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Redakteurin
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Aus 3 mach 1 – so könnte man die Vorteile einer Smart-Watch kurz und knapp beschreiben. Entsprechend vereint auch die Xoro SMW 10 gleich drei technische Begleiter miteinander: Die herkömmliche Armbanduhr, einen Schrittzähler sowie viele Funktionen vom Handy. Der individuelle Fitnessstatus lässt sich dank unterschiedlicher Daten tracken und überwachen. Was in der Theorie nach einer ziemlich guten Kombi klingt, wird im Praxistest genau unter die Lupe genommen.

Leicht, robust, wetterbeständig und umfangreich ausgestattet: Wire haben die Xoro Smart-Watch SMW 10 im Test.

Die Xoro SMW 10 vereint die Funktionen von drei Alltagshelfern in ihrem schlanken Körper und hat einen Gesundheitsmanager mit an Bord: Mit dieser Smart-Watch lassen sich nämlich auch Puls, EKG-Werte sowie die Sauerstoffsättigung im Blut messen. Diese können in Sekundenschnelle auch über das Smartphone abgelesen werden – gerade für gesundheitsbewusste Nutzer ein großer Mehrwert. Kein Wunder, dass Smart-Watches immer beliebter werden und an immer mehr Handgelenken zu finden sind. In dieser größer werdenden technologisierten Welt, bietet Xoro eine Fitness-Uhr mit vielseitigen Messmöglichkeiten diverser Fitnessparameter. Sie ersetzt selbstverständlich keinen Arzt, kann aber durchaus Hinweise auf den individuellen Fitness- und Gesundheitszustand geben. Aber was zeigt die Smart-Watch im Detail an? Ein erster Überblick – in der Reihenfolge, wie die verschiedenen Parameter auf dem Display erscheinen: Uhrzeit und Datum, absolvierte Schritte, Kalorienverbrauch, zurückgelegte Distanz, Puls, Blutdruck, Schlafzeit, Sauerstoffgehalt im Blut, manuelle und automatische Herzfrequenzmessung. Ausserdem gibt es eine extra Sportfunktion.

Xoro SMW 10 startklar machen

Beginnen wir von vorn: Die kleine Verpackung im typisch schwarz-pinken Xoro-Look ist schnell geöffnet und der Inhalt „befreit“: Der unangefochtene Hauptdarsteller, die Smart-Watch, hat noch zwei EKG-Einweg-Elektroden, zwei USB-Stecker für die Einweg-Elektroden sowie eine handliche Bedienungsanleitung mit im Gepäck. Als erstes muss der in der SMW 10 integrierte Akku geladen werden. Dafür wird der obere Teil des Armbandes vorsichtig entfernt. Der ist praktischerweise auf der Innenseite mit einem Batteriesymbol gekennzeichnet. So gerät man nicht in Versuchung, die falsche Armbandseite eventuell gewaltvoll entfernen zu wollen. Zum Vorschein kommt ein USB-Stecker, der jetzt nur noch in einen USB-Anschluss gesteckt werden muss. Beispielsweise am PC, Laptop oder über einen Adapter für die Steckdose. Die Ladezeit beträgt zwischen einer und eineinhalb Stunden. Schon mal für später merken: Ist der Akku voll, muss der Touchpoint unterhalb des Displays gedrückt gehalten werden, dann ist die Smart-Watch bereit.

Zum Lieferumfang gehören die SMW 10 Smart-Watch, zwei EKG Einweg-Elektroden, Zwei USB-Stecker für Einweg-Elektroden und eine Anleitung.

App „XORO Fit“ runterladen

Ein paar Minuten der Ladezeit kann man sich damit vertreiben, schon mal die App runterzuladen. Einfach die „XORO Fit“ im Appstore suchen und auf dem Smartphone installieren. Das Ganze ist schnell erledigt. Sind denn der Akku voll und die Smart-Watch angeschaltet, kann es losgehen. Als erstes sollte nun das Smartphone via Bluetooth mit der „SMW 10“ verbunden werden. Nach erfolgreicher Kopplung werden Uhrzeit und Datum auf der Smart-Watch entsprechend des Smartphones eingestellt. Persönliche Daten eingeben, und die Einrichtung ist auch schon abgeschlossen. Vorhandene Fitnessdaten der SMW 10 werden nun automatisch mit der App synchronisiert und angezeigt. Die Uhr selbst ist sportlich schlank und komplett Schwarz gehalten. Berührt man den Touchpoint unterhalb des 1,14 Zoll LCD-Farbdisplays, erscheint zunächst der Startbildschirm, der über die App im Design verändert werden kann. Um den Bildschirm zu entsperren, muss das Feld ein weniger länger berührt werden.

Die App ist ruckzuck installiert und eingerichtet.

Schritte, Puls, Schlafzeit & Co.

Auf den Startbildschirm folgen nun schön übersichtlich die einzelnen Parameter. Angefangen bei den absolvierten Schritten des Tages über den Kalorienverbrauch, die zurückgelegte Distanz, Puls, Blutdruck, Schlafzeit bis hin zur Sportfunktion. Hier hat man die Möglichkeit, eine Aktivität zu starten. Während der Einheit werden dann der Puls, die zurückgelegte Distanz, der durchschnittliche Kalorienverbrauch dieser Sportart und die Anzahl der Schritte aufgezeichnet. Zurück zu den einzelnen Funktionen: Nach elfmal „Drücken“ landet man bei der Ausschalt-Option, ehe wieder der Startbildschirm erscheint.
Schon über den kleinen Bildschirm bekommt man einen guten Überblick über den eigenen Aktivitäts- und Gesundheitsstatus. Habe ich mich genug bewegt oder doch zu viel gesessen? Welche Distanz habe ich zurückgelegt? Wie viele Kalorien habe ich verbrannt? Wie war mein Puls? Herzfrequenz- und Blutdruckmessung, Ermittlung des Sauerstoffgehaltes im Blut sowie der eingebaute EKG-Sensor – alle erfassten Daten leisten ihren Beitrag für ein erstes umfassendes Bild.

Das Display ist zwar klein, lässt sich aber sehr gut ablesen.

Per App ins Detail

Die Startseite der App ist schön übersichtlich gestaltet. Die absolvierten Schritte fallen sofort ins Auge. Weiter geht es mit der Analyse für die Bereiche Schlaf, Herzfrequenz, Blutdruck, Blutsauerstoff und dem sogenannten Herz-Gesundheitsindex (HRV). Durch Tippen auf die grafische Darstellung wird die jeweilige Detailansicht geöffnet. Darauf gehe ich später beim Praxistest noch genauer ein.
Auf der App-Startseite wird mir auch der Akkustatus der Smart-Watch angezeigt. Rechts daneben findet sich der Button „Mehr“. Tippt man ihn an, bietet sich die Möglichkeit Puls, Blutdruck sowie den Sauerstoffgehalt im Blut zu messen, einen EKG-Test zu machen und andere Einstellungen vorzunehmen. Hierzu gehören unter anderem Push-Nachrichten vom Smartphone, Alarmzeiten, Stoppuhr und Fernauslöser für die Smartphone-Kamera oder die Auswahl eines anderen Startbildschirm-Designs. Neben dem Haussymbol für die „Startseite“ gibt es noch die Optionen „Laufen“, um Sporteinheiten aufzuzeichnen. Unter „Eigene“ lassen sich unter anderem individuelle Ziele für Schrittzahl und Schlafzeit einstellen.

Los geht’s mit dem Test

Ich habe mir jetzt einen guten Überblick über die verschiedenen Funktionen und den Aufbau der App verschafft. Nun geht die Smart-Watch ans Handgelenk und los geht’s. Übrigens: Während die meisten Armbänder durch eine Schlaufe gezogen werden, wird das restliche Band bei der Xoro SMW 10 durch einen Schlitz gesteckt und verschwindet hinter dem Armband. Das ist gut, aber ungewohnt: Bei der Wahl des Dornlochs sollte man diesen Mechanismus im Hinterkopf haben, denn die Uhr sitzt im Endeffekt etwas enger.
Die für mich passende Einstellung ist schnell gefunden. Anschließend starte ich in den Alltag. Durchs Haus laufen, Treppen rauf und runter, am Schreibtisch sitzen. Dann mit dem Auto zum Einkaufen. Der Spaziergang, den ich mir vorgenommen hatte, passt zeitlich leider nicht mehr. Auch am Abend lege ich die Smart-Watch nicht zur Seite, sondern lasse sie für einen umfassenden Check samt Schlafanalyse natürlich am Handgelenk.

Der nicht benötigte Teil des Armbandes wird einfach durch einen Schlitz nach innen geführt. So stört nichts und das Band sitzt immer fest und sicher.

Zufriedenheit über 5 Kilometer

Der erste Tag ist schonmal sehr gut verlaufen. Laut SMW 10 habe ich 6474 Schritte gemacht und dabei fünf Kilometer zurückgelegt – im Home-Office ein ganz ordentlicher Wert. Und ich hatte eine entspannte Herzfrequenz, im Schnitt 68. Zurück zu den Schritten: Bei Schrittzählern weiß man natürlich nie, ob die Werte tatsächlich stimmen. Trägt man drei verschiedene Uhren, werden am Ende des Tages drei verschiedene Zahlen rauskommen. Vor allem beim Einkauf hatte ich das Gefühl, dass im Vergleich zu meiner normalen Schrittzähler-App recht wenige Schritte gezählt wurden. Was wohl daran lag, dass meine Hände den Einkaufswagen geschoben haben und so nicht in Bewegung waren. Aber letztendlich geht es ja nur darum, einen ungefähren Wert zu haben und so seine Bewegung im Alltag optimieren zu können.
Sehr praktisch: Ich muss das Handy im Haus nicht dauernd dabei haben, weil ich wichtige Nachrichten direkt auf meine Uhr bekomme.

Zwei-Sterne-Nacht

Was mir richtig gut gefällt: Das Gewicht von 26 Gramm spüre ich kaum. Aber: Ab und zu muss ich das Armband, das zum Akku-Laden entfernt werden kann, wieder an die Uhr drücken, um so den Mini-Spalt, der mit der Zeit entsteht, zu schließen. Es ist Wochenende. So habe ich mehr als acht Stunden im Bett verbracht und fühle mich eigentlich ganz ausgeschlafen. Deshalb lässt mich der Blick in die Xoro-App staunen: „Ihre Schlafqualität ist schlecht“ steht dort – dafür bekomme ich zwei von fünf Sternen … das interessiert mich natürlich.
Durch Tippen auf die Schlafanzeige öffnet sich die Detailansicht. Ich sehe, dass meine Schlafqualität anhand sechs unterschiedlicher Kriterien bewertet wurde: Vorbereitungszeit, leichter Schlaf, aufwachen, schnelle Augenbewegung, Tiefschlaf und Schlafdauer. Alles liegt im normalen Bereich. Tippe ich auf diese Kriterien, folgen die Erklärungen dazu.

Selbst ein EKG lässt sich über das mitgelieferte Zubehör vornehmen.

Schritt für Schritt

Diese sind allerdings ein wenig kryptisch – zur schnellen Augenbewegung heißt es beispielsweise: „Die meisten Menschen in diesem Stadium träumen: Wenn sie zu kurz sind, neigen sie zu Ermüdung und Reizbarkeit, der Körper verlängert jedoch nach mehreren Schlafens automatisch die schnelle Augenbewegung. Die Periode ist zu lindern und die langfristige Leistung ist mehr Träume.“ Hier hat es wohl in Sachen Übersetzung ein wenig gehakt …
Dennoch fühle ich mich einigermaßen ausgeschlafen. Deshalb wende ich mich jetzt den anderen Parametern zu. Für mich besonders interessant: Schritte, Distanz, Kalorienverbrauch. Also wie sieht es mit meiner Alltagsbewegung aus? Wie viele Schritte ich am gestrigen Tag gemacht und welche Distanz ich dabei zurückgelegt habe, hatte mir die Smart-Watch ja schon angezeigt. Jetzt zeigt ein Blick in die App, wie viele Schritte ich wann gemacht habe – und das sogar im Halbstundentakt aufgesplittet. Ein übersichtliches Säulendiagramm präsentiert mir meine aktivsten Phasen.

Über die auf der Gehäuserückseite angebrachten Elektroden wird der Pulsoximeter mit Informationen über den aktuellen Puls des Nutzers versorgt.

Das Herz im Blick

Was gerade für Menschen im Homeoffice oder sonstiger Schreibtischarbeit perfekt ist: Die Xoro SMW 10 verfügt über eine integrierte Erinnerungsfunktion, die den Besitzer auf zu langes Sitzen aufmerksam macht. Ebenso können Sporteinheiten aufgezeichnet werden. Für alle, die beim Training ihr Smartphone oder Tablet für Anleitungen, geführte Übungen und Musik nutzen, sind die kabellosen In-Ear-Kopfhörer XORO KHB 25 eine perfekte Ergänzung. Die habe ich auch bereits zum Test bestellt.
Weiter geht’s mit der Herzfrequenz: Hier bietet sich eine gute Übersicht mit Maximal-Puls, Minimum und Durchschnitt. Herzfrequenzverteilung und Herzfrequenzdetails sind hier sogar mit minütlichen Werten dargestellt. Wer Spaß daran hat oder aus gesundheitlichen Gründen sein Herz im Blick haben möchte, wird hier bestens informiert. Xoro erklärt hierzu: „Sie behalten Ihren Gesundheitsstatus immer im Blick und können bei eintretenden Beschwerden rechtzeitig reagieren. Anhand der Ergebnisse der kontinuierlichen Messungen erhalten Sie Empfehlungen zur Verbesserung der Gesundheit.“

Noch mehr Werte

Der integrierte EKG-Sensor und die Photoplethysmographie (PPG) erlauben es, die Herzfrequenz über die Haut zu erfassen und somit auch den Blutdruck im Blick zu haben: Hier wird im Abstand von fünf Minuten gemessen und mittels einer schönen grafischen Darstellung veranschaulicht. Das EKG kann über die Elektroden der Smart Watch oder alternativ mit Hilfe von Elektroden an den Einweg-Brustaufklebern (24-Stunden-EKG) gemessen werden. Wenn wirklich verlässliche Ergebnisse gewünscht werden, sollte hier aber besser ein Arzt zu Rate gezogen werden.
Ebenfalls spannend: Der Punkt Blutsauerstoff. Hier kann die Auswertung zum Beispiel einen Hinweis auf Atemaussetzer im Schlaf geben. Auch Blutsauerstoffkonzentration, Respirationsrate, Hypoxiezeit, Herzbelastung, Bereich der Schlafaktivität – all das wird gemessen, erklärt und wahlweise als Liste oder als Diagramm dargestellt. Das ist sehr, sehr viel. Mir sogar ein bisschen zu viel, da ich mit einigen Begriffen nichts anfangen kann und diese, meinem Empfinden nach, auch nicht ausreichend erklärt werden.

Im ausführlichen test hat der Akku ganze 3 Tage durchgehalten. Aufgeladen wird die SMW 10 über einen USB-Stecker. Er ist sichtbar, sobald das Armband abgezogen wird.

Gesundheit geht vor

So auch beim HRV (Herz-Gesundheitsindex). Hier soll die sogenannte Herzfrequenzvariabilität die natürliche Veränderung der Zeit zwischen zwei aufeinander folgenden Herzschlägen wiedergeben und Hinweise zu möglichen gesundheitlichen Tendenzen geben. Was das genau bedeutet, ist mir nicht klar. Mein Wert ist „normal“ – das bewerte ich mal als gut.
Die grafische Darstellung erfolgt als „Lorenz-Plot“ – das habe ich noch nie gehört geschweige denn gesehen. Hier muss man schauen, ob dieser Plot die Form eines Kometen, Reiskorns, Torpedos oder einer Rakete, Spindel oder Gabel usw. hat. Bei mir irgendwas zwischen Spindel und Komet, würde ich sagen. Die jeweilige Erklärung dazu ist ebenfalls kryptisch. Ich lese im Analysebericht, dass die „größte Herzfrequenzmutation im normalen Bereich auftritt“ und mein „Herzstress und mentaler Zustand gut“ sind, um nur zwei Beispiele zu nennen. Interessant, was die Uhr alles über mich herausgefunden hat!

Die Xoro Smart-Watch ist wasserdicht, erschütterungebeständig und robust und eignet sich so u.a. auch für ausgiebigere Sportaktivitäten.

Persönlicher Daten-Filter

Dass die erhobenen Daten auch der Realität entsprechen, erklärt Xoro mit medizinischem Edelstahl, der in Kombination mit den vier Fotodioden für verlässliche Werte sorge und eine schnelle Messung ermögliche. Trotzdem, auch das betont der Hersteller: Die erhobenen Daten sind für den persönlichen Gebrauch und ersetzen weder ein medizinisches Gerät noch einen Arzt.
Nach einigen Tagen mit der Xoro-Smart-Watch am Handgelenk filtere ich mir nur noch die Daten heraus, die mich wirklich interessieren. So habe ich einen sehr guten Überblick über meine Alltagsbewegung und meine Sporteinheiten, aber auch über meine Herzfrequenz sowie den Blutdruck. Das reicht mir vollkommen aus. Für meinen Schlaf gibt es weiterhin nur zwei Sterne …
Nach drei Tagen muss ich dann erstmals wieder den Akku der Xoro SMW 10 laden. Das finde ich vollkommen okay, vor allem, weil ich die Uhr tatsächlich sehr viel benutzt habe. Im normalen Alltagsgebrauch wird er vermutlich länger durchhalten.

Die SMW 10 bringt gerade einmal superleichte 26 Gramm auf die Waage.

Fazit

Die Smart-Watch Xoro SMW 10 hat durchaus das Potenzial zu einem treuen und verlässlichen Begleiter am Handgelenk zu werden. Der persönliche Fitnessstatus inklusive unterschiedlichster Daten lässt sich vollkommen problemlos tracken und überwachen. Auf der Smart-Watch werden alle wichtigen Parameter – von Schritten über Distanz, Puls und Kalorien – übersichtlich angezeigt. Auch Push-Nachrichten vom Smartphone finden ihren Weg zuverlässig. Die gut strukturierte App geht sehr tief ins Detail: Durch einen Fingertipp auf die grafische Darstellung wird die jeweilige Detailansicht geöffnet. Die ist manchmal eher verwirrend statt informierend, wozu sicher auch die Übersetzung beiträgt. Wer umfangreiche Daten bevorzugt und wer Interesse daran hat, seinen Körper täglich genau unter die Lupe zu nehmen, für den ist die preislich attraktive SMW 10 eine echte Empfehlung.

Test & Text: Sonja Bick
Fotos: Herstellerbilder, Roman Maier

Gesamtnote: Empfehlung
Klasse: Mittelklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

70 of 100

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Technische Daten

Modell:Xoro
SMW 10
Produktkategorie:Smart-Watch/Fitness-Armband
Preis:um 59,00 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Schwarz
Vertrieb:MAS Elektronik AG, Buxtehude
Tel.: 04161 / 800 24 24
www.xoro.de
www.augustint.de
Gewicht:26 Gramm
Abmessungen:47 x 22 x 256 mm
Anschluss:- Bluetooth
Kompatibilität:- Android
- Apple iOS
Lieferumfang:- SMW 10
- Anleitung
- USB-Ladekabel
- 2 USB-Stecker für Einweg-Elektroden
- 2 Einweg-Elektroden
Besonderes:+ EKG-Sensor
+ sehr gute Verarbeitung
+ hoher Tragekomfort
+ extralange Akkudauer
+ umfangreiche App
+ wasserabweisend
+ Pulsmessung
+ Schlafüberwachung

- Übersetzung nicht fehlerfei
Benotung:
Gesamtnote:Empfehlung
Klasse:Mittelklasse
Preis-/Leistunghervorragend

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