Philips treibt die digitale Vernetzung des Lichts weiter voran. Nach der Einführung der App-gesteuerten hue-Lampen mit E27-Gewinde vor gut zwei Jahren gibt das Unternehmen mit neuen Philips hue-Komponenten den Verbrauchern ein komplettes Lichtsystem an die Hand, das ihnen die Welt des vernetzten Lichts zur Wohnraumbeleuchtung weiter öffnet als jemals zuvor.

Mit bis zu 16 Millionen einstellbaren Farbnuancen bietet die LED-Leuchte LivingColors Iris immer das passende Lichtambiente für alle Anlässe und jede Stimmung.

Mit bis zu 16 Millionen einstellbaren Farbnuancen bietet die LED-Leuchte LivingColors Iris immer das passende Lichtambiente für alle Anlässe und jede Stimmung.

 

 

Das jüngste Mitglied der Philips hue-Familie ist die LED-Leuchte LivingColors Iris. Mit ihrem Lichtstrom von 210 Lumen bietet sie eine starke Lichtleistung. Sie eignet sich deshalb ideal zur flächigen Farbbeleuchtung von Wänden und Decken. Mit bis zu 16 Millionen einstellbaren Farbnuancen bietet sie mit ihrem Licht immer das passende Lichtambiente für alle Anlässe und jede Stimmung. Die LivingColors Iris gibt es entweder als Starter-Kit mit oder als Erweiterungspaket ohne Smartbridge. Sie lässt sich in wenigen Schritten in Betrieb nehmen oder mit anderen hue-Lampen und -Leuchten vernetzen. Drahtlos steuern lässt sie sich sowohl per Smartphone- und Tablet-App als auch mittels des transportablen Lichtschalters hue tap.

 

Inzwischen gibt es neben den hue-Lampen eine ganze Reihe von App-steuerbaren LED-Leuchten von Philips. Ganz aktuell sind neben der LivingColors Iris auch die hue Tisch- und Pendeldesignerleuchten, die im 3D-Druckverfahren hergestellt werden. Sie setzen neue Maßstäbe bei der Verbindung von Design und Beleuchtung. Neben dem hue tap sind außerdem seit jüngstem auch hue lux erhältlich, das sind dimmbare hue-LED-Lampen mit ausschließlich weißem Licht. Alle Komponenten lassen sich schnell und einfach miteinander vernetzen und einzeln oder in Gruppen mit zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten steuern.

Mit dem hue-Starterpaket lassen sich die Leuchten auch per App steuern.

Mit dem hue-Starterpaket lassen sich die Leuchten auch per App steuern.

 

 

Voraussetzung zur Nutzung sind eine WLAN-Verbindung sowie ein Philips hue-Starterpaket. Dieses enthält neben den Lichtquellen auch die Bridge zur Einbindung der hue-Lampen und -Leuchten ins Heimnetzwerk. In Minutenschnelle lässt sich hue installieren. Einfach die hue-LED-Lampen in eine vorhandene Leuchte einschrauben oder die Leuchten anschließen, die Smartbridge an den heimischen WiFi-Router anschließen und dann die hue-App für Android oder Apple Endgeräte herunterladen – schon kann der hue-Besitzer in ein völlig neues Lichterlebnis eintauchen. Die intuitiv bedienbare App ermöglicht es, auch eigene Lichtszenen zu entwerfen, zu speichern und später wieder abzurufen. Auch von unterwegs ist die Beleuchtung zu Hause steuerbar und kann so zum Beispiel Einbrüchen vorbeugen.
Zudem gibt es inzwischen mehr als 180 Apps von Drittentwicklern. Diese eröffnen Nutzern zahlreiche Zusatzfunktionen. Dazu gehören beispielsweise die automatische Anpassung der Beleuchtung an die lokale Wetterlage, Farbeffekte passend zur Musik, zum Fernsehbild eines Ambilight-TVs, beim Tor des eigenen Lieblingsvereins oder beim Eingang wichtiger E-Mails und Social Media-Nachrichten.

 

 

www.philips.de

Quelle: Philips-Pressemeldung vom 4. August 2014

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