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Mit den nuBoxx A-125 Pro bietet Nubert kompakte und klangstarke Aktivlautsprecher für Computer, Smartphone und Konsole. Dabei möchte der deutsche Hersteller viel Flexibilität und Sound für einen bezahlbaren Preis bieten. Typische Nubert-Qualitäten also, von denen wir uns in unserem Praxistest selbst überzeugen wollen.

Kompakt und umfangreich ausgestattet bieten sich die nuBoxx A-125 Pro für unterschiedlichste Anwendungen an. Dank ihres USB-C-Anschlusses sind sie auch für den Einsatz am Schreibtisch prädestiniert.

Unterhaltungselektronik besteht heute zu praktisch einhundert Prozent aus Computern. Wenn man nicht gerade eine Schallplatte oder CD hört, steckt immer irgendwo ein Rechner dahinter. Musikserver, Smartphones, Smart-TVs und Konsolen: alles Computer für spezielle Anwendungsbereiche. Da bleiben die „klassischen“ Desktop-Rechner beinahe ein bisschen außen vor, doch auch am Schreibtisch wird fleißig gestreamt, gehört und gezockt. Damit das auch wirklich Spaß macht, braucht es neben einem leistungsstarken Computer und einem guten Bildschirm natürlich auch packenden Sound. Damit kommen wir in das Fachgebiet der Firma Nubert. Der schwäbische Lautsprecherspezialist hat Modelle für allerlei Anwendungen im Angebot. Große Standlautsprecher für das HiFi-Setup, Heimkino-Ausstattungen für 3D-Sound und kompakte Aktivboxen für den Schreibtisch. Eben jener Kategorie gehören die A-125 Pro an, die Teil der neuen nuBoxx Serie (jetzt mit Doppel-X) sind. Nuberts Devise hier: toller Sound, viele Möglichkeiten und günstiger Preis.

Ordnung muss sein

Ich persönlich halte meinen Schreibtisch ja gerne ziemlich aufgeräumt. Außer Rechner, Telefon und vielleicht einer Kaffeetasse, findet sich hier üblicherweise nichts. Das bedeutet aber keineswegs, dass ich Platz verschenken möchte. Für einen aufgeräumten Look im Büro, oder aus Gründen der räumlichen Ökonomie, sollten Desktop-Speaker überschaubare Abmessungen an den Tag legen. Das gelingt den A-125 Pro so weit. 135 Millimeter Breite gehen vollkommen in Ordnung und die Höhe von knapp unter 25 Zentimetern ist ohnehin kein Problem. Ein wenig Platz nach hinten muss man allerdings einplanen, denn in diese Dimension reichen die Lautsprecher immerhin auch 20 Zentimeter. Das ist nicht übermäßig viel und fällt auf größeren Schreibtischen eh nicht weiter ins Gewicht. Außerdem gilt auch hier der physikalische Grundsatz Nummer eins: „Es gibt nichts umsonst!“ Für guten Klang ist eben ein Mindestmaß an Volumen nötig und Nubert findet hier wahrscheinlich einen guten Kompromiss.

Der Grundriss der A-125 Pro ist für Lautsprecher ihrer Art angenehm klein. Wer bisher aber Soundlösungen von Computerzubehör-Herstellern verwendete, muss sich vielleicht umgewöhnen.

Minimalistischer Chic

Auch abseits ihrer Abmessungen machen sich die kompakten Lautsprecher auf meinem Schreibtisch klasse. Natürlich bietet die nuBoxx Serie keine ausgefallenen Designspielerein und die Gehäuse sind entsprechend gradlinig gestaltet. Dadurch fügen sie sich aber leicht in ihre Umgebung ein und auch bei seiner kostengünstigen Serie lässt es Nubert nicht an Fertigungsqualität mangeln. Dank üppiger Materialstärken und durchdachter Konstruktion sind die MDF-Gehäuse angenehm steif. Die Schallwand an der Front ist mit einem seidenmatten Lack überzogen. Dazu sind die Chassis der Lautsprecher solide und bündig eingefasst. Die übrigen Gehäuseteile sind dann in eine robuste, etwas rauere Folierung gehüllt. Auch hier stimmt die Qualität. Die Flächen sind top und alle Fugen perfekt. Gerade die weiße Farbvariante sieht, in Kombination mit Schreibtischplatte und iMac, einfach ausgezeichnet aus. Normalerweise bin ich kein großer Fan von Lautsprecherabdeckungen, doch selbst hier überzeugen die A-125. Magnetisch haftend und in einem hübschen grau, wirken sie einfach stimmig.

Das Gehäusedesign der nuBoxx-Serie ist schnörkellos und gradlinig. Mit der lackierten Front und der wertigen Verarbeitung machen die Aktivlautsprecher dennoch einen gelungenen Eindruck.

Klangkompetenz

Hinter dem dünnen Stoffbehang, sollte man ihn denn verwenden, befinden sich dann die Treiber des Zwei-Wege-Systems. Für den mittleren Frequenzbereich und die Bässe zeigt sich ein Polypropylen-Konus mit 118 Millimeter Durchmesser verantwortlich. Die vergleichsweise große Sicke lässt dabei bereits erste Schlüsse auf die Qualitäten in Sachen Hub zu. Auch Nuberts kleinste sollen untenrum eben ein wenig Druck erzeugen können. Laut Frequenzgang reichen die A-125 Pro bis hinunter zu 50 Hertz. Durchaus beachtlich für einen so kleinen Lautsprecher. Im oberen Frequenzbereich sorgt dann eine Seidenkalotte mit 25 Millimetern Durchmesser für die Schallwandlung. Und da auf dem Schreibtisch vielleicht auch mal ein Ordner oder ähnliches unbedarft aufgeschlagen werden, wird der fragile Treiber mit einem Gitter vor Schäden geschützt. Beide Chassis wurden von Nubert speziell für die A-Serie entwickelt. Dabei war auch ein gutes Abstrahlverhalten wichtig. So müssen die beiden A-125 nicht stark eingewinkelt werden, um ihr ganzes Spektrum weiterzugeben.

Die grauen Stoffabdeckungen verleihen den weißen Lautsprechern einen elegant-modernen Look. Wer sie weglässt, hat den Blick auf die schön eingefassten Treiber frei.

Kleine Kraftpakete

Die Rückseite der Lautsprecher gestaltet sich dann recht unterschiedlich. Auffällig auf beiden Seiten sind die ovalen Bassreflexöffnungen, die den Treibern unter die Arme greifen. Auf der rechten Box ist dann lediglich ein kleiner vierpoliger Anschluss zu sehen, während es links deutlich geschäftiger zugeht. Die A-125 Pro sind nach dem Master/ Clinet Prinzip aufgebaut. Das bedeutet, dass sich die gesamte Anschluss- und Signalverarbeitungselektronik in der linken Box befindet. Von dort wird dann das Signal für den zweiten Kanal an den rechten Lautsprecher weitergegeben. Rechts wie links werden die Chassis dann einzeln und mit jeweils 25 Watt Dauerleistung angetrieben. Für kurze Zeit schieben die vier Verstärkerkanäle aber auch mit bis zu 40 Watt an. Für ein Desktop-System ist das durchaus großzügig dimensioniert. Das kleine Set kann damit deutlich lauter spielen, als es im Nahfeld erforderlich wäre und somit auch kleinere und mittlere Räume problemlos mit gehobenen Pegeln beschallen.

Während die linke Box alle Anschlüsse bereithält, benötigt die rechte nur das Verbindungskabel zum Master-Lautsprecher. Leider ist die Kanalzuteilung festgelegt, so dass der Master immer links stehen muss.

Vorzüglich vielseitig

Auch bei der Wahl der Quelle ist man hier alles andere als eingeschränkt. Für den Einsatz an PC oder Mac ist der USB-C-Port auf der Rückseite der Master-Box natürlich die erste Wahl. Auch weil hier die maximal mögliche Abtastrate des internen Digital-Analog-Wandlers ausgenutzt werden kann. Hier gibt es echtes HiRes Audio mit bis zu 192 Kilohertz bei 24 Bit. Für die Konsolen-Gamer ist außerdem der optische Toslink-Eingang eine gute Wahl. Wer für AV-Komponenten lieber HDMI nutzen möchte, sollte sich hingegen das Schwestermodell nuBox A-125 (mit einem X) anschauen. Dort ersetzt ein entsprechender Port die hier verbaute USB-C-Buchse. Einen koaxialen S/PDIF-Anschluss findet man an beiden Modellen dann ebenso, wie einen analogen Cinch-Eingang. Und natürlich darf auch das Smartphone nicht außen vor gelassen werden. Dabei zeigt sich Nubert vorbildlich und nutzt eine Verbindung, die verschiedene hochwertige aptX Codecs unterstützt. Auch ohne Kabel soll es schließlich gut klingen.

Mit Anschlüssen für digitale, anaolge und Wireless-Quellen bieten die Lautsprecher alles, was man für eine ausgewachsene Anlage braucht. Ob Smartphone oder Gaming-Setup, alles kann verwendet werden.

Steht und Spielt

Die Einrichtung eines Pärchens A-125 Pro gestaltet sich dann erfreulich einfach, und das gleich auf unterschiedliche Weise. Ich stelle die beiden Lautsprecher links und rechts von meinem Computer auf den Schreibtisch. Anschließend müssen nur Master und Client mit dem beiliegenden Signalkabel verbunden werden. Der zweite Punkt, der den Start mit den Aktivlautsprechern so unkompliziert macht, ist der ausgezeichnete Lieferumfang. Wie üblich belässt es Nubert nicht beim allernötigsten, sondern bietet alles für echtes Plug and Play. So befinden sich neben der Fernbedienung auch ein USB-C- und ein Toslink-Kabel in der Verpackung. Die Einrichtung am Computer ist dann vom genutzten Betriebssystem abhängig. MacOS-Nutzer finden die A-125 Pro unter „Ton“ in den Systemeinstellungen als mögliches Ausgabegerät. Unter Windows sollte sich der benötigte Treiber automatisch nach dem Verbinden installieren. Ansonsten gilt auch hier der Blick in die Systemeinstellungen. Unter „System“, „Sound“ und „Ausgabe“ sind die Lautsprecher auch hier auswählbar.

Dank ihres guten Abstrahlverhaltens ist die Aufstellung der Lautsprecher wenig kritisch. Mit ein wenig Probieren in Sachen Winkel und Neigung, bzw. Höhe, kann man das Ergebnis aber nochmals ein wenig steigern.

Durch und durch dynamisch

Ich gehe noch einen dritten Weg und öffne das Musikprogramm Roon. Hier lässt sich, wie auch bei vielen anderen Wiedergabeprogrammen, das gewünschte Audiogerät direkt anwählen und im Exklusiven Modus betreiben. Dabei muss man sich keinerlei Gedanken darüber machen, ob der Rechner vielleicht auf irgendeine ungewollte Weise das Audiosignal beeinflusst und die korrekte Auflösung verwendet. Einen Klick später geben die beiden Lautsprecher dann auch Darren Korbs atmosphärischen „Hades“ Soundtrack mit den entsprechenden 96 Kilohertz und 24 Bit aus. Und sofort mit dem Start der ersten Takte von „No Escape“ zeigen die Lautsprecher gleich einmal ihre packende Dynamik. Ein beherzter Griff in die Lyra lässt die Saiten der antiken Leier kraftvoll und gut definiert erklingen. Während dazu im Hintergrund ein leichtes Rasseln des gleichnamigen Instruments erkennbar ist, werfen die A-125 Pro kurz darauf einen ersten satten Gitarrenriff in den Raum.

Die Tiefmitteltöner generieren ordentlich Druck im Bassbereich. Für ein so kleines System bieten die A-125 Pro erstaunlich viel Tiefgang und Fülle.

Abseits der Arbeit

Die Mischung aus antik-mediterraner Musik und modernem Rock verlangt den kompakten Aktivlautsprechern keine größere Anstrengung ab. Die Hochtöner lassen zartes Saitenzupfen und Synthy-Effekte klar und differenziert über dem Schreibtisch schweben. Gleichzeitig schieben die Tiefmitteltöner bei Gitarrenriffs, Bässen und Drums packend und kontrolliert an. Das Gesamtergebnis klingt kraftvoll und lebendig, aber nie zu schwer oder trüb. Das macht es fast schon ein wenig schwer, die A-125 Pro für die Hintergrundbeschallung neben dem Arbeiten zu nutzen. Der frische, schwungvolle Klangcharakter führte, zumindest bei mir, schnell und unweigerlich zu stetig energischer werdendem Fußwippen und Headbangen im Schreibtischstuhl. Dank moderner DSP-Steuerung geht da aber noch ein wenig mehr. In der Grundeinstellung der Lautsprecher spielen diese zwar frisch auf, doch aufgrund der nähe der Boxen zueinander wirkt in Sachen Räumlichkeit alles noch ein wenig konzentriert. Mit einem Tastendruck lässt sich dieser Zustand allerdings ändern und die Aktivboxen öffnen ihre Bühne.

Der durch ein Gitter geschützte Hochtöner liefert eine schöne Detailtreue und Dynamik. Die Farbe der LED im kleinen Fenster links daneben, klärt über die gewählte Quelle auf.

Lauter, breiter, tiefer

Auf der Fernbedienung befinden sich in der untersten Zeile drei wichtige Tasten. In der Mitte aktiviert man den EQ-Bypass. Dieser versetzt die Lautsprecher in ihren „normalen Klangmodus. Links und rechts daneben befinden sich dann Tasten für den „Music“ und den „Movie“ Modus. Kaum ist die Musikvariante ausgewählt, treten die einzelnen Komponenten merklich nach vorne. Natürlich legt die Bühne auch in Breite und Höhe zu, doch es sind gerade die verbesserte Tiefe und Räumlichkeit, die hier positiv auffallen. So wirken die A-125 Pro im allgemeinen noch ein wenig direkter. Abseits der beiden voreingestellten Klangmodi hat Nubert außerdem eine Klangregelung für Bässe und den Hoch-Mittelton-Bereich implementiert. Beide können in bis zu drei Schritten erhöht oder gesenkt werden. Überraschend ist außerdem der enorm breite Erkennungswinkel der Fernbedienung. Besteht auch nur die geringste Sichtlinie zwischen deren Front oder Unterseite und der linken Box, werden Befehle konsequent umgesetzt.

Die Fernbedienung ist zwingend für die Wahl von Quelle-Lautstärke und Klangmodi von Nöten. Dank enorm großen Erkennungswinkel, muss man sie meist nicht einmal in die Hand nehmen, um eine Einstellung zu ändern.

Nubert nuBoxx A-125 Pro – Kompakte Klangkünstler

Das mache ich mir zu nutze, als ich die Lautstärke ein wenig hochfahre um mir die North Mississippi Allstars mit „Prayer For Peace“ anzuhören. Kräftig und dumpf prescht hier die Bassdrum nach vorne. Der Tiefton wirkt voll und griffig, ergänzt den schön definierten Hochton und überlagert den Sound nicht. Insgesamt spielen die A-125 Pro mit einer tollen Transparenz. Wer bisher nur die internen Lautsprecher seines Laptops, oder kleine Aktivsysteme aus dem Elektronikmarkt kannte, wird aus dem Staunen nicht heraus kommen. Die kleinen Nuberts lassen alle Komponenten durchweg erkennbar bleiben: Die flotten Gitarren, den groovenden Bass, die knackigen Drums, Gesang in mehreren Stimmen und hin und wieder feine Flötentöne. Nichts wird verschluckt und alles ergänzt sich zu spaßigem, musikalischem Sound. Dabei gibt es kräftigen Punch im Tief- und schöne Facetten im Hochton. Der durchaus audiophile Klangcharakter der Lautsprecher macht einfach gute Laune.

Das kleine Label mit dem Herstellerlogo zeichnet die A-125 Pro dezent als Nubert-Produkt aus. Ansonsten dient der Klang als klares Merkmal der Firmenzugehörigkeit.

Fazit

Nuberts nuBoxx A-125 Pro sind ein ausgezeichnetes, kompaktes Aktivsystem, das mit kraftvollem Klang und großer Flexibilität überzeugen kann. Mit Verbindungsmöglichkeiten für Computer, Smartphones, Konsolen und analoge Systeme, bieten sie zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Mit unkomplizierter Aufstellung und Einrichtung gibt es Plug-and-Play-Komfort für besonders schlanke HiFi-Setups, oder das Mulitmedia-Set am Schreibtisch. Dabei sind die modern gestylten Lautsprecher beinahe zu schade für den schnöden Einsatz am Arbeitsplatz. Ihr musikalischer, lebendiger Sound zieht einen außerdem so schnell in seinen Bann, dass man dort ohnehin stets versucht wäre, einfach nur der Musik zu lauschen. Somit bieten die nuBoxx A-125 Pro genau das, was die Serie auszeichnet: Toller Klang auf wenig Raum und zu einem klasse Preis.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Simone Maier

Gesamtnote: 90/90
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

89 of 90

90 of 90

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Technische Daten

Modell:Nubert nuBoxx A-125 Pro
Produktkategorie:Aktivlautsprecher
Preis:438 Euro/ Paar
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Schwarz
- Weiß
Vertrieb:Nubert, Schwäbisch Gmünd
07171 87120
www.nubert.de
Abmessungen (H x B x T):245 x 135 x 200 mm
Gewicht:- Master: 3,7 kg
- Client: 3,3 kg
Bauart/Prinzip:2-Wege, aktiv, Bassreflex, Master/Client
Bestückung:1 x 25 mm Hochtöner
1 x 118 mm Tiefmitteltöner
Frequenzbereich:55 Hz – 22 kHz (Herstellerangabe)
Leistung:4 x 40 Watt (Herstellerangabe)
Anschlüsse:1 x USB-C
1 x Toslink optisch
1 x S/PDIF koaxial
1 x Cinch Stereo
1 x Bluetooth (AAC, aptX, aptX HD, aptX Low Latency)
1 x Cinch Sub-Out
Lieferumfang:1 x A-125 Pro Master
1 x A-125 Pro Client
1 x Fernbedienung (inkl. Batterie)
2 x Frontabdeckung
1 x Verbindungskabel (3 m)
1 x Stromkabel
1 x USB-Kabel (1,5 m)
1 x Toslink-Kabel (1,5 m)
1 x Anleitung
Pro & Contra:+ tolles Preis-/Leistungsverhältnis
+ umfangreiche Anschlussmöglichkeiten
+ wertige Verarbeitung
+ wirksame Klangmodi
+ kräftige Verstärker
+ integrierte Klangregelung
+ automatische Ein-/ Abschaltfunktion
+ aptX-Unterstützung
+ einfache Einrichtung und Aufstellung
+ tolle Dynamik
+ kontrollierter, tiefer Bassbereich
+ schöne Definition
+ gute Transparenz
+ lebendiger Sound
+ detaillierter Hochton

- keine freie Kanalwahl
Benotung:
Klang (60%):89/90
Praxis (20%):90/90
Ausstattung (20%):90/90
Gesamtnote:90/90
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistunghervorragend
Getestet mit:iMac
Roon
Sony Xperia 1 III
Netflix
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