lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN
English
Zur Übersetzung unserer Seiten nutzen wir Google Translate. Dazu wird eine Verbindung zu Google-Servern hergestellt und Daten werden übertragen (weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung). Wenn Sie damit einverstanden sind, können Sie über folgenden Button Google Translate aktivieren.

Das Konzept des Smartradios besticht. Die Symbiose aus Musikstreaming, Radio und HiFi-Tugenden findet in den Produkten der schottischen Akustikschmiede Revo zusammen. Wie gut die Stereo-Ausgabe des vielfach ausgezeichneten SuperConnect Radios gelungen ist schauen wir uns heute an.

Mit klassischer HiFi-Optik und modernen Funktionen möchte das Revo SuperConnect Stereo seine Nutzer überzeugen.

Früher war die gute, alte Stereo-Anlage Standard in jedem Wohnzimmer. Mit physischen Medien als Standard für die Musikwiedergabe. An deren Stelle ist heute das Streaming getreten. Und damit nicht immer das Smartphone, welches eh viel zu viel unserer Zeit in Anspruch nimmt, im Anschlag sein muss wenn man Musik hören möchte, ersannen findige Hersteller das Smartradio. Eine Firma, die sich auf eben solche spezialisiert hat, ist die Revo. Seit 2004 bastelt der schottische Hersteller an Geräten, die modernen Hörgewohnheiten entsprechen, aber genauso viel Wert auf hochwertige Materialien und einen ebenso ansprechenden Sound legen. Beim Design orientiert man sich eher an den Fünfziger-Jahren. Gefüllt wird das Ganze mit moderner Technik. So wartet der SuperConnect Stereo mit bemerkenswerten dreißig Watt Leistung auf und verspricht ein Hörerlebnis, dass einen vergessen lässt, dass man hier „nur“ vor einem Radio sitzt. Ich bin gespant, ob der Testkandidat hält was er verspricht.

Revo kombiniert ein elegantes Walnuss-Gehäuse mit einer stabilen Metallfront. Das hat Stil und strahlt Wertigkeit aus.

Don’t call it SmartRadio

Das Portfolio von Revo ist überschaubar, aber durchdacht. Denn das ursprünglich schottische Unternehmen setzt ganz auf moderne Radios und Kompaktanlagen fürs digitale Zeitalter. Die Produkte vereinen hohen Wiedererkennungswert, ausgezeichnete klangliche Eigenschaften, sind leicht zu handhaben und bedienen moderne Hörgewohnheiten. Die Qualität der Fertigung des SuperConnect Stereo ist definitiv über jeden Zweifel erhaben. Designtechnisch orientiert man sich dabei an den Anfängen der HiFi-Ära. Eine umschließende Holzverkleidung, geschwungene Rundungen und Frontgitter aus Metall. Der Regler an der Seite dient nicht der Sendersuche, sondern der Lautstärkesteuerung. Eine hübsche Reminiszenz an das klassische Radio. Auch das Display an der Front unterstreicht die Symbiose von klassischem Design und moderner Technik. Ein echter Hingucker. In Sachen Haptik setzt sich der gute Eindruck fort. Alle Knöpfe sind fest mit klarem Druckpunkt, ohne scharfe Kanten oder Spuren unsauberer Verarbeitung. Ich bin gespannt, ob die Akustik so gut ist wie die Optik.

Der Lautstärkeregler an der Seite fügt sich gut in den Retro-Look ein.

Die richtigen Connections für den Start

Aber erstmal müssen wir das gute Stück natürlich mit dem Internet verbinden. Beim ersten Einschalten meldet sich ein Einrichtungsassistent und fragt neben Sprache und Zeitzone auch die verfügbaren WLAN-Verbindungen ab. Mit WPS geht die Verbindung natürlich besonders schnell. Einfach Knopf am Modem drücken, Assistent am Revo SuperConnect Stereo Bescheid sagen und los gehts. Alternativ muss ein Passwort eingegeben werden. Auch das ist dank der gelungenen Steuerung, auf die wir im nächsten Absatz noch eingehen, komfortabel zu bewältigen. Wer gleich bei der Benutzung in die vollen gehen will, sollte auf dem Smartphone schonmal die Undok-App zur Steuerung des Systems installieren. Die kostet nichts und kann im Play- oder App-Store herunter geladen werden. Den Möglichkeiten Klangquellen mit dem Testkandidaten zu verbinden widmen wir uns später. Erstmal interessiert mich die Steuerung. Bei einem Gerät mit so vielen Möglichkeiten definitiv ein wichtiger Aspekt.

Schickes Display und clevere Steuerung

Im Gegensatz zu vielen anderen Smartradios zeigt das konstrastreiche OLED-Display keine Bilder an. Obwohl mit 6,9 Zentimeter Durchmesser ausgesprochen großzügig bemessen, kriegt man dort nur Text zu sehen. Das stellt sich in der Nutzung als gute Entscheidung heraus. Dadurch dass reichlich großer und kleiner Text aufs Display passt, lassen sich vier oder fünf Auswahlpunkte gut und lesbar unterbringen. So wird ein komfortables Browsen durch die Auswahl an Podcasts oder Internetradiosendern ohne Smartphone möglich. Das durchdachte Design wird mit der Steuerung an der Frontseiter fortgesetzt. Ausreichend groß sind alle Bedientasten, Menü- und Modus-Auswahl untergebracht. Aber das Highlight ist hier ein kleiner Stick, mit dem bequem alles gesteuert werden kann. Es klingt unspektakulär, aber ich habe noch kein anderes Smartradio gesehen, bei dem ich ohne Begleit-App ordentlich navigieren kann. Die Steuerung mit diesem kleinen Joystick ist intuitiv und macht Spaß. Volle Punktzahl für die Steuerung.

Mit gut lesbarem Display, praktischem Joystick und einer Reihe von Schnellzugriffstasten lässt sich das SuperConnect Stereo auch am Gerät ausgezeichnet bedienen.

Steuerung aus der Ferne

Revo hat zumindest in meiner Wertung den Preis für die schickste Fernbedienung des Jahres sicher. Zur Stromversorgung dient eine Knopfzelle die bereits im Lieferumfang enthalten ist. Dadurch ist das Bedienteil angenehm flach. Der Aufbau ist übersichtlich und die Benutzung intuitiv. Steuerungsmöglichkeit Nummer zwei ist die Undok-App, die man auch schon von anderen Smartradios kennt. Sobald das Revo SuperConnect Stereo mit dem selben WLAN verbunden ist wie das Smartphone, wird es automatisch in der UNDOK-App angezeigt. Ab hier ist der Rest ein echter Selbstläufer. Außerdem lassen sich über die App auch Deezer und Amazon Music verbinden und so direkt aufs SuperConnect streamen. Dazu muss einmalig die Anmeldung aus der Undok-App heraus erfolgen und die Verbindung der Konten zugelassen werden. Deezer lässt sich genauso verbinden. Ganz so komfortabel wie Spotify Connect ist es nicht, aber bringt im Gegensatz zu Bluetooth doch ein paar Vorteile.

Die Undok App bietet Zugriff auf alle Streamingdienste und Quellen. Auch die Klangregelung des Radios kann hier eingestellt werden.

Spotify Connect

Der große Vorzug gegenüber dem Streaming ist, dass Spotify direkt vom Gerät gestreamt wird und nicht vom Smartphone. Bei einer Bluetooth-Verbindung wird der komplette Audio-Output auf die Anlage gelegt. Kommt ein Anruf oder wechselt man in eine andere App mit Audio-Output, wie Youtube oder TikTok, wird die Musikwiedergabe unterbrochen. Bei Connect läuft die Musik unbeeindruckt weiter. Selbst wenn man die App schließt. Vorteil zwei liegt in der besseren Soundqualität. Bluetooth komprimiert das Audiosignal auch noch mal zusätzlich. Vor allem ältere und günstigere Smartphones und Tablets unterstützen oft nicht die qualitativ besseren Codecs. Eine Alternative bietet ansonsten natürlich noch das oben beschriebene Streaming über Deezer und Amazon via Undok-App. Diese bieten ja immerhin CD-Qualität. Leider ist die Auswahl etwas schmaler als beim Platzhirsch mit dem grünen Logo. Aber es muss ja nicht immer Streaming sein. Denn der Testkandidat heisst ja nicht umsonst SuperConnect.

Auf der rechten Site der Front lässt sich die Wiedergabe mit Hilfe von vier Tasten steuern. Ein Kopfhöreranschluss erweitert den Einsatzbereich des Smartradios zusätzlich.

Anschlussfreudig

Ganz klassisch analog kann ein Zuspieler via 3,5-Millimeter-Klinke über die Buchse an der Rückseite angeschlossen werden. So ließe sich zum Beispiel ein CD-Player oder Plattenspieler anschließen. Ein RCA-Eingang wäre schön gewesen, aber es gibt ja für kleines Geld Adapter. Für die kabellose Verbindung ist natürlich Bluetooth an Bord. Zum verbinden wird einfach für zwei Sekunden die mit BT beschriftete Taste auf der Fernbedienung gedrückt und schon erscheint das Revo SuperConnect Stereo in der Auswahl des Smartphones. Solang kein anderes Gerät gekoppelt wird, wird die Verbindung beim Einschalten im Bluetooth-Modus automatisch wieder hergestellt. Ein paar Ausgänge stehen ebenfalls zur Verfügung. Einen digitalen Toslink-Output für den Anschluss an einen Receiver finden wir an der Rückseite. Daneben befindet sich ein Cinch-Ausgang mit dem zum Beispiel aktive Lautsprecher angesteuert werden können. So lässt sich die Anlage auch als Radio-Tuner oder vielseitiger Streaming-Empfänger nutzen.

Für externe Quellen abeits des Smartphone befindet sich auf der Rückseite eine 3,5-Millimeter-Buchse. Per Cinch oder Toslink kann das Radio in eine bestehende Anlage eingebundnen werden.

Weltweite Vielfalt

Eine der besten Dinge am Internet, die ich wirklich lange nicht auf dem Schirm hatte, ist definitiv die Auswahl an Online-Radiosendern. Ich erinnere mich noch an die Zeit, als man halt im Sendegebiet sein musste, um bestimmte Sender zu hören. Und mit etwas Glück gab es einen Sender auf dem öfters gute Musik lief im eigenen Wohngebiet. Nun kann ich Sender hören, die rund um die Uhr Fantasy-Metal oder japanische Jazzmusik über den digitalen Äther schicken. Und diese zu finden ist dank der durchdachten Bedienung extrem einfach. Denn neben der obligatorischen Auswahl der Top-Stationen gibt es den sehr viel interessanteren Punkt „Entdecken“. Hier kann ich zum Beispiel nach Sprachen oder Genres filtern und mich dann durch die gefundenen Streams klicken. Klar sind nicht alle Stationen eines Landes online, aber für jede Genre-Nische und Sprache findet sich etwas. Eine tolle Ergänzung zum Plattform-Streaming.

Die kompakte Fernbedienung liegt gut in der Hand. Mit ihr lassen sich unkompliziert favorisierte Sender speichern und aufrufen.

Meine Radio Favoriten

Gefällt der aufgerufene Radio-Sender, bietet der Testkandidat acht Speicherplätze um die Favoriten abzulegen. Um einen Sender zu speichern, muss man die Fav+-Taste auf der Fernbedienung gedrückt halten, dann einfach den gewünschten Slot auswählen und speichern. Fertig. Um Favoriten auszuwählen kann über einen kurzen Druck auf dieselbe Taste das Auswahlmenü geöffnet werden. Alternativ befinden sich an der Front des Revo Connect Stereo auch Auswahltasten. Dazu ist die breit aufgestellte Senderauswahl auch mal eine nette Alternative zu den Playlists auf Spotify und Co. Und wenn mal ein Song läuft der gefällt, bietet das große Display sofort alle relevanten Infos auf einen Blick und sehr gut lesbar. Natürlich können auch DAB-Sender als Favoriten gespeichert werden. Echt komfortabel gelöst. Und dann klingen die Sender auch noch wirklich fantastisch. Einziger kleiner Wermutstropfen ist, dass der Testkandidat nur unser Alphabet beherrscht und bei anderen Sprachen das Display mit Fragezeichen füllt.

Gespeicherte Sender können auch mit den Tasten auf der Front umgehend abgespielt werden.

Das Revo SuperConnect Stereo spielt auf

Ich bin bei einer Station hängen geblieben, die Mittelalternative Musik spielt und grad läuft „Was kost die Welt“ von Versengold. Der Folk-Sound der Band ist vor allem durch das komplett akustische, aber trotzdem moderne Klangbild geprägt. Und ich staune nicht schlecht mit welcher Power und Detailtreue das schmissige Klagelied aus den Lautsprechern schallt. Zuerst bemerke ich den extrem fetten Bass. Zu dem kommen wir gleich nochmal in einem Extra-Abschnitt. Zweites ist der sehr gut aufgelöste Sound. Obwohl die Chassis nicht weit voneinander entfernt sind, kommt mir die akustische Bühne sehr breit vor. Und nicht nur, wenn ich direkt vor der Anlage sitze. Der Sweet Spot fällt ähnlich breit aus, wie ein Wikinger auf dem Mittelaltermarkt. Und der würde den Sound sicher auch mögen. Obwohl der Testkandidat relativ klein ausfällt ist der Sound sehr groß und lässt einen in die Musik eintauchen.

Neben dem Radioempfang sind auch die Streamingdienste Spotify, Amazon Music und Deezer in das System integriert.

Bass, Loudness und Equalizer

In dem kompakten Radio steckt ein echtes Biest. Neben einem zweibändigem Equalizer gibt es noch den sogenannten Loudness-Modus. Wird dieser aktiviert, wird eine spezielle Anhebung und Verstärkung des unteren und mittleren Frequenzbereichs aktiviert. Der daraus resultierende Sound erinnert mich sehr an den hochwertiger Boomboxen. Vor allem Freunde von modernem Pop und HipHop dürfte dieser zusagen. Und auf Parties dürfte der Revo SuperConnect mit Loudness-Boost ebenfalls ein hervorragender Wegbereiter sein. Fürs tägliche Musikhören im Wohnzimmer und Büro würde ich den Modus doch eher deaktivieren und auf eines der klassischen Equalizer-Settings zurückgreifen. Obwohl nur Höhen und Tiefen beeinflusst werden können, klingen die unterschiedlichen Settings wie Rock, Pop oder Soundtrack alle sehr eigen und musikalisch. Für den persönlichen Geschmack kann ein individuelles Setting gespeichert werden. Mir persönlich gefällt der Sound des Probanden mit 2 Dezibel Anhebung im Bass und vier in den Höhen besonders gut.

Die beiden Breitbänder hinter der Abdeckung liefern einen kräftigen Bass, satten Grundton und detaillierte Höhen.

Klanglicher Allrounder

Ich höre ein bisschen durch meine Spotify-Playlists und bin irgendwie über den Star Wars-Soundtrack gestolpert. Die zwei 3,5-Zoll-Membranen der Lautsprecher leisten wirklich erstaunliches während die allseits bekannte Titelmelodie erklingt. Kein Detail geht in der Wiedergabe unter. Ich hab das Gefühl die Bläser zählen zu können. Und auch im Streicherfundament ist alles da, und lässt die Luft angenehm beben. Wie sie zu dieser knackigen Basswiedergabe fähig sind, bleibt wohl Betriebsgeheimnis bei Revo. Nun wird es wieder rockiger. Während „Bad Liar“ von dem Imagine Dragons aus dem Radio stampft, staune ich noch ein wenig weiter über Detailverliebtheit der Wiedergabe. Mit welcher Präzision und Verspieltheit die verträumten Gitarren-Arpeggios erklingen und wie angenehm unaufdringlich aber präsent der getragene Bass klingt ist eine echte Freude. Und mit welcher Breite Dan Reynolds unverkennbare Stimme den Raum füllt, lässt mich in Anbetracht der Maße des Wiedergabegeräts nur staunend und voller Begeisterung zurück.

MIt modernen Streaming-Funktionen und tollem Klang, ist das SuperConnect Stereo eine echte Alternative zu kleineren Multikomponenten-Systemen.

Fazit

Das Revo SuperConnect Stereo fühlt sich in jedem Genre wohl. Dank des breiten SweetSpots eignet es sich sowohl als Radio für den Hintergrund im Office oder auch als Anlage für kleine und mittlere Zimmer. Wer Musik größtenteils online konsumiert und nicht so viel Platz in der Wohnung fürs Musikhören freimachen möchte, findet hier ein absolutes Traumsystem. Die vielseitigen Bedienmöglichkeiten am Gerät, via Fernbedienung, per oder Undok-App machen das Gerät extrem zugänglich. Die User-Experience ist durchdacht, so dass die Anleitung höchstens konsultiert werden muss, um den Wecker einzustellen oder wie man Favoriten speichert. Dank Triple-Tuner-Radio geht einem die Musikauswahl so schnell nicht aus. Durch Aux-In und Ausgänge lässt sich der Revo SuperConnect Stereo auch sehr gut erweitern. Die Verarbeitung ist super und der Sound über jeden Zweifel erhaben, besonders in Anbetracht des Umstandes, dass es sich um Fullrange-Speaker handelt. Mit 499 Euro wird letztlich ein sehr guter Preis abgerufen.

Test & Text: Dominik Schirach
Fotos: Branislav Ćakić

Gesamtnote: Highlight
Klasse: Referenzklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

99 of 100

100 of 100

98 of 100

Technische Daten

Modell:REVO SuperConnect Stereo
Produktkategorie:Smartradio
Preis:499 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Walnuss/ Schwarz
- Walnuss/ Weiß
Vertrieb:Telestar-Digital, Ulmen
02676 95200
www.telestar.de
Abmessungen (H x B x T):190 x 380 x 156 mm
Gewicht:3,5 kg
Anschlüsse:1 x Antenne UKW/ DAB+
- WLAN
- Bluetooth
1 x 3,5 mm Klinkeneingang
1 x Cinch Stereo Ausgang
1 x Toslink optisch Ausgang
1 x 3,5-mm-Kopfhörerausgang (vorne)
Leistung:30 Watt (Herstellerangabe)
Bestückung:2 x 3,5 Zoll Breitbänder
Radio/ Streaming:- UKW
- DAB+
- Internetradio
- Undok App (UPnP, Deezer, AmazonMusic)
- Spotify Connect
Lieferumfang:1 x SuperConnect Stereo
1 x Netzteil
1 x Fernbedienung (inkl. Batterien)
1 x Teleskopantenne
1 x Anleitung
Pro & Contra:+ kinderleichte Bedienung
+ druckvoller Grundton
+ ausgewogener Klang
+ Wirless Charging-Funktion
+ viele Wiedergabemöglichkeiten
+ Weckfunktion und Sleeptimer
+ gut bedienbare App

- keine
Benotung:
Klang (60%):99/100
Praxis (20%):100/100
Ausstattung (20%):98/100
Gesamtnote:Highlight
Klasse:Referenzklasse
Preis-/Leistungsehr gut

lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN Über uns | Impressum | Datenschutz | Kontakt