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Für guten Sound vom Smartphone braucht man auch einen guten Lautsprecher. Da führt kein Weg dran vorbei. Doch die Wiedergabe per Bluetooth macht heute ganz neue Anlagenkonzepte möglich. Mit dem P9 möchte Escape zeigen, wie moderne, schlanke Musikwiedergabe heute aussehen kann. Wir haben uns im Praxistest angeschaut, was den eleganten Aktivlautsprecher so anders macht.

Unauffällig, aber mit einer schlichten Eleganz lässt sich der P9 gut in die unterschiedlichsten Räume integrieren.

Bei Bluetooth Lautsprechern gibt es solche und solche. Am weitesten verbreitet sind mittlerweile wohl die handlichen, zylindrischen Vertreter ihrer Art, die schon ein ordentliches Upgrade von der Brüllwürfeln von einst darstellen. Doch wie sieht ein kabelloses Musiksystem der Referenzklasse heute aus? Ein Gerät, das elegant erscheinen, gut klingen und dabei auch noch mobil sein soll? Escape hat sich auf genau solche Möglichkeiten der Musikwiedergabe spezialisiert. Neben dem P6 BT, den wir bereits testen konnten, bietet der belgische Hersteller dafür das Top-of-the-line Modell P9 an. Zusammen mit dem neuen M1 Air Modul, möchte sich die chice Klangsäule nicht mehr mit einfachen Hosentaschen-Boxen messen. Stattdessen soll die Kombi einen vollwertigen Ersatz für klassische HiFi-Systeme bieten. Hohe Ziele, für die Escape leistungsstarke Technik und clevere Features vereint.

Griffbereit

Um was für ein Objekt es sich beim P9 handelt, offenbart sich nicht unbedingt auf den ersten Blick. Eine knapp 83 Zentimeter hohe Säule, die von vier Füßen getragen wird, in feinen Stoff eingeschlagen ist und an der Oberseite einen auffälligen Henkel besitzt. Erst das darunter befindliche Tastenfeld gibt hier erste Hinweise darauf, dass es sich um einen Aktivlautsprecher handeln könnte. Das bedeutet, dass der P9, trotz seiner Größe, im Wohnbereich nicht übermäßig auffällt. Kein Blechkasten für unansehnliche Elektronik. Kein biederes Holz altmodischer Lautsprecher. Das Gerät hat seinen eigenen Stil und lässt sich, dank verschiedener Ausführungen, gut auf seinen Einsatzort abstimmen. Neben den Klassikern in schwarz und weiß, bietet Escape den P9 auch in einer beigen Variante an. Dabei ändert sich nicht nur die Farbe der Stoffbespannung, sondern auch die des metallischen Rahmens. Einzige Verzierung des Lautsprechers ist dann der Firmenschriftzug im stabilen Tragegriff.

Escape bietet drei verschiedene Farbvarianten für sein Top-of-the-line Modell an. Den Rollkoffer, für den einfachen Transport des mobilen Lautsprechers, gibt es als optionales Zubehör.

Starker Auftritt

Der fest mit dem Rahmen des Lautsprechers verbundene Henkel ist klar die beste Möglichkeit den P9 zu bewegen. Da wir hier allerdings von einem Gewicht von über zwölf Kilogramm sprechen, kann man je nach Entfernung beim Tragen schon mal ein wenig ins Schwitzen kommen. Grund für die nicht unerhebliche Masse des Lautsprechers ist seine stabile Konstruktion und die gute Materialwahl. Das Grundgerüst bestehet, wie erwähnt, aus Metall. Ober- und Unterseite des Gehäuses schließen dann mit Deckeln aus hochwertigem Kunststoff ab. Der Mix der Materialien sieht hier gut aus und weiß auch haptisch zu gefallen. Ein P9 ist gut verarbeitet und fühlt sich rundum wertig an. Außerdem garantiert die Konstruktion einen festen Stand. Nicht dass es unmöglich wäre, den recht hohen Lautsprecher umzustoßen. Allerdings ist dafür schon eine gewisse Anstrengung von Nöten. Selbst wenn man den P9 einmal unbeabsichtigt anrempelt, bleibt er üblicherweise an seinem Platz.

Das pulverbeschichtete Aluminiumgehäuse wird von Escape mit einer hübschen Stoffbespannung kombinert. Alle Komponenten des P9 sind wertig verarbeitet.

Ein echtes Kraftpaket

Neben der soliden Unterkonstruktion ist das Gewicht des Lautsprechers noch auf ein anderes Element zurückzuführen: seine Stromversorgung. Da es sich beim P9 um ein autark arbeitendes, mobiles Gerät handelt, besitzt er natürlich einen integrierten Akku. Um die Spieldauer nicht zu kurz zu halten, setzt Escape auf einen beachtlich großen Energiespeicher. So beherbergt der Lithium-Ferrit-Phosphat Akku satte drei Amperestunden. Das soll bis zu 16 Stunden Spieldauer ermöglichen. Höhere Lautstärken reduzieren diesen zwar auf etwas realistische acht Stunden, doch auch die können sich noch sehen lassen. Zum Aufladen wird der P9 dann per üblichem Kaltgerätekabel mit der Steckdose verbunden. Der dafür benötigte Anschluss ist an der Unterseite hinter eine kleinen Klappe versteckt. So muss man sich keine Sorgen um Feuchtigkeit oder eindringenden Schmutz machen. Auch während des Ladevorgangs kann der P9 natürlich weiterhin genutzt werden.

Der Ladeanschluss ist unter einer spritzwassergeschützten Klappe versteckt. Die Strebe im Bassreflexrohr kann für eine Diebstahlsicherung genutzt werden, falls man den P9 in der Gastronomie einsetzen möchte.

Sicher ist sicher

Doch nicht nur von unten ist der Lautsprecher gegen die Witterung geschützt. Da die Stoffbespannung aus einem Polyestergarn gewebt wird, muss man bei ein wenig Nässe auch um sie keine Angst haben. Auch das Tastenfeld auf der Oberseite sollte einem kurzen Regenschauer standhalten. Die Tasten selbst befinden sich unter einen schmalen streifen aus Gummi. Die von innen durchscheinende Beleuchtung macht die Tasten außerdem auch erkennbar, wenn die Sonne schon hinter dem Horizont verschwunden ist. An den beiden äußeren Enden des Bedienfeldes stehen dann zwei kleine Laschen hoch. Ein kurzes Ziehen und der P9 offenbart zwei zusätzliche, ebenfalls wettergeschützte Anschlüsse. Zusätzlich zur Bluetooth-Verbindung bietet der Lautsprecher noch einen 3,5-Millimeter-Klinkeneingang und einen USB-A-Port. Dieser kann genutzt werden, um Dateien im MP3-, oder WMA-Format direkt von einem Speicherstick abzuspielen. Leider ist es mit der Buchse aber nicht möglich, dem Smartphone neue Energie zuzufügen.

Dank Gummiüberzug und wetterfester Bestpannung macht dem P9 ein wenig Feuchtigkeit nichts aus.

Escape P9 – Wireless-Audio weitergedacht

Für sich alleine genommen bietet der P9 also schon einmal die Anschlussmöglichkeiten, die man von einem guten Bluetooth-Lautsprecher erwartet. Damit meine ich explizit auch die unterstützen Codecs, denn neben den beiden „normalen“ Übertragungsarten AAC und SBC, kann hier auch aptX verwendet werden. Im Gegensatz zu den beiden anderen Codecs, kann mit diesem nämlich Musik in CD-Qualität ohne Verluste übertragen werden. Wer noch mehr aus seinem P9 herausholen möchte, kann ihn aber noch zusätzlich erweitern. Dafür bietet Escape das M1 Air Streaming-Modul an. Per Google Home oder AirPlay2 lässt sich dieses ins WLAN einbinden und ermöglicht im Anschluss verschiedene Arten der netzwerkbasierten Musikwiedergabe. Und damit man das Zusatzgerät nicht extra herumschleppen muss, lässt es sich in einem kleinen Fach unter dem Tastenfeld dauerhaft innerhalb des P9 verstauen. So lässt sich auch auf Terrasse oder Balkon bequem auf NAS oder Musikserver zugreifen.

Unter den Laschen links und rechts des Tastenfeldes befinden sich ein 3,5-mm-Klinkeneingang und ein USB-A-Port. Bluetooth, besonders mit aptX, ist aber klar die erste Wahl für die Signalübertragung.

Wir brauchen Bass

Der nächste wichtige Faktor für einen gutes Musiksystem ist die verbaute Hardware. Dabei macht es sich der Hersteller nicht gerade einfach, denn der P9 ist anders aufgebaut, als typische Lautsprecher. Egal wie man ihn aufstellt, er soll in alle Richtungen abstrahlen und so raumfüllenden Sound liefern. Dementsprechend befinden sich gleich vier Breitbandchassis mit drei Zoll Durchmesser an den Seiten im oberen Drittel des Gehäuses. Für noch bessere Verteilung des Schalls sind diese außerdem leicht nach oben angewinkelt. Viele Bluetooth-Boxen würden sich schon mit einem oder zwei dieser Treiber zufrieden geben. Beim P9 ist hier aber noch nicht Schluss. Die Belgier packen noch einen kraftvollen Acht-Zoll-Subwoofer dazu. Mittig in das Gehäuse gesetzt feuert dieser nach oben und verteilt den Bass so ebenfalls in alle Richtungen. Kontrolliert von einem modernen DSP und angetrieben von einer Endstufe mit 100 Watt Leistung sind hier alle Voraussetzungen für packenden Sound geschaffen

Wer seinen P9 öfter auch weitere Strecken bewegt, ist mit dem robusten Transportkoffer gut bedient.

Powerplay

Um in dessen Genuss zu kommen müssen sich Smartphone und P9 zunächst einmal kennenlernen. Das funktioniert tadellos und nach wenigen Momenten können die ersten Töne erklingen. Per Qobuz starte ich das neue Red Hot Chili Peppers Album „Unlimited Love“. Kaum ist auf die Playtaste gedrückt, legt der P9 mit wunderbar fülligem Bass los. Die noch zarten ersten Takte von „Black Summer“ wirken füllig und angenehm satt. Anthony Keidis‘ markante Stimme steht klar verständlich und mit schönem Timbre vor der groovenden Bassline. Auch die dazustoßenden Drums setzt der P9 knackfrisch um. Treffen die Sticks auf die Felle, setzt er mit packender Dynamik an. Auch die hellen Becken packen gut zu und schwingen im Anschluss sachte ab. Das macht schon eine Menge Spaß, auch wenn der Sound natürlich etwas weniger räumlich erscheint als mit einem Stereo-Pärchen. Dafür klingt es in jeder Ecke unseres Hörraums gut, da die Chassis sehr homogen abstrahlen.

An jeder Seite des P9 ist jeweils ein Breitbandchassis eingesetzt. Damit wirkt sich die Aufstellung des Lautsprechers im Raum kaum auf die Verteilung des Klangs aus. Der Upfire-Subwoofer liefert dazu druckvollen Bass mit gutem Tiefgang.

Doppelt hält besser

Doch auch der Stereo-Betrieb ist dem schlanken Aktivlautsprecher keineswegs fremd. Wer zwei P9 besitzt, kann diese nämlich im Twin-Modus betreiben. Dafür muss man die beiden Klangsäulen zunächst recht nah beieinander aufstellen und die Smartphone Verbindung trennen. Drückt man nun die entsprechende Taste auf der linken Box zwei mal hintereinander, startet die Verbindungssuche. Anschließend muss man die gleiche Taste auf dem rechten Lautsprecher gedrückt halten, bis ein kurzer Bestätigungston erklingt. Fertig ist das Twin-Setup, das fortan genau so bedient werden kann, wie ein einzelner P9. Natürlich ist diese Form der Anwendung auch mit den doppelten Kosten verbunden, doch klanglich legen die zwei Lautsprecher noch mal deutlich zu. Die Bühne wirkt groß, der Sound ist satt und lebendig. Damit müssen sich die beiden P9 keineswegs vor klassischen Aktivsystemen verstecken. Natürlich hilft dabei auch, dass nun die doppelte Leistung zur Verfügung steht.

Das Tastenfeld auf der Oberseite ermöglicht das Einstellen der Laustärke, das Pausieren der Wiedergabe, das Überspringen von Titeln, die Bluetooth-Kopplung und die Aktivierung des Twin-Modus. Für den Einsatz auf Parties, lässt sich das Bedienfeld außerdem deaktivieren.

Volle Kontrolle

Nach dem kurzen Ausflug in Stereo-Gefilde trenne ich die beiden P9 wieder. Dabei wird schnell klar, dass auch ein einzelner Lautsprecher mit ordentlich Power gesegnet ist. In unserem Hörraum arbeitete die Endstufe auch bei hohen Pegel nie mit mehr als halber Auslastung. Zu sehen ist dies in der Escape Remote App, die für Android und iOS Geräte kostenlos verfügbar ist. Zu beachten ist dabei, dass die Standortdaten des Telefons bei der Nutzung eingeschaltet sind. In der aufgeräumt designten Applikation lassen sich dann Escape Lautsprecher koppeln, kontrollieren und anpassen. Hier erhält man auch Zugriff auf den Equalizer des DSP. Dieser bietet jeweils ein Stereo- und ein Wide-Preset für Standard, Drinnen und Draußen. Dazu können auch fünf Bänder individuell angepasst werden. So lässt sich der P9 gut auf seinen aktuellen Einsatzort ausrichten. Da die App sich per Bluetooth verbindet, funktioniert das immer und überall.

Die Escape Remote App ist übersichtlich gestaltet und bietet einige praktische Funktionen. Mit dem Equalizer-Menü kann der P9 unkompliziert im Klang angepasst werden.

Streaming-Upgrade

Ein P9 ist also bereits ein Bluetooth-Lautsprecher der Sonderklasse, der tollen Sound und praktische Features bietet. Mit dem M1 Air Modul ist aber dann noch mehr drin. Unter dem Tastenfeld bietet der Lautsprecher eine zusätzliche USB-Buchse für die Energiezufuhr und einen weiteren 3,5-Millimeter-Eingang für die Audioübertragung. Anschluss und Unterbringung des M1 Air können in dem recht engen Fach zwar etwas fummelig sein, doch prinzipiell gelingt die Aufrüstung schnell. Allerdings sollte man darauf achten, dass der genutzte P9 mindestens die Firmware 3.19 besitzt. Diese kann man auf der Herstellerwebsite downloaden und per USB-Stick auf dem Lautsprecher installieren. Anschließend wird das M1 Air Modul per AirPlay2 oder Google Home mit dem WLAN verbunden. Von da an kann ist das Gerät mit der Übertragung per Chromecast und AirPlay2 kompatibel. Außerdem ist das kleine Modul Roon Ready. Nutzer der Musiksoftware können den P9 also in ein Multiroom-System einbinden.

Das M1 Air Modul verfügt über einen kombinierten 3,5-mm-Klinken/ optischen-Ausgang. Damit kann es auch an stationären Geräten angeschlossen werden und diese mit Streaming-Funktionalitäten und Bluetooth ausstatten.

Mehr Sound

Ich starte also die Roon Remote App und lasse Leo Sidrans „Cool School“ vom Musikserver auf den Lautsprecher übertragen. Das klappt problemlos und erneut präsentiert der P9 seine guten klanglichen Fähigkeiten. Etwas störend ist vielleicht die Tatsache, dass die Lautstärketasten auf dem Gerät bei Verwendung des Moduls keine Funktion mehr haben. Dem Sound merkt man das aber nicht an. Der P9 präsentiert das HiRes-Album mit schön definierten Orgeln, frischen Drums und tollem Flow. Gerade die Stimmwiedergabe liegt den Breitbändern natürlich, doch auch im Hochton machen sie eine gute Figur. Glockenspiele, Becken und Bläser werden gut aufgelöst und bringen Lebendigkeit ins Spiel. Der Subwoofer bietet die gewohnt gute Schubkraft, überfährt dabei aber die weiteren Komponenten nicht. Ob per Bluetooth, oder vom Netzwerk gefüttert macht der P9 seine Sache einfach gut.

Im kleinen Fach unter dem herausnehmbaren Tastenfeld, kann das M1 Air Modul dauerhaft und sicher untergebracht werden.

Fazit

Der Escape P9 bringt mobile Lautsprecher in die Referenzklasse. Das elegante Aktivsystem vereint ein elegantes Äußeres mit hochwertiger Audiotechnik und tollem Bedienkomfort. Hier gibt es lebendigen Sound mit jeder Menge Verstärkerpower und enormer Flexibilität. Dank wetterbeständigem Design und leistungsstarkem Akku kann der P9 überall eingesetzt werden. Dabei lässt er sich mit Hilfe der praktischen App außerdem stets für den jeweiligen Aufstellungsort optimieren. Mit dem unkompliziert nutzbaren Twin-Modus und dem M1 Air Streaming-Modul, konkurriert Escape dann sogar mit klassischen HiFi-Systemen, die bei diesem Vergleich nicht nur beim Stylefaktor oft den kürzeren ziehen werden.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Simone Maier

Gesamtnote: Highlight
Klasse: Referenzklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

99 of 100

99 of 100

99 of 100

Technische Daten

Modell:Escape P9 & M1 Air
Produktkategorie:Bluetooth-Lautsprecher & Streaming-Modul
Preis:P9: 999 Euro
M1 Air: 199 Euro
Garantie:1 Jahr
Ausführungen:- Schwarz
- Beige
- Weiß
Vertrieb:ASN, Rheinbreitbach
0170 7633785
www.escape-speakers.de
Abmessungen (H x B x T):P9: 731 x 220 x 220 mm
M1 Air: 19 x 45 x 89 mm
Gewicht:P9: 12,3 kg
M1 Air: 50 g
Verstärkerleistung:100 Watt (Herstellerangabe)
Eingänge:- Bluetooth (aptX, AAC, SBC)
2 x 3,5 mm Klinke
2 x USB-A (davon 1 x nur Strom)
- WLAN (nur mit M1 Air)
Ausgänge (nur M1 Air):1 x 3,5 mm optisch/ Klinke
Bestückung:4 x 3 Zoll Breitbänder
1 x 8 Zoll Subwoofer
Akkukapazität:3 Ah
Streaming:- Escape App
- Bluetooth (P9 und M1 Air)
- Chromecast (nur mit M1 Air)
- AirPlay2 (nur mit M1 Air)
- Spotify Connect (nur mit M1 Air)
- Roon (nur mit M1 Air)
Lieferumfang:1 x P9
1 x Stromkabel
1 x 3,5-mm-Klinkenkabel
1 x Quickstartguide

1 x M1 Air
1 x 3,5-mm-Klinkenkabel
1 x USB-Kabel
1 x Quickstartguide
Pros und Contras:+ cooles Design
+ tragbar und wetterbeständig
+ hohe Akkukapazität
+ gut funktionierender Twin-Modus
+ aptX Unterstützung
+ einfache Bedienung
+ praktische App
+ tiefreichender, kräftiger Bass
+ guter Dynamikumfang
+ tolle Stimmwiedergabe
+ lebendiger Sound
+ schöner Flow
+ jede Menge Leistung
+ homogenes Abstrahlverhalten

- Lautstärkeregelung beim Streaming nur per App
- recht hohes Gewicht
- Remote App verlangt Standortdaten
Benotung:
Gesamtnote:Highlight
Klasse:Referenzklasse
Preis-/Leistungsehr gut
Getestet mit:Sony Xperia X1 III
Roon
Innuos ZENmini Mk. 3

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