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Wer zockt heutzutage nicht gerne? Der Autor dieser Zeilen erinnert sich noch sehr lebendig daran, wie er damals in den 90er Jahren, ein NES zum Geburtstag bekam. Schnell wurden die entsprechenden Computerspiele Super Mario Bros., Tetris und Soccer World Cup, die alle auf einer Cartridge waren, gnadenlos ausgetestet. Das waren gute Zeiten. Schulschluss, ab nach Hause und dann bis zu den Hausaufgaben den Klempner durch die unterschiedlichen Level jagen. Es war so herrlich einfach und so unglaublich simpel. Und es hat Spaß gemacht.

Unterschiedliche Spielarten

Im Grunde sind die Änderungen an der Idee nur marginal. Lediglich die Storys selbst könnten an Komplexität gewonnen haben. Ein schönes Beispiel hierfür sind all jene Computerspiele, die inzwischen schon wie eigene Filme wirken. Und nein, damit sind nicht diese FMV-Spiele gemeint, bei denen die Spiele von echten Darstellern gespielt wurden. Und in denen man die Gestaltungsmöglichkeit durch Klicken auf die unterschiedlichen Antwortoptionen gegeben war. Diese Spiele gab es freilich auch und sie wurden als „Interactive Movie“, respektive „Interaktiver Film“ bezeichnet. Damit gemeint ist, dass die Art und Weise, wie Spiele programmiert werden, deutlich cineastischer geworden ist. Nehmen wir beispielsweise die „Call of Duty“- Reihe, „Red Dead Redemtion“ oder QuanticDreams „Heavy Rain“. Stark, was die Story angeht, mitunter total immersiv, dennoch (oder gerade deswegen?) mit einem hohen Wiederspielwert.

Spielen im Wandel der Zeit

Und noch etwas anderes hat sich geändert. Vorbei sind die Zeiten, in denen der Autor dieses Textes im Schneidersitz auf dem Bett saß und Mario durch Welt 2-2 steuerte. Freilich fluchte er dabei lautstark über die Cheep-Cheeps und den Blooper, also die Fische und den Oktopus, die ihm das Leben erschwerten. Inzwischen flucht er nicht mehr und auch die Sitzgelegenheit hat sich geändert. Ein ergonomisch geformter Sessel, etwa ein Backforce-One, ist nicht nur auf der Arbeit, sondern auch beim Spielen angeraten. Wenn es schon nicht verkehrt sein kann, sich im Job auf die Hilfe eines Sessels mit Kopf- und Lordosenstütze zu verlassen, wäre es auch nicht falsch, einen solchen beim Spielen von Games am PC oder der Konsole zu verwenden.

Und manche haben auch gar keine Lust, etwas zu spielen (Foto: pexels.com/cottonbro).

Kleiner Exkurs: Star Trek – Voyager: Elite Force

Dann lassen sich die entsprechenden Spiele auch ganz anders – und vor allem ergonomisch korrekt – genießen. Beispielsweise wenn man im Ego-Shooter „Star Trek – Voyager: Elite Force“ durch die Gänge der Scavenger-Basis schleicht und darauf achten muss keinen Lärm zu machen. Dann nämlich sollte der Gedanke „aufpassen, dass man nicht dem Feind ins Lasergewehr läuft“ sein, und man nicht voller Schmerzen an den Rücken denken. Man sitzt auch dann deutlich entspannter, wenn man sich durch einen Borg-Würfel schießt. Dies geht mit dem Problem einher, dass sich jene Aliens nach zwei Treffern an die Waffenfrequenz angepasst haben. Dann wurde der – im Spiel von „Seven of Nine“ erdachte – Unendlichkeitsmodulator gezogen und schon konnten auch die adaptionsfreudigen Borg keinen Widerstand mehr gegen die Treffer leisten. Und ja, auch der Autor selbst war überrascht, damals die Meldung zu lesen: Star Trek, das zwar mehr die friedliche Weltraumexploration auf der Agenda hatte, bekam einen First Person Shooter spendiert. Auf ein solches Spiel, im deutlich actionlastigeren Stargate-SG1-Gewand warten die Fans allerdings bis heute vergeblich. Und zwar, obwohl es mit „Stargate SG1 – The Alliance“ einen entsprechenden Versuch gab.

Das Mobile-Gaming

Freilich gibt es noch andere Varianten zu spielen. Da wäre nicht nur der gute, alte Gameboy – der uns als DS und 3DS wieder begegnete – zu nennen. Auch die Möglichkeit die Switch sowohl portabel als auch stationär zu benutzen, kommt einem da in den Sinn. Und die sogenannten „Mobile-Games“ sollte man natürlich ebenfalls nicht ignorieren. Selbige sind wahlweise auf dem Gaming-Smartphone verbaut oder können heruntergeladen werden. Und natürlich sind da, mit „Valorant“ in der Mobile-Edition, „Diabolo Immortal“, „Genshin Impact“ oder „Among Us“ richtig gute Spiele erhältlich.

Fazit

Das Schöne am Thema „Computerspiele“ ist, dass es jede Zielgruppe und jedes System bedient werden können. Wir haben Spiele und Konsolen von unterschiedlichen Herstellern, die unterschiedliche Genres bespielen. Nicht nur das Jump’n’Run, das den Autoren damals so fasziniert hat, ist hier zu nennen. Auch die First-Person-Shooter, wie auch Team-Spiele gehören zum Angebot und faszinieren die Spieler bis heute.

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