Bots, deren Aufgabe darin besteht Wut zu schüren und Falschnachrichten zu verbreiten.

Finanzcheck via Smartphone

Die Cleverness unserer smarten begleiter geht aber noch weiter: Beispielsweise lassen sich auch die eigenen Finanzen auf dem Handy verwalten. Die meisten großen Banken bieten ihren Kunden heute Online-Banking Lösungen an, über die via App oder über die Homepage der Bank der eigene Kontostand eingesehen und teilweise auch Transaktionen vorgenommen werden können. Der Vorteil dieser Lösungen schlägt sich oftmals in den Kontoführungsgebühren nieder. Die meisten Banken mit Niederlassungen vor Ort sind nämlich inzwischen dazu übergegangen, ausbleibende Einnahmen aus dem rückgängigen Zinsgeschäft durch andere Erträge wie Kontoführungsgebühren zu ersetzen. Wer Geld am Automaten abhebt, zahlt dafür eine Gebühr. Wer Geld am Schalter abhebt sowieso. Das kennen wir nur zu gut. Die Abholung von Kontoauszügen ist oftmals genauso gebührenbehaftet wie die Durchführung von Überweisungen am Automaten oder die Abgabe von Überweisungsträgern am Schalter.
Wer hingegen Online-Banking via Smartphone nutzt und seine Überweisungen online erledigt oder seine Kontoauszüge als PDF herunterlädt, kann im Jahresdurchschnitt eine nennenswerte Summe an Kontoführungsgebühren sparen. Der technische Fortschritt bringt darüber hinaus aber noch weitere Vorteile für Anleger mit:

Vergleichen ist wichtig

Diese Vorteile haben inzwischen auch auch Broker und Banken erkannt. Aus diesem Grund wird der Broker-Markt immer beliebter. Über deise Plattformen lassen sich Aktiendepot-Angebote vergleichen oder entsprechende Konten konfigurieren. Vor allem junge Unternehmen wie Trade Republic sind inzwischen eine echte Alternative zu etablierten Brokern geworden. Eine Alternative mit Ideen und einem hohen Transparenz-Versprechen. Das Wichtigste ist aber: Das 2015 gegründete Unternehmen verspricht eine vollumfängliche Abwicklung voa Smartphone oder Tablet. Das heisst: Ich kann mich mit meinen Trades an jedem Ort und zu jeder Zeit befassen und habe jederzeit alles im Überblick und bin handlungsfähig. Die Vorteile der Digitalisierung und des Mobilfunks vereinen sich hier zur perfekten Symbiose. „Jeder soll die Chance haben einfach, verständlich und kostenlos am Kapitalmarkt zu investieren. Das ist die Vision der Trade Republic. Mit modernsten Technologien bringen wir Wertpapierhandel direkt auf Dein Handy und befreien Dich gleichzeitig von hohen Kosten” so Trade Republic auf seiner Webseite. Der Anbieter, der als Pioniere der neuen Generation von Brokern gilt, hat inzwoschen ein sehr breites Angebot von mehr als 7.300 Aktien. Alle selbstverständlich über die eigene App zu handeln. Der Kostenfaktor stellt hier einen Vorteil für die Kunden dar. Anders als bei den meisten etablierten Brokern wird hier keine Gebühr pro Trade erhoben. Das Traden ist provisionsfrei. Stattdessen erfolgt lediglich eine Weitergabe der Fremdgebühren. So bieten genau diese neuen und jungen Broker dank moderner technischer Möglichkeiten gute Chancen, Gewinne aus Anlagen nochmals zu maximieren.

Vorsicht walten lassen

Bei aller Euphorie gilt es allerdings bei jeder Investition vorsichtig zu sein – egal, ob online oder beim Broker im Büro. Prüfen Sie genau, was Sie tun und informieren Sie sich über Ihren Partner und die Trades, in die Sie investieren wollen. Die BaFin ist in den letzten Jahren nicht ohne Grund häufiger in ihrer Aufsichtsfunktion im Bereich der Geldanlagenvermittler tätig geworden. Inzwischen tummeln sich auch einige Schwarze Schafe in dieser heiß umkämpften Branche. Eine ausgiebige Lektüre verschiedener Erfahrungsberichte zu unterschiedlichen Brokern hilft den Anbieter zu finden, der am besten zu den eigenen Ideen von guten und sicheren Geldanlagen passt.

lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN Über uns | Impressum | Datenschutz | Kontakt