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Es gibt kaum etwas Schwierigeres, als der pulsierenden Lebendigkeit von Musik mit den kalten, präzisen Werten von Schaltkreisen und Programmierung gerecht zu werden. Um dieses Kunststück dennoch zu vollbringen, beschäftigt Cambridge Audio ein großes Team von Ingenieuren, die eine große Hingabe an Musik mit Wissen und Erfahrung in der Entwicklung von Schaltungen oder Programmcodes verbinden. So entsteht am Firmensitz in London der Great British Sound, für den das Unternehmen berühmt ist.

Die Technologien, die Ingenieure, die Leidenschaft – alles dient letztlich immer einem Zweck: der Musik. Technische Kabinettstücke mögen spannend sein, für Cambridge Audio zählt aber einzig und allein der Nutzen bei der Wiedergabe.

 

Große Entwicklungsabteilung in London
Von den ersten mutigen Ideen bis zu den letzten Verfeinerungen vor der Serienproduktion finden alle Schritte der Entwicklung bei Cambridge Audio in der hauseigenen Entwicklungsabteilung statt. Das große Team aus 30 Ingenieuren setzt mit ausgefeilten Schaltungen und hochwertigen Bauteilen die Vision der verfälschungsfreien Musikwiedergabe um. Dabei wird kein Aspekt der Entwicklung aus der Hand gegeben: Hardware, Firmware und Software entstehen innerhalb des Teams von Cambridge Audio. Allein für die App-Entwicklung beschäftigt das Unternehmen zwei Programmierer in Cambridge. So ist jedes Produkt von Cambridge Audio zu hundert Prozent eine hauseigene Entwicklung.

 

Drei Glieder in der Kette
Entscheidend sind für Cambridge Audio neben den zweifellos wichtigen technischen Kenntnissen der Ingenieure vor allem auch ihre leidenschaftliche Hingabe an den eigentlichen Gegenstand der Bemühungen: die Musik. Der technische Leiter Dominic Baker beispielsweise war schon immer von Technik und Musik fasziniert und arbeitete bereits mit 14 Jahren in einem Hifi-Geschäft. Es folgten ein Studium der Elektroakustik und die Arbeit als Redakteur für ein Hifi-Magazin, bevor Dom mit seiner Expertise Cambridge Audio verstärkte und eine Schlüsselrolle in der Entwicklung einnahm.  Seit fast sieben Jahren ist Stephen Tizzard als Elektronikingenieur Teil des Teams. Sein Universitätsabschluss in Musikproduktion und eine langjährige Tätigkeit bei den berühmten Air Studios in London empfehlen Stephen und sein geschultes Gehör besonders für die Feinabstimmung des Great British Sound, also der unverfälschten Wiedergabe von Musik. Wenn er nicht mit der Abstimmung von Cambridge Audio Komponenten beschäftigt ist, spielt Stephen selbst Gitarre oder Bratsche. Elektroingenieur David Moore ist bereits seit über 13 Jahren bei Cambridge Audio. Mit seiner Erfahrung und seinem Uni-Abschluss in Elektrotechnik geht Dave mit exaktem Blick und großer Detailverliebtheit an jede Schaltung heran. Seine Leidenschaft für Musik stellt er jedoch nicht nur mit den Produkten von Cambridge Audio unter Beweis, sondern in seiner Freizeit auch am Keyboard. Dom, Stephen und Dave sind nur drei der 30 Ingenieure, die für Cambridge Audio Technik für die perfekte Klangreproduktion entwickeln. Ihre Mischung aus kompromissloser Kompetenz und restloser Begeisterung für Musik steht exemplarisch für das komplette Team und die Firmenphilosophie.

 

Hauseigene Technologien für Great British Sound
Die Passion der Cambridge Audio Ingenieure bringt nicht nur hervorragende und mehrfach ausgezeichnete Produkte hervor, sondern auch eigene Technologien. Schon beim allerersten Produkt der Firma, dem legendären Verstärker P40, wurde ein Ringkerntrafo eingesetzt. Dadurch steigen zwar die Kosten, aber durch die deutlich geringeren magnetischen Interferenzen in der Schaltung und die stärkere Leistung gewinnt der Klang enorm. Bei digitalen Quellen kommt die ATF Upsampling Technologie zum Zuge, die jedes eingehende Signal auf 24 Bit und 384 kHz hochrechnet. Zu diesem Zweck generiert ein leistungsfähiger DSP eine Wellenform aus dem vorhandenen Material und gewinnt aus dieser die zusätzlichen Sample-Werte – eine ungewöhnliche Methode, die sich aber klanglich auszahlt. Die Liste der von Cambridge Audio entwickelten Technologien lässt sich noch weiterführen: Da wäre beispielsweise S3, eine Steuerung für CD-Player, die das akkurate Abspielen von Audio-CDs ermöglicht. Da wären die BMR Treiber der mittlerweile vierten Generation, die eine besonders weite Abstrahlung von nahezu 180° bis hinunter zu 250 Hz ermöglichen, wodurch der Tieftöner ausschließlich Bässe wiedergeben muss. Da wäre auch die patentierte Class-XD Verstärkungsschaltung, die durch eine Anpassung des Spannungsnullpunkts die klanglichen Nachteile von Class-AB-Schaltungen eliminiert, aber ihre Energieeffizienz erhält.

 

Immer die Musik im Fokus
Die Technologien, die Ingenieure, die Leidenschaft – alles dient letztlich immer einem Zweck: der Musik. Technische Kabinettstücke mögen spannend sein, für Cambridge Audio zählt aber einzig und allein der Nutzen bei der Wiedergabe. So verbinden clevere Entwickler eigens entwickelte Technologien zu neuen Produkten, die dem Anwender den bestmöglichen Klang garantieren: Great British Sound.

 

www.cambridgeaudio.com

Quelle: Presse-Meldung Cambridge Audio November 2017

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