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Der Markt rund um Smart-Home-Technologien boomt. Das, was wir in diesem Jahr sehen und auch in den kommenden sehen werden, wird voraussichtlich nochmals beeindrucken. Wir nutzen neue Geräte und moderne Technologien in unseren eigenen vier Wänden und möchten immer und überall verbunden sein. Nicht zuletzt war es die Corona-Pandemie, die uns zeigte: Wir schätzen Trends, die uns das Leben daheim bequemer machen. Die Branche steht dabei vor immer neuen Herausforderungen, was den Datenschutz, die Sicherheit und die bessere Benutzerfreundlichkeit betrifft. Wir haben uns angesehen, was uns aktuell und auch künftig erwartet.

Der Datenschutz spielt bei modernen Smart-Home-Technologien eine wichtige Rolle. Uns Deutschen ist der Datenschutz enorm wichtig (Foto: pixabay.com/geralt).

1. Verbesserte Verbindung Automatisierung

Vieles soll automatisch erfolgen, am liebsten haben wir es, wenn einfache Aufgaben ganz bequem erfüllbar sind. Ebenso gefällt es uns, wenn Geräte vorausschauend planen und sich so einstellen lassen, dass einige tägliche Vorgänge ganz automatisch wiederholt werden. Hier besteht die Herausforderung der Branchenführer darin, verschiedene Heimtechnologien und Gerätschaften immer besser miteinander zu verbinden. In der Regel kommen Hubs zum Einsatz, die eine zentrale Verwaltung und Steuerung ermöglichen.

Zugleich muss die zum Einsatz kommende Software immer weiter dazulernen: Die natürliche Sprache muss besser verarbeitet sein, damit schnelle Entscheidungen getroffen werden können. Mensch und Gerät müssen einwandfrei kommunizieren können. Auch automatische Handlungen sind ein wichtiger Teil der Smart-Home-Trends. So ist es beispielsweise bereits jetzt möglich, intelligente Thermostatsysteme zu nutzen. Diese beobachten unsere Gewohnheiten. So gelingt es ihnen, sich so anzupassen, dass sie unsere Vorlieben erkennen und entsprechend handeln. Die Temperatur stellt sich infolgedessen automatisch ein und passt sich zum Beispiel an die Tageszeiten an. Diese und weitere Smart-Home-Trends erleichtern uns den Alltag und nehmen uns alltägliche Aufgaben ab.

2. Datenschutz

Der Datenschutz spielt bei modernen Smart-Home-Technologien eine wichtige Rolle. Uns Deutschen ist der Datenschutz enorm wichtig. Wer sich etwa auf einer Webseite registriert, schaut meist genau hin, wie es um den Schutz der eigenen Daten steht. Das reicht vom Kauf eines neuen Paar Schuhe bis hin zu Spielen in Online Casinos, wie man sie hier etwa findet. Geht es dann aber um andere Technologien, beobachten wir, wie der Datenschutz für viele Menschen an Bedeutung verliert: Viele Geräte, die zu Hause zum Einsatz kommen, haben Sicherheitslücken. Auch wenn es um Kinder geht, verliert man den Schutz der eigenen Daten leider zu oft aus dem Blick. Genutzt werden dann beispielsweise Smartwatches, die den Aufenthaltsort der Kinder preisgeben können. Auch für Kinder wird es so mehr und mehr zur Normalität, Daten offenzulegen, um moderne Technologien nutzen zu können.

Unternehmen sind jetzt gefragt, die nächste Generation an Smart-Home-Lösungen auf den Markt zu bringen, die Informationen, die über mehrere Netzwerke übertragen werden, sicher aufzubewahren. Auch die Menschen selbst müssen besser geschützt werden. Hier kommen KI-basierte biometrische Authentifizierungen, bessere Router und andere Technologien zum Einsatz. Ebenfalls wird das Thema Blockchain an Bedeutung gewinnen. Denn diese Technologie kann weit mehr als nur Kryptowährungen – wir werden in Zukunft also sicher häufiger auf diesen Begriff stoßen.

Vieles soll automatisch erfolgen, am liebsten haben wir es, wenn einfache Aufgaben ganz bequem erfüllbar sind. Ebenso gefällt es uns, wenn Geräte vorausschauend planen und sich so einstellen lassen, dass einige tägliche Vorgänge ganz automatisch wiederholt werden (Foto: pixabay.com/geralt).

3. Stylisches Zubehör

Smart-Home-Geräte gehören für viele Menschen mittlerweile einfach dazu. Sie haben ihren festen Platz in unserem Leben, stehen an zentralen Orten in unseren vier Wänden. Entsprechend ist es kaum verwunderlich, dass die Geräte weiter trendy werden. Die Ästhetik spielt bei der Kaufentscheidung mittlerweile eine große Rolle. Intelligente Geräte werden also nicht nur komplexer, was ihr Innenleben angeht, sondern auch in Bezug auf Haptik und Design. Es gibt die Smart-Home-Technologien in verschiedensten Formen und Farben, damit sie perfekt zur Einrichtung passen. Auch hier haben wir es also mit einem Trend zu tun, der so schnell nicht abbrechen, sondern die Branche in Zukunft vielmehr weiter prägen wird.

4. Stärkerer Fokus auf die Gesundheit

Dass unser Licht automatisch gedimmt wird oder sich die Temperatur wie von Zauberhand regulieren lässt, sind nette Extras, die wir in unserem Zuhause schätzen. Doch am Ende gibt es wohl kaum ein zentraleres Thema als das der Gesundheit. Die Branche reagiert auf Menschen, die nicht nur Spaß an Spielereien haben, sondern einen noch größeren Nutzen aus der Smart-Home-Technologie ziehen möchten: Mittlerweile gibt es Möglichkeiten, unsere Bewegung oder unseren Schlaf zu beobachten. Wie viele Schritte wir am Tag gelaufen sind, zeigt uns die Uhr an unserem Handgelenk. Unser Handy weiß außerdem genau, ob wir letzte Nacht genügend Schlaf bekommen haben. Noch bevor wir es selbst merken, wissen unsere Geräte, wenn etwas nicht stimmt.
Gesundheitsdaten, die so erhoben werden, könnten in Zukunft nicht nur für Individuen von Bedeutung sein, sondern auch unsere Krankenkassen interessieren. Bereits jetzt gibt es Krankenkassen, die Challenges ins Leben rufen, mithilfe derer die Kunden zu mehr Bewegung animiert werden sollen. Beobachtet werden können die Aktivitäten per Smartwatch, die die Krankenkassen zum Teil bezuschussen.

5. Smarte Bildschirme und intelligente Programme

Im Jahr 2020 waren wir alle mehr oder weniger stark von der Außenwelt abgeschottet. Wir verbrachten viel Zeit zu Hause und sehnten uns oft nach sozialen Kontakten. Plötzlich gewannen Videochats an Bedeutung, auch ältere Menschen begannen, mit dem Handy oder Tablet zu telefonieren. Ein Dienst, der plötzlich aller Munde war, war Zoom. Das Unternehmen war zur richtigen Zeit am richtigen Ort, das „Zoomen“ wurde zu einer salonfähigen Aktivität. Für einen guten Videocall unerlässlich ist aber nicht nur das bereitstehende Programm. Auch die Bildschirme müssen die Anforderungen der Nutzer erfüllen. Immer besser wird auch die Technologie, die in unseren smarten Geräten zum Einsatz kommt. Eine gute Kamera gehört mittlerweile zur Grundausstattung, und auch eine gute Internetverbindung schätzen wir, zumindest in den eigenen vier Wänden, sehr hoch ein.

6. Künstliche Intelligenz

Unsere Liste wäre nicht vollständig ohne die explizierte Erwähnung der künstlichen Intelligenz, die zu einem zentralen Trend bei Smart-Home-Geräten und modernen Technologien gehört. KI-Systeme kommen unter anderem verstärkt in den eigenen vier Wänden zum Einsatz. Seien es die beschriebenen Regelungen, die smarte Thermostate selbst vornehmen können und dabei von den Gewohnheiten der Menschen lernen – oder Vorschläge, die uns beim Online-Shopping auf Basis unserer Vorlieben gemacht werden. Die Automatisierung schreitet immer weiter voran.
Wir werden also auch in Zukunft beobachten, wie uns immer mehr Arbeit abgenommen wird. Alles vermögen Maschinen wohl nicht zu ersetzen, doch bereits jetzt wissen sie, was wir uns wünschen, bevor wir uns selbst darüber überhaupt im Klaren sind.

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