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The+Record Player ist eine optisch ansprechende Komplettlösung für Musikfreunde, die es einfach, zugleich aber auch umfangreiche und richtig gut mögen. Ein komplett ausgestattetes HiFi-System inklusive Bluetooth, Plattenspieler, Verstärker und Lautsprecher. Dazu kommen flexible Erweiterungsmöglichkeiten, eine einfache Bedienung und ein fairer Preis. Für die Installation muss lediglich der Netzstecker in die Steckdose. Stellt sich noch die Frage, wie das schick gestylte All-in-One-Setup klingt …

+AUDIO The+Record Player: Moderne Musiktruhe ohne Kabel- und Einrichtungsaufwand.

Viel Ausstattung und richtig guten HiFi-Sound kauft man sich schnell mit vielen Geräten und meist auch mit nerviger Kabelei ein. Erst recht, wenn man auch seine alten Platten wiedergeben möchte. Letzteres ist für viele Musikfans inzwischen wieder ein absolutes Kaufargument. Vinyl ist wieder in, schließlich wurden hierzulande im letzten Jahr weit mehr als vier Millionen Schallplatten verkauft – Tendenz steigend. Platzsparende All-in-One-Audio-Pakete gibt es zwar en masse. Sie klingen oft aber nicht wirklich highfidel und verfügen in den allermeisten Fällen auch nicht über einen Plattenspieler. +AUDIO hat diesen Bedarf erkannt und präsentiert mit dem The+Record Player ein Komplettsystem, das die Wünsche vieler Musikfreunde erfüllt. Ein Setup, das Verstärker, Lautsprecher, DSP und Phono-Vorverstärker in einem wirklich schicken Gehäuse vereint und das moderne Quellen wie beispielsweise Bluetooth ebenso wiedergibt, wie die gute alte Schallplatte. Ausserdem lasen sich hier auch der neue OLED-TV, die Spielekonsole oder das Apple-TV andocken.

Der The+Record Player ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich: Mit Alu-Tonarm und Ortofon OM10-Tonabnehmer für 1.799 Euro, mit Carbon-Tonarm und Ortofon 2M Red-System für 1.999 Euro und wahlweise inkl. Rack für 2.300 Euro. Hier zu sehen: Die maximal ausgestattete Variante.

Ein Hauch Vintage

Ich beginne ich mit der ausführlichen Untersuchung und Beäugung des ungewöhnlichen All-in-One-Setups. Dieses verfügt über ein 44,3 Zentimeter breites Gehäuse, in dessen oberen Abteil der erwähnte Plattenspieler thront. Gemeinsam mit der wertigen, umlaufenden Holzapplikation und den sanft gerundeten Kanten wird auf den ersten Blick echter Retro-Charme erzeugt. Die schmale Aluleiste und die darunter befindliche, mit schwarzem Akustikstoff bespannte Fläche unterstreichen diesen Eindruck nachdrücklich. Wem das noch nicht genug Vintage ist, der wirft ein Auge auf die selbstverständlich zum Lieferumfang gehörige Haube. Sie folgt der Form des darunter befindlichen Gehäuses. So zeigt sich The+Record Player als Komponente, die vielen unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden will, zugleich aber aus einem Guss erscheint. Die Ideallösung für den Einsatz im Büro, im Esszimmer oder in der Ferienwohnung. Also in Räumlichkeiten, in denen es in erster Linie um Design und Praktikabilität geht, in denen die klangliche Komponente aber keinesfalls vernachlässigt werden darf.

Umlaufende Holzapplikationen, unsichtbar integrierte Lautsprecher, gerundetes Design: Der The+Record Player versprüht angenehmen Retro-Charme.

Anpassungsfähig

Die folgende Installation könnte einfacher kaum sein. Es benötigt lediglich ein freies Plätzchen auf dem Sideboard und eine Steckdose in der Nähe. Schon könnte es losgehen. Alternativ bietet der Hersteller aber auch die „Vollvariante“ inklusive massivem Audio-Möbel an. Auf zwei Etagen lassen sich dann beispielsweise rund 200 Schallplatten oder auch andere Zuspieler (z.B. CD-Player, Streamer) unterbringen. Der nötige Abstand wird durch metallene Rohre gewährleistet. Das Coole dabei: Auch die Form des Racks folgt exakt dem gerundeten Äusseren des The+Record Players. Dieser wird einfach oben aufgestellt. Und zwar so, dass seine metallenen Füße millimetergenau in dafür vorgesehenen Vertiefungen stehen. So sitzt das All-in-One-System optisch wie technisch perfekt und sicher auf dem Möbel. Doch egal ob mit oder ohne Rack, dieses System unterstreicht seinen flexiblen Charakter dadurch, dass es sich dank seiner Vorverstärkereingänge und der rückseitig platzierten Umschaltung wahlweise auch als reine Quelle an externen Verstärkern und Lautsprechern betreiben lässt.

Optional bietet +AUDIO auch das passende Rack zu seinem The+Record Player. Dieses ist so gestaltet, dass rund 200 Schallplatten oder zusätzliche Quellen in ihm Platz finden.

Kaum Wünsche offen

Kommen wir zu den Wiedergabe-Möglichkeiten, die The+Record Player bietet, beginnend beim integrierten Plattenspieler: Hierbei handelt es sich um einen riemengetriebenen Dreher mit Pro-Ject Carbon-Tonarm und Ortofon 2M Red-Tonabnehmer. Das ist wichtig, denn +AUDIO bietet auch eine abgespeckte Variante mit Alu-Tonarm und Ortofon OM10 zum Preis von rund 1.800 Euro. Wie gesagt, hier handelt es sich natürlich um das Top-Modell. Um auch Musik vom Smartphone bzw. Tablet wiedergeben zu können, ist dieses ausserdem mit einem Bluetooth-Modul ausgestattet. Verbunden sind beide, indem ich die Bluetooth-Taste am The+Record Player gedrückt halte, bis ein akustisches Signal zu hören ist. Anschließend kann mein Testgast auch schon as der Liste verfügbarer BT-Partner ausgewählt werden. Darüber hinaus lassen sich aber auch Audiosignale externer Quellen wie CD-Player, Streamer, TV, Computer oder Mediaplayer via Mini-USB, optischem Digitalport, analogem 3,5 Millimeter-Eingang oder per Cinch zuspielen. Der +AUDIO ist also für nahezu jede mögliche Wiedergabeart vorbereitet.

Rückseitig ist das +Audio-System mit diversen analogen wie digitalen Eingängen ausgestattet. So lassen sich beispielsweise TV, Mediaplayer, Spielkonsole oder CD-Spieler mit dem System verbinden.

Modern und Retro

Auch wenn mein Testgast The+Record Player heisst, handelt es sich nicht in erster Linie um einen Plattenspieler. Genau genommen steht hier ein All-in-One-System vor mir, das eben auch einen Vinylplayer an Bord hat. Auch deshalb starte ich meinen Check auch mit der derzeit wohl weltweit beliebtesten Zuspielart – per Bluetooth. Aus meiner Qobuz-Playlist erwähle ich zunächst den Red Hot Chili Peppers-Song „Black Summer“ vom aktuellen Album „Unlimited Love“. Ein Track, der meinem Testgast ganz offensichtlich sehr gut zu Gesicht steht. Nicht anders ist die beachtliche Grundtonagilität zu erklären. Mehr noch, denn ab der ersten Sekunde steht hier eindeutig eine Spielfreude im Vordergrund, die ich in dieser Form nicht wirklich erwartet hatte. Das macht echt Spaß und verleitet mich dazu, die Lautstärke gleich mal deutlich zu erhöhen. Das passiert im Übrigen wahlweise über das mittig auf der Front platzierte Bedienfeld am Gerät oder über die mitgelieferte Fernbedienung.

Die Quellwahl bzw. die Klang- und Lautstärkeregelung kann direkt am Bedienfeld in der Front erfolgen.

Lineare Pegelveränderungen

Ich sitze entspannt im Sessel und entscheide mich deshalb für zweitere Möglichkeit. Habe ich die Taste mit dem großen Plus-Symbol dreimal gedrückt, ist es merklich lauter. Lauter heisst in diesem Fall aber einfach nur lauter. Diese Lautstärkeänderung geht ansonsten mit keinerlei Änderung im Klangbild einher. Das ist tatsächlich erwähnenswert, da viele Kompaktsysteme dazu neigen beispielsweise auch im Bass überproportional zuzulegen, wenn man den Pegel erhöht. Das ist hier ausdrücklich nicht der Fall! The+Record Player spielt genauso weiter, wie zuvor – nur eben lauter. So bleibt es auch, wenn ich die Lautstärke auf eine der niedrigsten Stufen herunter regele. Verändert man den Pegel, wird dies übrigens auch visuell durch das Aufleuchten roter LEDs im Display angezeigt. Ich fahre jetzt soweit zurück, dass keine LED mehr leuchtet, zugleich aber dennoch etwas zu hören ist – auf zurückhaltende Hintergrundbeschallung. Und auch hier verhält sich mein Testgast wieder linear.

Bequem aus der Ferne wird der The+Record Player über die zum Lieferumfang gehörige Fernbedienung befehligt.

Drei Soundpresets

Der Pegel ist zwar deutlich reduziert. Das straffe und auch vergleichsweise dynamische Klangbild bleibt aber weiter erhalten. Super, so klingt es auch unter niedrigen Lautstärken nie dünn oder langweilig. Ein Punkt, den man besonders hervorheben muss und für den sich das +AUDIO-Setup gleich ein paar Extrapunkte verdient. Anschließend möchte ich wissen, wie sich die drei vorinstallierten Klangpresets voneinander unterscheiden. Über die Taste mit dem gerundeten Rechteck switche ich nun zwischen den verschiedenen Presets hin und her. Welches Einstellung gerade aktiv ist, lässt sich dann am Display ablesen. Im „Stereo“-Modus leuchtet nichts auf. Ist „Wide“ gewählt, ist das Wort „WIDE“ in weißen Lettern zu lesen. Drücke ich die Taste ein weiteres Mal, leuchtet „WIDE“ in roten Buchstaben auf, was mir visuell signalisiert, dass der Mono-Modus aktiv ist. Inzwischen rotiert übrigens auch die Beatles-Platte „Abbey Road“ auf dem Plattenteller. Und das klingt schon im zuletzt beschriebenen Preset richtig gut.

Über die Taste mit dem geschwungenen Rechteck lassen sich die hinterlegten Klangpresets abrufen.

Von Mono zu Stereo

Jedes Wort ist gut zu verstehen, die Musik spielt homogen und tatsächlich wie aus einem Guss. OK, der „Mono“-Modus ist eher für entsprechend abgemischte Stücke zu verwenden, dennoch klingen auch Stereo-Platten hier schon sehr klar und rhythmisch. Drücke ich die Klangwahl-Taste dann ein weiters Mal, verändert sich der Sound sofort merklich. Jetzt passiert, was man beim Wechsel auf „Stereo“ auch erwarten darf: Die Klangbühne wirkt umgehend breiter. Tatsächlich erscheint es mir so, als würde die Musik nicht mehr aus dem The+Record Player, sondern aus unsichtbaren Lautsprechern rechts und links von meinem Testgast wiedergegeben. Einhergehend mit der klanglichen Breite, zieht sich die Klangbühne aber auch ein Stückweit in die Tiefe. Die Künstler haben zugleich mehr Körper und auch in Sachen Feindynamik legt das Setup nun deutlich zu. „Mono“ hat mir schon gut gefallen, „Stereo“ klingt nun aber eine ganze Ecke besser, lebendiger, erfrischender.

Der integrierte Plattenspieler der Top-Versio des +AUDIO-Alleskönners ist mit einem hochwertigen Carbon-Tonarm von Pro-Ject ausgestattet.

Extrabreit

Drücke ich die Taste nun noch einmal, leuchtet „WIDE“ in weißen Buchstaben auf. Die Veränderung macht sich klanglich bemerkbar, indem die Bühne nochmals breiter erscheint. Die Musik erstreckt sich nun fast von einer Seitenwand zu anderen. Im ersten Moment gefällt mir das dann auch noch einen Tick besser. Jetzt erlebe ich eine imposante Soundwall – sowohl in der Breite wie Tiefe. Das hat schon was. Bei genauerem Hinhören fällt mir dann aber auf, dass man sich diesen coolen Raumeffekt mit einem leichten Verlust in der Kontrolle und Akkuratesse erkauft. Für manchen Hörer dürfte der räumliche Zugewinn das aber locker wert sein. Welches Preset nun das Ideal ist, ist also Geschmackssache und sicher auch von den räumlichen Gegebenheiten abhängig, in denen der The+Record Player spielt. Richtig oder falsch gibt es hier nicht. Ich selbst würde mich in unserem etwa 25 Quadratmeter großen Hörraum aktuell für das Preset „Stereo“ entscheiden.

Entscheidet man sich für die besser ausgestattete Version des The+Record Player, ist diese ausserdem mit einem Ortofon 2M Red-Tonabnehmer bestückt.

Einfacher geht’s nicht

Im „Stereo“-Mode geht es dann weiter im Test: Nach den Beatles dreht sich inzwischen aber Nivanas „Nevermind“ auf dem Teller. Übrigens: Der Teller beginnt automatisch zu drehen, sobald man die Quelle „Phono“ gewählt hat. Ich muss also nur noch den Tonarm an die gewünschte Stelle führen und den Lift betätigen. Schon senkt sich der Arm und die Musik startet wenige Augenblicke später. Und: Der The+Record Player ist natürlich in der Lage Platten mit 33 1/3 und 45 Umdrehungen pro Minute abzuspielen. Doch zurück zu Nirvana: Kurt Cobain, Dave Grohl und Krist Novoselic sollen mir jetzt Auskunft über Agilität, Dynamik und Basskontrolle meines Testprobanden geben. Mit „Lithium“ erwähle ich einen Song, der all das Geforderte verspricht. Bereits die Bassläufe zu Beginn des Songs machen deutlich, dass meine Erwartungen wohl erfüllt werden sollen. Der Grundton ist kontrolliert, erfreulich agil und gibt sofort den Takt an.

Das +AUDIO-System ist auch mit seitlich ins Gehäuse eingalsssenen Lautsprechern ausgestattet. Deshalb ist es wichtig, dass man dem Setup ein bisschen Freiraum gönnt.

Jetzt rockt´s

Als kurz darauf dann Frontmann Kurt Cobain einsteigt, geht es so richtig los. Der Grundton puncht, tiefe Bässe füllen den Raum und die Stimme des 1994 viel zu früh verstorbenen Cobain thront über der Instrumentierung. Tatsächlich bin ich überrascht von dem, was dieses kompakte All-in-One-System jetzt leistet. Selbstverständlich kann es beispielsweise nicht mit der ebenfalls von uns getesteten Canor Audio 1.10-Kombi nebst großer Lautsprecher mithalten. Dafür wurde es aber auch nicht entwickelt. The+Record Player wurde für diejenigen kreiert, die nach einer kompakten, umfangreich ausgestatteten und raumsparenden Komplettlösung mit Plattenspieler und ohne nervige Kabelei suchen. Berücksichtigt man diese Vorgaben, spielt das +AUDIO-Setup einfach nur richtig gut. Nach dem Seitenwechsel ist es dann ein weiterer Song, der mir besonders imponiert: In „Terretorial Pissings“, eher einem Punksong, schreit Cobain seinen ganzen Frust über die engstirnige, kalte Gesellschaft, über Oberflächlichkeiten und über die Ungerechtigkeit gegenüber Frauen heraus.

Selbstverständlich lässt sich auch ein kabelgebundener Kopfhörer anschließen. Steckt der Stecker in der frontseitigen Buchse, schalten sich die Lautsprecher automatisch aus und die Musik wird über den Kopfhörer wiedergegeben.

Clever limitiert

Der Sound ist laut, dreckig, zugleich aber auch gefühlvoll. Eben so, wie sich der Schreiber des Textes sich das gedacht hat. In diesem Zusammenhang fällt mir noch etwas auf: Der Limiter des The+Record Player funktioniert extrem gut. Mein Testgast spielt ein Stückchen über die vielbeschriebene Zimmerlautstärke hinaus, bevor das Pegelende erreicht ist. Das ist gut so, denn werden Verzerrungen durch Übersteuern vermieden. Ganz nebenbei wird der Plattenspieler so auch vor Erschütterungen und Rumpeln geschützt. Dem Spaß tut diese Limitierung aber keinen Abbruch. Das Komplett-Setup aus England spielt laut genug auf, um auch die nächste Party locker zu beschallen oder die Nachbarn von der Couch zu schütteln. Es muss aber gar nicht immer der harte Rock oder Grunge sein. Der +AUDIO ist auch in der Lage andere Genres artgerecht wiederzugeben. Beispielsweise New Wave. Inzwischen liegt das Ortofon 2M Red nämlich in der Rille des New Order-Albums „Substance“.

Selbstverständlich lässt sich das ideale Auflagegewicht über ein entsprechendes Gegengewicht am Tonarm einstellen.

Atmosphärische Sounds

Mit „Everything´s Gone Green“ geht es elektronisch weiter: Bestimmende Synthie-Sounds geben den Ton. So entsteht sofort Atmosphäre im Hörraum. Für mich ein guter Grund nochmal auf „WIDE“ umzuschalten. Die Bühne spannt sich sofort wieder auf und leuchtet den gesamten Bereich vor mir akustisch aus. Auch wenn der Bass nun ein wenig an Intensität verliert, gefällt mir diese Einstellung hier tatsächlich sogar ein bisschen besser. Die Stimme Bernard Sumners bleibt steht fest in der Mitte, links die Gitarre, dahinter Keyboard und Schlagzeug. Das alles begleitet von einem leichten Nachhall, der die wirklich markante Räumlichkeit nochmals unterstreicht. Das alles mit Spielfreude, Kraft und Engagement. So versteht es der The+Record Player jedes Genre akkurat und sauber zu reproduzieren. Das er dabei nicht ultraneutral spielt, darf in diesem Fall als Vorteil gewertet werden. Das edel gestylte All-in-One-Musiksystem ist somit nämlich in der Lage nahezu jeden Musikstil agil und mit Temperament wiederzugeben.

Die Acrylhaube folgt dem gerundeten Design des Gehäuses.

Fazit

Multifunktionalität, Vintage-Style ein durchweg überzeugender Sound: Mit dem The+Record Player erfüllt +AUDIO die Wünsche anspruchsvoller Musikfreunde nach einem kompakten Audio-Setup inklusive Plattenspieler, das wenig Platz einnimmt und minimalsten Installationsaufwand erfordert. Dieses Setup ist sehr gut verarbeitet, üppig ausgestattet und in einer Minute Einsatzbereit. Dank analoger und digitaler Zugänge ist das System ausserdem offen für weitere Quellen wie Streamer, TV, Spielkonsole, Netzwerkplayer oder Tuner. Zur Ausstattung kommt der überraschend gute Klang. Der macht dieses System zugleich interessant für anspruchsvolle HiFi-Enthusiasten, wie für alle, denen es bevorzugt auf ein zeitlos stimmiges Design ankommt.

Test & Text: Roman Maier
Fotos: Simone Maier

Gesamtnote: 94/95
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

93 of 95

95 of 95

95 of 95

Technische Daten

Modell:+AUDIO
The+Record Player
Produktkategorie:HiFi-System
Preis:1.999,00 Euro (inkl. Carbon-Tonarm und Ortofon 2M Red)
2.300,00 Euro (inkl. Rack)
Ausführungen:- Walnuss
- Ahorn
Vertrieb:IDC Klaassen, Lünen
0231 9860285
https://idc-klaassen.com/marken/plusaudio/
Abmessungen (HBT):215 x 440 x 360 mm
Gewicht:15 kg
Anschlüsse:Eingänge:
- Bluetooth (aptX)
- optical In (digital)
- Cinch (analog)
- 2 x 3,5mm (analog)
- USB-A
- Mini-USB

Ausgänge:
- Kopfhöreranschluss
Quellen:- Bluetooth (aptX)
- Schallplattenspieler
Lieferumfang:- The+Record Player
- Fernbedienung
- Bedienungsanleitung
- Netzkabel

Optional:
- The+Record Player Rack
Pros und Contras:+ kinderleichte Installation
+ integrierter Plattenspieler
+ Bluetooth-Empfang
+ Gehäuse im Vintage-Design
+ Vorverstärker-Ausgänge
+ vollumfängliche Bedienung am Gerät
+ Vinyl-Recording möglich
+ 3 Klangpresets
+ Aux-In
+ USB-Eingänge
+hochwertiger Tonabnehmer und Tonarm
+ einfache Bedienung
+ perfekt passendes Möbel optional

- kleines Display
Benotung:
Klang (60%):93
Praxis (20%):95
Ausstattung (20%):95
Gesamtnote:94/95
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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