Die Berliner Lautsprecher-Experten von Teufel legen ihren Heimkino-Klassiker Theater 500 neu auf. Die inzwischen dritte Auflage verspricht Neuheiten, die dieses Setup für engagierte Film- und Musikliebhaber nochmals interessanter machen sollen. Unser Test zeigt, inwiefern sich das preislich erfreulich attraktive 5.1-Paket von seinen Vorgängern unterscheidet.

Teufel legt sein populäres Theater 500 neu auf. Die inzwischen dritte Version zeigt sich opulent bestückt und vielseitig einsetzbar.

Auf der Suche nach einem geeigneten Surround-Set stellen sich für jedermann die verschiedensten Fragen. Worauf lege ich größeren Wert? Sollen die Boxen eher für die Filmwiedergabe geeignet sein oder doch eher für Musik? Beides geht ja wohl schlecht. Oder doch? Teufel bietet einen seiner Bestseller, das Theater 500 Surround „5.1-Set“ in nunmehr dritter Generation an. Die beiden Vorgänger bestachen durch einen wunderbaren Klang, sowohl im Filmton als auch bei der Musikwiedergabe. Ein sehr interessantes Paket, das obendrein auch noch verdammt gut ausschaut und in der Vergangenheit durch einen erfreulich erschwinglichen Preis punktete. Eines Vorweg; das kann es nach wie vor!

Das frontseitig eingelassene 300-Millimeter-Chassis sorgt für ordentlich Tiefgang. Teufeltypisch fällt der Aktiv-Sub somit etwas massiver aus.

Theater 500 vs. Theater 500

Als jahrelanger und zufriedener Besitzer der ersten Theater-500-Version, bin ich doch sehr gespannt, was mich mit der Neuauflage „meiner 500er“ erwartet. Wie von Teufel gewohnt, werden die sechs zum Lieferumfang gehörigen Schallwandler sehr gut und sicher verpackt geliefert. Bis auf das Pärchen Dipole, das gemeinsam in einer Verpackungseinheit geliefert wird, kommt jede einzelne Komponente, in stabile Formteile gebettet, in einem einzelnen Karton. Um die wertvolle Fracht bereits beim Auspacken vor unschönen Fingerabdrücken und Kratzern zu schützen, ist jeder Lautsprecher zudem in einen weichen Textil-Überzug gewickelt. Zum Lieferumfang gehören bei dem uns zum Test überlassenen 5.1-Paket die beiden Standlautsprecher T500, der Center-Speaker T500, die beiden Dipole T500 DL/DR sowie der massive Aktiv-Subwoofer US 8112/ 1SW. Als dann alle Komponenten ausgepackt sind, nehme ich mir erstmal einige Minuten, um die Optik auf mich wirken zu lassen und um die Verarbeitung und die eingesetzten Materialien zu begutachten. Mein Kurzfazit: Chapeau!
Alles wirkt sehr hochwertig und sehr sauber ge- und verarbeitet. Hier fällt mir dann gleich der Center-Speaker ins Auge, der im Vergleich zu meinen „alten“ Theater 500 Center deutlich an Volumen und Ausstattung zugelegt hat. War in der Ur-Version noch ein Tiefmitteltöner und ein aufgesetzter Hochtöner verbaut, so ist der neue T500 C16 mit gleich zwei 160 Millimeter durchmessenden Tiefmitteltönern und einen mittig platzierten 25-Millimeter-Tweeter ausgestattet. Dieses Upgrade soll eine verbesserte Sprach- und Detailwiedergabe sicherstellen. Ich habe große Hoffnung, dass dies auch gelingt. Der Center der ersten Generation stellte in meinen Augen nämlich so ziemlich den einzigen Kritikpunkt dar, da er im Vergleich zu seinen Mitspielern weniger agil und potent herüber kam. Die Standbox T500 hat sich ebenfalls deutlich weiterentwickelt. Beispielsweise setzt Teufel zwar weiterhin auf einen leicht zurückgesetzten Hochtöner, in der aktuellen Version sitzt dieser aber zentriert in einer Schallführung, die sich wiederum perfekt in die Optik der T500 einfügt. Ebenfalls auffällig: Teufel hat am Grundprinzip seines sehr erfolgreichen Lautsprechers festgehalten. U.a. wurde die nötige Bassreflexöffnung weiterhin in der Gehäuseunterseite belassen. Auch die darunter befindliche, im definierten Abstand gehaltene Bodenplatte ist weiterhin vorhanden. Dieser Aufbau macht Sinn und erhält inzwischen in vielen höherpreisigen Mitbewerbsmodellen Einzug. Er bietet den Vorteil, dass die T500 flexibler und gern auch wandnäher aufgestellt werden kann, denn wäre das Reflexport in der Gehäuserückseite platziert, wäre es ratsam einen deutlich größeren Abstand zu den Wänden zu halten, um mögliche Resonanzen ausschließen bzw. minimieren zu können. Sehr gut, Optik, Verarbeitung und die baulichen Veränderungen lassen meine Erwartungshaltung an den Klang deutlich ansteigen. Was ich vom ersten Setup dieser Reihe kenne, war für diese Preisklasse schon unglaublich stark, jetzt bin ich gespannt, wie sich meine Testgäste im Praxistest schlagen …

Im Vergleich zur Ur-Version hat der Center deutlich zugelegt. Besonders auffällig: die zwei 130er Tiefmitteltöner. Sie sorgen für Volumen und ein sattes Gruntonfundament.

Aufstellung und Ausrichtung

Nachdem ich die einzelnen Komponenten ausgepackt und untersucht habe, geht es im nächsten Schritt nun daran, die Lautsprecher auszurichten und anzuschließen. Sämtliche Lautsprecherkabel stellen diesbezüglich hochwertige und robuste Schraubklemmen bereit. Diesbezüglich spielt es überhaupt keine Rolle, ob ich hochwertige Bananas oder Kabelschuhe verwende oder das Kabel einfach direkt anschließe. Mein unkonfektioniertes, 4mm2-Boxenkabel lässt sich beispielsweise so problemlos an die vergoldeten Schraubklemmen bringen, dass hier vermutlich auch 6mm2-Signalleiter Anschluss finden. Während Center und Dipole mit Single-Wire-Terminals ausgestattet sind, erfreuen sich die Standlautsprecher T500 übrigens großzügig dimensionierter Bi-Wire-Anschlüsse. Ein Ausstattungsmerkmal, das anspruchsvolle HiFi-Enthusiasten freuen wird, so lassen sich Hochtöner und Tiefmittelton-Sektion getrennt voneinander mit Audiosignalen versorgen – natürlich immer einen entsprechenden Verstärker und eine doppelte Kabelführung vorausgesetzt.
Kommen wir zum Subwoofer: Da mit einem internen, 250 Watt leistenden Verstärker ausgestattet, benötigt dieser zunächst einmal einen Stromanschluss. Des Weiteren braucht es lediglich ein Cinch-Kabel, um selbigen mit dem vorhandenen AV-Receiver zu verbinden und mit Signalen zu versorgen. Das war es schon.
Nun zum vielleicht wichtigsten Teil bei der Aufstellung neuer Lautsprecher, der Winklung der Frontlautsprecher: Nachdem sichergestellt ist, dass die beiden T500 einen festen Stand haben, geht es an die Ausrichtung. Geben Sie sich diesbezüglich ein Ihnen gut bekanntes Musikstück wieder. Die ideale Position ist gefunden, sobald Stimmen und Instrumente nicht mehr an den Lautsprechern „kleben“, sondern ungebunden im Raum zu stehen scheinen. In meinem Hörraum stellte sich die leichte Ausrichtung auf den Referenzplatz als Ideal heraus. Darüber hinaus gilt es ein wenig mit dem Abstand zur Rückwand zu experimentieren. Je näher die Box an Rück- und/oder Seitenwand rückt, desto intensiver wird der Bass. Das muss allerdings nicht immer gut sein, deshalb gilt es hier die für den eigenen Hörgeschmack passende Abstimmung zu finden.
Die nun folgende Aufstellung des Centers bedarf der Einhaltung einiger Faustregeln. Idealerweise befinden sich Center und Frontboxen im gleichen Abstand zum Referenzplatz, kleinere Unterschiede lassen sich allerdings auch über den AV-Receiver ausgleichen. Wichtiger aber ist auch hier die Ausrichtung. An einem Mittellautsprecher, der auf ihre Beine oder an die Decke gerichtet ist, werden Sie wenig Freude haben. Winkeln Sie den Center deshalb unbedingt so an, dass er auf die Köpfe des Auditoriums strahlt.
Da es sich um Dipole handelt, gestaltet sich die Aufstellung der Rearspeaker recht flexibel. THX empfiehlt hier eine Platzierung auf einer Höhe von etwa 1,80 Metern. Ein Wert an den ich mich halte. Teufel ist da etwas flexibler und empfiehlt 1,40 bis 2,10 Meter. In diesem Zusammenhang: Wertvolle Tipps zur perfekten Aufstellung des eigenen Boxensystems, zur Einrichtung des Subwoofers bzw. AV-Receivers sowie weiteres Wissenswertes rund um das Thema Heimkino bietet Teufel auf seiner Homepage an. Wer hier ein wenig stöbert, findet sicherlich die ein oder andere Anregung, sowie nützliche Hinweise mit denen sich der Klang des eigenen Surroundsetups noch ein bisschen verbessern lässt.

Die beiden Frontboxen sind leicht auf den Referenzplatz gewinkelt. Als nächstes ist der Center dran, er wird idealerweise auf die Köpfe des Auditoriums gerichtet.

Na dann zeigt mal was ihr drauf habt

Nachdem alle Lautsprecher final platziert und die obligatorische, 48-stündige Einspielzeit beendet ist, geht es endlich in die Vollen. Diesbezüglich starte ich den Praxistest mit einer meiner Lieblings-Passage des Actionkrachers „Salt“ mit Angelina Jolie. Es beginnt mit dem Verhör des russischen Agenten, der Evelyn Salt der Spionage bezichtigt. Als dieser letztlich flieht, wird der Alarm ausgelöst. Trotz ständiger Szenen- und Raumwechsel wird die Sirene im Hintergrund immer wieder versetzt und sehr realistisch dargestellt. Dialoge stehen klar im Vordergrund und sind sehr gut zu verstehen. Als dann auch Salt zu fliehen versucht, bietet sich mir eine grandiose Klangkulisse. Sich schließende Sicherheitsschleusen, Schritte oder die fallende Aluleiter werden akustisch absolut realistisch zu Gehör gebracht. Spätestens jetzt bin ich mitten im Geschehen und fiebere mit der Agentin, die letztendlich doch in die Enge getrieben wird. In ihrer schier ausweglosen Situation baut sie sich mithilfe eines Feuerlöschers und einiger Chemikalien eine Art Bazooka. Das Öffnen der Aluschränke, der umgeworfene Tisch, das Abstellen der großen Plastikkanister – auch hier wird mir eine Klangkulisse geboten, die von Details nur so gespickt ist. Genau so wünscht man sich eine Surroundkulisse! Als Salt ihre selbstgebastelte Waffe kurz darauf abfeuert und der Sprengsatz explodiert, zucke ich regelrecht zusammen. Für einen kurzen Augenblick scheinen die Wände meines Testkinos zu wackeln. Wow! So brachial diese Explosion aber auch ist, so sauber werden sämtliche, akustisch einhergehende Kleinigkeiten dargestellt. Das war es aber noch lange nicht, denn auch die kurz darauf zu vernehmenden Schüsse und das zerberstende Sicherheitsglas werden impulsstark, knackig und präzise wiedergegeben. In der darauf folgenden Passage auf dem Highway wird dann schnell deutlich, wie gut die einzelnen Schallwandler aufeinander abgestimmt sind. Auch hier wird die rasante und letztlich erfolgreiche Flucht akustisch perfekt und absolut homogen und ausgewogen in meinen Hörraum übertragen.

Um Laufzeitunterschiede auszugleichen ist der Hochtöner auch in der aktuellen 500er leicht zurückversetzt. Das wiederum schlägt sich in einer präziseren Hoch- und Mitteltonwiedergabe nieder.

Besuch von den Jedi und Adele

Im nächsten Testabschnitt geht es dann mit Star Wars- Episode 1 und dem Pod-Rennen weiter – für mich die cineastische Königsdisziplin: Eine Passage, die jeder Fan der Weltraum-Saga fast auswendig kennt und die immer wieder jede Menge Filmspaß liefert. Wie bereits erwähnt, hat mich die vorangegangene Performance nachhaltig beeindruckt, dennoch legt das Sextett aus dem Hause Teufel mit diesem Futter nun nochmal einen drauf. Jetzt wird das Rennen mit all seinen Nebengeräuschen wie groben und feinen Details so sauber und dynamisch wiedergegeben, wie ich es sonst nur von deutlich teureren Sets kenne. Glauben Sie mir, ich habe diese Szene x Mal über verschiedene Sets gehört, doch das hier ist ganz großes Kino meiner Testprobanden, die meine alten 500er tatsächlich um Längen schlagen! Was hier besonders imponiert: der Subwoofer bleibt auch in höheren Pegellagen absolut souverän – ohne auch nur den Hauch einer Schwäche oder Anstrengung zu zeigen. Beginnend während den visuell bereits imponierenden Explosionen im Innern des Höhlensystems bis zum finalen Duell zwischen Anakin und Sebulba sorgt das Teufel-Sextett dafür, dass ich umgehend in die Handlung gezogen werde und mich tief in die Armlehnen meines Kinosessels kralle. Genial, so muss Heimkino sein!
Nach dieser Performance geht es dann etwas entspannter mit Musik weiter, wobei ich einmal mehr auf Adeles Konzert in der Royal Albert Hall zurückgreife. Eine erstklassig aufgenommene Blu-ray, die ich jedem anspruchsvollen Musikfan nur wärmstens empfehlen kann. Lange Rede, kurzer Sinn; auch hier weiß das Theater 500 vollends zu überzeugen. So wie die unglaubliche Stimme der britischen Ausnahmekünstlerin das Publikum verwöhnt, so erfreuen mich die Berliner Boxen. Innerhalb weniger Augenblicke entsteht auch hier eine tolle Klangbühne, bei der man bei geschlossenen Augen meinen könnte, man wäre gerade in London und live dabei. Ein Sound, der direkt ins Blut geht, Spaß macht und nach einer deutlichen Pegelerhöhung verlangt. Kein Problem für das Theater 500, denn auch deutlich über Zimmerlautstärke beweisen die Berliner Schallwandler, dass sie noch lange nicht an ihrem Limit sind. Der gesamte Soundtrack bleibt auch jetzt sauber, frei von nervigen Verzerrungen und absolut livehaftig.

Obwohl vergleichsweise kompakt, erzeugen die beiden Dipole eine erstaunliche Klangkulisse.

Allrounder mit Spezialitäten

Da Teufel mit diesem Setup sowohl Filmfans als auch Musikliebhaber erreichen möchte, gilt es die beiden Standsäulen auch Stereo-Betrieb zu testen. Eric Claptons „Layla“ in der Unplugged-Version macht diesbezüglich den Anfang, wobei ich vorweg nehmen kann, dass auch dieser Einsatzzweck hervorragend funktioniert. Auch hier spielen die 500er auf einem überraschend hohen Niveau. Während die Stimme scheinbar mittig zwischen den Lautsprechern zu schweben scheint, werden die einzelnen Instrumente – insbesondere Mr. Slowhands Akustikgitarre – gestaffelt auf einer akustisch ausgebreiteten Bühne platziert. Offensichtlich lag ich mit der leichten Ausrichtung der beiden Standboxen auf dem Hörplatz also goldrichtig. Besonders hervorzuheben ist in diesem Fall die wirklich beeindruckende Tieftonwiedergabe. Bässe kommen trocken und druckvoll und sorgen so für ein solides Fundament im Basskeller. Mit „Die Mensch-Maschine“ von Kraftwerk fahre ich dann nochmals schwerere Geschütze auf. Diese stellen aber ebenfalls kein Problem für die Berliner Drei-Wege-Wandler dar, die auch jetzt für eine sehr schöne akustische Reproduktion der Bühne sorgen, die sich breit und in entsprechender Tiefe vor mir auftut. Auch wenn es in diesem Song hauptsächlich tieffrequent zur Sache geht, werden selbst kleinere Details klar und differenziert zu Ohr geliefert, ohne dass einer der beiden Lautsprecher ortbar wäre. Dass die Teufels auch jetzt eine erstaunliche Impulskraft und ungeahnte Pegelreserven entfalten, versteht sich dabei fast von selbst.
Zum krönenden Abschluss wechsle ich dann noch auf Metallica mit „One“. Was folgt, ist eine Performance, die meinen gewonnenen Gesamteindruck abermals bestätigen soll. Hier passt alles und ich bekomme ein durchweg stimmiges Gesamtbild geliefert, Alles wirkt klar, harmonisch und irgendwie einfach richtig. Selbst als es kurz nach dem Intro etwas heftiger zur Sache geht, keine Spur von Anstrengung oder Überforderung. Die Teufels geben sich auch hier keine Blöße und zeigen sich als echte Allrounder mit Spezialfähigkeiten.

Im Mittel- und Tieftonbereich setzt Teufel auf Kevlar-Chassis. Ein hochfestes, zugleich aber vergleichsweise leichtes Material, das sonst zumeist in deutlich teureren Schallwandlern zum Einsatz kommt.

Fazit

Mit dem Theater 500 5.1 Surround legt Teufel mal wieder eine absolute Punktlandung hin. Eine, die das ohnehin sehr hohe Niveau der Vorgänger noch einmal deutlich anhebt. Hier passt alles, in Sachen Verarbeitung, als auch in puncto Klangqualität gesellt sich dieses Setup in seiner Preisklasse locker in die absolute Spitzengruppe. Sowohl in der Filmton, als auch in der Musikwiedergabe, imponiert das Theater 500 dank seiner perfekten Abstimmung durch ungeahnten Detailreichtum, beeindruckende Räumlichkeit und eine erstaunliche Präzision. Für den aktuellen Preis von knapp 1700 Euro bietet Teufel somit einen regelrechten Preis-Leistungshammer, der sich sowohl für den Wohnraumeinsatz als auch für den betrieb in dedizierten Heimkinos empfiehlt.

Test & Text: Thomas Schumann
Fotos: www.lite-magazin.de, Herstellerbilder

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

94 %

94 %

98 %

170324.Teufel-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Teufel
Theater 500 Surround "5.1-Set"
Produktkategorie:5.1-Heimkino-System
Preis:1699,99 Euro / Set
Garantie:bis zu 12 Jahre
Ausführungen:schwarz
Vertrieb:Lautsprecher Teufel GmbH, Berlin
Tel.: 030 / 300 9 300
www.teufel.de
Abmessungen (HBT):Front-LS: 1046 x 200 x 293 mm
Center: 243 x 595 x 228 mm
Rears: 260 x 163 x 193 mm
Sub: 620 x 400 x 400 mm
Gewicht:Front-LS: 20,43 Kg / Stück
Center: 12,50 Kg
Rears: 5,13 Kg / Stück
Sub: 30,30 Kg
Hochtöner:25 mm (Gewebekalotte)
Mitteltöner:- 160 mm (T500 F 16)
- 2 x 160 mm (T500 C 16)
- 130 mm (T500 DR 16)
Tieftöner:- 2 x 160 mm (T500 F 16)
- 300 mm (Subwoofer)
Prinzip:Standbox: Drei-Wege
Center: Zwei-Wege
Rears: Zwei-Wege
Anschlüsse:Standbox: Bi-Wire
Center: Single-Wire
Rears: Single-Wire
Lieferumfang:- T500 F 15
- T500 C 16
- T500 DR 16
- US 8112/1 SW
- Gewebeabdeckungen
- Anleitungen
empf. Raumgröße:- bis 40 Quadratmeter
Besonderes:- sehr gute Verarbeitung
- zeitloses Design
- enorme Bassreserven
- homogene Abstimmung
- flexible Aufstellung
Benotung:
Klang (60%):1,0
Praxis (20%):1,0
Ausstattung (20%):1+
Gesamtnote:1,0
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistungsehr gut

lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN Über uns | Impressum | Datenschutz | Kontakt