lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN
English
Zur Übersetzung unserer Seiten nutzen wir Google Translate. Dazu wird eine Verbindung zu Google-Servern hergestellt und Daten werden übertragen (weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung). Wenn Sie damit einverstanden sind, können Sie über folgenden Button Google Translate aktivieren.

Für die Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher ist Nachhaltigkeit beim Kauf eines Fernsehers sehr wichtig. Allerdings sind nur vier von zehn von ihnen auch bereit, beim Kauf eines neuen TVs einen Aufpreis für umweltfreundliche Merkmale zu bezahlen. Dies ergab eine Studie der Firma TP Vision, die die TVs der Marke Philips herstellt und vermarktet.

Im Rahmen seiner regelmäßigen Marktforschungen zeigt sich für TP Vision, dass nachhaltige Initiativen von den Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Polen mehr denn je geschätzt werden. In die gleiche Richtung gehen Initiativen der Europäischen Union, die die Lebensdauer von technischen Geräten, deren Recycling und das „Recht auf Reparatur“ zum Inhalt haben. TP Vision ist Lizenznehmer für Philips TVs und verantwortet Design, Herstellung, Vertrieb und Marketing dieser Fernseher.

Was beim Kauf eines Smart-TVs zählt

Für Hersteller von Smart-TVs stehen Investitionen in technische Innovationen und alternative Materialien im Vordergrund. Doch wie wichtig ist dies für die Verbraucherinnen und Verbraucher?

Im Rahmen der Studie wurden 4.150 Europäer aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Polen befragt. Die Konsumenten nannten beim Kauf eines neuen TVs als wichtigsten Faktor den Preis (88 %), die Größe (88 %) und die Auflösung (87 %), gefolgt von der Tonqualität (87 %). Dagegen fallen die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten in der Produktionskette und die Umweltauswirkungen der Produktion beim Entscheidungsprozess sehr viel geringer ins Gewicht (39 %).
Neben den technischen Möglichkeiten des TVs achten die europäischen Käufer auch auf den Energieverbrauch (fast 79 %). Das Energielabel ist daher der wichtigste Aspekt beim Thema Umweltfreundlichkeit (75 %). Es folgen der ZeroWatt-Schalter (71 %), der dafür sorgt, dass der TV im ausgeschalteten Zustand keine Energie verbraucht, sowie die Verwendung nachhaltiger Kunststoffe im Produkt (67 %) und umweltfreundlicher Verpackungsmaterialien (67 %). Neben dem Energielabel werden demnach auch die Recyclingfähigkeit, die Verwendung umweltfreundlicher Materialien und ein Recyclingprogram für den ausgedienten Fernseher als wichtige Umweltaspekte beim Kauf genannt.
Fast drei Viertel der Befragten geben an, dass ihnen die Umwelt am Herzen liegt, aber weniger als die Hälfte (vier von zehn) sind bereit, für einen TV mit umweltfreundlichen Merkmalen tiefer in die Tasche zu greifen. Grundsätzlich steigt das Umweltbewusstsein beim TV-Kauf: Während im Jahr 2020 noch mehr als 15 Prozent der Befragten die Umweltaspekte ihres neuen TVs völlig egal waren, sind es im Jahr 2022 nur noch etwa 10 Prozent.

Im Fokus des Verbrauchers: die Nachhaltigkeit des Herstellers

Die Umfrage zeigt, dass zwar weniger als die Hälfte der Befragten bereit ist, für umweltfreundliche Merkmale ihres neuen TVs mehr zu bezahlen. Eine wachsende Zahl von Verbrauchern (fast 60 %) hält es jedoch für sehr wichtig, dass sich Hersteller für die Umwelt einsetzen.
„Wir sind der Meinung, dass Nachhaltigkeit nicht optional sein sollte, sondern Teil unserer unternehmerischen Verantwortung. Nachhaltigkeit war schon immer das Herzstück der Marke Philips, und zu unserem 10-jährigen Jubiläum führen wir die Säule ‚Future Proof‘ ein. Das bedeutet, dass jede Entscheidung, die wir treffen, vom Produktdesign und der Verpackung bis hin zu Partnerschaften, Personal und unserem Entwicklungsprogramm, nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit bewertet wird. Neben der Investition in verschiedene Umwelt- und Sozialinitiativen ist es unsere Aufgabe, ein Gleichgewicht zwischen den Auswirkungen auf die Umwelt und den Produktaspekten Nachhaltigkeit, Qualität und ästhetisches Design zu finden“, sagt Stefan van Sabben, Global CSR & Sustainability Manager TP Vision.

TV-Konsum im Wandel

Die Umfrage unter Deutschen, Niederländern, Franzosen und Polen belegt auch, wie beliebt Fernsehen in Europa weiterhin ist: Fast 60 Prozent der Befragten besitzen zwei oder mehr Fernsehgeräte, nur 2,5 Prozent haben keinen TV. Die Art des TV-Konsums hat sich jedoch im Laufe der Jahre verändert. Nur noch 40 Prozent schauen lineares Fernsehen. Dagegen werden Streaming-Inhalte (fast 25 %), zeitversetztes Fernsehen (7,5 %), Musikhören (6,1 %) und Gaming (5,4 %) immer beliebter. Zwei Drittel der Befragten sehen den Smart TV als unverzichtbaren Bestandteil des Wohnzimmers, und 55 Prozent halten ihn für unverzichtbar in ihrem Leben.

„Vor etwa 70 Jahren, als Philips begann, sich mit dem neuen Thema zu beschäftigen, war der Fernseher der zentrale Punkt im Haus, an dem sich die Menschen versammelten. Heute erfüllt der Smart TV nicht nur dieselbe Funktion, er spielt sogar eine noch wichtigere Rolle im Leben der Verbraucherinnen und Verbraucher“, sagt Martijn Smelt, CMO TP Vision. „Und der Trend wird sich fortsetzen: 80 Prozent der Befragten sind sich sicher, dass sie auch in fünf Jahren noch einen TV in ihrem Wohnzimmer haben werden, und 40 Prozent erwarten, dass sie einen größeren TV als ihren jetzigen besitzen werden.“

Quelle: Pressemitteilung TP Vision/Philips TV vom 21.06.2022

lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN Über uns | Impressum | Datenschutz | Kontakt