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Die Neat Majistra ist optisch eher zurückhaltend gestylt. Ein klassischer Regallautsprecher – sollte man meinen. Weit gefehlt, denn unter ihrer Haube hat die Britin jede Menge an Zusatzausstattung zu bieten. Im Zusammenspiel mit dem feinen Tweeter verspricht all das höchste Flexibilität, eine punchige Basskraft und eine hochpräzise Detailwiedergabe …

Mit einer Höhe von 38 Zentimetern vereint die Neat Majistra Wohnraumtauglichkeit und Anspruch.

Als Audio-Redakteur trifft man immer wieder auf die unterschiedlichsten Ansätze der Lautsprecher-Konfiguration. So manche Marke ist vom Marketingansatz getrieben. Andere unterwerfen alles dem Design und wieder andere verfolgen kompromisslos die Realisation des bestmöglichen Klangs. Will man aber einen Schallwandler kreieren, der klanglich ohne größere Kompromisse auskommt, der flexibel ist und zugleich auch noch gut ausschaut, wird es schwierig. Exakt dieses Ziel verfolgt man bei Neat Acoustics seit Jahren – und man hat eine Antwort gefunden: Das Isobarische Prinzip. Das kennen wir schon aus diversen Tests, beispielsweise von der Ekstra. Die gehört wie unser aktueller Testgast zur Strata-Serie. Bisher sind wir besagtem Prinzip allerdings ausschließlich in Standlautsprechern begegnet. Mit dem Technologietransfer in kompaktere Schallwandler legen die englischen Audio-Ingenieure jetzt noch einen drauf.

Lautsprecher einmal ganz anders

Was ist das Isobarische Prinzip eigentlich? Die Idee ist genial und einfach zugleich. Die Majistra ist mit einem zweiten Tief-/Mitteltöner mit ebenfalls 170 Millimetern Durchmesser ausgestattet, der unsichtbar hinter der sichtbaren Schallwand sitzt. Beide Treiber befinden sich dabei jeweils in einer eigenen Gehäusekammer, wobei jeder natürlich Einfluss auf den anderen ausübt. Da sich beide immer in die gleiche Richtung bewegen, herrscht in der Kammer zwischen beiden Lautsprechern auch immer der gleiche Druck. Die effektive Schwingfläche wird also größer ohne die Masse der einzelnen Membranen zu verändern. Clever, denn so können beide Schwingsysteme Impulse schneller umsetzen, als es eine größere Membranfläche könnte. Das sollte sich in allererster Linie in einer druckvolleren, drahtigeren Grundtonwiedergabe bestätigen. Aufgrund der doppelten Kraft soll sie aber auch noch tiefer hinab spielen. Weiterer Vorteil: Die Majistra soll dank dieses Aufbaus auch flexibler in der Aufstellung sein und auch wandnah betrieben werden können.

Aufbau der Neat Majistra: Der Isobarische Aufbau bedingt hier die Platzierung zwei identsisch großer Tiefmitteltöner, die auf die gleiche (geschlossene) Kammer arbeiten.

Schnelle Folie

Wandnah, wie soll das gehen, mit rückwärtigem Reflexport? Ganz einfach: Dieser Port dient ausschließlich der Ventilierung des hinteren Tiefmitteltöners. Der vordere große Treiber arbeitet hingegen, wie bereits erwähnt, in einem geschlossenen Abteil. Der Tweeter selbst stellt eine weitere Besonderheit: Die Majistra ist mit einem 60 Millimeter langen Bändchen-Hochtöner bestückt. Er ist der wesentliche Klangbestandteil und bildet den Charakter des Lautsprechers. ImPrinzip handelt es sich hier um einen flinken Flächenstrahler: Eine sehr dünne und zugleich superleichte Folie, die von zwei Magneten superschnell bewegt wird, erzeugt den Schall. Dank ihres kaum erwähnenswerten Gewichtes ist diese Schwingfläche reaktionsschneller, präziser und effektiver im Vergleich zu dynamischen Hochtönern. Zugleich ist die Wiedergabe ausgeglichener und ganz nebenbei auch noch mit weniger Verzerrungen behaftet. Ein weiterer Vorteil: Diese Art von Hochtöner neigt nicht dazu übermäßig zu bündeln, was der Raumdarstellung zugute kommt und die Flexibilität in der Aufstellung unterstützt.

Der 60 Millimeter lange Bändchen-Hochtöner sitzt im oberen Gehäuseabteil. Der schwarze Filzring hat optische Gründe und dient der nötigen Bedämpfung.

Cleveres Extra

Technisch ist die Majistra ganz weit vorn. Dem steht auch die Verarbeitung in nichts nach. Auffällig ist zunächst das wirklich gut gemachte Holzgehäuse. Dieses stammt im Übrigen nicht aus Fernost, sondern wird im englischen Rotherham (nahe Sheffield) gefertigt. Unebenheiten oder andere Kritikpunkte sind auch bei genauerer Untersuchung nicht zu finden. Hier passt alles millimetergenau. Die MDF-Wandstärke beträgt 18 Millimeter. So verfügt die kleine Neat über eine massive Behausung, die durch interne Verstrebungen – und auch durch den Isobarischen Aufbau – extrem verwindungssteif daher kommt. Und die Majistra zeigt sich zudem facettenreich. Wahlweise ist sie mit Echtholzfurnier bezogen oder in eine edle Lackoberfläche gehüllt. Die aufgesetzte Schallwand ist ebenso 18 Millimeter stark und zu den Aussenseiten hin sanft verrundet. Dieses Extra verleiht ihr ihr charakteristisches Aussehen. Zur optischen Aufwertung kommt die klangliche: Diese zusätzliche Schallwand sorgt nämlich ganz nebenbei für eine deutliche Reduzierung von Gehäusevibrationen.

Die zusätzliche Schallwand sitzt vor dem eigentlichen Gehäuse und ist zu den Seiten neben dem Hochtöner verrundet.

Stabile Basis

Neat hat eine Menge Arbeit, Fleiß und Know how in die Entwicklung seiner Lautsprecher gesteckt. Hinzu kommen eine hohe Materialqualität und ein pfiffiges Design. Die hohen Ansprüche an die eigenen Produkte spiegeln sich auch in der Majistra wieder. Das steigert aber auch die Erwartungen an den Klang dieses Lautsprechers. Um hier das bestmögliche Ergebnis herauszuholen, sollten deshalb ein paar Dinge unbedingt beachtet werden:

Stellen Sie sicher, dass die Majistra einen jederzeit festen Stand hat. Höhenunterschiede auf unebenen Bodenflächen lassen sich durch Gummiplättchen, Lautsprecherständer oder mittels verschraubbarer Spikes an am Stativ schnell und einfach ausgleichen.

Idealerweise werden Regallautsprcher nicht im regal, sondern auf stabilen Lautsprecherstativen platziert. In unserem Test erwies sich ein Abstand zur Rückwand von rund 40 Zentimetern als ideal.

Freiheit und Winkel

Der Abstand zu allen Wänden sollte entsprechend gewählt sein. Je näher Schallwandler der Wand kommen, desto kräftiger wirkt der Bass. Dieser Effekt ist bei der Majistra weniger stark ausgeprägt als bei anderen Lautsprechern. In meinem Test habe ich in unserem Hörraum mit rund 40 Zentimetern Wandabstand die offensichtlich optimale Lösung gefunden. Steht die Majistra stabil und ist der nötige Abstand zur Rückwand gefunden, geht es an die Ausrichtung: Idealerweise stellen Sie die beiden Schallwandler zunächst so auf, dass Sie ihr von Ihrem Hörplatz aus direkt „ins Gesicht“ schauen. Starten Sie ein bekanntes Musikstück und drehen Sie die Neats anschließend in kleinen Schritten zu den Aussenseiten. Die ideale Position ist gefunden, sobald Stimmen und Instrumente förmlich „einrasten“. Heisst: Der Klang sollte mitten im Raum stehen, statt an den Lautsprechern „zu kleben“. Für mein Klangempfinden zeigte sich die leichte Ausrichtung der Majistra als ideal.

Die Rückseite: Der obere Port dient nur der Ventilierung des zweiten Tiefmitteltöners und nicht in erster Linie der Anhebung des Bassanteils.

Aus dem Stand

Ist die kritische Beäugung beendet, startet die obligatorische Einspielphase. Diese dauert bei uns in der Regel 48 Stunden. Für die adäquate Verstärkung sorgt dabei übrigens mein Referenz-Streaming-Amp Auralic Polaris. Das nötige Zuspielfutter streame ich über den Musikdienst Qobuz in HiRes-Qualität. Die Hardware kenne ich richtig gut und auch für den ersten Hörtest wähle ich mit James Blacks „Unluck“ einen mir wohlbekannten Titel. Um Missverständnisse zu vermeiden: Ich würde das nicht unbedingt als „gute Musik“ bezeichnen. Dieser Song ist aber unfassbar dynamisch und druckvoll – also ideales Futter um Lautsprecher zu testen. Ist die Play-Taste gedrückt, strömt die volle Energie dieses Tracks auch sofort aus den Majistras. Eine Impulskraft, die augenblicklich unter die Haut geht und meine ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht. Die ganze Gewalt des Stücks entfaltet sich in wenigen Augenblicken und ist sofort spür- und hörbar, obwohl ich aktuell noch unter vergleichsweise geringer Lautstärke höre.

In unserem Test mussten sich die Neat Majistra am Streaming-Amp Auralic Polars beweisen.

Perfekte Klangsignatur

Als ich den Pegel wenige Sekunden später deutlich anhebe, ändert sich – ausser der Lautstärke – nichts. Die Majistras spielen nun deutlich lauter. In Sachen Klangfarbe und Timbre agiert das Neat-Duo aber weiterhin unangestrengt und als explosiver Taktgeber. Genauso soll es sein. Bei vielen Mitbewerbsprodukten ist das leider anders. Häufig geht mit dem Lautstärkeanstieg auch ein Anstieg klangschädigender Verzerrungen – und manchmal auch ein leichtes Rauschen – einher. Das ist hier aber ausdrücklich nicht der Fall. Wie gesagt, die Musik wird einfach nur lauter, die Klangsignatur selbst bleibt aber nahezu vollständig unverändert. Selbstverständlich werden auch Obertöne und Schwebungen dieses Tracks in atmosphärischer Weite akustisch in den Hörraum gestellt. Ebenso bin ich von der Gelassenheit und Präzision begeistert, die die massive und imposante Durchzugskraft so richtig fühlbar machen. Wer glaubt, dass so richtig Druck nur mit großen Standboxen möglich ist, dem wird hier schlichtweg das Gegenteil bewiesen.

Anschlussseitig stellt die Majistra massive Schraubklemmen in Sigle-Wire-Ausführung bereit.

Ideale Bassabstimmung

Um ganz eindeutig zu sein: Meine Testgäste spielen jetzt nicht ultratief hinunter. Zumindest nicht soweit, wie die zuletzt getestete Ekstra. Dafür sind sie aber auch nicht gemacht. Die Majistra ist für den Einsatz in kleineren Wohnräumen konzipiert. Hier soll sie den bestmöglichen Klang über ein möglichst breites Frequenzspektrum liefern. Das funktioniert aber nur, wenn man die kleineren Tiefmitteltöner (im Vergleich zu großen Standlautsprechern) ein wenig vom Knochenjob der Tiefbasswiedergabe befreit. Exakt so haben die Neat-Ingenieure die Majistra auch abgestimmt. Volumen und Tiefgang bleiben werden dennoch reichlich geboten. Die britischen Zwei-Wege-Schallwandler entfalten im Bassbereich reichlich Druck, sie verzichten nur auf den Abstieg in den allertiefsten Tieftonkeller. Die tonale Abstimmung bleibt dabei vollständig erhalten. Ebenso die Räumlichkeit: Hat man die Lautsprecher sorgfältig positioniert, löst sich das Klangbild nahezu vollständig von den Standorten der Majistras ab. So erlebe ich eine lückenlose Klangbühne, die auch ein wenig in die Tiefe reicht.

Die Neat Majistra ist mit zwei identischen Tiefmitteltönern ausgestattet. Zu sehen ist aber nur einer …

Langzeittauglich

Die Homogenität und Unaufgeregtheit, bei der der zugleich idealen Prise Temperament, kommt letztlich auch der Langzeittauglichkeit zugute. Diesem Schallwandler hört man auch über einen längeren Zeitraum gern zu – sogar wenn es etwas lauter wird. So habe ich es nach meinem Wechsel auf Linkin Parks „Hybrid Theory“ erlebt. Ein Album, das ich mir schon dutzende Male komplett angehört habe und das ich auch immer wieder gern durchhöre. Geplant war das diesmal nicht, aber letztlich hat es mich dann doch erwischt. Angefangen bei „Papercut“ über „One Step Closer“ und einigen weiteren Hymnen der US-Rocker bis hin zu „Pushing Me Away“ wird jeder einzelnen Song auf ein punchiges Oberbass-Fundament gestellt. Das ist dann so agil, dass ich dem Pegelregler einen zusätzlichen Rechtsdreh verpasse. Vor größere Herausforderungen stellt das meine Testgäste aber nicht. Selbst als es „Crawling“ dann deutlich heftiger zugeht, lassen sich die Neats nicht aus der Ruhe bringen.

Schnell und sauber

Im Gegenteil, auch jetzt geht es straff, durchzugsstark und jederzeit kontrolliert zur Sache. Sogar die immer wieder wechselnden Tempi im Grund- und Bassbereich werden einfach korrekt reproduziert. Ebenso beeindruckt, dass die ansteckende Impulskraft dieses Stückes nicht im Ansatz verloren geht. Mal angriffslustig, mal aggressiv und zwischenzeitlich auch mal versöhnlich und harmonisch. Dieses Album ist nicht ohne Grund mega-erfolgreich. Chester Benningtons Stimme gibt den Takt vor, die Instrumentierung folgt und die Majistras reproduzieren all das nahezu perfekt. Das ist richtig gut, der Funke springt augenblicklich über! Der Kickbass ist präsent und trocken, ist aber auch genauso schnell wieder weg, wie er gekommen ist. So muss das sein und ich denke, besser kann man sich das kaum wünschen. Nicht aufdringlich und nicht im Vordergrund, sondern schlichtweg harmonisch eingebunden. Um es kurz zusammenzufassen: Dieses Album habe ich über kompakte Lautsprecher bisher noch nie so kraft- und temperamentvoll gehört!

In kleineren Hörräumen empfiehlt sich eine Dtanz von etwa zwei Metern zwischen den Lautsprechern, um eine realistische Raumwiedergabe zu erzeugen.

Offen und Luftig

Das Album macht so richtig Spaß. Aber es gibt ja nicht nur Rock, deshalb wechsle ich jetzt nochmal auf das 2019er HiRes-Remaster des Curtis Mayfield-Klassikers „Move On Up“. Zunächst fällt mir auch hier die Betriebsamkeit auf, mit dem das Majistra-Duo agiert. Die Musik ist vom ersten Moment an beschwingt, agil und nach vorn gerichtet. Gute Laune pur! Grundlos habe ich diesen Song aber nicht gewählt, schließlich hat er viel mehr zu bieten als Beweglichkeit und Rhythmus. Jetzt nämlich soll sich der filigran arbeitende Hochtöner beweisen. Das tut er zu meiner vollen Zufriedenheit. Die jetzt in den Raum transportierte Luftigkeit und Offenheit sorgen sofort dafür, dass meine Füße sofort mitwippen. Oberbässe kommen zügig, Trompeten sind klar und nicht den Hauch aufdringlich, der Rhythmus sitzt. Dazu kommt die wirklich gute Stimmwiedergabe: Mayfield steht unverfälscht und sauber zwischen den Lautsprechern vor mir. Dahinter das Schlagzeug und die diversen Blasinstrumente.

Akustische Informationen

Die Räumlichkeit passt also auch. Und sie stimmt auch im anschließend gewählten „Feel Like Makin´ Love“ von Roberta Flack. Ein eher sanfter Song, dem aber jede Menge Details zu entlocken sind. Das funktioniert hier sogar unter deutlich reduzierter Lautstärke. Mit dezent eingesetztem Schlagzeug, einer Gitarre, einem Bass und einem Sopran-Saxophon nicht gerade üppig instrumentiert, wird die wirklich wohlige Atmosphäre sofort transportiert. Was mir dabei sehr gut gefällt sind die durchgezeichneten Mitten. Das bietet der sanften Stimme der US-Amerikanischen Künstlerin die perfekte Basis sich frei zu entfalten – ohne aufdringlich zu wirken, versteht sich. Dabei vergessen die Neats auch nicht die zwar zurückhaltend gespielten aber dennoch sehr wichtigen Instrumente zur Entfaltung kommen zu lassen. Alle akustischen Informationen sind fast schon greifbar. Das wiederum führt dazu, dass ich eine feine, fast schon intime Atmosphäre genießen kann, die einfach nur schön ist. So darf es gern immer sein …

Die Verarbeitung der Neat Majistra ist über jeden Zweifel erhaben. Ungleiche Spaltmaße, Einschlüsse oder anderweitigen Grund zur Beanstandung sucht man hier vergebens.

Fazit

Die Neat Acoustics Majistra bringt alles mit, was man sich von einem hochwertigen Lautsprecher im Kompaktformat wünschen kann. Wandlungsfähigkeit, eine exzellente Materialqualität, die innovative Ausstattung (Stichwort: Isobarisches Prinzip) und eine hohe Flexibilität. Dazu kommt eine exzellente Klangperformance, sowohl in der Wiedergabe ruhiger wie rockiger Musikstücke. Die Majistra nimmt sich jeden Genres an. Sie löst fein auf und spielt harmonisch. Ein Schönspieler ist sie deshalb aber noch lange nicht, weniger qualitatives Futter deckt sie schonungslos auf. Bei Bedarf krempelt sie aber auch mal so richtig die Ärmel hoch und tritt voll aufs Gaspedal. Dass dieser Zwei-Wege-Lautsprecher dabei nicht auf die Verstärkung durch überteuerte oder überdimensionierte Elektronik angewiesen ist, ist ein weiterer Vorteil. Kurz gesagt: Wer sich für diesen Lautsprecher entscheidet, wird über viele Jahre nicht mehr nach anderen Schallwandlern Ausschau halten.

Test & Text: Roman Maier
Fotos: Branislav Cakic

Gesamtnote: Empfehlung
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

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Technische Daten

Modell:Neat
Majistra
Produktkategorie:Regallautsprecher
Preis:4.298,00 Euro / Paar
Garantie:5 Jahre
Ausführungen:- Eiche natur
- Eiche schwarz
- amerikanische Walnuss
- Satinweiß
Vertrieb:Bellevue Audio, Unna
Tel.: 02303 / 3050178
www.bellevueaudio.de
Abmessungen (HBT):380 x 220 x 290 mm
Gewicht:11 kg / Stück
Bauart:Zwei-Wege, Isobarisches Prinzip
Impedanz:4 Ohm
Hochtöner:1 x 60 Milimeter Folie
Mitteltieftöner:2 x 170 mm
Frequenzbereich:35 Hz - 22 kHz (Herstellerangabe)
Lieferumfang:- Neat Majistra
- Frontbespannungen (magnetisch haftend)
Pros und Contras:+ sehr gute Verarbeitung
+ Isobarisches Prinzip
+ harmonische Abstimmung
+ feine Hochtonauflösung
+ dynamischer Grundton
+ exzellente räumliche Darstellung
+ flexible Aufstellung

- kein Bi-Wire
Benotung:
Klang (60%):94/95
Praxis (20%):94/95
Ausstattung (20%):94/95
Gesamtnote:94/95
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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