90 Prozent unserer Zeit verbringen wir in Gebäuden, deshalb ist das Raumklima entscheidend für unser Wohlbefinden. Es beeinflusst unsere Gesundheit, Produktivität und auch unseren Energieverbrauch. Kein Wunder, dass die Luftqualität in geschlossenen Räumen immer mehr im Fokus steht.  Das hat auch Apple erkannt und zeigt mit dem neuen iOS 12 Update die Stickstoffdioxid-Konzentration in vielen Städten Deutschlands an. Zum Warnhinweis zeigt die App noch einen sogenannten „Luftqualitätsindex“. Woher die Daten stammen, was sie genau bedeuten und wie man aufgrund der Daten handeln sollten, bleibt allerdings für viele unklar.

Während andere Lösungen nur unzureichende Informationen bieten, liefert Airthings Wave Plus umfangreiche Informationen zur Luftqualität und gibt hilfreiche Tipps für gesunde, saubere Luft und zum Energiesparen.

 

Qualität der Raumluft verstehen und deuten
Das Unternehmen Airthings bietet mit Wave Plus einen intelligenten, batteriebetriebenen Monitor, auf dem die Qualität der Raumluft angezeigt wird. Airthings kommt aus dem Land, das für seine gute Luft bekannt ist: Norwegen! Teilchenphysiker am europäischen Forschungszentrum CERN haben die Technologie entwickelt, mit der Wave Plus die Luftqualität in Innenräumen bestimmt und Nutzer vor möglichen Gefahren warnt. Das Gerät erfasst mit seinen empfindlichen Sensoren die Werte für Radon, Kohlendioxid (CO2), luftübertragene Chemikalien (TVOCs), Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Luftdruck – zusammengefasst unter dem Begriff Indoor Air Quality (IAQ). Ist beispielsweise der Radon-Wert zu hoch und damit gesundheitsgefährdend, erfolgt ein Warnhinweis. Radon ist ein unsichtbares, geruchloses, geschmackloses, radioaktives Gas und die Hauptursache für Lungenkrebs bei Nichtrauchern und, laut einem Bericht des Ärzteblatts, auch der größte umweltbedingte Risikofaktor für weitere Krebserkrankungen ist. Das Gas gelangt über die Atemwege in die Lunge, lagert sich ab und zerfällt. Die dabei entstehenden Alpha-Strahlen schädigen Zellen und DNA. Radon kommt auf der ganzen Welt vor und die Konzentration schwankt täglich. Deshalb ist es besonders wichtig, diesen Wert regelmäßig zu messen, um bei zu hoher Belastung direkt handeln zu können. Oft genügt schon Lüften, um den Radon-Level zu senken. Falls das nicht reicht, sollte über den Einsatz von professionellen Lösungen nachgedacht werden. Die EU hat die Gefahren durch Radon und andere Strahlen in Wohnungen, öffentlichen Räumen und Arbeitsplätzen erkannt und deshalb ein neues Strahlenschutzgesetz verabschiedet. Es tritt bis Jahresende 2018 schrittweise in Kraft. Vermieter, Hausbesitzer und Arbeitgeber müssen dann sicherstellen, dass die Raumluft nicht die Grenzwerte überschreitet.

 

Radon-Weltkarte in Echtzeit
Airthings bietet dafür eine smarte Lösung und zudem eine Radon-Weltkarte in Echtzeit: www.radonmap.com. Anwender erhalten zusätzlich detaillierte Informationen zur Qualität der Außenluft über das Airthings Dashboard in der Webansicht. Die benutzerfreundliche Anwendung läuft auf iOS und Android. Sowohl über die App als auch über das Dashboard haben Nutzer alle Daten im Blick und können verschiedene Messorte vergleichen. Ein integrierter Bewegungssensor zeigt nach kurzem Winken anhand eines Farbcodes nach dem Ampelprinzip (rot, gelb, grün), wie sauber die Raumluft ist. Airthings Wave Plus lässt sich einfach mit IFTTT und Amazon Alexa vernetzen und erweitert so die Möglichkeiten jedes Smart Homes.

 

Während andere Lösungen nur unzureichende Informationen bieten, liefert Airthings Wave Plus umfangreiche Informationen zur Luftqualität und gibt hilfreiche Tipps für gesunde, saubere Luft und zum Energiesparen.

 

www.airthings.com

Quelle: Presse-Meldung Airthings Oktober 2018

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