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Viel Musik auf wenig Raum. Das ist das Versprechen aktueller All-in-one-Systeme. Auch der Sonoro Primus setzt auf dieses beliebte Konzept und verbindet Radio, Streaming und Bluetooth in einem kompakten Gerät. Mit einfacher Bedienung und einigen praktischen Features, ist er wunderbar geeignet, um moderne Wohnräume, jeden Tag mit lebendigem Klang zu füllen.

Unaufdringlich und modern vereint der Sonoro Primus wunderbar Funktionalität und Design.

Radio und Musik waren vor noch nicht allzu langer Zeit praktisch gleichzusetzen. Nirgends hatte man so viele verschiede Künstler, Genres und Titel zur Verfügung, wie mit den Möglichkeiten des Rundfunks. Heute haben auch andere Arten der Wiedergabe mitgezogen und bieten sofortigen Zugriff auf Millionen von Songs aller Art. Doch Radio hat weiterhin seine Fans und auch hier hat sich, dank der Möglichkeiten von digitaler Übertragung, und natürlich dem Internet, das Angebot nochmals vervielfacht. Bei der Neusser Firma Sonoro setzt man stets auf die enorme Vielfalt, die sich bei der Kombination dieser beider Welten ergibt. Mit dem Primus hat der deutsche Hersteller nun ein All-in-one-System entworfen, dass alle Möglichkeiten der modernen Wiedergabe in einem kompakten Gerät vereint. Er will Musikfreunde aber nicht nur mit gutem Klang überzeugen, sondern auch mit einer unkomplizierten Integration in die eigenen vier Wände.

Raumwunder

Die Tatsache, dass man Musik überall dort im Haus genießen kann, wo man möchte, ist einer der größten Vorteile heutiger All-in-one-Systeme. Damit dies möglich ist, müssen aber einige Voraussetzungen erfüllt werden. Ein möglichst geringer Platzbedarf ist hier besonders praktisch und Sonoro findet beim Primus eine gute Balance zwischen minimalen Abmessungen und genügend Raum für akustische Komponenten. Wirklich winzig ist das Gerät damit zwar nicht, doch wenn man bedenkt, dass es sich hier um eine vollständige Anlage handelt, gehen die 45 Zentimeter Breite und 25 Zentimeter Tiefe vollkommen in Ordnung. Auf Sideboards und Kommoden findet der Primus auf jeden Fall einen Platz. Dabei muss man prinzipiell nur beachten, dass er in Reichweite einer Steckdose aufgestellt wird. Angesehen davon funktioniert das smarte Audiosystem weitestgehend autark. Damit er sich an seinem neuen Arbeitsplatz auch optisch perfekt einfügen kann, bietet Sonoro vier unterschiedliche Farbvarianten für den Lack des handgeschliffenen Gehäuses an.

Der fein gearbeitete Holzkorpus verleiht dem Primus eine gute Stabilität, was zu seinem hochwertigen Eindruck beiträgt.

Clever designt

Naht- und schraubenlos schmiegt sich der hochwertige Holzkorpus um die Elektronik. So macht der Primus einen recht organischen Eindruck. Er bietet schöne Haptik, ist wertig verarbeitet und wirkt nicht wie eine Fremdkörper in Wohn- oder Schlafzimmer. Auch die metallischen Gitter an der Front ändern daran, trotz ihrer Größe, nichts. Die Aluminiumfront mit dem 2,8 Zoll Farbdisplay und größtenteils bündig eingefassten Tasten, kombiniert dann geschickt gute Funktionalität mit elegantem Design. Obwohl Sonoro auf eine gute Bedienbarkeit am Gerät setzt, für die relativ viele Elemente benötigt werden, wirkt die Front nicht überladen. Das liegt wohl an der guten Aufteilung der verschiedenen Sektionen. Direktwahl-Tasten für die Quellen sind an der unteren Kante aufgereiht, Playerfunktionen links vom Display und die Menünavigation mit Multifunktionsdrehregler rechts davon. Anstelle eines enormen Tastenfeldes werden also drei kleinere genutzt und der Primus behält seine moderne Eleganz.

Empfänger

Hat man sich ein Plätzchen für sein Musiksystem ausgesucht und das Netzkabel verbunden, ist der Primus schon bereit für die ersten Töne. Umgehend können nun bereits Rundfunk per UKW und DAB+ empfangen werden. Dafür liegt dem Gerät eine Teleskopantenne bei, die am Anschluss auf der Rückseite angeschraubt wird. Nachdem ich aber nun auf den schönen Look des Primus hingewiesen habe, muss ich hier allerdings wieder ein wenig zurückziehen, denn im ausgefahrenen Zustand ist die metallische Empfangshilfe einer klarer optischer Störfaktor. Glücklicherweise funktionierte der Radioempfang auch bei komprimierter Antenne gut, so dass man diese bestenfalls hinter dem Gerät verbergen kann. Ergänzend besitzt der Primus dann noch eine weitere Antenne, allerdings deutlich kleiner und aus schwarzem Kunststoff, was weniger auffällig erscheint. Sie wird für die WLAN-Verbindung des Systems genutzt und kann ebenfalls hinter dem Gerät positioniert werden. Wer möchte, kann aber auch ein Kabel für die Netzwerkeinbindung verwenden.

Beide Antennen können bei Bedarf hinter dem Gerät verborgen werden, um die schlanke Linie des Primus zu waren.

Grundlegendes

Damit sich der Primus im heimischen Netzwerk auch zuhause fühlt, muss aber zunächst die Systemeinrichtung vorgenommen werden. Dies kann wahlweise mit Hilfe der Tasten am Gerät geschehen, oder mit der kostenlosen App Undok, die anschließend auch für die Steuerung genutzt werden kann. Bei Verwendung von Knöpfen und Display muss zunächst die Sprache ausgewählt werden, umgehend gefolgt von einer Datenschutzerklärung. Nach deren Bestätigung geht es dann weiter mit dem Einstellen von Uhrzeit und Zeitformat, dem aktivieren automatischer Systemupdates, der Auswahl der Zeitzone und schließlich den WLAN-Daten. Für eine schnelle Einrichtung kann WPS genutzt werden, wofür man zunächst am Gerät und anschließend am Router eine entsprechende Taste drückt, bevor sich beide verbinden. Alternativ gibt man das Passwort per Drehregler ein. Das kann, je nach Komplexität des Kennworts, mehr oder weniger schnell gehen. In ungefähr zwei bis drei Minuten sollte die Einrichtung des Primus aber fertig sein.

Eingebung

Mit der Undok App geht alles noch ein wenig schneller. Dafür tippt man zunächst auf das Plus-Symbol, um ein neues Gerät hinzuzufügen. Anschießend wählt man den vom Primus selbst erstellten WLAN-Hotspot aus, um sich vorläufig mit dem Gerät zu verbinden. Daraufhin lässt sich die Zone neu benennen, was wichtig ist, wenn man gleich mehrere Anlagen in einem Multiroom-Setup mit der gleichen App steuern möchte. Dann folgt die Einstellung von Uhrzeit und Systemsprache, gefolgt von der Auswahl des gewünschten Netzwerks und der Eingabe des entsprechendes Passworts über die Bildschirmtastatur. Auch hier ist man nach wenigen Minuten fertig und kann von da an das System mit dem Smartphone steuern. Gerade für die Nutzung des integrierten Streaming-Moduls ist dies besonders praktisch, doch Sonoro überlässt es dem Nutzer selbst, wie er den Primus umgehen möchte. Fast alle Funktionen lassen sich am Gerät, mit der Fernbedienung, oder per App kontrollieren

Nutzbar in einem hellen oder einem dunklen Design, ermöglicht die Undok App eine bequeme Steuerung aller wichtigen Funktionen des vielseitigen Smartradios.

Sonoro Primus – Volles Rohr Rundfunk

Auch ich kann mich dem verlockenden Ruf der zahlreichen Möglichkeiten nicht weiter entziehen. Also starte mit der grundlegendsten Fähigkeit des Smartradios. Ein kurzer Knopfdruck lässt die Wörter FM Radio im Farbdisplay erscheinen und schon erklingt das Rauschen einer nicht belegten Frequenz. Der Umstand wird sofort behoben und mit dem kurzen Gedrückthalten einer der Skip-Tasten setzt sich der Sendersuchlauf in Gang. In der App lässt sich der gewünschte Sender sogar mit einer kurzen Handbewegung auffinden, denn hier dient ein praktischer Schieberegler zur Auswahl der Frequenz. Nach wenigen Momenten findet der Primus 1Live, wo gerade der White Stripes Hit „Seven Nation Army“ spielt. Das gibt schon einmal einen kurzen Vorgeschmack auf die Performance des Musiksystems, dessen fünfeinviertel Zoll Tieftöner an der Unterseite umgehend Meg Whites Bassdrum wuchtig in den Raum schmettert. Die Weichen für gute Unterhaltung sind also schon eimal gestellt.

Erinnerungen

Um die zukünftige Suche zu ersparen, wird einer der Preset Speicherplätze mit dem Sender belegt. Dazu hält man eine der Zahlentasten auf der Fernbedienung für einige Momente gedrückt, schon lässt sich die gewählte Station mit einem einzelnen Knopfdruck aufrufen. Zehn freie Plätze stehen dafür beim Primus bereit. Auch wenn der UKW-Empfang des Sonoro absolut sauber ist, zieht es mich doch in den Komfort der digitalen Welt, und ich wechsele kurzerhand zu DAB+. Nach wenigen Sekunden Suchlauf werden mir alle verfügbaren Sender angezeigt. Am Gerät lassen sich diese mit dem Drehregler auswählen, doch ich sitze zu bequem und nutze lieber die Lautstärketasten der Fernbedienung für die Menünavigation. Zu weit entfernt sollte man aber auch hier nicht vom Primus entfernt sein, denn mit steigender Entfernung lässt sich die Liste auf dem Display entsprechend schwerer erkennen. Auch hier lösen Favoriten das Problem und erneut stehen zehn freie Speicherplätze zur Verfügung.

Mit den Nummertasten auf der schlanken Fernbedienung lassen sich die unterschiedlichen Favoriten mit einem Handgriff aufrufen.

Powerhouse

Kaum ist RadioBOB gefunden und ausgewählt, ist auch hier der erste freie Platz sofort belegt. Mein Ausflug in die Radiozukunft geht aber zunächst in die Vergangenheit, denn der Rocksender spielt Udo Lindenbergs „Sonderzug nach Pankow“. Auch hier nimmt der Primus mit beschwingtem Spiel und knackigem Schlagzeug sofort mit. Anstelle der üblichen Breitband-Chassis, setzt Sonoro beim Primus auf zwei Koaxiallautsprecher. Diese setzen sich aus jeweils einem dreiviertel Zoll Hochtöner und einem Mitteltöner mit drei Zoll Durchmesser zusammen, die wiederum von separaten Endstufen angetrieben werden. Etwa 20 Watt Leistung bekommt jeder Treiber hier an die Hand, während der Tieftöner an der Unterseite dann eine zusätzliche Endstufe mit 40 Watt sein eigen nennen darf. Damit ist der Primus gut aufgestellt um kleinere und mittelgroße Räume selbst mit höheren Lautstärken zu beschallen. Kontrolliert wird das alles dann mit einem digitalen Signalprozessor, der noch weitere Features ermöglicht.

Sound nach Maß

In den Systemeinstellungen finde ich das Menü für den integrierten Equalizer. Hier gibt es Zugriff auf eine praktische Höhen- und Tiefenanpassung, die man auch mit den passenden Tasten der Fernbedienung erreichen kann. Das Menü bietet aber noch weitere Möglichkeiten. Mit unterschiedlichen Presets für einzelne Musikgenres, lässt sich der Klang des Primus auf die gehörte Musik abstimmen. Neben einer neutralen Einstellung stehen hier Modi für Pop, Rock, Jazz und Klassik bereit. Alle haben sehr merkliche Auswirkungen auf den Sound. So gibt sich Pop beispielsweise etwas bassbetonter, während Rock Gitarrenklänge in den Vordergrund stellt. Auch hier wäre eine spezielle Taste auf der Fernbedienung eine gute Idee gewesen, um beim Genrewechsel etwas schneller umschalten zu können. Genau das habe ich aber vor, und bleibe darum bei der neutralen Abstimmung. Wichtiger sind mir die beiden letzten Optionen des Menüs, mit denen der Primus wirklich zum Leben erwacht.

Die unterschiedlichen Tastenfelder an der Front machen die Bedienung des Primus zum Kinderspiel.

Einstellungssache

Eine Loudness-Funktion gleicht Pegelunterschiede im Signal an, um auch leisere Töne besser hörbar zu machen. Da ich lieber die Lautstärke etwas höher drehe und dafür mehr Dynamik will, wird diese Option also zunächst deaktiviert. Gleichzeitig schalte ich den 3D-Modus ein. Dieser vergrößert die Bühnendarstellung des Primus deutlich, was sich allerdings eher bemerkbar macht, wenn man sich frontal vor dem Gerät befindet. Wer seinen Primus ein wenig abseits stehen hat, profitiert weniger, doch der offenere Klang des Modus lohnt sich auch bei indirektem Hören. Alle Komponenten bekommen so etwas mehr Platz sich zu entfalten, das Spiel erhält noch ein wenig mehr Finesse und insgesamt klingt der Primus so deutlich größer, als man es von einem Gerät seiner Art sonst erwarten würde. Frisch und beschwingt spielt er weiter, während ich vom terrestrischen zum Internetradio wechsle.

Mehr als Radio

Hier warten tausende von Sendern aus aller Welt und erneut bietet der Primus zehn neue Speicherplätze für liebgewonnene Stationen. Bei der enormen Menge der Radiosender, ist die Undok App für die Navigation deutlich im Vorteil. Besonders die Wortsuche funktioniert in der übersichtlich gestalteten Nutzeroberfläche besser als mit dem Drehregler. Auch für die Streamingfunktionen des Primus ist das Steuerungsprogramm klar die komfortabelste Lösung. Neben Musik, die sich auf angeschlossenen Netzwerkspeichern befindet, kann Sonoros’ Multitalent außerdem auf eine Reihe von Onlinediensten zugreifen. Qobuz, Deezer, Tidal, Amazon Music, Napster und Spotify Connect werden hier unterstützt. Dabei können auch alle erstellten Playlisten und Favoriten abgerufen werden, nachdem man den Service seiner Wahl über das Quellenmenü geöffnet hat. Insgesamt funktioniert die Undok App zuverlässig und bietet Zugriff auf alle wichtigen Funktionen. Hier und da genehmigt sich das System aber schon mal eine Bedenksekunde, bevor Befehle umgesetzt werden.

Im Spielbetrieb ist das Display in der Lage, unterschiedliche Informationen anzuzeigen, die mit einer Taste auf der Fernbedienung durchgeschaltet werden können.

Hürdenlos

Abseits der Netzwerkübertragung ist der Primus auch in der Lage, Musikdateien von USB-Speichern abzuspielen. Der integrierte Player unterstützt verschiedene Formate mit Abtastraten von bis zu 48 kHz bei 16 Bit. Damit präsentiert er sich als platzsparender Ersatz für den klassischen CD-Player. Wer möchte, kann diesen und alle anderen Quellgeräte aber auch per analogem Cinch-, oder Klinkenkabel, oder per Toslink-Eingang am Primus verwenden. Ganz ohne Kabel funktioniert die bidirektionale Bluetooth-Verbindung. Einerseits kann man damit Musik vom Smartphone an den Primus streamen. Andersherum lässt sich die laufende Musik aber auch an Bluetooth-Kopfhörer oder -Lautsprecher übertragen. Dank Unterstützung des aptX Codecs, funktioniert das sogar mit Musik in CD-Qualität. Hier hat Sonoro wirklich an alles gedacht und macht dem Namen „All-in-one“ tatsächlich alle Ehre. Gerade die Möglichkeit, auch die vielen digitalen Playerfunktionen am Gerät oder per Fernbedienung zu steuern, erleichtert sicher so manchem interessierten Musikfreund den Einstieg in die moderne Audiowelt.

Prima Performance

Nachdem ich mich in einigen Radiostationen rund um die Welt umgehört habe, ist es mir danach, den Tieftöner des Primus nochmal ein wenig zu fordern. Per Qobuz wähle ich „Hypnotize“ von The Notorious B.I.G. aus und schon füllt kräftiger Bass mit ordentlich Tiefgang den Raum. Gut dosiert und diffus legt der Primus damit ein gutes Fundament für die Arbeit der Treiber in der Front. Diese legen eine angenehme Frische und Spielfreude an den Tag, was über die Genregrenzen hinweg eine Menge Spaß macht. Kaum hat ein Song begonnen, stellen sich beim Zuhören zustimmendes Kopfnicken und Fußwippen ein. Wolfmothers „City Lights“ wartet mit knackigen Drums auf satte Gitarrenriffs auf, und man mag kaum glauben, das sich allein der Primus für die bewegende Soundkulisse verantwortlich zeigt. Mit ein wenig mehr Lautstärke öffnet sich der Raum nochmals etwas und auch bei höheren Pegel spielt das All-in-one-System sauber und unaufgeregt durch.

Der im Geräteboden eingelassene Tieftöner lässt den Primus groß aufspielen und verleiht ihm eine ordentliche Portion Lebendigkeit.

Fazit

Mit dem Sonoro Primus ist die Musik stets nur einen Knopfdruck entfernt. Das außerordentlich vielseitige All-in-one-System holt Radio und Streaming in jeden gewünschten Raum und fügt sich dort, dank modernem Design und geringem Platzbedarf, wunderbar ein. Egal ob für die Nachrichten am Morgen, die Spotify-Playlist über den Tag, oder das Lieblingsalbum nach Feierabend, der Primus ist stets bereit. Dank seinen unterschiedlichen Arten der Bedienung bietet er Nutzern einen leichten Einstieg in seine große Funktionsvielfalt, während die vielen praktischen Favoritenspeicher die Nutzung besonders komfortabel gestalteten. Mit seinem frischen, lebendigen Klang bietet der Primus stets tollen Musikgenuss, genau dort, wo man ihn haben möchte.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 79/80
Klasse: Mittelklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

78 of 100

79 of 100

80 of 100

Technische Daten

Modell:Sonoro Primus
Produktkategorie:Smartradio
Preis:699 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Weiß hochglanz
- Weiß matt
- Graphit matt
- Schwarz matt
Vertrieb:Sonoro, Neuss
02131 88 34 141
https://sonoro.com
Abmessungen (HBT):153 x 450 x 258 mm
Gewicht:7,2 kg
Eingänge:WLAN
Bluetooth
1 x Antenne
1 x Ethernet
1 x Stereo Cinch
1 x 3,5 mm Stereo
1 x USB-A
Ausgänge1 x Stereo Cinch Line-out
1 x 3,5 mm Kopfhörerausgang (vorne)
Bluetooth
Lautsprecher:2 x Koaxial (Hochtöner 0,75 Zoll, Mitteltöner 3 Zoll)
1 x Tieftöner 5,25 Zoll (Bassreflex)
Leistung:4 x 20 Watt
1 x 40 Watt
Radio:UKW
DAB+
Internet
Streaming:Undok (UPnP)
Spotify Connect
Bluetooth
Abtastrate:- maximal 48 kHz/ 16 Bit (Streaming)
- maximal 96 kHz/ 24 Bit (optisch)
Lieferumfang:1 x Primus
1 x Netzkabel
1 x Fernbedienung (inkl. Batterie)
1 x Anleitung
1 x Handschuhe
1 x Teleskopantenne
1 x WLAN-Antenne
Pros und Contras:+ viele Funktionen
+ verlustfreies, bidirektionales Bluetooth
+ multiroomfähig (Undok)
+ tolle Bedienbarkeit
+ viele Favoriten speicherbar
+ gute Empfangsqualität
+ elegantes Design
+ hochwertige Verarbeitung
+ kräftiger Bass
+ große Bühnendarstellung
+ effektive Equalizer

- kein HiRes-Streaming
Benotung:
Klang (60%):78/80
Praxis (20%):79/80
Ausstattung (20%):80/80
Gesamtnote:79/80
Klasse:Mittelklasse
Preis-/Leistunghervorragend

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