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Der Sound eines Heimkinos hängt von dutzenden Faktoren ab. Mit dem Arcam AVR20 erhalten Filmfans ein mächtiges Werkzeug, um die volle Kontrolle über den Klang zu übernehmen. Mit leistungsstarker Technik und cleverer Software, will er in jedem Setup und von jeder Quelle, das Maximum herausholen. Wir haben in unserem Praxistest ausprobiert, wie Arcams Premium AV-Receiver den Weg zu echtem Kinoklang ebnet.

Der AVR20 ist ein ausgewachsener Heimkino-Receiver im Vollformat. Dank seinem eleganten Design und der hochwertigen Materialqualität, fügt er sich aber auch gut in Wohnräume ein.

Die Filmindustrie setzt auf immer aufwändigere Ton- und Bildformate, um ihre Blockbuster zu noch immersiveren Erlebnissen zu machen. Wer auch zu Hause in den Genuss dieser audiovisuellen Genüsse kommen möchte, benötigt dazu also das richtige Equipment, das für die Verarbeitung der unterschiedlichen Codecs geeignet ist. Auch an Leistung und Anschlussmöglichkeiten darf es bei einem guten AV-Receiver nicht fehlen. Schließlich wollen mittlerweile nicht mehr nur zwei oder fünf Lautsprecher angetrieben werden, sondern eine ganze Reihe von Schallquellen, die sich überall im Raum verteilen. Dabei sind außerdem jeder Raum und jedes Heimkino-Setup anders. Also sind auch Flexibilität und Möglichkeiten zur Anpassung gefragt. Keine Leichte Aufgabe also, doch Arcam möchte anspruchsvollen Cineasten all diese Wünsche erfüllen. Ihr Mittel der Wahl für den vollendeten Filmspaß: Der AVR20.

Eleganter Gigant

Schon beim ersten Blick auf Arcams Receiver wird klar, das man sich hier im Premiumbereich befindet. Downsizing ist hier nicht gefragt. Mit fast 20 Zentimetern Höhe und über 16 Kilogramm Gewicht, ist der AVR20 beileibe kein Kompaktsystem. Ordentliche Materialstärken, gerade bei der elegant abgerundeten Frontplatte, haben ihren Anteil am wuchtigen Auftreten. Das Design mit asymmetrischer Anordnung von Display, Tasten und Drehregler, ist zunächst ein wenig gewöhnungsbedürftig. Letztlich bekommt der Receiver so aber eine moderne Note und einen eigenen Charakter, die ihn durchaus von vergleichbaren Modellen absetzen können. Das kontrastreiche Farbdisplay konzentriert sich im Betrieb auch die wichtigsten Informationen. Das verstärkt zusätzlich den aufgeräumten, erwachsenen Eindruck des AVR20. Bei Bedarf kann man die Anzeige natürlich auch abschalten, oder mit reduzierter Helligkeit arbeiten lassen. Der Receiver kann also auch in abgedunkelten Räumen im Sichtfeld aufgestellt werden, ohne vom Film abzulenken.

Der große Drehregler an der Front dient einzig dem Einstellen der Lautstärke. Für die Navigation durch die Menüs werden Tastenfeld oder Fernbedienung verwendet.

Nicht ohne Netz

Die Platzierung des Receivers sollte dennoch mit ein wenig Bedacht gewählt werden. Dabei gilt es die Lüftungsschlitze an der Oberseite nicht zu verdecken, ebenso wie die Öffnung des kleinen Lüfters auf der Rückseite. Wichtig ist außerdem die Einbindung in das heimische Netzwerk, was wahlweise per Kabel oder WLAN geschehen kann. Genau wie der Receiver selbst, sind auch die entsprechenden Schraubantennen etwas größer Geraten, doch eine Wireless-Verbindung bietet mehr Spielraum bei der Aufstellung und ist schnell eingerichtet. Dazu kann man wahlweise AirPlay oder Google Home verwenden. In beiden Fällen ging das vollkommen problemlos. Anschließend kann man den AVR20 nicht nur mit der Arcam Control App Steuern, sondern auch den integrierten Musikstreamer nutzen. Dafür gibt es eine zusätzliche App mit Namen Music Life, doch auch jedes andere UPnP-fähige Programm kann eingesetzt werden. Daneben bieten AirPlay2 und Chromecast eine Übertragungsmöglichkeit für Smartphones, ergänzt um die interne Bluetooth-Schnittstelle des Gerätes.

HiFi-Extravaganz

Die Streamingfähigkeiten sind hier mehr, als eine nette Dreingabe. Die Music Life App bietet Zugriff auf lokale Musikserver und die Kataloge mehrerer Streamingdienste. Mit dabei sind neben Deezer, Tidal und Napster auch die beiden Anbieter mit HiRes-Bibliotheken, Qobuz und Highresaudio. Ein Podcastdienst und Internetradio runden das Angebot ab. Die nett gestaltete App ist angenehm übersichtlich und lässt sich dadurch sehr intuitiv bedienen. Noch besser geht es mit dem High End Musikprogramm Roon. Besitzer einer entsprechenden Streaming-Infrastruktur, können den AV-Receiver damit in ihr bestehendes Multiroom-System einbinden und genießen dabei allen Komfort, den die Software bietet. Musikfans kommen hier also voll auf ihre Kosten, denn natürlich profitieren auch Stereosignale von der hochwertigen Technik des Surroundverstärkers. Das beinhaltet unter anderem den ES9026PRO DAC-Chip aus der Premiumserie von ESS, der sich um die Wandlung der Digitalströme kümmert. Auch die Class-AB-Endstufen des AVR20, sind für audiophile Standards ausgelegt.

Die beiden verfügbaren Apps ergänzen die Bedienmöglichkeiten des Receivers ausgezeichnet. Während mit die Control App eine bequeme Steuerung ermöglicht, kontrolliert die Music Life App den internen HiRes-Streamer.

Powerhouse

Doch nur die wenigsten werden sich ein Gerät wie den AVR20 kaufen, um damit nur zwei Lautsprecher anzutreiben. Schließlich ist der Receiver in der Lage, insgesamt bis zu 16 unterschiedliche Kanäle zu verarbeiten. Davon lassen sich bis zu sieben passive Schallwandler direkt antreiben. Die zusätzlichen Kanäle können mit Hilfe externer Endstufen oder Aktivboxen ausgegeben werden. Das schließt natürlich auch aktiv angetriebene Subwoofer ein, von den bis zu vier Stück ohne Umwege, direkt an den analogen Ausgängen des AVR20 angeschlossen werden können. Bei der Auswahl der Lautsprecher für das Heimkino Setup sind einem also praktisch keine Grenzen gesetzt. Auch weil die Endstufen des Receivers mit jeder Menge Leistung aufwarten. Maximal 190 Watt werden hier zur Verfügung gestellt, wenn zwei Lautsprecher angetrieben werden. Werden alle sieben Lautsprecheranschlüsse belegt, erhält jeder Schallwandler aber immer noch bis zu 110 Watt Leistung. Genug Power für alles von kleinen On-Walls, bis zu großen Standboxen.

Wichtige Werte

Um das Audioprocessing auf die genutzten Boxen und den Raum abzustimmen, lassen sich bei der Einrichtung einige Parameter einstellen. Im Lautsprecherarten-Menü, lässt sich festlegen was für Boxen an welchem Kanal angeschlossen sind. Dabei gibt es die Wahl zwischen Groß, für den vollen Frequenzbereich, und Klein, wobei die Grenzfrequenz gleich mit ausgewählt wird. Alles was unter dem ausgewählten Bereich zwischen 200 und 40 Hertz liegt, wird dann von den angeschlossenen Subwoofern ausgegeben. Nachdem man alle Schallwandler mit dem System bekannt gemacht hat, sollte man noch deren Entfernung zum Hörplatz eingeben. Dank einzeln einstellbarer Dezimalstellen, geht das erstens recht schnell und auf wenige Zentimeter genau. Letztlich bleibt noch das Menü für die Pegelangleichung aller Kanäle. Dabei kann man wahlweise den internen Testton, oder eine externe Quelle verwenden. Prinzipiell sind all diese Einstellungen in wenigen Minuten gemacht. Allerdings erfordert die Bedienung mit der Tastenphalanx an der Front ein wenig Eingewöhnungszeit.

Bis zu 16 unterschiedliche Kanäle von zahlreichen Quellen kann der AVR20 verarbeiten. Der interne Class-AB-Verstärker stellt Lautsprechern dabei bis zu 190 Watt zur Verfügung.

Arcam AVR20 – Kinosound in jedem Format

Statt der Knöpfe am Gerät, lässt sich natürlich auch die Fernbedienung für die Menünavigation verwenden. Da auf dem angeschlossenen Fernseher oder Projektorbild aber nur die gerade ausgewählte Zeile angezeigt wird, ist man entweder mit den Menüs sehr vertraut, oder weiterhin auf das Display des AVR20 angewiesen. Bequemer ist die Kontrolle per Smartphone oder Tablet. Neben dem Alternativbetrieb zur Fernbedienung, bietet die Control App auch Zugriff auf ein IP-basiertes Webmenü. Von hier lassen sich dann alle System-, Lautsprecher-, Klang- und Eingangsoptionen auswählen. Davon bietet der Receiver einige, denn jeder der Inputs kann speziell auf das verwendete Signal abgestimmt werden. Das beinhaltet eine rudimentäre Klangregelung, Lippensynchronisation und die Auswahl des genutzten Audiocodecs. Davon bietet der AVR20 dann eine ganze Menge, um nicht zu sagen alle. Der AV-Receiver verarbeitet Dolby Atmos, IMAX Enhanced, Auro-3D und DTS:X, um nur die jeweiligen top-of-the-line Technologien zu nennen.

Clever bestückt

Bei sieben HDMI-Eingängen können diese Signale von einer Menge verschiedener Geräte kommen. Selbst ich als Sammler von Spielekonsolen habe hier also noch Luft nach oben. Bildsignale mit einer Auflösung von bis zu 4K, können dann an maximal drei Monitore oder Projektoren durchgereicht werden, von denen einer per eARC auch Audiosignale an den Receiver senden kann. Als Quelle für unseren Test dient ein Blu-Ray Player, um das Bild kümmert sich ein 4K-TV und den Sound darf der Receiver über ein 5.1 Set mit aktivem Subwoofer ausgeben. Trotz der unzähligen Anschlüsse bietet die Rückseite, zumindest bei diesem Setup, genügend Raum zum bequemen Verbinden aller Kabel. Auch die Lautsprecherklemmen sind gut platziert, die Kabelführung bleibt übersichtlich und die losen Enden finden festen Halt. Es folgt die kurze Netzwerkeinrichtung und anschließend wird das System noch mit den benötigten Daten zu Lautsprecher Art und Aufstellung gefüttert. Fertig ist das Wohnzimmerkino.

Das Menü des Receivers bietet jede Menge Optionen für die Anpassung an die Lautsprecher, die Quelle und den Raum.

Startpunkt

Bei verschieden Actionszenen von „Captain Marvel“, zeigt der AVR20 dann schon einmal sein Können in Sachen Details. Energiewaffen und verschiedene Sci-Fi Soundeffekte der außerirdischen Technik, werden fein aufgelöst. Gleichzeitig überzeugt auch die Dialogwiedergabe, bei der alle Stimmen im Originalton wunderbar verständlich bleiben. Der Grundton des Receivers ist angenehm satt und durch die Class-AB-Verstärkung wirken Stimmen und Effekte wunderbar plastisch und natürlich. Doch ich habe das Gefühl, dass hier noch mehr geht. Schließlich kennt der Receiver zwar die Grundparameter der Lautsprecher, doch über den Raum ist ihm noch nichts bekannt. Damit sich das ändern lässt, liegt dem AVR20 ein omnidirektionales Messmikrofon bei, mit dem sich eine Raumkorrektur erstellen lässt. Dazu muss das USB-Mikro an einen Laptop angeschlossen werden, auf den das professionelle Messprogramm Dirac Live heruntergeladen wird. Besitzer eines Arcam Receivers, können diese Version des kostenpflichtigen Tools gratis nutzen. Dabei erkennt Dirac entsprechende Geräte über das Netzwerk automatisch.

Gut gefüllter Werkzeugkasten

Kaum eingeschaltet, zeigt das Programm den AVR20 an und ermöglicht den Einmessvorgang. Vorher sollte man noch die Kalibrierungsdatei des Mikrofons von der Arcam Website herunterladen, damit die Ergebnisse auch wirklich korrekt sind. Im Anschluss müssen dann die Pegel der einzelnen Lautsprecher überprüft werden, bevor man die Messung startet. Leider liegt dem Gerat kein Stativ bei, so dass man sich bei der Ausrichtung des Mikros zur Decke hin, anders behelfen muss. Dirac analysiert zwischen einem und 13 Punkte im Raum, durch einen Frequenzsweep jedes Lautsprechers. Im Anschluss wird eine Kurve errechnet, die man als Nutzer noch frei anpassen darf. Die Funktionen, die Dirac dabei bietet, sind erferulich zahlreich. Gerade die Anpassung einzelner Lautsprecher, oder Gruppen wie Fronts oder Rears, eröffnet präzise Optimierungsmöglichkeiten. Einsteiger könnten hier zunächst etwas überfordert sein. Die Möglichkeit verschiedene Kurven frei abzuspeichern und bei Bedarf nachträglich zu verändern, reduziert aber deutlich die Gefahr der „Verschlimmbesserung“.

Die Einmessung mit Dirac kann eine Weile dauern, doch anschließend ermöglicht das Programm eine umfangreiche Klangkorrektur. Dabei können einzelne Lautsprecher, oder Lautsprechergruppen nach Wunsch angepasst werden.

Raumfüllende Action

Drei Setups können auf den AVR20 übertragen werden, um diese auf Knopfdruck einzuschalten. Je nachdem, wie viele Punkte im Raum man misst, und wie viele Lautsprecher man hat, kann der komplette Messvorgang also durchaus einige Zeit dauern. Trotzdem lohnt sich der Aufwand, denn im Anschluss verbessert sich der Klang des Receivers nochmals merklich. In einem Flashback gerät die Titelheldin in ein Luftgefecht, bei dem die beiden Raumschiffe flink durch den Raum surren. Die Ortung funktioniert gut und die wuchtigen Geräusche der Antriebe folgen schön dem Geschehen auf dem Bildschirm. Allerdings wählte Dirac zunächst noch eine etwas konservative Abstimmung des Bassbereichs. Also noch einmal kurz die gespeicherte Datei am Computer öffnen, den Subwoofer anklicken und die Kurve ein wenig nach oben ziehen. In wenigen Momenten ist das neue Setup auf dem Receiver, der seine bisherige Zurückhaltung ablegt und blockbusterwürdigen Tiefton abliefert.

Die Zügel in der Hand

Generell wirkt nach der Einmessung alles ein wenig straffer und direkter als zuvor. Beim Kampf zwischen Captain Marvel und der Kree Starforce sitzt jeder Fausthieb. Dynamisch und druckvoll bringt der AVR20 die Effekte schön in den Vordergrund, während der Schlagabtausch passend zu No Doubts „Just a Girl“ abläuft. Dabei stimmt auch die Transparenz und der Receiver generiert eine schöne Tiefenstaffelung, die den Raum besonders groß erscheinen lässt. Nutzt Captain Marvel ihre Kräfte, legt sich das wabernde Energiefeld auch akustisch gut um den Hörplatz. Füllig und dreidimensional setzt der Receiver den Soundeffekt um, während Feinheiten im Höhenbereich alles Abrunden. Der Verstärker arbeitet wunderbar kontrolliert und behält in jeder Situation die Kontrolle über die Chassis der angeschlossenen Lautsprecher. Wie zu erwarten ist auch Leistung kein Thema. Der AVR20 hatte bei unserem 5.1 Setup noch jede Menge Luft nach oben, als er schon gehobene Pegel lieferte.

Ob 2.1 Setup im Wohnzimmer oder volle Heimkinobestückung mit Dolby Atmos, der AVR20 gibt Nutzern stets das passende Werkzeug an die Hand.

Richtig dosiert

Gegen Ende des Films zeigt sich dann, dass gerade der Bassbereich von der Dirac-Kur profitiert. Plötzlich auftauchende Raumschiffe halten auf die Erde zu, während das tiefe Wummern der Antriebe langsam durch das Zimmer wandert. Als eine Salve von Raketen zur Explosion gebracht wird, wird jede der aneinander gereihten Detonationen mit kernigem Druck und toller Präzision in den Raum gefeuert. Ein zu langes Stehen der tiefen Frequenzen im Raum, scheint der AVR20 gekonnt zu unterbinden. Die letzte große Druckwelle, mit der Captain Marvel zum Abschluss ihre neu gewonnene Kraft demonstriert, trifft mich mit voller Energie. Gleichzeitig bleibt Platz für Details, wie dem markanten, metallischen Unterton. Nach dem Filmspektakel darf Arcams Kino-Koloss noch seine Musiktauglichkeit beweisen. Ganz ohne Raumkorrektur und mit reinem Stereosignal, hält er hier mit hochwertigen Streamingsystemen mit. Bei Tracks verschiedener Genres von Rock bis Jazz, glänzt der AVR20 mit toller Definition, Offenheit und Natürlichkeit.

Fazit

Der AVR20 ist der Tausendsassa unter den AV-Receivern. Vom kleinen Wohnzimmerkino bis hin zum Filmpalast mit 3D Soundkulisse, lässt er sich überall einsetzen. Dabei ist es gerade seine Optionsvielfalt und Anpassbarkeit, mit der Arcams Kinokünstler punkten kann. Jeder der zahlreichen Anschlüsse lässt sich einzeln regulieren und genau auf die jeweilige Quelle ausrichten. Dank der enorm umfangreichen Einmessung und Raumkorrektur, die durch die Kompatibilität mit Dirac ermöglicht wird, ist auch der Raum kein Hindernis für guten Klang. Allerdings bedeutet der riesige Umfang an Tools und Optionen aber auch, dass man durchaus ein wenig Zeit investieren muss, um sein Wunschergebnis zu erhalten. Von da an, erfreut der AVR20 sei Publikum dann bei jedem Film mit immersivem, detailreichen Kinosound.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 98/100
Klasse: Referenzklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

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Technische Daten

Modell:Arcam AVR20
Produktkategorie:AV-Receiver
Preis:etwa 4100 Euro
Garantie:2 Jahre (nach Registrierung 5 Jahre)
Ausführungen:- Schwarz
Vertrieb:GP Acoustics, Essen
0201 170390
www.arcam.co.uk
Abmessungen (HBT):171 x 433 x 425 mm
Gewicht:16,6 kg
Decoder:- Dolby Atmos
- Auro-3D
- DTS:X
- IMAX Enhanced
Auflösung:- bis 4K
Eingänge:7 x HDMI
1 x Ethernet
4 x S/PDIF koaxial
2 x Toslink optisch
6 x Cinch Stereo
1 x 3,5 mm Klinke (vorne)
1 x Antenne UKW/ DAB+
- WLAN
- Bluetooth
Ausgänge:7 x Lautsprecher
8 x Cinch Pre-Out
2 x Cinch Line-Out
1 x Cinch Sub-Out
3 x HDMI (davon 1 x eARC)
1 x Toslink optisch
1 x 3,5 mm Kopfhörerausgang
Leistung:- max. 190 Watt pro Kanal (Stereo)
- max. 110 Watt pro Kanal (7.0)
Abtastrate:bis 192 kHz, 24 Bit
Streaming:- UPnP/ DLNA
- Chromecast
- AirPlay2
- Roon Ready
- Bluetooth
Lieferumfang:1 x AVR20
1 x Netzkabel
3 x Schraubantenne (WLAN/ Bluetooth)
1 x Fernbedienung (inkl. Batterien)
1 x DAB+/UKW Antenne
1 x Messmikrofon
1 x MiniUSB-Kabel
1 x Betriebsanleitung
Pro und Kontra:+ für alle aktuellen Tonformate geeignet
+ viele Anschlussmöglichkeiten
+ alle Eingänge einzeln anpassbar
+ umfangreiche Klangoptionen
+ Dirac-Einmessung/ Klangregelung
+ mehrere Steuerungsoptionen
+ toller Streamer
+ gute Leistungswerte
+ schöne Natürlichkeit
+ tolle Detailwiedergabe
+ sehr gute Transparenz

- Bildschirmmenü stets nur eine Zeile
- kein Stativ im Lieferumfang
Benotung:
Klang (60%): 98/100
Praxis (20%): 96/100
Ausstattung (20%): 100/100
Gesamtnote:98/100
Klasse:Referenzklasse
Preis-/Leistungsehr gut
Getestet mit:Panasonic TX-55GZW1004
Oppo UDP-203
Ascendo AV-12
Ascendo CCM5-P
IsoTek Polaris Evo3

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