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Die JBL Tune 130NC TWS sind superleicht, leistungsstark und klanglich auf einem deutlich höheren Niveau, als es der Preis erwarten lässt. Hinzu kommen viele Funktionen wie Noise Cancelling, Ambient Aware und App-Steuerung. Besonders cool ist die lernfähige Gestensteuerung.

Unauffällig im Ohr, groß im Sound: Die JBL Tune 130NC TWS bieten einen exzellenten Klang und eine ungeahnte Ausstattungsvielfalt.

Mit seinen In-Ears JBL Tune 125NC TWS hat JBL einen Meilenstein der True Wireless Earbuds gesetzt. JBL arbeitet stetig daran, sein Produktportfolio zu erweitern, aber vor allem zu verbessern.
Deshalb ist es nicht weiter verwunderlich, dass mit dem JBL Tune 130NC TWS ein Nachfolger bereit steht, um die Erfolgsgeschichte der Tune-Serie fortzuschreiben. Versprochen wird eine extralange Akkuleistung, ein brillierender Klang, aktives Noise-Cancelling, TalkThru, dazu noch Telefongespräche in Stereo. Das ganze selbstverständlich gepaart mit ansprechendem Design. Dabei soll der Preis des Vorgängermodells weitestgehend gehalten werden. Ob das gelingt, schauen wir uns nachfolgend beim JBL Tune 130NC TWS an – und zwar auf dem Weg zur Arbeit, im Zug, beim Sport und beim Chillen im Ohrensessel.

Immer am Puls der Zeit

Musik ist und bleibt ein wichtiger Bestandteil unseres täglichen Lebens. Dabei kommt es aber darauf an, wie wir die Klänge in unserem Ohr wahrnehmen. Hier ist es wichtig, dass die Töne des Schallwandlers unser Gehör angenehm, wohltuend und abgestimmt erreichen. Exakt daran arbeitet JBL seit 1946. Die amerikanische Audio-Legende mit Firmensitz in Northridge/Kalifornien entwickelt neben High-End Lautsprechern, Soundbars und diversen anderen Audiolösungen eben auch an Kopfhörern. Einige davon, beispielsweise die JBL Club One, hatten wir bereits im Test. Da das hauseigene Entwickler-Team immer am Puls der Zeit arbeitet, gehört die Marke mit den drei großen Buchstaben bis heute zu den Pionieren der Audio-Branche. So wurde von den Kaliforniern auch zeitig erkannt, Produktlösungen im Bereich der True-Wireless Earbuds zu entwickeln. Die Tune 230NC haben ihre Güte beispielsweise bereits in unserem Test bewiesen. Jetzt wollen wir wissen, was eine Etage tiefer im Preisregal so möglich ist.

Die Tune 230NC TWS hatten wir auch bereits im Test.

Sinnvolles Zubehör

Wie von JBL gewohnt, werden Produkte hübsch anzusehen in der JBL-typischen weiß-orangefarbenen Verpackung geliefert. Einmal geöffnet, offeriert sie uns das komplette Zubehör. In erster Linie fallen hier die drei mitgelieferte Silkon-Pads für die Buds ins Auge. Diese Wahlmöglichkeit sollte man bewusst ausprobieren. Sie hat nicht nur Einfluss auf den Halt, sondern vor allem auch auf Schalldruck und Klangqualität, worauf ich später im Praxistest noch einmal genauer eingehe. Weiter mitgeliefert wird ein Ladekabel – ebenfalls im typischen JBL-Orange. Meines Erachtens nach hätte das aber durchaus länger ausfallen dürfen. Den passenden Netzstecker liefert JBL nicht mit. Davon sollten sich in jedem Haushalt aber einige auffinden lassen. Zusätzlich gibt es noch einen Quick-Start-Guide in lediglich englischer Sprache. Dies stellt jedoch kein Hindernis dar, der Guide bietet eine Vielzahl an Piktogrammen. Und selbst die werden eigentlich nicht benötigt, denn letztlich ist die Inbetriebnahme absolut selbsterklärend.

Alles auf einen Blick: JBL liefert seine Tune 130NC TWS inklusive Lade-Case, Ladekabel und drei unterschiedlich großen Silikon-Aufsätzen.

Haptik und Verarbeitung

Die eigentlichen Herzstücke der Shipping-Box sind selbstverständlich die Kopfhörer und natürlich das Case. Hält man alles erstmal in den Händen erklärt sich sofort, warum JBL im Bereich der mobilen Musikwiedergabe federführend ist. Jedes Detail fühlt sich wertig und stabil an. Die anspruchsvolle Haptik spielt dazu perfekt mit der Designsprache der Buds mit dem Case zusammen. Exakt so sollte es im Optimalfall gestaltet sein. Als Alternativfarben stehen ein zeitloses Schwarz, ein schickes Weiß und maritimes Blau zur Auswahl. Unser Testgast hier präsentiert sich in einem matten, sehr eleganten Schwarz.
Das Case ist stabil und aus wertigem, glatten Kunststoff gefertigt. So gleitet die Ladeschale problemlos in die Hosen-/Jackentasche. Wird das Case geöffnet, zeigen drei LEDs in der Griffmulde den aktuellen Ladestatus an. Entnimmt man die Buds, setzt sich der gewonnene erste Eindruck fort. So klein und kompakt sie sind, so grundsolide und stabil fühlen sie sich an.

Die beleuchteten Streifen im Case geben Auskunft über den aktuellen Ladestatus.

Form und Funktion

Selbstbewusst aber ohne zu Protzen tragen die Buds das markante Markenlogo. JBL spricht mit der Formgebung des Tune 130NC bewusst eine andere Designsprache. Statt in „Tropfenform“ setzt der Hersteller hier auf die kompakte und gedrungene TWS Earbud-Form. Wer die längliche Variante bevorzugt, wird im JBL-Portfolio aber natürlich ebenfalls fündig. Beispielsweise beim Tune 225TWS Ghost Edition oder Tune 230NC TWS. Aber zurück zu unserem Testgast: Durch seine gerundete Form findet der Earbud bequem in der Ohrmuschel des Nutzers seinen Platz. JBL nennt dieses Design übrigens „Dot-Formfaktor“. Der bringt, meines Erachtens nach, neben einer gefälligen Optik auch den Vorteil, dass man nicht mit Kleidungsstücken oder mit der zur Zeit viel genutzten Mund-Nase-Bedeckung hängen bleibt. Ein wichtiger Punkt noch: Die Tune 130NC TWS sind nach IPX4-Standard auch Wasser- und Schweissresistent. Regen ist also kein Grund das bevorstehende Lautftraining abzusagen …

Mehr Sound, mehr Saft

Wie eingangs erwähnt, gehört der Tune 130NC zur neuesten Generation der Tune-Serie. Anders als sein technischer Zwilling, der JBL Tune 230NC, ist der 130er mit einem 10-Millimeter-Treiber ausgestattet. Dies hat zur Folge, dass die Tiefen bei diesem Schallwandler mehr akzentuiert werden können. Was den wahrnehmbaren Frequenzbereich angeht, bedient JBL selbstverständlich hier das Spektrum des menschlichen Gehörs mit einer Wiedergabe von 20 bis 20.000 Hz. JBL verspricht zudem eine dauerhafte Musikwiedergabe von bis zu 40 Stunden – natürlich immer vorausgesetzt, Kopfhörer und Transportcase sind vollständig aufgeladen. Das reicht locker für den Flug nach Australien oder Kalifornien. Ist die aktive Geräuschunterdrückung (Noise Cancelling) aktiviert, reduziert sich die Leistung. Allerdings nicht dramatisch. Laut Herstelleraussage wären es dann noch immer bis zu 32 Stunden Dauerbetrieb. Mit nur 10 Minuten an der Stromleine haben die Tune 130NC anschließend wieder Saft für zwei Stunden Musikwiedergabe.

Inklusive Lade-Case sind die Tune 130NC TWS bis zu 40 Stunden dauerhaft Musik wiederzugeben.

Automatische Verbindung

Einmal installiert, verbinden sich die Headphones sofort und ohne jegliche Verzögerung mit dem Handy. So kann ich meinen Lieblingsklängen umgehend über den aktuell neuesten Bluetooth Standard 5.2 lauschen. Beherrschen das Telefon oder Tablet diesen Standard nicht, wird automatisch auf den maximal möglichen BT-Übertragungsweg gewechselt. Umstellen muss ich dafür nichts. Obendrein wird mir offeriert, die passende App zu Nutzen. Wo genau die Vorteile der App liegen, dazu später mehr. Holt man die kleinen Lautsprecher aus ihrer (Lade-)Garage, verbinden sie sich unmittelbar erneut mit dem Smartphone. Unterstützt wird dies durch Fast Pair von Google. Sehr gut, so muss ich das Telefon erst gar nicht aus der Tasche ziehen, um die Verbindung herzustellen. Auf dem Display des Handys werden nun sofort der Ladezustand des Case und der der Buds angezeigt. Sehr gut, so bin ich immer automatisch darüber informiert, wie lange ich noch Musik hören kann.

Gestensteuerung, clever und individualisierbar

Wie man es erwarten darf, dient die Oberfläche beider Ohrstöpsel als Steuerungseinheit. Über verschiedene Gesten kann ich nun:
– Titel vor und zurück skippen
– Play/Pause aktivieren
– Sprachassistenten (Google Assistant, Amazon Alexa, Bixbi oder Siri) aktivieren
– Noise Cancelling aktivieren/deaktivieren
– TalkThru einschalten
– Anrufe annehmen oder ablehnen

Das Meiste kennt man auch von einigen Mitbewerbsprodukten. Das Besondere hier ist allerdings, dass Gesten auch individualisiert werden können. Wer also von anderen Kopfhörern zu JBL wechselt, kann seine automatisierten Gesten auch hier hinterlegen und weiter Nutzen. Ich jedoch empfinde die vorinstallierte Gestensteuerung als intuitiv und nutze sie ohne jegliche Individualisierung. Auch beim Telefonieren stellen die JBL Tune 130NC mich vor keine Herausforderung. Dank der vier Mikrofone ist jedes Gespräch souverän zu führen. Sauber, klar und ganz ohne Einschränkung in Sachen Übertragungsqualität. Über die Funktion „VoiceAware“ lässt sich sogar eine Art Klangtuning der eigenen Stimme vornehmen.

Befehle werden per Gestensteuerung gegeben. Der Clou dabei: Es lassen sich eigene Gesten für bestimmte Funktionen erlernen.

App-Control

Viele Mitbewerber bieten die Steuerung ihrer Produkte über eine App-Steuerung an. Das kennt man auch von anderen Herstellern. Diese App setzt sich allerdings von den allermeisten Mitbewerbern ab. Gefunden wird dieses nützliche Helferlein selbstverständlich im Apple-Store und im Google Play-Store. Ist die Applikation installiert und geöffnet, listet sie alle zu Verfügung stehenden JBL-Geräte auf. Hier ist das natürlich der JBL Tune 130NC. Wird der bildlich dargestellte Kopfhörer angewählt, öffnet sich das entsprechende Bedienmenü automatisch. Jetzt wird dem Nutzer schnell klar was aufgeräumt, verständlich und nutzerfreundlich bedeutet. Ich finde mich auf Anhieb und intuitiv zurecht, ohne mich eindenken zu müssen.
Auf dem JBL App-Bediendesktop werden lediglich das übliche Zahnrad für die Einstellung, den Ladezustand, die Schaltfläche für das Active-Noise-Cancelling (ANC) sowie den Equalizer angezeigt. Wie bei der Gestensteuerung gibt es beim App-integrierten Equalizer vorinstallierte Klangszenarien. Hier besteht nun ebenfalls die Möglichkeit seiner eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen.

Die Smartphone-App ist übersichtlich gestaltet und intuitiv zu bedienen.

Klangtuning

Ich gebe zu, ich nutze ganz einfach die von JBL mitgelieferten Vorschläge. Zur Auswahl stehen fünf Szenarien. Jazz, Vocal, Bass, Club und Studio. Für die allermeisten Bedürfnisse sollte das locker ausreichen. Probiert man alle mal aus, sind deutliche Unterschiede in der Musikwiedergabe zu vernehmen. Wer die für seinen Geschmack und seine Lieblingsgenres passende Abstimmung noch fehlt, der legt dann einfach sein eigenes Klangprofil ab.
Bevor man sich aber an den Equalizer macht, sollte man zunächst die mitgelieferten Silikonpads ausprobieren. Angefangen habe ich mit den Kleinsten. Der Halt der Kopfhörer war o.k., der Schalldruck allerdings eher ernüchternd. Das änderte sich massiv mit der mittleren Variante. Jetzt erlebe ich einen deutlich dichteren, voluminöseren Klang. Beeindruckend, was so eine Kleinigkeit bewirken kann. Sollten die großen Pads noch mehr leisten? Ich nehme es vorweg: Nein, in meinem Fall nicht. Der Bass-Effekt ist identisch, das Tragegefühl aber deutlich weniger bequem.

Bass satt

Nachdem die Kopfhörer vollständig geladen sind, geht es endlich in den Praxistest. Der Tag beginnt früh und der Weg zum Arbeitsplatz steht an. Umweltbewusst wird der ÖPNV in Anspruch genommen. Also rein in den Zug und der eigenen Playlist lauschen. Zum Wachwerden erwähle ich basslastige Clubsounds. „Best of Me“ (Radio Edit) von ARTBAT dringt in mein Ohr. Im App-Equalizer wird „Club“ angewählt. Abwechselnd hochgepitchte Vocals, begleitet durch Synthesizersounds, eröffnen den Track, um dann überraschend auf einen absolut durchdringenden Bass zu stoßen. Bass, ganz offensichtlich die Paradedisziplin des JBL Tune 130NC. Satt und durchdringend, ohne dabei aber aufdringlich zu sein.
Und täglich grüßt das Murmeltier. Am nächsten Haltepunkt steigen Kids auf ihrem Weg zur Schule zu. Man darf an ihren pubertierenden Gesprächen, ob man will oder nicht, teilhaben. Also aktiviere ich ANC über ein zweifaches Tippen des linken Buds und tauche quasi in den Club meiner Wahl ab.

Egal ob via Notebook, Tablet oder Smartphone. Die Tune 130NC TWS nehmen Audioinhalte jeder Bluetooth-Quelle entgegen.

Fester Sitz

An dieser „Tür“ werden die Kids vom Türvorsteher nicht reingelassen. Danke dafür. Einige Stunden später nähert sich ein trüber Tag seinem Ende. Um diesem noch etwas halbwegs Schönes abzugewinnen heißt es Laufschuhe an, Kopfhörer in die Ohren und ab in den Wald. „Best of Linkin Park“ treibt mich vorwärts. Der Anfang gestaltet recht schwer. Kälte und Regen sorgen nicht gerade für den gewünschten Motivationsschub. Exakt diesen bringen stattdessen die JBL Tune 130NC. Selbst der zunehmende Regen und das Springen über größere Pfützen können die Ohrstöpsel nicht von ihrem Platz verjagen. Der Halt ist perfekt gewährleistet und dank IPX4-Standard können auch Schweiß und Wasser den Buds nichts anhaben. Chesters laute, kratzige Stimme findet bei jedem gelaufenen Meter glasklar den Weg in mein Ohr. Schrille E-Gitarrenriffs, im Wechsel mit Dubbeldrum-Gewitter bei „Guilty All The Same“, stellen keine Herausforderung für meinen kleinen Testgast dar. Astrein, genau so sollte es sein.

Wichtig: Probieren Sie einfach einmal alle Silikon-Aufsätze aus. Sie sind ein entscheidender Faktor in Sachen Sitzkomfort und Klang.

Ambient Aware

Im Wald und auf dem Weg zur Laufstrecke habe ich ausserdem Ambient Aware aktiviert. Ein nützliches Feature, um Autos oder Fahrradfahrer ,die die Laufstrecke kreuzen, früh genug wahrzunehmen. So ist sichergestellt, dass ich nicht vom Schall abgekapselt und quasi „taub“ durch die Gegend renne und andere Verkehrsteilnehmer überhöre. Zuhause angekommen, suche ich zum Ausklang des Tages meinen Wohlfühlplatz auf. Der Ohrensessel ruft und ich kann ihn deutlich hören. Aber nur weil ich die JBL Tune 130NC noch nicht im Ohr habe. Das musikalische Feuerwerk ist für heute abgebrannt, so dass ich nun Dr. Reinhard Remfort und Bastian Bielendorfer in der neuesten Ausgabe ihres Podcasts „Alliteration am Arsch“ folge. Ich nutze die EQ-Einstellung „Studio“. Wollen wir doch mal schauen, ob unser Testgast auch ein Leisetreter sein kann. JBL-Kopfhörern wird ja gern nachgesagt, dass sie nur Bass können. Das kann ich nach der folgenden Session aber ausdrücklich nicht bestätigen.

Die feinen Details

Themen dieses Podcasts sind Querbeet. Gesprochen wird über den üblichen Alltagsstress mit nervigen Nachbarn, Videospiele, Quantenphysik, Basti’s Mops und vieles Absurdes mehr. Das trägt durchaus zu Erheiterung bei und lässt den grauen Tag verblassen.
Dem Gespräch der beiden Podcaster folge ich problemlos. Vielleicht an der ein oder anderen Stelle sogar zu deutlich. Das ist nun wirklich kein Grund zur Kritik, im Gegenteil: Die kleinen Details sind da. Bastian Bielendorf lispelt, und das ist nun deutlich zu vernehmen. Was der erfrischenden Gesprächsführung keinen Abbruch tut, sondern ganz im Gegenteil dem Podcast ein Plus an Authentizität verleiht. Die Aufnahme wird so gelungen wiedergegeben, als säße ich bei den Gastgebern zu Hause.
Und so findet der Tag doch noch ein wohlklingendes Ende. Wäre da nicht noch ein Anruf. Aber den kann ich glücklicherweise – und ohne nach meinem Handy greifen zu müssen – mit einer Geste ablehnen.

Die 130er sind aber nicht nur bassstark, sondern überzeugen auch in der Mitten- und Detailwiedergabe.

Fazit

Perfekter Halt in allen Lebenssituationen, Bass-Druck der seinesgleichen sucht und eine ANC-Funktion die eindrucksvoll unter Beweis stellt, welchen beeindruckende Technik auf kleinstem Raum möglich ist: Der Tune 130NC erfüllt alle Anforderungen mit Bravour. Klanglich gehören diese In-Ears ebenfalls zum Besten ihrer Klasse. Satte Bässe, feine Details und unaufdringliche Höhen bestimmen das Klangbild. Was das Gewicht angeht, zählt bei Kopfhörern nahezu jedes halbe Gramm. Mit gerade mal 5,7 Gramm/Stück sind die 130er zudem wahre Fliegengewichte. So macht das Musikhören auch nach vielen Stunden noch Spaß. Ein ebenso imposantes Highlight ist die lernfähige Gestensteuerung. Das habe ich bisher noch bei keinem Kopfhörer für unter 100 Euro gesehen. Abgerundet wird das stimmige Gesamtpaket durch die tadellos arbeitende JBL Headphones App, die gleich noch einige zusätzliche Funktionen bietet.

Test & Text: Marc Rehrmann
Fotos: www.lite-magazin.de, Herstellerfotos

Gesamtnote: Highlight
Klasse: Mittelklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

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Technische Daten

Modell:JBL
Tune 130NC TWS
Produktkategorie:True Wireless In-Ear Kopfhörer, Bluetooth
Preis:um 100,00 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Schwarz
- Weiss
- Blau
Vertrieb:Harman Deutschland, Garching
Tel.: 07248 / 711132
www.jbl.com
Prinzip:In-Ear
Lade-Case:ja
Gewicht:Kopfhörer: 5,7 Gramm/Stück
Ladecase: 40,4 Gramm
Akku-Laufzeit:Kopfhörer: bis 10/8 Stunden (mit/ohne ANC)
Lade-Case: bis 30 Stunden
Schnellladezeit:- 10 Minuten für 2 Stunden Wiedergabe
Anschluss:- Bluetooth 5.2
Bedienung:- via Control-Panel in beiden Ohrschalen
- per Headphones-App
Kompatibel mit:- iOS
- Android
Lieferumfang:- Tune 130NC
- Lade-Case
- Ladekabel
- Ohrtipps
- Garantie/Warnung
- Kurzanleitung/Sicherheitsdatenblatt
Pros und Contras:+ lernfähige Gestensteuerung
+ hoher Tragekomfort
+ Lade Case
+ leistungsstarke Akkueinheit
+ Schnelladefunktion
+ Ambient Aware
+ VoiceAware
+ Noise Cancelling
+ Sprachsteuerung
+ Freisprecheinrichtung
+ JBL Headphones-App
+ IPX4 zertifiziert

- keine Contras
Benotung:
Gesamtnote:Highlight
Klasse:Mittelklasse
Preis-/Leistunghervorragend

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