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Das Wohnzimmer ist der Hotspot in Sachen Entertainment. Hier steht normalerweise das TV-Gerät mitsamt der Spielkonsole. Auch die Musikanlage stellen die meisten Menschen in die gute Stube, wenn kein spezieller Partyraum dafür vorhanden ist. Doch was ist mit Küche und Bad? Auch hier steht manchem der Sinn nach Unterhaltung, zum Beispiel während langwieriger Kochaktionen oder beim wohligen Schaumbad. Was hat die Elektronikbranche für diesen Einsatzbereich in petto?

Küchengeräte werden heute immer häufiger mit hochwertigen Displays, iPod-Anschlüssen und fortwährendem Internetzugang angeboten. Idealerweise ist davon aber auf den ersten Blick kaum etwas zu sehen (Foto: pixabay.com/Republica).

Kitchen-Entertainment in der Wohlfühlzone

Die Küche hat heute einen anderen Stellenwert als früher: Die Ausstattung lädt oftmals zum Verweilen und Wohlfühlen ein, nicht nur zum fleißigen Kochen und Backen. Die Haushaltsmitglieder treffen sich zum Morgenkaffee am Vollautomaten. Zum Kuchenessen wird dann die kleine Theke ausgefahren. Ein wenig Hintergrundmusik ist oft gewünscht, aber auch bewegte Bilder können nicht schaden. Das althergebrachte Küchenradio ist mancherorts immer noch zu finden, allerdings gehört es eher zur aussterbenden Art. Die Digitalisierung findet neue Wege zu den Augen und Ohren der Küchenfreunde. Beispielsweise über die Dunstabzugshaube oder den Kühlschrank. Ja, diese Geräte gibt es längst mit integriertem Flachbildschirm. Als prominentes Beispiel wäre der Siemens coolMedia zu nennen. Bei dem Kühlschrank-Display handelt es sich um ein 17-Zoll-LCD-Gerät mit integrierten Lautsprechern: Damit bereitet die Küchenarbeit mindestens doppelt Freude.

Die Kosten für das digitale Premium-Entertainment

Küchengeräte mit hochwertigen Displays, iPod-Anschlüssen und fortwährendem Internetzugang: Die Zusatzfunktionen sind natürlich nicht kostenlos zu haben, ganz im Gegenteil. Für den Siemens coolMedia werden mindestens 1.000 Euro fällig, und das zahlt nicht jeder aus der Portokasse. Doch im Küchenbereich sind wir es ohnehin schon gewohnt, dass eine hohe Qualität nicht „billig“ zu haben ist. Darum entscheiden sich viele Menschen dafür, ihre Küche zu finanzieren – mitsamt dem gewünschten Entertainment-Center. Die Plattform Loanscouter listet zahlreiche seriöse Anbieter für Küchendarlehen in übersichtlicher Form, damit Interessierte sich bequem einen Überblick verschaffen können. Jeder Kreditgeber wird mit seinen wichtigsten Merkmalen aufgeführt: So geraten innerhalb weniger Sekunden Laufzeit, Kreditbeträge, Zinsen, Auszahlungszeiten und Rabatte in den Blick. Die entsprechenden Anträge sind laut Loanscouter unkompliziert zu stellen.

Das Bad als Eroberungsgebiet für High-Tech-Experten

Auch im Bad wird es spannender denn je, denn die Nasszone gilt als akutes Eroberungsgebiet für High-Tech-Experten. Technik und Feuchtigkeit lassen sich dank wassergeschützter Gehäuse inzwischen hervorragend miteinander vereinen: Dies sei zuallererst den Zweiflern gesagt. Displays und iPod-Anschlüsse stehen auch hier auf den ersten Plätzen jeder Wunschliste, dazu natürlich der integrierte Internetzugang. Beim wohligen Entspannungsbad die Lieblingslieder hören oder einen romantischen Film ansehen, das gehört für viele schon jetzt zu den Selbstverständlichkeiten des Lebens. Lautsprecher erfüllen das gesamte Bad mit magischen Klängen, doch sollen die Geräte möglichst nicht zu sehen sein. Findige Designer verstecken die Funktionselemente in Spiegeln, Lackspanndecken und Halogenspotlichtern. Der Halogen-Spot Einbaulautsprecher WHD HLS51 gehört zu den Geräten, die immer häufiger in Küche und Bad zum Einsatz kommen, aber auch in den Wohnzimmern dieser Welt findet er seinen Platz.

Auch im Bad lässt es sich bei guter Musik entspannen (Foto: pixabay.com/nguyenhonstudio).

Spiegel mit integriertem Display als Multi-Media-Gerät

Wirklich interessant wird es bei den Spiegel-Displays, die gleichzeitig Bildschirm und Spiegel sind. Das Display wird erst beim Einschalten sichtbar, vorher lässt sich die versteckte Funktion nicht erahnen. Der sogenannte Dirror ist ein Spiegel mit Touch-Bildschirm, der sich mit mehr als 600.000 Apps koppeln lässt. Er bietet komfortablen Zugriff auf alle Smart-Home-Funktionen, dient dem Abrufen von E-Mails und winkt den Anwender zu seinen persönlichen Social-Media-Kanälen durch. Auch Reisebuchungen lassen sich mit diesem Gerät durchführen, ob vor oder nach dem Frisieren ist reichlich egal. Die Lieblingsserie plätschert über den Dirror, während sein Besitzer oder die Besitzerin beim Fußbad entspannt oder sich die Nägel schneidet: So gerät niemand mehr unter Druck, wenn es darum geht, sich zwischen Serie und Ausgehprogramm noch rechtzeitig in Schale zu schmeißen.

Installation ausschließlich durch Experten vornehmen lassen

Eines ist elektrischen Installationen immer wichtig: Der Anwender sollte sich mit seinem Anliegen an eine Fachfirma wenden, die für die nötige Sicherheit sorgt. Gerade dort, wo es öfter mal feucht oder sogar nass wird, ist besondere Obacht gefragt. Laienhaftes Können reicht in diesen Fällen nicht aus, schließlich geht es darum, dass die Entspannung bleibt und nicht womöglich zur Gefahr umschlägt. Erfahrene Badplaner, die sich mit ihrem Know-how auf dem neusten Stand befinden, sind die richtigen Ansprechpartner, wenn es darum geht, Entertainment-Elektronik risikolos zu integrieren. Bei ihnen befinden sich alle Komfort- und Technik-Fans in verlässlichen Händen.

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