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Auralics Vega-Linie gehört zum Besten, was es in der Hifi-Streaming-Welt zu kaufen gibt, wenn man auf der Suche nach einem Digital-Analog-Wandler (DAC) ist, der höchste Ansprüche erfüllt. Die G-Serie hat allerdings auch ihren Preis. Mit dem Vega S1 legen die Netzwerk-Spezialisten jetzt aber nach und präsentieren eine deutlich erschwinglichere Version. Kernstück ist der bahnbrechende Fusion-DAC, der wichtige Aspekte diskreter Ladder- und Delta-Sigma-DACs nahtlos vereint. Und einen Streamer hat der Vega S1 auch gleich noch an Bord. Wir haben ihn aktuell als erstes Testmagazin Deutschlands im Hörraum, stellen ihn aber hier schonmal schnell im Kurzvideo vor.

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Als uns die Nachricht erreichte, einen der europaweit ersten Vega S1 zum Test zu bekommen, haben wir natürlich sofort zugesagt. Jetzt steht der Streaming-DAC in unserem Hörraum. Dabei stellt sich unser Testgast trotz kompakter Abmessungen als wahrer HiRes-Gigant heraus. Zusätzlich zur fortschrittlichen DAC-Technologie hat Auralic seinem Vega S1 eine analoge Lautstärkeregelung und einen analogen Vorverstärker spendiert. Beide basieren auf den Entwicklungserkenntnissen des hochgelobten Vega G2.2. Daraus resultierten unter anderem auch zwei wegweisende Technologien: Der PureDAC-Modus und die Tone Mode-Einstellung.

PureDAC-Modus

Was bedeutet das im Detail: Ganz einfach, wählt man den PureDAC-Modus, werden sämtliche Streaming- und Netzwerkfunktionen deaktivieren. Das geschieht, um alle Kräfte zu bündeln und sich vollumfänglich der digitalen Signalverarbeitung und -umwandlung zu widmen. Für die bestmögliche Klangreproduktion, nutzt der Vega S1 die integrierte Direct-Data-Recording-Technologie, um Musiksignale von jedem digitalen oder USB-Eingang der letzten Stunde im Systemspeicher des Tesla G3 zu speichern, sodass der Benutzer seine bevorzugte Musik jederzeit wiedergeben kann.
Darüber hinaus zeichnet sich die Tone Mode-Einstellung für die Verbesserung des DAC-Klangcharakters verantwortlich. Das geschieht indem sie auf einem Modell der Hörpsychologie basierende, harmonische Elemente in das Musiksignal einfügt. Diese innovative Funktion soll das Hörerlebnis optimieren.

Power-Upgrade

Damit nicht genug, denn die Performance des Vega S1 soll sich den zusätzlichen Einsatz des optionalen S1 External Purer-Power-Supply (uvP. 999 Euro) weiter gesteigert werden können. Dieser Baustein verspricht eine deutlich gesteigerte Leistungskapazität. Mit einem einzigen Kabel mit dem Vega S1 verbunden, wird das interne Netzteil des Vega S1 dann schlichtweg umgangen, so dass sich der Streaming-DAC vollumfänglich der bestmöglichen Musikreproduktion widmen kann. Unsere Klangeindrücke zum Vega S1 und alles andere Wissenswerte gibt’s dann in unserem ausführlichen Test in Kürze.

Gesamtnote: lite Kompakt Highlight
Klasse: Oberklasse
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